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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
162
4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 19. April 2017
Ich liebe dieses Buch! Ich musste öfter nachdenken beim lesen, da das Buch schon mit unser tagtäglichen Leben zu tun hat.. ich konnte es nicht weglegen. Stephen King schreibt mit Herz und Seele. Er lässt den Leser immer neugierig bleiben und immer wieder weiter Blättern.. Wer etwas einzigartiges, Lustiges und gleichzeitig trauriges lesen möchte, ist The Green Mile das richtige.
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am 13. August 2014
Wundervolles Buch nur leider gibt es ein paar Rechtschreibfehler und Sätze Werden hintereinander doppelt gedruckt!!
Sollte bei einem Buch NICHT so sein!
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am 4. April 2014
Hab mir das Hörbuch von "The green Mile" geholt. Ich kannte den Film und als ich las, dass David Nathan das Buch liest, gab's für mich kein Halten mehr. Eine tolle Geschichte und so wunderbar und ruhig erzählt von David Nathan. Die Stunden gehen rum wie nix! Einfach nur toll.
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am 14. April 2017
Die Geschichte liest sich sehr gut. Auch wenn man den Film kennt, lohnt es sich das Buch zu lesen. Kann ich nur empfehlen.
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am 19. Oktober 2012
Ich habe erst spät mit King angefangen, bin aber recht schnell vom king`schen Lesevirus "infiziert" worden. "The Green Mile" ist neben "ES" und "Friedhof der Kuscheltiere" mein Favorit.

Das Töten im Namen des Gesetzes ist sein Beruf. Paul Hedgecombe, Gefängniswärter im Todestrakt eines Staatsgefängnisses, versucht, trotz seines unmenschlichen Jobs, sich die Menschlichkeit unter widrigsten Umständen zu bewahren. Als ein verurteilter Kinderschänder und -mörder seiner Obhut unterstellt wird, beginnt er zu zweifeln - ist dieser sanfte Riese mit seinen heilenden Händen wirklich zu Recht zum Tode verurteilt worden, oder ist er das Opfer einer Menschen verachtenden Justiz, in der Farbige keine Rechte haben und nur allzu gern als Sündenbock herhalten müssen?

Stephen King setzt sich auf die ihm eigene Art mit den unmenschlichen Aspekten der Todesstrafe auseinander. Dabei sorgen mystische Elemente für eine angenehme Gänsehaut. Sensible Gemüter sollten sich eine Großpackung Tempotaschentücher griffbereit legen, denn Emotionen spielen bei diesem Meisterwerk neben einer dressierten Maus und "Old Sparky" eine Hauptrolle.

Unbedingt lesenswert!
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am 3. Oktober 2015
Nicht zuletzt dank der Romanverfilmung mit Tom Hanks ist "The Green Mile" eins von Kings bekanntesten Werken. Aber auch das kritische Thema, das er hier anspricht, findet viele Leser: Die Death Penalty, zu deutsch Todesstrafe, die noch immer in den USA erlaubt ist.
Wie moralisch kritisch das Thema wirklich ist, lernen wir in der Schule. Aber ganz ehrlich – auf keine Weise geht einem die grausame Realität des elektrischen Stuhls mehr unter die Haut als durch dieses Buch. King schafft es wie immer, die Charaktere gleich vom ersten Buchstaben an so zu formen, dass sie nur allzu menschlich und realistisch sind und wir sofort emotionale Verknüpfungen bilden.
Ich würde ja jetzt sagen, dass dieses Buch seine ganz eigene, einmalige, faszinierende Atmosphäre hat, aber irgendwie sage ich das jedes Mal über eins von Kings Bücher. Sie sind alle so unterschiedlich, und doch haben sie eins gemeinsam: Es können noch so viele zähe, langatmige, erzählende Szenen drin sein – sie machen das Buch erst zu dem, was es ist.
Bei diesem hier ist mir besonders der Erzählstil aufgefallen. Vielleicht liegt es daran, dass die Geschichte erst in sechs kleineren Paketen, im Abstand von mehreren Monaten, veröffentlicht wurde und dann erst zusammengesetzt wurde. Eigentlich war es also gar nicht als zusammenhängende Geschichte geplant. Deswegen gibt es auch nicht nur einen Höhepunkt, sondern sechs. Für jeden Teil seine eigene Spannung. Somit wissen wir auch schon, was am Ende geschieht, bzw. glauben zu wissen was passieren wird...
Auch gibt es eine Besonderheit: Im Buch schreibt Paul Edgecomb als Rentner im Altersheim über die seltsamen Ereignisse damals im Jahr 1932. Es ist alles nur eine Erzählung, und deswegen wird von den Zeiten her viel umhergeswitcht. Also nicht chronologisch. Das fand ich nicht schlecht oder nervig... aber dadurch kam mir das Buch noch länger vor als es ohnehin ist. Denn mal wurde etwas erzählt, dann etwas das danach erzählt wurde, und dann kommt drei Kapitel später eine Geschichte die zwischen dem und dem bereits erzählten Ereignis stattgefunden hat.
Sympathischerweise entschuldigt sich der 90jährige Paul Edgecomb beim Leser dafür, dass alles ein wenig durcheinander sei, er sei ja nicht mehr der Jüngste, und da seien die Gedanken nicht mehr so flüssig wie früher. Wie kann man da böse sein?
Ganz abgesehen davon dass durch das ganze Buch wie ein roter Faden die niedliche und hyperintelligende Maus Mr. Jingles tappst.
Und nicht zu vergessen den stupiden, aber mit Heilkräften ausgestatteten John Coffey (wie Kaffee, nur anders geschrieben), und den vielen anderen Todeshäftlingen, die wir auf ihrem Weg über die Grüne Meile bis in Old Sparkys Schoß begleiten.
Ihr merkt schon ich fange nur beim Gedanken an dieses Buch an zu schwärmen, obwohl es ein so düsteres Thema hat. Definitiv ein Must Have Read für Stephen King Fans und solche, die es unbedingt werden sollten.

funneswelt.blogspot.de/2015/10/rezension-stephen-king-green-mile.html
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am 4. Februar 2014
Da meine Erstausgabe von 1998 langsam auseinanderfällt, kaufte ich mir das eBook. Ich habe den Roman schon einige Dutzend Male gelesen, und finde die Geschichte sehr gut. Wenn gerade nichts anderes zur Hand ist, lese ich diesen Roman immer wieder.

Aber zwischen der 98er Ausgabe aus dem Lübbe Verlag und der Heyne Fassung hat man ein wenig am Text herumgepfuscht. Aus dem "Scharfen Les" wurde "Cutter". Aus "In den Jahren als Gefängniswärter lernt man unter anderem" wurde "Eines habe ich als Obermotz der Wärter gelernt". "Obermotz"? "Geh rüber ins Krankenrevier" wurde zu "Schaff dich rüber ins Krankenrevier". "Lutscherich" statt "Lulatsch" oder "Scheisser"? Einige Wörter wurden aus dem Englischen 1:1 übernommen, dafür wurden einige Eigennamen gnadenlos übersetzt. Aus einem Reim wurde ein Witz - den ich auch nach 20 Minuten Nachdenken nicht verstanden habe.

Diese Ausgabe klingt eher als spiele die Geschichte nach der Jahrtausendwende, als in den 30er Jahren des 19ten Jahrhunderts. Hätte man in den 30er Jahren seinen Chef geduzt? Ja, Paul hat es sehr viel später geschrieben, aber es klingt alles so fremd, und macht mir nicht wirklich Spass. Laut Angaben in beiden Ausgaben wurden sie von der selben Person übersetzt. Nun frage ich mich, woher diese Unterschiede kommen.

Rechtschreibfehler, falsche Satzzeichen, unnötige oder fehlende Zeilenumbrüche. Da mein Taschenbuch noch vorhanden ist, habe ich das mal verglichen: die selben Textstellen nahezu fehlerfrei! Warum schafft Bastei Lübbe es ein Taschenbuch nahezu fehlerfrei zu Papier zu bringen, aber Heyne nicht einmal eine Rechtschreibprüfung über ein eBook laufen zu lassen?

Fünf Sterne für die Geschichte. Zwei für diese Ausgabe des Romanes. Werde mir etwas überlegen, wie ich meine Erstausgabe digitalisieren kann...
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am 26. Mai 2017
... und das, obwohl ich die Verfilmung mit Tom Hanks in der Hauptrolle schon seit langem kenne - und ihr ebenfalls fünf Sterne geben würde oder vielleicht auch schon gegeben habe - ich weiß es nicht mehr. In jedem Fall handelt es sich hier - mit Fug und Recht - um eine flammende Anklage gegen die Todesstrafe bzw. die Institution der Todesstrafe in den USA. Und es IST noch immer eine Institution in diesem Land - zumindest noch in, wenn ich richtig informiert bin, 31 von 50 Bundesstaaten + Bundes- und Militär"recht". Meine Güte: Die größte und mit Abstand mächtigste Nation des Westens, die einst eine beispielhafte Verfassung schuf, benimmt sich in dieser Hinsicht noch immer regelrecht barbarisch. Was auch immer ein Mensch getan hat - wir haben nicht das Recht, ihn oder sie einfach auszuknipsen. Nicht von Staats wegen. Sonst sind wir nämlich ganz schnell wieder bei Adolf. Für alle, die das näher interessiert, sei die WDR-Doku von Michael Verhoeven über den Fall Romell Broom empfohlen - bei Youtube einzusehen unter dem Titel "Die zweite Hinrichtung - Amerika und die Todesstrafe". Zugegeben: Die Zahl der tatsächlich in den USA - als einzigem westlichen Land - durchgeführten Hinrichtungen hat inzwischen laut Amnesty International eine stark rückläufige Tendenz (Web-Seite "Wenn der Staat tötet - Hinrichtingen in den USA") - in diesem Jahr "nur" 6 Menschen. Stand 21. März. Toll. Wie schmeichelhaft - in jedem Fall sechs zuviel, egal, was sie getan haben. 30 Jahre Gefängnis - OK. Aber nicht den Tod. Den überlassen wir getrost dem "lieben" Herrn Erdogan in "seiner" Türkei. Was wohl Kemal Atatürk dazu sagen würde ?
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am 18. November 2016
1932, Georgia, USA, im Staatsgefängnis Cold Mountain. Wer in Block eine Zelle sein Zuhause nennt, hat jede Hoffnung verspielt. Gefangene, die hier einsitzen, steht der letzte Gang zum elektrischen Stuhl bevor. Paul Edgecomb leitet hier die Gefängnisaufseher an. Dutzende Hinrichtungen hat er in dieser Funktion schon miterlebt, aber zum ersten Mal zweifelt er, ob es tatsächlich einen Schuldigen trifft.

„The Green Mile“ ist dank der großartigen Verfilmung mit Tom Hanks sehr bekannt. Daher hat es mich schon länger gereizt endlich einmal zum Buch bzw. Hörbuch zu greifen und es hat nachhaltigen Eindruck auf mich gemacht.

Die Hauptthemen sind das Leben und der Tod, wofür „the green mile“ und der elektrische Stuhl „Old Sparky“ Stellvertreter sind. Die letzte Meile, die aufgrund ihrer farbigen Gestaltung als grün bezeichnet wird, steht meiner Meinung nach symbolisch für das Leben, in dem wir auf den Tod zugehen.

Die Rahmenhandlung ist allerdings nicht im Georgia der 30er-Jahre anberaumt, sondern in der Gegenwart angesiedelt. Paul Edgecomb, einst ein gesunder, kräftiger Mann, der mitten im Leben stand, muss in seinen alten Jahren mit einer Seniorenresidenz vorlieb nehmen, wo er seine Geschichte erzählt.

Er war damals in den 30ern Aufseher im Zellenblock E, der ausschließlich den Todeskandidaten vorbehalten war. Hier hat er dem Tod im wahrsten Sinne des Wortes ins Auge geblickt und mit „Old Spark“ mehr als 70 Leben ein Ende gesetzt. Eines Tages kommt ein riesiger schwarzer Mann in den Todestrakt und vom ersten Moment an fühlt Edgecomb, dass er sich nun endgültig an Gottes Schöpfung schuldig macht.

Die Figur Paul Edgecomb ist nicht nur wahnsinnig gut gelungen, sondern richtig lebendig. Als alter Mann schreibt er seine Geschichte auf. Er ist ein Mensch, der Fehler macht, meistens aber sehr besonnen auf widrige Umstände reagiert, und sich über das Leben und den Tod seine Gedanken macht.

Die Handlung ist nur von wenigen Mystery-Elementen gespickt, jedoch sind diese so eindringlich, dass es mir allein beim Gedanken daran wieder die Gänsehaut aufstellt. Es gibt nur wenig Schockmomente, und die wirklich grauslichen Szenen sind mehr dem Horror der Realität als der Fantasie entsprungen.

Besonders auffällig ist der emotionale Ton des Romans. King spricht den Leser durch Paul Edgecomb direkt an, der nach all den Jahren die Ereignisse von 1932 noch immer nicht fassen kann. Dadurch habe ich eine unbeschreibliche Verbundenheit zu ihm und der Handlung gefühlt, die durch die grandiose sprachliche Umsetzung von David Nathan weiter gesteigert wurde.

Die gefühlvolle Stimmung hat mich einfach nicht kalt gelassen, ich war gebannt, fasziniert, habe bei einigen Szenen den Atem angehalten und mir sind sogar die Tränen in den Augen gestanden. Ich glaube, wer die Geschichte der grünen Meile noch nicht kennt und Lust auf eine Mischung aus historischen und mysteriösen Elementen hat, sollte sich die Zeit nehmen und sich unbedingt Paul Edgecombs Geschichte erzählen lassen.

© NiWa
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am 1. November 2009
Die Geschichte spielt im Todesblock des Gefängnisses auf Cold Mountain
in den Dreißiger Jahren: Der Schwarze John Coffey wird eingeliefert,
weil er angeblich zwei Mädchen ermordert haben soll. Doch der
Gefängniswärter Paul Edgecomb glaubt nicht so recht daran, denn John Coffey
ist viel zu sanftmütig. Außerdem scheint an ihm etwas Besonderes zu sein,
zuerst heilt er Pauls Blasenentzündung und dann sogar einen tote Maus, den
Gefährten eines weiteren Zelleninsassen.

Paul konstruiert allmäglich seine eigene Version der Geschichte, die
allerdings zu ungewöhnlich ist, als daß sie jemand glauben würde,
erschwert wird das Ganze noch durch den nervigen Kollegen Percy, der allen
mit seinem Charakter und seinen verwandtschaftlichen Beziehungen das Leben
schwer macht. Das Bild der Geschichte vervollständigt sich, als ein
besonders übler Krimineller in den Todesblock überstellt wird, den Paul
für den wahren Mörder der beiden Mädchen hält. Paul kämpft aus einer
völlig hoffnungslosen Situation um Gerechtigkeit.

Das Besondere an dieser Geschichte ist, daß sie ursprünglich in 6 Büchern
mit je ca. 120 Seiten im Abstand von wenigen Monaten erschienen. Da die
Handlung sehr spannend war und auch hinreichend übersichtlich,
gelang das Experiment. Später wurde der Roman in einem Buch
zusammengefaßt, was einiges an Umschreiben bedurfte, da die dezent
eingebauten Wiederholungen am Anfang jedes Buches wegfallen mußten.
Entstanden ist eine mitreißende Geschichte, die Einblick in das Geschehen
in einem Todesblock von der Einlieferung bis zum Ende auf dem elektrischen
Stuhl gibt. Gewürzt hat der Autor dies mit einem guten Schuß Übersinnlichen.
"Grüne Meile" wurde der mit grünem Teppichboden ausgelegte Korridor auf dem
Weg zur Todeszelle genannt.
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