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Christine: Roman
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 18. März 2014
Ich lasse mir ja sonst sehr viel Zeit beim Lesen, aber das Ding hatte ich in 10 Tagen hinter mir. Für mich echt 'ne Leistung, bin sonst keine Leseratte!

Hatte vorher den Film gesehen. Für sich gesehen, kann der als gelungene Stephen-King-Verfilmung gelten, aber gegen das Buch hat er dann doch das Nachsehen, und das ziemlich deutlich. Zu viel wurde im Film geändert, zu wenig die Charaktere herausgearbeitet; allein Arnie's "Verwandlung" kommt im Film VIEL zu kurz.
Oder wie Christine Rache an Moochie und Buddy Repperton nimmt ... so einen Tod wünsche ich wirklich keinem!

Wer das Buch anfängt zu lesen, fährt mit Vollgas mit - aber leider nur auf dem Beifahrersitz! Man riecht den Geruch des gealterten Leders, des verbrannten Benzins, hört die alten Lieder im Kopf, die das Autoradio spielt ... man kann, nein, man will gar nicht die Bremse treten, weil man einfach sehen will, wie's weitergeht. Unglaublich packend und fesselnd geschrieben; einer der Besten von Stephen King!

Kaufen! Und dann mit Vollgas lesen! Boah, ist das gut!!!
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am 5. Juli 2017
Eindeutig nicht mein liebstes Buch von King. Die Geschichte war zwar nett und unterhaltsam, aber obwohl Christine sicher unheimlich ist und vor nichts zurückschreckt, griff die Spannung hier irgendwie nicht auf mich über. Viel mehr fand ich auch, war der Fokus auf die Charaktere gelegt und das mochte ich sogar ganz gern in diesem Buch. Mir gefielen die Menschen dort, ich mochte sie, fand sie interessant und deswegen fiel es mir relativ leicht, der Geschichte zu folgen und immer dran zu bleiben, obwohl die Spannung für mich größtenteils ausblieb.
Es ist immer noch ein gutes Buch und ich bezweifle, das King jemals richtig schlechte schrieb oder schreiben wird, aber einfach nicht meins.
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am 14. August 2013
Ich habe schon viele sehr gute Bücher von King gelesen, aber "Christine" gefiel mir am besten.
Geschrieben ist es unglaublich gut (wie immer - aber noch ein bisschen besser), ich war nach den ersten paar Seiten schon mitgerissen und habe es kaum aus der Hand legen können. Die Figuren sind ausgesprochen gut charakterisiert und wirken real. Trotz dem Horrors und Wahnsinns konnte ich doch öfters über die Dialoge lachen. Meiner Meinung nach hätte man die Idee dieses Buches kaum besser und unheimlicher verarbeiten können.
Ganz klar eine Kaufempfehlung!

Was mich beim Lesen allerdings mehr als genug gestört hat: Die zahlreichen Übersetzungsfehler. Kann ja hin und wieder passieren, aber hier kam es mir schon extrem vor, vorallem die unvollständigen Sätze. Bei einer spannenden Stelle kam dann: "Ich schrie ganz laut." Ich glaube nicht, dass das im Original so geschrieben steht...
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am 2. Juli 2013
Natürlich kannte ich das Buch schon, habe es vor Jahren gelesen, verliehen und nicht wieder bekommen. Nun war mir mal wieder nach Horror und Stephen King. Und das schönste: Als eBook für meinen Kindle Paperwhite. Ja, Christine lebt. Ein absoluter Klassiker, eben King.
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am 13. April 2014
Der Roman war ein Wunsch-Geschenk und kam deswegen natürlich auch
sehr gut an !!
Der Roman soll sehr gut sein und ausführlicher wie der dazu gehörende Film !
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am 23. September 2013
Trotz des fortgeschrittenen Alters der Story ist das Buch / Story auch nach vielen, vielen Jahren immer noch spannend, mitreißend und fesselnd.
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am 5. September 2013
Ich sah den Film. Ich las das Buch.
Es ist empfehlenswert den Film zuerst zu sehen (für die Vorstellung im Kopf) und dann zu lesen. Im Buch wird viel mehr beschrieben als im Film gezeigt wird.
Fazit: Empfehlenswert ist dieses Buch auf jeden Fall für Horror Fans
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am 12. Juli 2012
Ich finde eines von King's besten Werken.
Einfach nur fesselnd und so genial detailliert geschrieben dass man sich richtig in die Story hineinfühlen kann.

Man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen und das Ende finde ich persönlich ist der Hammer und lässt einen die nächsten Tage nach dem Lesen nicht mehr los.
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am 10. September 2014
Ist zwar ein sehr dickes Buch und man hat lang daran zu lesen, ist aber nach wie vor sehr Interessant.
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am 20. Juni 2016
Erzählt wird die Geschichte eines Schülers und seiner Liebe zu und Abhängigkeit von einem Auto, einem 58er Plymouth Fury. Er nennt es Christine, weil der Vorbesitzer das Auto ebenfalls so genannt hat. Der Roman wird großteils aus der Perspektive von Dennis Guilder erzählt, dem Freund der Hauptfigur Arnie Cunningham.

Im Jahr 1978 ist Arnie Cunningham 17 Jahre alt, und in der Schule ein Außenseiter. Sein einziger Freund ist der sportliche und beliebte Dennis. Eines Tages entdeckt Arnie auf einer Wiese ein Autowrack, einen zweifarbig lackierten 1958er Plymouth Fury. Gegen Dennis' Rat kauft Arnie den Oldtimer und fängt an, ihn auf einem nahegelegenen Schrottplatz zu restaurieren. Nach Hause darf er den Wagen nicht bringen, da seine Eltern das Projekt ablehnen.

Bald merkt Dennis, dass Christine kein normales Auto ist. Die Restaurierung macht ungewöhnlich schnelle Fortschritte, die mit dem Zeit- und Geldbudget eines Schülers eigentlich nicht zu erreichen sind. Arnie gewinnt Selbstvertrauen. Es gelingt ihm sogar, den Jungenschwarm der Schule, Leigh Cabot, als Freundin zu gewinnen. So muss Dennis Guilder erleben, dass er für Arnie nicht mehr so wichtig wie früher ist.

Arnie verändert sich weiter, aber zusehends zum Schlechteren. Aus Selbstvertrauen wird Arroganz. Er wird jähzornig, aufbrausend und verhält sich immer mehr wie der erste Besitzer des Plymouths, ein Veteran der US-Army namens Roland D. LeBay, der kurz nach dem Verkauf seines Wagens gestorben ist. Auch Leigh spürt, dass etwas mit Arnie nicht stimmt. Sie vermutet, dass das Auto dahinter steckt, und redet im Vertrauen mit Dennis. Zusammen mit ihm versuchen sie Arnies und Christines Geheimnis auf den Grund zu gehen, um so ihren Freund zu retten.

Bald merken sie, dass Christine und mit ihr Roland LeBay Arnie in Besitz genommen haben. LeBay scheint in dem Auto zu spuken. Menschen, die ihm gefährlich werden – Zeugen oder einige Jugendliche, die Arnie terrorisieren – tötet LeBay auf brutale Art und Weise, indem er sie mit dem Auto jagt und überrollt. Aber immer, wenn die Polizei Verdacht schöpft, und "Christine" auf Unfallspuren untersucht, findet sie nur einen glänzenden Wagen ohne jeden Kratzer vor, da sich Christine nach jedem Mord selbst ausbeult.

LeBay und Christine verführen den jungen Arnie, so dass er sich nur noch in seinem Auto wohlfühlt und fast an nichts anderes mehr denken kann. Der Geist von LeBay beginnt, von Arnie Besitz zu ergreifen, so dass Arnie immer deutlichere Züge von LeBay annimmt. Äußerlich zeigt sich das daran, dass er ein Korsett trägt, ganz wie der Veteran der US-Army. Mehr und mehr vertritt er dieselben engstirnigen und rassistischen Ansichten wie LeBay. Dennis erfährt von LeBays Bruder mehr über die Vergangenheit des ehemaligen Besitzers von Christine, und so wundert es ihn nicht, als Leigh ihm erzählt, Christine wolle sie töten – schon als der Wagen noch LeBay gehörte, ist darin ein Mensch ums Leben gekommen. Auch Arnies Vater Michael wird von Christine getötet.

In der Zeit, in der sie zusammen Nachforschungen betreiben, verlieben sich Dennis und Leigh. Arnie und Christine versuchen vergeblich, sie auseinanderzubringen. Schließlich gelingt es Dennis Guilder und Leigh Cabot, Christine zu zerstören. Kurz darauf sterben Arnie und seine Mutter Regina bei einem mysteriösen Autounfall. Augenzeugen berichten, dass sie mit einer dritten Person gekämpft hätten und Regina – eine eigentlich sichere Autofahrerin – von der Straße abgekommen sei. Im Wrack findet sich aber sonst niemand [...]
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