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Kundenrezensionen

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am 7. Juli 2010
Schaut man in die Rezensionen, so ist die ganze Palette abgedeckt, von himmelhochjauchzend bis hin zu Tode betrübt.... Obwohl auch ich durchaus ein paar Schwächen in diesem Roman entdecke, muss ich Trigger 5 Sterne geben, denn da "höre" ich auf meinen Bauch: ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen, die Spannung war zu groß. Vor kurzem habe ich den Trakt von A. Strobel gelesen, da gibt es Ähnlichkeiten zwischen diesen Romanen. Aber: Dorn ist einfach tausend mal besser. Die Sprache überzeugt mich, er baut gut Spannung auf und er baut viele überraschende Wendungen ein. Ein paar mal dachte ich durchaus: was ist denn das für ein Blödsinn, aber ich wurde nicht enttäuscht, Herr Dorn löst das alles befriedigend, für mich jedenfalls, auf und ich habe mich doch letztendlich sehr gerne auf seine Fährten locken lassen. Ich werde ganz sicher den nächsten Roman von Dorn lesen und freue mich darauf.
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am 6. September 2010
Dr. Ellen Roth arbeitet als Psychiaterin in der Waldklinik. Ihr Freund Chris, ebenfalls Psychiater ist im Urlaub in Australien und hat ihr aufgetragen sich um eine seiner Patientinnen zu kümmern. Es handelt sich um eine verwahrloste, verstörte Frau, die behauptet vom schwarzen Mann verfolgt zu werden. Da Ellen es nicht schafft zu der Patientin durchzudringen, bittet sie einen Kollegen ihr weiterzuhelfen. Dieser verspricht sich gleich am nächsten Tag darum zu kümmern. Am darauf folgenden Tag ist die Patientin jedoch verschwunden und keiner scheint sie je in der Waldklinik gesehen zu haben, außer Ellen. Ellen glaubt schon verrückt zu werden, bis sie einen Anruf erhält... vom Schwarzen Mann. Dieser behauptet ihre Patientin entführt zu haben und wenn sie nicht exakt tue, was er ihr sage, werde er ihre Patientin töten.

Ich fand das Buch sehr spannend. Die ersten 100 Seiten tragen zwar nicht wirklich zur Handlung bei, aber man erfährt einige skurrile Geschichten aus dem Alltag einer Psychiatrie. Ab dem Anruf des Schwarzen Mannes beginnt eine rasante Schnitzeljagd. Jeder könnte der Schwarze Mann sein. Man weiß nicht mehr, wem man noch trauen kann. Die Spannung wird bis zum Schluss aufrechterhalten.
Gestört hat mich, dass Ellen ihre Meinung zu schnell ändert und so ihre Glaubwürdigkeit ein bisschen verliert. Auch die einzelnen Charaktere bleiben etwas blass.

Ansonsten kann ich dieses Buch guten Gewissens weiterempfehlen. Wer gerne Psychothriller liest, kann hier nichts falsch machen.
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TOP 500 REZENSENTam 28. Mai 2015
Ich habe schon viele Bücher von Wulf Dorn gelesen, doch sein Debüt " Trigger " lag vergraben unter meinen SuB und kam erst nach dem Aufräumen zu Tage. Nach dem Lesen dieses Buches kann ich sagen, dass ich etwas verpasst hätte, wenn ich es nicht gefunden hätte , denn das Buch bietet spannende Unterhaltung uns sollte von Freunden deutscher Thriller gelesen werden.

Die Psychiaterin Ellen Roth, wird von ihrem Freund, der 3 Wochen in Australien Urlaub machen will gebeten, eine Patientin von ihm zu übernehmen. Ellen willigt ein, ohne zu wissen, dass dieser Fall ihr Leben verändern wird. Die Patientin, die ihr Freund ihr überlassen hat, ist eine Frau ohne Namen. Sie lebt in einem Patientenzimmer, ist verwahrlost und das einzige was sie von sich gibt ist, dass sie vom schwarzen Mann verfolgt wird und dass dieser schwarze Mann auch Ellen holen will. Als Ellen am nächsten Tag wieder nach der Patientin sehen will, ist sie verschwunden. Keiner hat sie gesehen, das Zimmer ist sauber und aufgeräumt als wenn keiner dort gewohnt hätte und es gibt auch keine Krankenunterlagen. Als Ellen ihrem Kollegen Mark, mit dem er über die Patientin gesprochen hat, dies mitteilt, ist dieser skeptisch und fragt, ob mit Ellen alles in Ordnung ist, oder ob sie unter Überbelastung leidet. Ihr Chef stellt sie vom Dienst frei und Ellen begibt sich auf die Suche nach der Frau ohne Namen.

Dieser Thriller zieht den Leser ziemlich schnell in seinen Bann und ich muss zugeben, dass ich die Seiten teilweise atemlos umgeblättert habe, weil ich wissen wollte , wie es weitergeht. Die Auflösung fand ich dann sehr überraschend, aber auch stimmig. Zwischendurch kamen mir nämlich so einige Zweifel an der Logik bestimmter Handlung, die dann aber durch die Auflösung gut erklärt wurde. Die Protagonistin Ellen wird gut beschrieben und der Leser bekommt auch einen kleinen Einblick in die Arbeit einer Psychiatrischen Klinik und über schon längst überholte Therapieformen. Ich habe mich schon das ein oder andere Mal ein bisschen gegruselt, denn die Spannung steigert sich ständig und machen Szenen sind bühnenreif.

Für ein Debüt muss ich wirklich sagen, dass der Autor seine Arbeit gut gemacht hat. Da ich auch Folgeromane von Wulf Dorn kenne, weiß ich, dass er seine Schreibkunst immer mehr ausgefeilt hat und es sich auf jeden Fall loht seine Bücher zu lesen. Das ich jetzt erst das erste Buch gelesen hab, hat mit bei Folgebänden nicht den Spaß verdorben, weil es immer abgeschlossene Geschichten sind. Daumen hoch für ein spannendes Buch.
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. September 2010
Ich habe mit Wulf Dorn erst durch 'Kalte Stille' Bekanntschaft gemacht und das Buch hat mir wirklich gut gefallen, da gibt es gar nichts. Dann hörte ich von einigen Leuten, es sei sogar besser als der Vorgänger 'Trigger' und das wollte ich dann doch gerne genauer wissen.
Kurz gesagt: ich empfinde es als genau andersherum. Ich finde 'Trigger' um Längen interessanter und spannender. Wieso? Hauptsächlich weil es nicht so'ich nenne es mal 'bodenständig' ist.

Die Geschichte hält sich mit langen Vorreden nicht auf, es dauert kaum ein paar Seiten und schon ist man mitten drin gefangen. Die Ereignisse um die sonderbare Patientin, die merkwürdigen Vorfälle, die Ellen ereilen und auch ihre stetige Unsicherheit was Verächtige angeht, hält einen einfach bei der Stange. Da lauert auf fast jeder Seite ein neuer Schrecken, man schwenkt bei seinen Vermutungen, die man automatisch anstellt, immer wieder um, so mag ich das bei (Psycho)thrillern. Etwas geübte Leser dieses Genres kommen dann später an einen Punkt, bei dem sie eine gewisse Ahnung beschleicht, die ich hier aber nicht näher benennen möchte, sonst verrate ich zu viel. Ich jedenfalls hatte an diesem Punkt dann einen bestimmten Verdacht, der sich -grob- auch bestätigt hat. Das hat aber keinen Funken Spannung aus der Geschichte genommen, ganz im Gegenteil! Gerade diese Art Kniffe mag ich bei Psychothrillern ganz besonders, und Wulf Dorn kostet diesen Dreh auch weidlich aus. Ich habe mich immer mal wieder gefragt, ob so etwas tatsächlich möglich ist, denn es ist schon recht unglaublich und erschreckend. Aber da vertraue ich ganz auf die Recherchen des Autors, der seinen Lesern wohl kaum einen Bären aufbinden möchte.
Immerhin ist es 'Trigger' gelungen, dass mir an dem Abend als ich es ausgelesen hatte, alleine in der Wohnung alles andere als wohl war. Am liebsten hätte ich überall die Lampen eingeschaltet und der Gedanke ans Schlafengehen behagte mir auch nicht.
Wenn eine Geschichte DAS schafft, dann ist sie wirklich gut.

Ich habe für 'Trigger' zwei Tage gebraucht, woraus sich schließen lässt, dass es sich erstens prima lesen lässt und zweitens super spannend ist. Beides trifft zu. Übrigens finde ich, dass in 'Trigger' deutlich weniger Sprichworte verwendet werden als in 'Kalte Stille'. Ist das vielleicht noch jemandem aufgefallen?

Auf dem Bild oben kommt das nicht so richtig rüber, aber 'Trigger' ist vom Einband her kein typisches Taschenbuch mit glattem Pappdeckel und -rücken. Stattdessen hat der Einband eine Struktur ähnlich wie Schlangenleder, was sich sehr interessant anfühlt und auch ungewöhnlich aussieht. Aber es hat was!

Fazit: Ein Psychothriller vom Feinsten! Für Genre-Fans unbedingt empfehlenswert.
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TOP 500 REZENSENTam 25. Oktober 2009
Das sagt man oft, wenn einem eine Sache nicht so liegt und man diese gerne abschütteln könnte. Zum ersten mal gebrauche ich diesen Ausspruch heute allerdings positiv. Denn Wulf Dorn ist mir ab sofort ein 'Dorn im Auge', den ich nicht mehr missen möchte. Denn mit seinem Debüt hat er mich voll und ganz für sich gewonnen.

Ellen Roth ist Psychiaterin in einer Klinik, als ihr plötzlich bei einem Rundgang eine völlig verwahrloste und schlimm zugerichtete Patientin begegnet. Sie redet nicht viel, warnt Ellen aber vor dem 'schwarzen Mann', der auch sie holen wird, wenn sie nicht aufpasst. Ellen ist geschockt. Vor allem, als sie ihrem Kollegen Mark von der Patientin erzählt und dieser sich ein eigenes Bild von ihr machen will. Denn in dem Moment, in welchem Ellen und Mark das Krankenzimmer betreten, müssen sie feststellen, dass die Patientin verschwunden ist. Komischer Weise hat auch niemand sonst in der Klinik ihren Aufenthalt mitbekommen. Und nichts zeugt davon, dass es diese Patientin wirklich gegeben hat.

Schon sehr bald scheint der 'schwarze Mann', der von der unbekannten Patientin beschrieben wurde, um mit Ellen Kontakt aufzunehmen und er scheint sie sogar in ihren Träumen zu verfolgen. Ellen macht sich, trotz furchtbarer Angst, auf die Suche nach diesem Mann und begibt sich dabei auf einen Weg, der ihr zeigt, dass sie anscheinend selbst ihren Freunden nicht mehr trauen kann.

Immer wieder dreht sich die Geschichte in eine andere Richtung. Der Leser beginnt, den Personen zu vertrauen, stellt fest, dass dies ein Trugschluss ist und schon im selben Moment ändert er erneut seine Meinung. Am Ende kann man es kaum erwarten, die Seiten zu lesen und obwohl ich schon recht schnell lese, habe ich mir mal wieder gewünscht, dies noch schneller tun zu können, um an des Pudels Kern zu gelangen.

Wulf Dorn hat mit diesem Debüt nicht nur einen wunderbar spannenden, erstklassig recherchierten und fesselnden Psychothriller geschrieben, sondern vielmehr hat er sich in einem Rutsch in die Riege der besten deutschen Thrillerautoren katapultiert. Wer beim Lesen dieses Buches keine schwitzigen Hände bekommen hat und wer die Seiten nicht so schnell wie möglich weiterblättert, um endlich an die Auflösung zu kommen, ist selber Schuld.

Der Autor lässt den Leser in die Abgründe der menschlichen Psyche blicken, ohne dabei zu medizinisch zu werden. Begriffe, die man als Laie vielleicht noch nie zuvor gehört hat, werden in dem Buch fast nebenbei so gut erklärt, dass man dem roten Faden zu jeder Zeit folgen kann. Die Geschichte ist rund, in sich schlüssig und so wahnsinnig spannend geschrieben, dass eine Störung beim Lesen (Telefon, Türklingel etc.) fast aggressiv macht. Also empfehle ich jedem Leser, sich ein paar Stunden Zeit zu nehmen, um dieses Buch in einem Rutsch zu lesen. Denn es fällt schwer, es zwischendurch weglegen zu müssen.

Wulf Dorn... ein Autor, den ich in jedem Fall im Auge behalten werde. Ich kann seinen zweiten Thriller schon jetzt kaum erwarten und hoffe, dass auch dieser wieder genauso toll geschrieben ist wie 'Trigger'. Beim Lesen dieses Buches kam es mir vor, als würde ich einen Film sehen, denn Dorn hat diese besondere Gabe, sehr anschaulich und bildlich zu schreiben. Und am Ende des Buches, bevor der Epilog beginnt, hat er es sogar geschafft, mir ein paar Tränen der Rührung in die Augen zu zaubern.

Ich möchte mich als recht 'hartgesottene Thrillerleserin' bezeichnen, aber beim Lesen dieses Buches habe ich mich mehrfach umgedreht, weil ich das Gefühl hatte, es würde jemand hinter mir stehen. Wenn ein Buch DAS mit mir macht, lese ich es nicht nur, sondern ich bin mittendrin....

Ich bin begeistert von diesem Debüt und würde ich einen Hut tragen, so würde ich ihn ziehen.

Chapeau!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. April 2012
Schon lange hat mich kein Thriller mehr so mitgenommen und am Ende liegengelassen, wie dieses Debüt. Bis gut 2/3 des Buchs wusste ich nicht, wohin mich der Autor führen will oder was er mit diesem Werk bezweckt. Am Ende klärt sich aber alles auf und ich war am Ende einfach nur traurig und fertig.

Eins vorweg. Wulf Dorn kann eines ganz besonders und das ist schreiben. Er versteht es, die deutsche Sprache perfekt zu benutzen und als wäre das noch nicht genug, erschafft er auch noch Charaktere, die so lebend wirken, als säßen sie beim Lesen neben einen. Wirklich top.

Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass mir an diesem Thrillerdebüt vor allem die Tatsache gefallen hat, dass ich den Autor nicht einschätzen konnte. Jedes Mal, wenn ich dachte, jetzt passiert was, war nichts und dann, wenn man nichts erwartet, kommt wieder ein Hammer und wenn man glaubt, einen Höhepunkt auf den nächsten Seiten zu erleben, kommt genau das Gegenteil. Wie oben schon erwähnt, ich wusste lange Zeit nicht, was Wulf Dorn eigentlich mit mir vor hat, aber eins hat er bei mir auf jeden Fall verursacht. Angst, ein beklemmendes Gefühl und Neugier.

Absolute Kaufempfehlung von mir!
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am 28. Februar 2015
Auch wenn das Buch an manchen Stellen für meine Begriffe zu langatmig ist, macht das der Schreibstil und die große Spannung wieder wett. Die Protagonisten sind sehr gut herausgearbeitet und die Handlung schlüssig.
Freue mich auf weitere Bücher.
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am 25. April 2015
Interessant, wie unterschiedlich die Rezensionen hier sind. Mein erstes Buch von Wulf Dorn war "Mein böses Herz", was ich sehr gut fand, weshalb ich mir erhofft hatte, mit "Trigger" einen ähnlich spannenden Psychothriller zu lesen können. Meine Erwartungen wurden erfüllt: Ich fand das Buch wirklich gruselig, aber so spannend, dass ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen. Natürlich ist die Handlung sehr abgedreht und man darf sich fragen, wie realistisch das Ganze ist, aber mir hat es sehr gut gefallen, wie psycho das Buch war. Ich war die ganze Zeit hin- und hergerissen, ob die Hauptperson schwer psychotisch ist oder wirklich alles erlebt, und als ich das Ende absehen konnte, war ich doch überrascht.
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am 28. Juni 2012
Ich musste das Buch an einem Tag (zum Glück Dauerregen...) verschlingen.
Es ist sehr selten, dass eine Geschichte mich so fesselt.
Eigentlich mag ich ja eher noch "härtere" Sachen, aber die gute Story zog mich sofort in ihren Bann.
Der Autor hält sich nicht mit unnötigen Beschreibungen der Umgebung, der Kleidung oder sonst was auf, sondern treibt die Gesichte mit klaren, deutlichen Sätzen und Bildern ohne viel Geschnörkel voran.
Das Ende konnte ich mir zwar schon ca. in der Mitte des Buches vorstellen, aber trotzdem hatte es noch überraschende Einzelheiten parat.
Ich bin total begeistert und empfehle es jedem Leser, der gerne psychologische Verwirrspiele mag.
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am 12. Oktober 2012
Wulf Dorn hat es geschafft! Gleich mit seinem ersten Buch hat er es bei mir auf die Liste der Page-Turner gebracht. Ein Buch wie ich es liebe, spannend, verwirrend, zum um-die-ecke-denken und eine ordentliche Prise Wahnsinn ist natürlich auch noch dabei.
Kurz zum Inhalt, Dr. Ellen Roth ist eine Psychaterin in der renommierten Waldklinik. Ihr Lebensgefährte Chris, ebenfalls Psychiater, hat ihr einen interessanten Fall einer geistig verwirrten Frau hinterlassen, da er für zwei Wochen auf eine unereichbare Insel auf Urlaub fährt. Ellen nimmt sich der verwahrlosten Frau an und ein morbides Spiel nimmt seinen Lauf. Die vermeintliche Patientin verschwindet plötzlich spurlos aus der geschlossenen Anstalt, der schwarze Mann der bisher der Patientin nachgestellt hat ist nun Ellen auf der Spur. Wem kann sie noch trauen? Mark ihrem guten Kollegen und Freund? Oder Chris der eigentlich im Urlaub sein sollte, dann aber plötzlich doch gesehen wird?
Sind beide in die mysteriösen Ereignisse verwickelt oder ist einer der beiden gar selbst der schwarze Mann? Wem kann Ellen noch trauen und vorallem, kann sie sich selber noch trauen?
Das war nicht das letzte Buch von Wulf Dorn und es kommt bei mir ins Regal direkt neben Sebastian Fitzek. WOW!
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