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am 20. Juli 2010
Hab früher auch gerne mal Forbes gelesen. Aber was inzwischen veröffentlicht wird, ist echt nicht mehr mit den alten Büchern zu vergleichen. Das ist eines der schlechtesten Bücher, die ich bisher gelesen habe. Ein vollkommen unsinnige Handlung: Der Superbösewicht wohnt im Keller einer Waldhütte und versucht von dort das englische Bankensystem unter seine Kontrolle zu bringen. Dabei attackiert er mit Hilfe von ein paar unfähigen Killern die reichste Bank der Welt, die mit geschätzten 6 Mitarbeitern und ohne Computer ebenfalls versteckt im Wald residiert...

Selbst einfachste Szenen sind so lieblos geschrieben, dass es schon fast lächerlich wirkt. Das ist alles weder spannend noch unterhaltsam, sondern einfach nur schlecht.
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am 15. Januar 2012
"Todeskette" von Colin Forbes ist ein grandios schlechtes Buch.

Es wirkt lieblos geschrieben, wichtige Details werden in wenigen Sätzen behandelt.

Die Verfolgung eines Opfers durch einen Mörder beschreiben die meisten Autoren seitenfüllend und spannend, hier ist es eine halbe Seite nüchterner Beschreibung, Spannung kann gar nicht erst aufkommen.

Die Hauptfiguren, Mitglieder des SIS (MI6), benehmen sich wie gewöhnliche Kriminelle, werfen Leichen in Schluchten oder verstecken Sie unter Hecken.

Die Charaktere werden grob angerissen, aber nicht wirklich ausführlich beschrieben. Zudem wechseln bei allen Figuren im Buch immer wieder Stimmung, Fähigkeiten und Einstellung.

Daher fällt es schwer, sich einzufühlen, eine Spannung aufzubauen und ein eigenes Interesse an der Geschichte zu entwickeln.

Es ist mir seit Jahren nicht mehr passiert, dass ich ein Buch vorzeitig aus der Hand gelegt habe - bei diesem war es aber der Fall.

Die Story ist einfach nur lächerlich - von vorne bis hinten.
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am 28. August 2010
Habe schon früher Romane von Forbes gelesen, die weitaus besser waren als dieser mir vorliegende. Wollte einfach nur mal Urlaubslektüre "vernaschen", war aber sehr enttäuscht vom Stil und vom Aufbau der Story. Meine Meinung: Nicht unbedingt empfehlenswert.
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am 4. April 2010
Wer einmal Colin Forbes' Hauptfigur, SIS Direktor Tweed ins Herz geschlossen hat, der wird auch dieses Buch nicht missen mögen. Obwohl die entscheidenden Charaktere eigentlich immer die gleichen sind (auch bei den Bösen) und somit ein gewisses Grundschema Forbes' Romane durchzieht, ist es doch immer wieder spannend zu lesen, wie Tweed und seine eingefuchsten, sympathischen Mitarbeiter die stets neu und gefährlicher auftretenden Gegner zur Strecke bringen. Immer eine teils amüsante und trotz Spannung entspannende Lektüre.
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