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Kundenrezensionen

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am 17. Juli 2013
Richard Laymons Werke sind bekannt für Horror, Splatter und Sex. Doch keines gleicht dem anderen und selbst beim Lesen des Klappentextes kann man sich nie gewiss sein, was einen erwartet. So auch bei „Der Gast“.
Dramatisch, blutig und ein wenig gruselig geht es gleich zur Sache, so wie man es von Laymon kennt und liebt. Doch mit dem Auftauchen des Armbandes bekommt das Buch eine Wendung. Es ist nicht mehr der Horror, der im Vordergrund steht, viel mehr spielt der Autor mit der Psyche des Lesers, versucht ihn einzufangen mit den Reisen in die unterschiedlichen Körper und lässt ihn an den Schicksalen und Gedanken teilhaben. Neugierig verfolgt man das Geschehen, die Seiten fliegen nur so vorbei.
Die Geschichte ist natürlich total unrealistisch. Neal, der Protagonist wirkt sehr naiv und lässt sich durch süße Blicke, einen netten Hintern und knackige Brüste schnell um den Finger wickeln. Das Armband gibt er einfach in fremde Hände, ohne an Folgen zu denken. Große Intelligenz scheint der Mann nicht mit sich zu tragen.
Kopfschüttelnd und mit einem Schmunzeln im Gesicht verfolgte ich seine Fantasien. Für jeden Mann wahrscheinlich ein Traum, den Neal aber real erleben darf. Nur soviel: Es geht heiß her.
Das Ende ist vorhersehbar und bietet leider keine große Überraschung, dennoch hat mir das Lesen für ein paar Stunden viel Spaß gemacht. Eine leichte Lektüre, die mit der etwas „speziellen“ Geschichte punktet. Der Schreibstil ist wie bei anderen Laymon Werken einfach gehalten.

Ich fand den Laymon klasse, mal wieder was komplett anderes und absolut lesenswert, auch wenn der klassische Fan auf Gemetzel, Blut und extremen Horrorpassagen verzichten muss. Dafür wird er bedient mit Fantasie, komischen Charakteren und ein paar anrüchigen Szenen.
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am 8. Dezember 2013
Also mir hat "Der Gast" total gefallen. Zwar wirklich langes Buch, aber trotzdem schnell gelesen. Das die Personen bei Laymon unreal agieren, wissen wir ja alle. Aber das macht mir die Sache ja gerade so witzig.:D Ich habe mich bei dem Buch einfach nur kaputt gelacht. Und die Idee mit dem Armband fand ich einfach genial. Auch das es hier mal mehr Sex als Horror gab, fand ich voll in Ordnung.

Kumpel saß nebenan und hat sich gewundert warum ich die ganze Zeit so herzhaft lache.

Hier passt einfach alles. Absolut typisch Laymon für mich. Viel Sex! Total schwachsinniges Handeln der Personen. Horror/Brutalität gab es auch. (Auch wenn weniger als in anderen Romanen von Laymon, das wenige dafür eigentlich doch ziemlich heftig!)
Ich sag nur Achterbahn! :totlach:

Ehrlich ich finde diesen Laymon, einer der besten den ich gelesen habe!
Habe bis jetzt 13 Bücher von Laymon gelesen, aber dieser Roman bleibt der beste!
Herrlich kranker Scheiß! 100 % Laymon
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am 29. September 2014
Normalerweise schrecken mich Bücher mit einem Umfang von 750 Seiten ab - nicht jedoch wenn es von Richard Laymon kommt, denn dessen Bücher kennen keine Langeweile.

Trotz der Fantasy-Elemente habe ich dieses Buch innerhalb von acht Tagen regelrecht verschlungen. Auch der Protagonist war mir lange nicht sympathisch, aber Laymons Schreibstil macht es wett.

Es gab also einiges, das anfangs gegen das Lesen dieses Buches sprach, doch ich wusste, dass ich beim leider viel zu früh verstorbenen Richard Laymon in guten Händen bin.
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TOP 1000 REZENSENTam 20. März 2012
Dies ist mein 21. Laymon-Buch, ich bin grosser Fan und lese einfach alles von ihm. Wer seinen Stil kennt, weiß was man erwarten darf und was nicht. Einfach und flüssig geschrieben, ohne literarischen Anspruch, mit abgefahrenen Charakteren, die unlogisch handeln und am Ende geht es immer um Sex und Gewalt und ganz besonders die weibliche Brust. Laymon ist sozusagen der schreibende Russ Meyer. Die Grundidee an diesem Buch, ein magisches Armband, mit dessen Hilfe man in den Gehirn und Körper einer anderen Person eindringen kann, ist genauso dämlich wie genial. Und mit dieser simplen Idee im Schlepptau spielt Laymon genüsslich über fast 750 Seiten herum. Dabei bringt er seinen Protagonisten in den feuchten Männertraum, gleichzeitig zwei dauergeile Freundinnen zu haben, die sich untereinander toll vertragen und ihm alles recht machen wollen. Ach wie schön, welcher Mann träumt nicht von solchen Vorstellungen. Ob das die weiblichen Leser auch so toll finden, ist wohl eine andere Frage. Die Sexspielchen bekommen zusätzlich Würze durch die Möglichkeit in den anderen Körper einzudringen. Ganz nett das. Doch die eigentliche Handlung plätschert vor sich hin, der Bösewicht bleibt farblos, was ich besonders schade finde, da die Irren die sich Laymon ausdenkt, oft das eigentliche Highlight der jeweiligen Handlung sind, und so richtige Spannung oder gar Grausen mag sich nicht einstellen. Am Schluss gibt es nochmal eine Überraschung, witzige Idee, aber das reicht auch nicht mehr. Man hätte die ganze Story auch auf unter 600 Seiten zusammenstreichen können, das wäre, glaube ich, die bessere Entscheidung gewesen. Einerseits bin ich beruhigt, das auch ein Richard Laymon manchmal eher schwache Bücher schrieb, andererseits hoffe ich, nicht schon alle seine besten gelesen zu haben. Es kommen ja heuer zwei weitere, ich bin jetzt schon neugierig. Eine eher milde, aufgeblähte und untypische Laymon-Story, sozusagen ein Laymon-Light. Wer Laymon noch nicht gut kennt, dem empfehle ich als Einstieg "Die Insel", "Der Keller", "Nacht", oder "Der Ripper". Auch "Furien", mit Kurzgeschichten von ihm, ist ein guter Anfang.
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"Der Gast" ist mit 746 Seiten einer der bisher seitenstärksten Romane aus der Feder Richard Laymons. Heyne bringt das Buch, das ursprünglich bereits 1996 erschien ("Body Rides"), in der Reihe "Heyne Hardcore" erstmals als deutsche Übersetzung.

Im Wesentlichen geht es um einen psychopatischen Serienkiller, der die Wege des Hilfslehrers Neal und dessen Freundinnen Marta und Sue kreuzt. Den besonderen thematischen Aspekt stellt diesmal das Thema Seelenwanderung, oder besser die Loslösung und Wanderung des Geistes vom physischen Körper, dar.

An und für sich ein recht interessantes Thema, doch vermag es die Story diesmal nicht so recht den geneigten Leser zu fesseln. Ungewohnt fahrig und vor allem sehr langatmig präsentiert sich der Einstieg in die Story. So passiert auf den ersten 250 Seiten ehrlich gesagt nicht besonders viel. Man erkennt sprachlich und inhaltlich zwar sofort, aus wessen Feder es stammt, doch den üblichen fulminanten Einstieg verpatzt der Autor diesmal.
Die Story trödelt also erstmal so dahin. Etwa ab Seite 250 setzt dann dafür um so heftiger eines von Laymons Lieblingsthemen ein: Die Schilderung exzessiver Sexszenen. Ob man dieses nun als spätpubertär bezeichnet oder als Altmännerphantasien, sei dahingestellt. Jedenfalls gibt es davon reichlich. Bis ca Seite 500 geht es kaum um etwas anderes und ehrlich gesagt, so richtig langwelig finde ich das nicht!.
Was doch etwas zu kurz kommt ist der Horror. Nach dem etwas belanglosen Anfangsgeplänkel geht es erst beim Showdown wieder richtig zur Sache. Insgesamt jedoch deutlich schonender als von Richard Laymon gewohnt.

Fazit Nr. 1 (an Alle): Hier geht es um Sex und Gewalt! Das Buch ist sprachlich niveaulos und absolut nicht Pulitzer-Preis verdächtig! Wenn Sie nicht neugierig auf Horrorthriller aus der Splatter-Abteilung sind: Bitte nicht lesen! Dann müssen Sie sich auch nicht über den Verfall der Gesellschaft aufregen.

Fazit Nr. 2 (an die Laymon-Fan-Gemeinde): Weniger Gewalt, dafür echt viele Sexszenen, verpackt in einem recht weitschweifigen Werk. Schnell und gut zu lesen, aber sicher nicht Laymons bestes Buch. Das Schlechteste ist es aber auch nicht.
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am 12. April 2012
Mit "Der Gast" hat mich Richard Laymon, von dem ich
mittlerweile alle auf Deutsch erschienenen Romane gelesen
habe, einmal mehr positiv überrascht.
Nach den wenig überschwänglichen Rezensionen hatte ich
mich schon auf einen schwächeren Laymon eingestellt,
doch ich kann die Kritik an diesem Buch beim besten Willen
nicht nachvollziehen.
Klar, der Horror kommt in "Der Gast" etwas kürzer als bei
anderen Werken des Autors, und trotzdem halte ich es für
ein Highlight unter Laymons außergewöhnlichem Gesamtwerk.
Das liegt hauptsächlich an der interessanten Idee, die
Richard Laymon in diesem Roman aufgreift, der ich in dieser
Form noch in keinem anderen Roman begegnet bin.
In "Der Gast" (engl.: "Body Rides") sind die Protagonisten in der Lage, in die Gedanken
anderer Leute einzudringen. Daraus ergeben sich einige wunderbare
Szenen (besonders die Szenen mit Karen oder die mit dem Schleicher
finde ich großartig), zudem geben diese "body rides" der Handlung
immer wieder gelungene Wendungen.
Ich würde nicht sagen, dass Richard Laymon die Möglichkeiten, welche
diese Idee der Seelenreise zur Verfügung stellt, voll ausgeschöpft hat, doch er hat
sie hervorragend mit seinem Schreibstil verbunden, der auch aus diesem
Buch wieder einen Hochgenuss macht.
Nicht zuletzt die Beziehungen zwischen Neal, Sue und Marta machen einen
großen Reiz des Buches aus, zudem ist "Der Gast" randvoll von Laymonschem
(schwarzen) Humor.
Fans des Autors (und durchaus auch andere Bücherfreunde) sollten diesem
Buch eine Chance geben, denn es weiß durchaus zu unterhalten!
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am 12. August 2012
Die Geschichte von Neal und dem magischen Armband ist dieses Mal nicht "typisch Laymon".

Als eingefleischter Fan erwartet man mit Sicherheit den für Laymon typischen Splatter. Dieser Roman weicht jedoch sehr vom üblichen Schema ab, so dass ich eine ganze Weile hin und her überlegt habe, ob und wie ich meine Rezension zu diesem Buch formulieren werde.

Ich gebe zu, als wirklich leidenschaftlicher Laymon-Fan haben mir Begriffe wie "Mittelmäßigkeit" und "guter Durchschnitt" ein leichtes Schmerzgefühl in der Magengegend verpasst. So ganz mag ich mich in diesem Fall der Allgemeinheit auch nicht anschliessen.

Zwar habe auch ich den üblichen Gnadenloshorror vermisst, wurde dafür aber auf eine ganz andere Art und Weise positiv überrascht.
Neal Darden, der mehr oder weniger glückliche Protagonist darf in "Der Gast" heimliche Männerträume ausleben, die ich aufgrund des Jungendschutzes und der Spoilergefahr nicht weiter ausführen werde.
Die Beschwerden über unnötig lange Textpassagen kann ich persönlich nicht im geringsten nachvollziehen. Obwohl ich nicht, wie üblich, mit Blut und Exkrementen beworfen wurde, hatte dieses Buch trotzdem seine eigene Magie für mich.
Dieses mal trat der Horror in den Hintergrund und hat Platz gemacht für etwas, das man bei Laymon eher selten findet: Liebe, Opferbereitschaft, Kameradschaft und Vertrauen.
Klingt kitschig?
Ja, an manchen Stellen schon, aber das ist vielleicht das, was mich dazu gebracht hat, immer weiter zu lesen. Ich habe mich an keiner Stelle gelangweilt und konnte, wie bei allen Romanen von Laymon zuvor, das Buch nicht aus der Hand legen.
Nichtsdestotrotz kam ich auch in den Genuß einiger spannender Passagen, die auf mich einen angenehmen Gänsehauteffekt hatten. Es muss nicht immer ein Blutbad sein. Ein Tränchen im Augenwinkel hat ab und zu auch seinen Reiz. Man sollte dem Roman eine unvoreingenommene Chance geben und sich einfach mal darauf einlassen. Für meinen Teil hat es sich jedenfalls gelohnt.

Leute, es ist immer noch ein Laymon, vergesst das nicht !

(Die Originalrezension befindet sich auf meinem Blog)
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am 29. April 2012
Ich freue mich immer wie verrückt, sobald es einen neuen Roman von Laymon gibt, und lese ihn auch recht schnell. Leider wurde ich diesmal sehr enttäuscht, sogar so sehr, das ich die letzten 200 Seiten nur noch quer gelesen habe, weil es mir egal war, wie die Geschichte letztendlich ausgeht.

Der Anfang ist recht gut gemacht. Neal möchte eigentlich nur 2 Videos zurück bringen, damit er keinen Aufschlag zahlen muss, da hört er eine Frau um Hilfe rufen. Er geht auf die Suche und findet einen Kerl, der sich an einer nackten Frau (was auch sonst :)), die an einen Baum gefesselt ist, vergreift. Er rettet sie und sie schenkt ihm daraufhin dieses geheimnisvolle Armband, mit dem Mann in andere Menschen "schlüpfen" kann. Zunächst scheint alles gut, doch dann gibt es eine Wendung und Neal beschließt aus LA zu fliehen. Und ab hier beginnt das Buch stetig schwächer zu werden :(

Mehr möchte ich nicht von der Geschichte verraten. Aber die, die Laymon kennen, wissen was zwischendurch immer mal wieder kommt :) Was jedoch im letzten Teil komplett fehlt, ist die Spannung, es passiert nicht wirklich mehr was. Zudem wurden mir die Protagonisten immer unsympathischer, sodass mir der Ausgang der Geschichte ziemlich egal war.

Fazit
Eigentlich kein richtiger Horror, da hier viel zu wenig passiert und total langweilige und unglaubwürdige Protagonisten. Aufgrund der guten Idee mit dem Armband und dem recht guten Anfang vergebe ich noch 2 von 5 Sternen.
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am 13. April 2014
Wie hier schon mehrfach erwähnt, bestechen Romane von Laymon hauptsächlich durch viel Blut, eine einfache Schreibweise, nicht nachvollziehbaren Handlungen und peinlichen erotischen Phantasien. In diesem Werk entfällt ein Großteil auf letzteres, wodurch es aber längst kein Erotikthriller wird. Dafür sind die intimen Szenen einfach zu banal geschildert. Desweiteren enthällt das Buch viele ereignisarme Passagen, durch die sich der Leser, welcher nicht nur an ständigen Gefummel interessiert ist, erstmal durchkämpfen muss. Für ein einigermaßen spannendes Finale gibts dann grad noch so 3 Sterne. Für mich alles in allem ein schwächerer Laymon, der z. B. an "Das Spiel" oder "Der Regen" längst nicht rankommt.
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am 15. Dezember 2014
Dies war mein 1. Buch was ich von Richard Laymon las.
Was mir an dem Autor besonders auffiel, war seine einfache Schreibweise. Damit liest sich das Buch sehr flüssig und man versteht sofort den Inhalt, ohne groß nachdenken zu müssen.

Mit der Idee des Buches hätte man natürlich viel mehr rausholen können. Mir hat es jedoch nicht an Spannung gefehlt und für etwas einfache Lektüre für zwischendurch ist ein Laymon eine gute Wahl.
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