Amazon-Fashion Hier klicken Lego City Bestseller 2016 Cloud Drive Photos LP2016 Learn More StGermain Hier klicken Mehr dazu Fire Mehr dazu AmazonMusicUnlimited GC HW16

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
21
3,8 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Dennis Milne, ehemaliger korrupter Cop aus London, hat sich nach Manila abgesetzt und bringt dort ab und zu noch Leute um, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Eines Tages soll er einen Mann töten udn es stellt sich heraus, dass er ihn von früher kennt. Bevor er ihn aber tötet, erfährt er, dass er der Mörder eines damaligen Kollegen und Freundes von Milne, DCI Asif Malik, war. Milne fliegt zurück nach London, um die Hintermänner des Auftragsmordes zu suchen und zur Rede zu stellen.

Nachdem mir der erste Teil etwas sehr suspekt war und ich den Hauptcharakter auch nicht wirklich mochte, ist dieser Teil super gemacht. Von Anfang an sieht man Dennis Milne nach, dass er Auftragskiller ist und sich nicht ums Gesetz kümmert. Man fiebert mit ihm mit, erlebt eine spannende fesselnde Jagd durch London, in der der eine oder andere sein Leben lässt. Das Buch ist von Anfang an bis zum Ende hin sowas von spannend und flüssig, dass Sie es nicht aus der Hand legen werden.

FAZIT: SUPER SPANNEND und LESENSWERT!
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Oktober 2011
Nicht nur, dass Simon Kernick seinen Helden Dennis Milne mit einer gehörigen Portion Gewaltbereitschaft gegen Sadisten, Pädophile und die Kombination von beidem ausgestattet hat. Denis Milne ist ein Ex-Cop mit Loyalität gegenüber ehemaligen Kollegen, auch und vielleicht weil sein früherer Partner Asif Malik in London ein Zugereister aus der islamischen Welt ist - und sich trotzdem bewährte.

Als Asif Malik bei polizeilichen Ermittlungen umgebracht wird, hält es Dennis Milne nicht mehr auf den paradiesischen Philippinen. Er fliegt zurück nach London und räumt tüchtig auf. Wieder geht es um Sexsüchtige, die ihre eigenen Töchter missbrauchen, sie mit Gleichgesinnten in abartigen Partys teilen und sich den letzten Kick geben, indem sie ihre Opfer umbringen.

Damit ist für Milne das Fass schon um ein Vielfaches voller als voll. Nur weiß der Killer nie, wem er eigentlich trauen kann. Als er es dann doch tut, muss er erkennen, wieder einmal nur ein Werkzeug zu sein, um Abartigkeiten bis in Regierungskreise hinein zu verschleiern. Selbst von seinem nach Malik nächstbesten Freund und Partner einer Tauschschule auf den Philippinen wird er enttäuscht werden.

Simon Kernick schreibt, er habe seinen Helden eigentlich für nur einen Thriller geplant gehabt. Schon bald vermisste er ihn jedoch und belebte ihn in "Fürchtet mich" wieder. Inzwischen ist der dritte Band mit Dennis Milne unterwegs. Die Geschichte geht weiter.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Januar 2012
'Fürchtet mich' ist der zweite Teil der Serie um den Ex-Cop Dennis Milne, der die Seiten gewechselt hat und als Auftragskiller mit ausgeprägtem Gerechtigkeitssinn, die Welt von wirklich bösartigen Gaunern befreit. Die Handlungen der bisherigen zwei Bände, 'Gnadenlos' und 'Fürchtet mich' sind in sich abgeschlossen und können voneinander unabhängig gelesen werden. Allerdings wird durch die Tatsache, dass Dennis Milne im vorliegenden Buch noch am Leben und auf den Philippinen untergetaucht ist, das Ende des ersten Bandes ein Stück weit vorweggenommen. Mehr wird aber nicht verraten, soweit ich das einschätzen kann. Im Idealfall ist natürlich wie immer zu empfehlen, die Reihenfolge einzuhalten.
Der dritte Teil der Serie trägt den Titel 'Erlöst mich' und erscheint im Mai 2012.

Der Einstieg in den Fall gelingt mühelos. In einer Rückblende wird im Prolog von einem Auftragsmord an einem Kinderschänder in Manila erzählt, durch den das Umfeld der weiteren Geschichte bereits etwas umrissen wird. Das Buch führt aus der Perspektive des Ich-Erzählers von den Philippinen ins winterlich, schmuddlige London, wo der Fall in einer rasanten Jagd praktisch im Alleingang von einem extrem widerstandsfähigen aber auch tragischen Helden gelöst wird.

Die Spannung bleibt über das ganze Buch hinweg konstant hoch, die Entwicklungen erfolgen Schlag auf Schlag und sind relativ unerwartet.
Die Beschreibungen der Handlungsorte sind gut gelungen. Sie sind nicht ausufernd und dennoch so, dass man sich die Stimmung an den Schauplätzen sehr gut vorstellen kann. Kernick ist zur Recherche für den ersten Teil auf die Philippinen gereist und ich denke, man spürt beim Lesen, dass er das Land lieben gelernt hat. Die Teile, die in London spielen sind relativ genau verortet, sodass man dem Plot praktisch auf dem Stadtplan folgen kann. Erinnerungen ans Brettspiel 'Scotland Yard' werden wach.

Die Handlung wird von zwei Hauptpersonen bestritten, die recht genau charakterisiert und beschrieben sind. Von den Nebenfiguren erhält man ein ausreichend genaues Bild, dass man sich die Geschehnisse vorstellen kann, wird jedoch nicht übermäßig mit Charakterstudien belastet, so dass das Buch mit seinen gut 440 Seiten sehr schnell gelesen werden kann. Die sehr flüssige sprachliche Ausdrucksweise und die Einteilung in überschaubare Kapitel tragen ebenfalls dazu bei, dass das Buch auch ein idealer Begleiter auf einer Reise sein kann, weil es einem nicht schwer fällt, für den Plot genügend Aufmerksamkeit aufzubringen.

Ich fühlte mich durch dieses Buch sehr gut unterhalten. Ich empfand es durchwegs als spannend, auch wenn ich mich mit den Figuren nicht wirklich identifizieren konnte. Stellenweise fließt sehr viel Blut, ich hätte mir da teilweise etwas mehr Mitgefühl mit den Opfern und Tiefgang im Umgang mit der Thematik gewünscht.

Fazit: Ein wirklich spannendes Buch, das man schnell mal nebenbei konsumieren kann, nicht mehr - aber auch nicht weniger.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Februar 2013
Inhalt:

Nachdem Simon Kernick den Londoner Cop Dennis Milne am Ende seines Romans Tage des Zorns (The Business Of Dying)" aus England entkommen hat lassen, finden die Leser den Anti-Helden zu Beginn von "Fürchtet mich (A Good Day To Die)" unter dem Namen Mick Kane auf den Philippinen wider, wo er zusammen mit seinem Partner Tomboy Darke, dem Milnes Vergangenheit als Cop und Auftragsmörder bekannt ist, ein kleines Hotel leitet. Da sein Partner auch einen heißen Draht nach London hat, bekommt Milne auch hin und wieder Aufträge, in denen seine Qualitäten als Killer zum Einsatz kommen. Sein nächster Auftrag betrifft einen flüchtigen Verbrecher, der Milnes Freund und ehemaligen Polizeikollegen erschossen hat. Milne führt den Auftrag aus, doch das genügt ihm nicht:Er will die Hintermänner stellen, jene, die den Mord an seinem Freund befohlen haben. So macht sich Dennis Milne gegen den Rat seines Partners Tomboy Darke auf den Weg nach London, wissend dass dort noch immer nach ihm wegen Mordes gefahndet wird. Bald wird Milne klar, dass er auf einem Pulverfass sitzt und er die Lunte in Brand gesetzt hat. Bald schon werden Milne Fallen gestellt, Anschlage auf ihn verübt. Milne stößt auf einen alten Mordfall. Bald pflastern Leichen Milnes Weg, der sich nicht mehr aufhalten läßt ...

Kritik:

Wirkt der Held und Ich-Erzähler Dennis Milne wie eine britische Version von Mickey Spillanes Mike Hammer, so erinnert die Story und die Art, in der Simon Kernick London als Sumpf von Verbrechern und Psychopathen portraitiert, wie es bestimmt in keinem Tourismusführer zu finden ist, an den amerikanischen Anwalt und Krimiautor Andrew Vachss. Simon Kernick hat sich als würdiger Nachfolger von britischen Autoren wie Edgar Wallace und Ted Lewis, aber auch amerikanischen Autoren wie Mickey Spillane erwiesen. Der eigentlichen Krimihandlung fügt Simon Kernick auch seinen Kommentar zur britischen Sozialpolitik bei:Dennis Milnes Ermittlungen führen ihn in die Sozialbauten Londons, in die Welt der Kleinkriminellen, der Drogendealer und Drogenabhängigen, der Diebe und allein erziehenden Mütter, deren Ehemänner im Knast sitzen. Auch der High Society steht Simon Kernick kritisch gegenüber:Während die Unterschicht eher aus materieller Not ihren kriminellen Aktivitäten nachgeht, tobt sich die Leistungs- und Bildungselite bei perversen S/M-Spielchen samt Mord aus, der bald im Mittelpunkt von Milnes Ermittlungen steht. Der Roman zeigt, was hinter dreizeiligen Pressemeldungen stecken kann, und dass nicht jeder, der verurteilt wird, auch wirklich schuldig ist. Dabei erweist sich Dennis Milne als hartnäckiges Stehaufmännchen:Er bekommt derart oft eine verpasst, geht blutend zu Boden und steht doch wieder auf. Trotz seiner Vergangenheit als Cop und Auftragsmörder ist Milne der Sympathieträger in einer durch und durch korrupten Welt.
Jedoch ist die Überstzung etwas fragwürdig:Oft ist von einem .45er Revolver die Rede, den Milne bei sich trägt, was doch sehr unwahrscheinlich ist, da es sich wohl eher um eine Automatic handelt.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
HALL OF FAMEam 10. Juni 2012
Nach "Vergebt mir" (Heyne 43495 - "The Business of Dying", 2002) von Simon Kernick mit dem Protagonisten Dennis Milne ist nunmehr der Folgeband "Fürchtet mich" (Heyne 43493 - "A Good Day to Die", 2005) erschienen. In "Vergebt mir" ist Dennis Milne noch Polizist, der aber privat" gegen Böse" als Ankläger, Richter und Henker agiert. Letztendlich erschießt er drei Männer - nur waren diese keine Verbrecher, sondern unschuldig. Und so muss er fliehen. In "Fürchtet mich" taucht er auf den Philippinen auf, wo er mit einem Kumpel Tomboy Darke auf einer Nebeninsel Hotel samt Tauchstation betreibt. Gelegentlich bekommt er einen Job als Killer, den er jeweils zur Zufriedenheit der Auftraggeber ausführt. Zuletzt war Slippery Billy West dran. Dieser hat in London Asif Malik, einen Chief Inspector der National Crime Squad ermordet - und dieser wiederum war ein Ex-Kollege und guter Freund von Dennis Milne, der nunmehr exquisit gefälschte Papiere auf den Namen Mick Kane hat. Das lässt Mick Kane, wie wir ihn nennen wollen, nicht ruhen. Er fliegt nach London und will dort Vergeltung üben. Er kommt bald einem scheußlichen Verbrechen auf die Spur, das vor vielen Jahren begangen wurde. Die damaligen Täter haben danach mit allen Mitteln versucht, diese Tat(en) zu vertuschen. Das gelang ihnen ganz gut bis Asif Malik ihnen auf die Spur kommen sollte. Das war sein Todesurteil. Aber Mick Kane setzt dort fort, wo Asif Malik aufgehört hat. Dabei pflastern Leichen seinen Weg. Schlussendlich löst er den Fall final, informiert schriftlich Detective Inspector John Gallen, damit dieser alle noch notwendigen Schritte setzt, und setzt sich wieder ins Ausland ab. Alles in allem ein page turner" wie er im Buche steht, doch ohne jegliche Tiefe.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Oktober 2015
... bis ich ca. bei 2/3 angelangte. Die Ich-Erzählweise und die ganze Storie sind einfach klasse; aber die 0815-Cop-Binsenweisheiten nehmen immer mehr zu und erinnern an den Stereotyp von Ermittler der 80er-US-Jahre. Sie machen aus einem anfänglich seriös - spannenden Roman eine flache, geradezu abgedroschene Kriminalgeschichte.
Leider tauchen dann auch Gestalten aus dem Nichts auf, die sich der Autor einfach hätte sparen sollen und puschen den Hauptdarsteller durch die weitere Geschichte. Und der ShowDown ist ebenfalls voll daneben. Schade.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Januar 2013
Ein paradiesischer Tag auf den Philippinen. Dennis Milne, Londoner Ex-Cop, wollte eigentlich nicht mehr töten. Aber das Schicksal hat anders entschieden. In einer abgelegenen Schlucht erschießt er den Mörder seines Freundes: präzise, gnadenlos. Doch das ist erst der Anfang seines Rachefeldzugs. Um an die Hintermänner zu gelangen, die seinen Freund auf dem Gewissen haben, muss Milne zurück nach London: ein Selbstmordkommando jenseits aller Grenzen...(Verlagsinfo)
Kritik
Nach dem ersten Teil des amerikanischen Autors Simon Kernick – Vergebt mir – folgt nun der Zweite „Fürchtet mich“. Wie auch schon im ersten Band wird hier das Schicksal des Ex-Cop Dennis Milne weitererzählt. Nach den verhängnisvollen Ereignissen in London musste nun Dennis Milne, der als Gelegenheitskiller arbeitete der englischen Metropole den Rücken kehren. Auf den Philippinen versucht sich dieser eine neue Existenz aufzubauen, doch hin und wieder erledigt er die Drecksarbeit für die Unterwelt, wenn es darum geht, unangenehme Drogenhändler, Kinderschänder oder Mörder möglichst schnell zu „entsorgen“.
Eigentlich hätte Simon Kernick mit dem ersten Band „Vergebt mir“ schon alles erzählen können, der Abschluss wäre logisch und konsequent gewesen, die Leser hätten die Handlung und die Motivation von Dennis Milne nachvollziehen können. Doch die Person des zwielichtigen und nicht unsympathischen Ex-Cops und Gelegenheitskiller ist auch eine kleine Schatztruhe voller Potenziale und Möglichkeiten.
Die Charakterisierung von Dennis Milne ist der Schlüssel und die Basis der gesamten Handlung und der Autor lässt seinen (Anti)Helden schier Unmögliches erleben. Sehen wir von der Logik und dem gesunden Menschenverstand ein wenig ab, dann ist der zweite Band schneller, blutiger, brutaler, aber wenig dramatischer als sein Vorgänger. Der Leser wird so manche Handlung und Entscheidung die Dennis Milne fällt, wenig nachvollziehen können. Dennis Milne sieht einfach ein wenig rot und begibt sich der Rache wegen selbstmörderisch ins heimatliche London! Da muss man sich dann schon mal die Frage als Leser stellen; Ist Dennis Milne verrückt, durchgedreht oder möchte er den Tod umarmen? Nichts von dem trifft eigentlich zu. Dennis Milne ist im Grunde seines Herzens ein liebenswerter Mensch, und zu dem von so einer Naivität verblendet, wenn es um Gerechtigkeit geht, dass er seine Objektivität einfach mal beiseite schiebt.
„Fürchtet mich“ von Simon Kernick ist ein harter Thriller mit unglaublichem Tempo. Im ersten Band „Vergebt mir“, war der Spannungsaufbau noch lange nicht so ausgeprägt, wie im zweiten, vorliegenden Band. Hier wird auch mehr Blut vergossen und definitiv pfeifen Dennis Milne die Kugeln mehr um die Ohren.
Als Schauplatz des Geschehens wurde London gewählt, ein (un)sicheres Territorium für unseren Helden, doch wenigstens weiß er, welches Spiel hier stattfindet. Doch schon nach wenigen Tagen stellt er fest, dass er naiv und nett wie er nun einmal ist, ein Spielball ist. Doch wer sind die Spielleiter und wer vor allem, steht auf seiner Seite? Die Reihen seiner Verbündeten sind dünn, die Gegner allerdings, um so zahlreicher und je länger er sich auf der britischen Insel aufhält, desto geringer seine Lebenserwartung.
Fazit
Als Leser sollte man die Handlung nicht zu ernst nehmen, aber die Spannung und die Auflösung dieser ganzen Misere retten das Buch ohnehin. Es gibt wenig zu bemängeln, und man ahnt schon, dass die Geschichte um Dennis Milne auch in diesen Band nicht seinen Abschluss findet.
Trotzdem ist „Fürchtet mich“ von Simon Kernick zu empfehlen und eignet sich verdammt gut für eine Verfilmung. Spannung, Tempo und Naivität auf jeder Seite....perfekte Unterhaltung garantiert.
Michael Sterzik
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. März 2012
Es gibt selten Bücher die ich gar nicht mag, weil man fast jedem Schreib- und Erzählstil etwas abfinden kann. Jedoch trifft dies nicht auf dieses Buch zu. Es beginnt mit einem Mord und zieht sich komplett durch das ganze Buch. Es vergeht quasi keine Stunde in welcher der Held des Romans nicht jemanden erschießt, bedroht, selbst bedroht wird oder Prügel bezieht. Nachdem er innerhalb von 2 Tagen 2 Gehirnerschütterungen hatte ist er immer noch topfit und liefert sich sofort die nächste Verfolgungsjagd. Egal ob er sich auf offener Straße eine Schießerei liefert oder ob bereits das Gebäude umstellt ist, er kommt natürlich ohne Probleme unbehelligt weiter. Dazu kommt, dass der "Held" des Romans immer wieder betont, dass er nicht aus der oberen Mittelschicht kommt, der Romanautor ihm jedoch oftmals Worte in den Mund legt, welche das genau Gegenteil vermuten lassen.

Kurz und knapp: Der Roman ist von Anfang bis zum Ende absolut unglaubwürdig und wenig fesselnd. Wer jedoch auf seichte Storys steht, die keinen Bezug zur Realität haben, hat vermutlich seine Freude daran.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Oktober 2011
Ein absolut gut geschriebener Thriller von einem der zur Zeit besten Autoren Englands.Spannend geschrieben von der ersten bis zur letzten Seite.
Habe es innerhalb von zwei Tagen durchgelesen.Konnte es kaum aus der Hand legen.

Absolute Kaufempfehlung!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Januar 2013
Der Ex-Cop, der als Profikiller sein Leben in einem anderen Land verbringt, kommt zurück in seine Heimat um den Tod seines Ex-Kollegen und Freundes aufzuklären und gerät in eine undurchsichtige spannungsgeladene Geschichte.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken