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am 15. Mai 2017
Habe alle Bücher dieser Serie von Scott Sigler.
Bin super begeistert - habe bisher noch keinen Thriller in der Art gelesen.

Wahnsinnig tolle Kombination aus Science Fiction, Thriller, Horror!

Authentische Themen aus der Wissenschaft und Forschung (sehr lange Recherchen wie man anhang der Quellen sieht) kombiniert mit Sci-Fi vom Feinsten.
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TOP 1000 REZENSENTam 12. November 2010
Nachdem mir die bisherigen Bücher von Sigler, allen voran "Earthcore", sehr gut gefallen haben, war die Vorfreude auf den neuesten Roman groß. Leider wurden meine Erwartungen nicht so ganz erfüllt.

Kurz zum Inhalt:
Diverse Biotech-Firmen erforschen weltweit die Herstellung von "Ersatzorganen" für erkrankte Menschen. Nach einem bedrohlichen Unfall in einem der Labors sorgen die USA gemeinsam mit den G8 dafür, dass diese Vorhaben gestoppt werden. Die Fa. Genada sieht sich jedoch kurz vor einem Durchbruch und evakuiert ihre Forschungseinrichtung nebst dazugehörigem Personal und Technik auf eine einsame Insel in einem der Großen Seen (USA - Kanada). Ziel der Forscher ist die Schaffung eines neuen Lebewesens - des "Urvaters" der Säugetiere -, dessen Organe aufgrund der genetischen Verwandschaft ohne Probleme einem Menschen eingepflanzt werden können.

Die Situation auf der Insel nimmt dann allerdings dramatische Züge an, da
a) der eine der beiden Firmenchefs sich gewaltsam des Projekts und damit aller Beteiligten / Zeugen entledigen will
b) es sich bei den Urvätern nicht um friedfertige Organspender, sondern ausgewachsene Monster handelt

Am Ende kämpfen die Guten gegen die Bösen und alle gegen die Monster. Das Ende ist voraussehbar.

Die Geschichte an sich beinhaltet die für mich sehr interessante Mischung aus Wissenschaft, Horror und Action. Leider gelingt es Sigler aber nicht, dem Ganzen hier eine spezielle Note zu geben, so dass sich die Handlung vorhersehbar und linear entwickelt - eben nach "Schema F". Leider braucht er auch recht lange, bis sich ein reizvoller Spannungsbogen aufbaut. Die ersten 200 - 300 Seiten dienen zwar dem Hintergrund und sind auch nicht völlig langweilig, hätten nach meinem Dafürhalten aber auch kürzer und knackiger ausfallen können. Die Action am Ende gefällt mir gut, ist richtig spannend und entschädigt für das Durchhaltevermögen. In Sachen "blutig" usw. sollte man wissen, worauf man sich bei Sigler einlässt, denn auch seine anderen Romane sind in dieser Hinsicht sprachlich nicht zurückhaltend. Ich finde das Maß an Gewaltdarstellung allerdings nicht überzogen und dem o.a. Aspekt des Horrors angemessen.

Insgesamt fehlt es mir an dem besonderen Etwas bzw. einer originellen Idee. Man kann den Roman gut lesen, es haut einen aber nicht vom Hocker. Insofern gutes Mittelmaß.
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am 2. Mai 2013
Das dritte Buch was ich von Sigler bisher gelesen habe und auch das spannenste! Die Kreaturen sind gut beschrieben, man kann sie sich gut vorstellen. Eine tolle Geschichte über Wissenschaftler die eine böse Kreatur entwickeln die Kühe gebären müssen. Und die Kreaturen machen Jagd auf alles was lebt. Absolut zu empfehlen!
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am 7. Februar 2011
Ich mag die Art vom Herrn Sigler wie er seine Protagonisten beschreibt, wie er ihnen Leben einhaucht und ihnen immer noch verwundbare Stellen mitgibt. Auch seinen Erzählstil finde ich mehr als Spannend. Kurze, knappe Kapitel. Er beschreibt eine Situation aus den verschiedenen Blickwinken der beteiligten Protagonisten durch wirklich schnelle Sichtwechsel. So kann man sich auch viele Situatinen sehr gut vorstellen.
Genau dies kommt in diesem Buch sehr oft vor. Es wirkte für mich in keiner Minute langweilig und zu langgezogen. Jede der knapp 600 Seiten war spannend und wirklich gut erzählt. Das natürlich die Thematik nicht jedermanns Sache ist - das möchte ich nicht bestreiten. Und selbstverständlich ist es auch wie in vielen anderen Büchern mit diesem Hintergrund zeitweise mehr als Fragwürdig wie so Manche Dinge geschehen sein können.
Aber meiner Meinung geht das darum ja nicht in einem Roman. Es ist kein Tatsachenbericht - und wenn es nicht ganz ab von der Logik ist und mich dazu noch die ganzen 600 Seiten vollkommen gut unterhält, hat das Buch eigentlich erreicht was es soll.
Den einen Stern Abzug gibt es dafür, dass mich Implantiert doch mehr als nur etwas an Earthcore 8auch vom Herr Sigler erinnert. Da ist die Ähnlichkeit doch etwas zu groß...
Ansonsten...ein Gutes und Empfehlenswertes Buch.
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am 13. Februar 2011
Bereits mit Infiziert zog mich Sigler in den Bann, die Fortsetzung Virulent reichte nicht ganz ran bewies aber das der Author in der Lage war sein Niveau zu halten. Earthcore war Anfangs etwas zäh, entwickelte sich dann aber rasant zu einem packenden Buch. Und jetzt erschien eben Implantiert und was braut Sigler diesmal zusammen?

In einer Forschungsanlage arbeiten die genialsten Köpfe der Welt daran den perfekten Organismus zu erschaffen. Dieser soll dazu dienen den Menschen lebenswichtige Organe zu liefern. Doch alles läuft aus dem Ruder und das Experiment muss im Geheimen auf einer abgelegenen Insel fortgesetzt werden. Doch die geschaffenen Kreaturen entwickeln ein brutales Eigenleben und erweisen sich als perfekte zusammenarbeitende Killer. Nun kämpft jeder ums eigene Überleben und die Aussichten lebend die Insel zu verlassen sinken mit jeder Sekunde...

Das ist nur ein grober Abriss der Story. Es passiert sehr viel mehr, es gibt viele Nebenhandlungen und Charaktere die zu einem interessanten Gesamtbild zusammengefasst werden. Sigler beweist hier einmal mehr sein Händchen fürs Schreiben. Jeder Charakter besitzt Tiefe, hat seine eignen Dämonen und geht mit der Situation anders um. Sie sind keine Schablonen oder Mittel zum Zweck, sie sind erschreckend lebendig und real. Trotz der Nebenhandlungen verliert man nie die Übersicht, Sigler hält alles in einem überschaubaren Rahmen und fügt dann alles wie einzelne Puzzelteilchen zum rechten Zeitpunkt zusammen.

Spannend gehts von der erste Seite los und mit jeder weiteren Seite steigt die Spannung, und wie für Sigler gewohnt bleibt am Ende nur die schockierende Erkenntnis das alles nur schlimmer werden kann und nichts wirklich vorbei ist. Sigler hat bisher keinen Roman mit einem Happy End versehen, sondern eine apokalyptische Projektion erschaffen der Dinge die da kommen werden. Außerdem verwebt er weiterhin die einzelnen Romane miteinander, so werden auf Ereignisse von Infiziert, Virulent und Earthcore eingegangen und angeschnitten. Alle Romane spielen somit in einem Kosmos. Das ist beeindruckend und ich hoffe auf weitere Verknüpfungen. Infiziert und Virulent scheinen jedoch die Hauptromane des Kosmos zu sein, da die zentralen wichtigen Dinge eben dort sich abspielen und in den anderen Romanen darauf eingegangen wird. Mal sehen was da noch drauß wird.

Wie bei Sigler üblich gibt es auch wieder eine Menge Gore und unappetitlicher Szenen die man am liebsten schnell wieder vergessen würde. Doch so krass wie in Infiziert oder Virulent werden die Szenen jedoch nie. Sigler hält sich hier eher an das Motto Weniger ist Mehr. Und das hat dem Roman auch keinen Abbruch getan.

Kaufen und genießen, schade nur das es jetzt wohl ewig dauern wird bis ein neuer Roman erscheint.
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am 20. Januar 2011
Okay, den Sigler in der Flughafenbuchhandlung gekauft, ohne groß zu überlegen. Es sollte unterhaltsam sein, spannend, mit ein bisschen Geballer und Blut. Nichts, um den Intellekt übermäßig zu strapazieren. Dem Cover nach zu urteilen ein guter Griff. Umso überraschter war ich, dass die Sache dann durchaus anspruchsvoll angelegt ist. Zackiges Tempo, keine zu klischeebeladenen Dialoge, stimmige Geschichte mit ordentlichen Charakteren. Sehr gefiel mir auch die Tatsache, dass Sigler nicht gleich von null auf hundert geht, sondern sich langsam vorarbeitet und Entwicklung reinbringt, was aber kaum langweilig wird, weil eben doch immer irgendwas passiert.

Wobei ich dieses anfängliche Herantasten sogar besser fand, als das letzte Drittel des Buches, wo es dann richtig zur Sache geht. Da habe ich ein bisschen was überblättert, weil klar war, wie der Hase (oder in diesem Fall: der Vorfahr) läuft. Aber auch das war ok und nicht zu flach und lieblos aufs Papier geklatscht. Ohne ein bisschen Fantasterei und Dramatik geht's bei so einem Thema natürlich nicht, das soll ja so sein. Aber Sigler versteht es, diese Punkte nachvollziehbar einzuarbeiten.

Insgesamt war ich absolut zufrieden.
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am 2. Juni 2014
Leider legt Sigler die Meßlatte nach "virulent" und "infiziert" selbst sehr hoch. Diese beiden Romane haben viele Leser so gefesselt, dass sie die Bücher kaum aus der Hand legen konnten.
in "Implantiert" schleppt sich die Story doch anfänglich ein wenig hin bis es dann irgendwann zum großen Gemetzel wird mit beachtlich hohem Bodycount wird. Einige der Charaktere sind ein wenig übertrieben und nicht besonders originel (der böse deutsche Genetiker, der heroische Ex-Soldat).

Es geht um ein genetisches Experiment, in dem Kühe mit modofiziertem Sperma befruchtet werden. Ziel ist es, eine Art lebende Organbank zu haben. Aber was die Kühe da wirklich in sich tragen, scheint etwas ganz anderes zu sein...

Siglers Ideen sind toll und dass er sie aus biologischer und/oder physikalischer Sicht irgendwie auch schlüssig belegen kann machen seine Bücher realistisch und spannend. Auch dieses war lesenswert wenn auch nicht so fesselnd wie seine ersten beiden, oben genannten Werke.
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am 12. April 2016
Colding und seine Truppe arbeiten an einem sehr umstrittenem Forschungsprojekt, Ziel ist es, den perfekten Organspender für Menschen zu züchten, geforscht wird mit immer anderen Arten, aber der große Durchbruch läßt auf sich warten.
Herzstück des Forschungsteams ist die Chinesin Jian, die gesundheitlich allerdings nicht so ganz auf der Höhe ist, sie hat Albträume, wird von seltsamen Wesen verfolgt und nicht nur einen gescheiterten Selbstmordversuch hinter sich, aber in Sachen DNA ist sie ein absolutes Wunderkind und kommt so dem ersehnten Erfolg immer näher.
Manipulierte "Zellklumpen" werden in Kühe eingepflanzt und diesmal scheint endlich alles zu klappen, aber die "Babies" entwickeln sich schneller, als erwartet und auch ihr Aussehen hat wenig mit einer Kuh gemein.
Jian hat keine Ahnung mehr, was sie zusammengeschustert hat und als sie es überprüft, weiß sie nur eins, die Kühe müssen sterben, bevor ihr Nachwuchs das Licht der Welt erblickt, das wollen ihre Chefs jedoch nicht zulassen, denn so weit ist vor ihnen noch keiner gekommen...

Wie in seinen anderen Werken, erschafft Scott Sigler auch in "Implantiert" einen Albtraum, der nicht wenige Opfer fordert.
Seine Mischung aus Fiktion und Realität weiß dabei wie immer zu fesseln, außerdem trifft man auf einige bekannte Charaktere.
"Implantiert" hat mich, wie alle anderen Bücher des Autors, gut unterhalten, dafür gibts 4 von 5 Sternen...
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am 27. Juni 2012
Nach INFIZIERT, VIRULENT und EARTHCORE hatte ich mich sehr auf IMPLANTIERT gefreut.

Nach der letzten Seite verebbte diese Freude leider, weil... das Buch war zuende.

IMPLANTIERT stellt meiner Meinung nach eine mögliche zukünftige Perspektive dar.
Soll nicht heißen, dass ich glaube, dass wir uns irgendwann vor großen selbst"gebauten" Kreaturen fürchten bzw. um unser Überleben kämpfen müssen.

Aber im Rahmen der Wissenschaft und dessen Fortschreiten... vor allem in Bezug auf Gen- und Stammzellenforschung, mag es sichlicherlich irgendwann so weit sein, dass wir Lebewesen nach unseren Vorstellungen erschaffen können.

Jedoch werden Urinstinkte durch "reine Gene" nicht ausgeschlossen.
Und IMPLANTIERT stellt den Leser vor eine (potentielle) Aussicht, was geschehen könnte, wenn der Mensch sich zu weit aus dem Fenster lehnt.
Das Leben besteht nicht nur aus Logik und Zahlen... es ist komplexer... und IMPLANTIERT ein durchaus spannendes Buch!
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Die Idee, aus anderen Lebewesen Ersatzteile für Menschen zu züchten, ist nicht neu. Um die Abstoßungsreaktion zu verringern, suchen Genetiker nach einer frühen Urform mit humankompatibler DNA. Beim Versuch, diese Kreaturen zum Leben zu erwecken, läuft dann so ziemlich alles schief und die Action beginnt. Leider sehr spät.

Die ersten 200 Seiten lesen sich zwar nicht langweilig, reichen aber nicht an das Tempo heran, das der Autor beispielsweise in seinem Buch EarthCore gleich zu Beginn vorgelegt hat. Wirklich in Fahrt kommt die Geschichte diesmal erst, wenn die Protagonisten mit ihrem Experiment nach Black Manitou Island aufbrechen. Einmal auf der Insel, futtern die Monster alles, was sie in die Klauen bekommen.

Schön ist, dass Figuren wie der kauzige Clayton Detweiler auch Humor in die Geschichte bringen. Weniger schön ist der übertriebene Einsatz von Fäkalausdrücken.

Fazit: Kein schlechtes Buch, aber für so viele Seiten reicht die Spannung nicht aus.
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