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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 6. Januar 2013
Al Greenwood ersäuft in seinem hausgemachten Mord-Schlammassel. Wir treffen auf eine Schar durchgeknallter Nebenfiguren mit verrückten Motiven und insgesamt ist alles recht bizarr. Besonders die Dauerbekiffte Nachbarin, Alice Blackstone - alias Mrs. Schnüffelnase - hat es mir angetan.

Steckt man die erheblichen Obszönitäten Al seiner Frau gegenüber am Anfang weg, geht es fast schon harmlos weiter zur Sache. Spannend daran ist, dass ausnahmsweise hierbei nicht der Täter, sondern das Opfer gesucht wird. Al versucht natürlich erbittert herauszufinden, wen er da von den Klippen in den Tod gestoßen hat, wenn nicht seine Frau.

Es sind mitunter aberwitzige und skurrile Momente, die der Unterhaltung dienen. Die Ideen sind dem Autor tatsächlich nicht ausgegangen. Jede Menge Unsinn und jede Menge Spaß dabei. Und Miträtseln kann man auch noch. Man sollte allerdings etwas für den bösen schwarzen und auch vulgären Humor der Inselbewohner übrig haben. Mir hat's so gut gefallen, dass ich - einmal über die mehr plumpen als lustigen ersten drei Kapitel hinweg - nicht mehr aufhören wollte heute nachmittag.
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am 11. September 2012
Ich habe die Hörbuchfassung von "Cliffhanger" gehört.

Dietmar Mues liest angenehm und verleiht den verschiedenen handelnden Personen ein eigenes Stimmbild.

Die Anzahl der handelnden Personen ist überschaubar. Die Geschichte wird chronologisch und in einem Handlungsstrang erzählt. Dies trägt dazu bei, dass man das Hörbuch auch auf der Reise hören kann, ohne den roten Faden zu verlieren.

Der Romaninhalt ist eher einfach: Drei Frauen sind an einem regnerischen, dunklen, Nachmittag in gelben Regenjacken in der Nähe des Kliffs unterwegs. Al Greenwood, die Hauptperson, glaubt, seine Frau, die er schon seit langem loswerden will, an der Klippe stehen zu sehen und gibt ihr einen Schubs. Als er nach Hause kommt, ist seine Frau jedoch da. Wer also war die Frau, die Al getötet hat? Da die Leiche nicht gefunden wird, bleibt es sehr lange unklar, wer die Ermordete ist. Am Schluss wird Al zwar wegen Mordes verurteilt, aber nicht für den, den er begangen hat!

Tim Binding, der Autor, erzählt nicht nur die Geschichte, sondern lässt den Leser / Zuhörer an den Gedankengängen der Hauptperson teilnehmen. Die psychologischen Aspekte werden dabei besonders hervorgehoben. Zu was ist ein Mensch unter welchen Umständen fähig? Neben dem blindwütigen Al gibt es auch den fürsorglichen und verträumten Al. Vernunft, Unvernunft und manchmal auch Perversion liegen dicht beieinander.

Insgesamt ein Roman mit gleichbleibender Spannung.
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am 20. Februar 2012
Gleich vorweg: Der Sprecher ist Dietmar Mues und hat für mein Empfinden dem Protagonisten und Ich-Erzähler Al Greenwood eine perfekte Stimme gegeben und auch den anderen Figuren hat er sich toll angepasst. Die Geschichte selbst hat mir viel Spaß gemacht. Die Personen waren sehr skurril, die Dialoge teils boshaft komisch und die Handlung führte von einer Falle in die nächste. Denn mit dem Wissen, die falsche Person von der Klippe gestoßen zu haben, beginnt für Al die Suche nach der tatsächlichen Person, die er auf dem Gewissen hat. Und es beginnen die verzweifelten Bemühungen, den Tatverdacht von sich auf andere Personen zu schieben und immer wieder neue Erklärungen zu finden, um seine vorherigen Lügen nicht auffliegen zu lassen. Denn kaum ausgesprochen, werden sie schon wieder von anderen widerlegt, da sie ihn entweder am falschen Ort gesehen haben wollen oder sonst irgendetwas andeuten, das Al vermuten lässt, das sie mehr von ihm wissen, als gut für ihn ist. So kommt er regelrecht in Stress, den Bewohnern des Dorfes klar zu machen, dass er mit der Sache auf keinen Fall etwas zu tun haben könnte. Als dann Tote plötzlich wieder auftauchen und er merkt, dass alles auch ganz anders sein könnte, wird es richtig schön böse. Und wer ist nun eigentlich die Person, die er über die Klippe geworfen hat?

Verdächtigungen, Missverständnisse, Misstrauen, Erpressung, Mord. Der arme Al verstrickt sich immer mehr in die Mordgeschichte und man bekommt fast Mitleid mit ihm. Allerdings ist er so oder so kein Unschuldslamm und etwas Schadenfreude kam bei mir doch auf über seine verunglückte Tat. Es macht echt Spaß, seinen Bemühungen zur Schadensbegrenzung zuzuhören und auch die anderen Personen, mit denen er dabei zu tun hat, sind teilweise urkomisch. Allerdings ist der Humor schon sehr speziell und wirkt eher durch seine Absurdität, seine Bosheit und die Zeichnung der Figuren und ihre seltsamen Dialoge, als durch witzige Gags. Jedem liegt das sicher nicht.

Und leider gab es auch ein paar Längen zwischendrin, besonders in der Mitte. Einige Ausschweifungen und Gedanken und besonders manches von Als Gejammer fand ich eher nervig und uninteressant, auch wenn dies natürlich die Charaktere, besonders Al, betonte. Insgesamt gesehen störte mich das im Nachhinein aber nicht mehr, denn das letzte Drittel kam dann noch mal richtig in Fahrt und stürzte Al dann endgültig zu Boden.

Ich freue mich auf jeden Fall auf die Fortsetzung Fishnapping und bin gespannt, wie Al dann mit der neuen Situation, die der Klappentext verspricht, umgeht.
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am 16. August 2013
Was ich immer wieder bei Hörbuch-Rezensionen vermisse: Meinungen zum Medium selbst, also v.a. zum Sprecher bzw. bei Hörspielen zur Machart. Kritiken zum Buch selbst stehen ja schon anderer Stelle - warum wird das immer verdoppelt und verdreifacht?

Zum "Cliffhanger": Skurill, hintergründig witzig, intelligent - das liebe ich an britischer Literatur dieses Genres, seit ich Tom Sharpe und Tom Binding kenne. Genannte Eigenschaften erschlossen sich mir allerdings beim HÖREN von "Cliffhanger" nicht - dem Sprecher scheint jeder Bezug zu diesem Genre zu fehlen. Das kann Detlef Bierstedt wesentlich besser!
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am 15. Dezember 2008
Tim Binding hat eine Vorliebe für skurrile Figuren. Da ist der unzufriedene und zynische Ich-Erzähler Al Greenwood, der seine Asagi-Kois liebt und seinen Wohnwagen und verzweifelt herauszufinden versucht, wen er am Sonntag denn nun eigentlich von der Klippe gestoßen hat. Dann gibt es zwei Detectives, von denen der eine der Vorsitzende des lokalen Koi-Vereins ist und sich mehr für die Asagis als für den Fall zu interessieren scheint. Die Nachbarin, die nie das Haus verlässt und dessen Mann ein Verhältnis mit Al's unehelicher Tochter hatte. Und natürlich Mrs. Schnüffelnase, ehemaliger Groupie und jetzige Nachbarin der Greenwoods, die statt Petersilie Marihuana über die Gemüsekroketten streut, und so nicht nur Al und Audrey, sondern auch Detective Rump auf einen ordentlichen Dope-Trip schickt.

Binding schafft es, dass man beinahe Mitleid mit dem mordenden und fremdgehenden Ehemann hat, der seine Frau immer noch am Hals hat und dazu Angst, dass er statt ihrer seine geliebte Tochter getötet haben könnte. Allerdings schwingt man dank des schwarzen Humors nicht wirklich mit, sondern hat viel mehr Vergnügen daran, ihn an Bindings Angel zappeln zu sehen. Währenddessen liest man gespannt weiter, um mit Al herauszufinden, wo Audrey am Sonntag eigentlich gewesen ist und wer am Kliff stand. Am Ende gibt es schließlich einen Gewinner und einen Verlierer, einen davongekommenen Schuldigen und einen verhafteten Schuldigen - und zwei tote Kois.

Ein skurriler, nicht ganz klassischer Krimi mit feinstem schwarzen Humor.
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am 4. April 2010
Schade. Als großer Liebhaber schwarzen Humors habe ich mir dieses Buch gekauft, ermutigt durch die Kurzrezensionen im Innenteil, in denen es vor Adjektiven wie "skurril, bizarr, boshaft" nur so wimmelt. Ein Fehler. Dabei ist der Plot wirklich gut: Der Versuch des Helden Al Greenwood, seines Zeichens Taxifahrer in der englischen Provinz, die eigene Frau durch ein kurzen Schubs über die Klippe umzubringen, verkehrt sich ins Gegenteil: Nach der Rückkehr von vollbrachter Tat, wer räkelt sich da auf dem Sofa: Audrey, seine putzmuntere Frau und nun beginnt der ganze Ärger und die vielen Fragen, die den "Roman" - und wahrlich kein Krimi oder gar Thriller - nach vorne treiben: Wer musste nun anstelle seiner Frau sterben? Und wo war seine Frau, wenn nicht auf der Klippe? Und wo ist die Tochter der Freundin abgeblieben, die seitdem vermisst wird? Im Versuch, diese Fragen peu a peu und diskret zu lösen, verstrickt sich der arme Held Al in ein dichtes Netz von Irrungen und Wirrungen, trifft skurille Charaktere, die alle "irgendwie" mit drinhängen. Und entdeckt nebenbei aufs Neue die Zuneigung zu seiner Frau, die er doch eigentlich zunächst gerne tot gesehen hätte.

Wie gesagt, ein schöner Plot, von dem mehr nicht verraten werden sollte, sonst wird der "Roman" noch langweiliger. Dabei ist das Problem dieses Buches nicht dies, dass Tim Binding etwa nicht schreiben könnte. Im Gegenteil, die gewählte Ich-Form bereitet zunächst Vergnügen und die Beschreibungen der Charaktere ist gelungen, ebenso die inneren Dialoge des Taxifahrers, Liebhabers, Mörders und ungewollten Detektivs. Der Grund für die drei Sterne ist jedoch der, dass solch ein "bizarrer" Plot in der Ich-Form über 350 Seiten hin nicht trägt. Der Anfang ist wunderbar englisch, der Stil typisch britisch und die Beschreibungen der Situation so "bizarr", dass etliche Lacher herausspringen und man denkt, man hat einen "page turner" in der Hand. Doch nach ca. 60, 70 Seiten erlahmt die Kraft, man hat sich an den Stil, die inneren Dialoge gewöhnt, der Reiz der komischen Ausgangssituation ist verflogen und nun folgt man "Detektiv" Al Greenwood in den Provinz-Dschungel und in die Versuche zur Rettung bzw. Neubelebung seiner Ehe. Die Lacher bleiben auf der Strecke, man überlegt, ob man vielleicht doch einen Krimi in der Hand hat, aber so richtig Spannung kommt nicht auf. Und erst gegen Ende, ungefähr ab Seite 300, schafft es Tim Binding - durchaus in grandioser Weise! - alle gesponnenen Fäden zusammen- und ein interessantes Ende herbeizuführen. Der "Page-Turner" ist wieder da und die Lesegeschwindigkeit steigt.

Dennoch: Bizarr und Skurill ist dieser "Roman" wirklich nur zu Beginn und - immerhin - im Mittelteil ein wenig bei der Nebenstory zur "verrückten" Nachbarin Mrs. Alice Blackstock. Insofern hat das Hamburger Abendblatt recht, wenn es von einer "Fundgrube bizarrer Details" spricht. Diese Details blitzen und und wieder einmal wie kleine Perlen kurz im Mittelteil auf. Ansonsten gleitet der Strom der Geschichte wie der "Vanden Plas" - Al`s Taxi - eher ruhig, still und ohne große Aufregung dahin, wie gesagt, mit Ausnahme der Nebenstory zu Mrs. Blackstock, die wirklich Spaß macht und m.E. mit zum Besten des Buches gehört.

Was also genau erwartet den Leser von "Cliffhanger"? Eine "Komödie" (Cosmopolitan)? Dafür hält das Buch auf 350 Seiten leider nicht, was er verspricht. Ein "Krimi"? Nicht wirklich. Zum eine fehlt die klassische Frage "Who`s done it?", da ja Taxifahrer Al von vornherein als Mörder feststeht. Zum anderen bringen die neuen Fragen - "Who is she?, wer ist nun die, die anstelle von Al`s Ehefrau starb? und "Where is she?", wo ist die vermisste Tochter seiner Freunde, ist sie abgehauen oder gar das unfreiwillige Mordopfer? - keine atemlose Spannung auf, die einen gierig auf die Auflösung der beiden Fragen warten ließe. Der Roman verfolgt beide Fragen mal parallel, geht dann mal der einen, mal der anderen Frage nach oder verquickt beide. Spannung wie einem Krimi kommt dabei jedoch nicht auf. Was ist dieser "Roman" dann? Doch vielleicht ein Buch voll "schwarzhumorigen Stoffs" (Neon)? Genau dies sollte man nun wirklich nicht erwarten, der schwarze Humor findet sich - wie gesagt - immer wieder in kleinen Details, einigen wenigen sprachlichen Bonmots, aber das war es dann auch.

Was ist dieses Buch dann? Vielleicht trifft es Margarete vom Schwarzkopf vom NDR2 mit ihrem Fazit noch am ehesten: "... die Geschichte eines vom Pech verfolgten Mörders, die Tim Binding seinem höchst amüsanten Roman `Cliffhanger`erzählt." Doch sollte man beim Griff zu "Cliffhanger" nun weder atemlose Spannung noch ständiges Lachen erwarten. Der Roman ist "amüsant", nicht mehr, nicht weniger - that`s all folks...
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am 20. September 2008
Skurril, humorvoll, gar nicht blutrünstig hat Tim Binding sein Buch "Cliffhanger" geschrieben. Ein Krimi auch für Leute, die normalerweise keine Krimis lesen. Spannende Wendungen und ein überraschendes Ende machen den Reiz dieses Buches aus. Die Geschichte ist intelligent aufgebaut. Sie kommt ohne Brutalität und Grausamkeit aus, trotz versuchter und ausgeführter Morde. Vermeintliche Opfer sind auf einmal wieder gesund und munter, dafür weilt eine Person nicht mehr unter den Lebenden, von der niemand dies annimmt. Und ein Mörder muss für eine Tat büßen, die er nicht begangen hat. Aber dafür nicht für die, die er auf dem Gewissen hat. Alles etwas verdreht und dadurch spannend und unterhaltsam.
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am 21. Oktober 2008
Ich habe das Buch mit der schönen Umschlaggestaltung für meinen Urlaub geschenkt bekommen und es hat mich bestens unterhalten.
Mit >Cliffhanger< hat Tim Binding eine absolut skurrile Geschichte geschrieben; voller schräger Typen und schwarzem, bissigen Humor.
Das Buch ist die Lebensgeschichte von Al Grennwood, seinen zwei Koi-Karpfen und seiner Frau Audry, die er eigentlich gleich am Anfang der Geschichte loswerden wollte ... eigentlich ...
Die Handlung ist stellenweise verworren aber dabei stets komisch, sie ist seltsam und doch läßt sie den Leser nicht los. Ironische Dialoge finden sich ebenso in dem Buch wie Gedankengänge aus Sicht des Ich-Erzählers Al. Eine Story mit ungenierten, dreisten Schilderungen, schneidend scharfen Aussagen und britischem Humor par excellence.
Danke Marc für die humorvolle Reisebegleitung!
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am 30. Oktober 2008
Al Greenwood will seine Ehefrau Audrey los werden und schubst sie an einem regnerischen Sonntagnachmittag von den Klippen ins Meer ' denkt er. Als er nach Hause kommt, sitzt Audrey gut gelaunt auf der Couch.
Wo war seine Frau, wenn nicht am Kliff, und wen hat er stattdessen umgebracht?

Von da an ist in Al's Leben nichts mehr, wie es war.
Jede Handlung, jedes Gespräch scheint Al tiefer in ein 'Schlamassel' zu ziehen, als er es sich je hätte träumen lassen. Sein missglückter Versuch, Audrey 'um die Ecke zu bringen' verstrickt nach und nach mehr Bewohner in das Geschehen. Man lernt schräge Typen dieses idyllischen Ortes an der Küste Englands kennen, die alle mehr oder weniger etwas zu verbergen haben.

Mit viel skurrilem, britischem Humor erzählt Binding diese bis zum bösen Ende spannende Geschichte.
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am 18. August 2013
Im Sommer 2010 angeblich DER schwarzhumorige Roman des Jahres, "... muss man gelesen haben...", "... absolut lustig", ...
Also, ich hab mir selbst ein Bild gemacht und muss dazu sagen: der Plot war gut, hätte echt was werden können, wenn es zwischendurch nicht immer wieder ins Obszöne und Seichte abgeschwenkt wäre.

Mein Fazit: Nein, muss man nicht gelesen haben.

Gott sei Dank wurde ich in meiner Meinung bestätigt: eine Freundin (von Beruf Buchhändlerin) hat mir das Buch zurückgegeben und meinte, sie hat es gar nicht fertig gelesen. Es sei einfach nur schlecht.
Vielleicht hab ich ja Glück und werde es aufm Flohmarkt wieder los. Drückt mir die Daumen!
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