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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
97
4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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Mir wurde "Stark - The Dark Half" von einer Buchhändlerin als einer der besten King-Romane empfohlen. Nun ja. Ich hatte kurz zuvor das allseits bekannte "Shining" gelesen, was mich durchweg überzeugen konnte. Es hatte genau die gruselige, unheilvolle Atmosphäre, die ich mir von einem Roman von Stephen King -ich hatte mich zuvor nur am Rande mit seinen Werken befasst- erhofft hatte. "The Dark Half" stinkt dagegen ziemlich ab, muss ich sagen. Hier ist nichts gruselig, es wird lediglich auf die Beschreibung möglichst blutiger und/oder ekelhafter Szenarien gesetzt. Das beeindruckt mich kein bisschen, ich finde es einfach nur plump. Die Story ist auch eher mittelprächtig. Stephen King verarbeitet hier den "vorübergehenden Tod" seines eigenen Pseudonyms Richard Bachman, indem er den Schriftsteller Thad Beaumont von seinem fiesen Alter Ego George Stark verfolgen lässt. Leider sind auch die Figuren bei der ganzen Sache ziemlich blass. Der große Aha-Moment bleibt dabei aus, alles an diesem Buch ist irgendwie "Hausmannskost". Man kann es mal gelesen haben, doch wer einen guten King-Roman sucht, der ist mit "Shining" deutlich besser beraten.
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am 24. Juli 2017
Meine Meinung:
Geschichte:
Stephen King hat es echt drauf eine unheimliche Atmosphäre zu schaffen. Ich muss aber leider gestehen, dass ich am Anfang echt Probleme hatte der Geschichte zu folgen und durchzublicken. Irgendwann flog ich dann aber über die Seiten und kam recht gut zurecht. Was ich auch sehr interessant gefunden habe ist, dass man das auch ein bisschen aus polizeilicher Sicht sehen konnte. Ich empfand die Geschichte als spannend, mysteriös und ekelerregend.

Charaktere:
Die Charaktere waren ganz typisch für einen King- Roman, ganz normal und doch irgendwie nicht. Das Zusammenspiel von Beaumont und Stark ist beeindruckend und beunruhigend zugleich.

Emotionen:
Ich war aufgeregt und auch angeekelt. Es gibt echt viele eklige und brutale Szenen in diesem Buch. Es gab aber oft was zu lachen. King hat einen eigenartigen Humor aber den finde ich echt gut.

Aufmachung/ Design:
Das Cover finde ich mysteriös und schlicht. Es ist nicht ganz so trashig wie die meisten Cover der King-Bücher.

Fazit:
Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten konnte ich das Buch bald nicht mehr aus der Hand legen. Es werden Nerven aus Stahl und Mägen aus Titan empfohlen.
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am 30. Juni 2011
George Stark (Thad Beaumont) war, so steht's auf seinem Grabstein zu lesen, "not a very nice guy". Genau das bekommt Schriftsteller Thad Beaumont (George Stark) jetzt zu spüren: Totgesagte leben bekanntlich länger. Was in diesem Fall umso bemerkenswerter ist, als Stark eigentlich nie wirklich gelebt haben dürfte.

Thaddeus "Thad" Beaumont ist George Stark. Das allerdings wissen lange Zeit nur seine Agentin und der Verlag, bei dem er unter Pseudonym Romane veröffentlicht. In denen treibt ein Bösewicht namens Alexis Machine sein Unwesen, und zu Thads Leidwesen sind die Stark-Romane so erfolgreich, wie es die unter seinem eigenen Namen veröffentlichten Werke nicht sind - die Verkäufe der "Alexis Machine"-Bücher bringen Thad ein Sechsfaches dessen ein, was der Vater von Zwillingen durch seine hauptberufliche Tätigkeit als Literaturdozent nach Hause bringt. Immerhin ermöglicht Thads schriftstellerische Nebentätigkeit der vierköpfigen Familie, im Lesern des Werks von Stephen King wohlbekannten fiktiven Örtchen Ludlow, Maine, ein Leben in bescheidenem Wohlstand zu führen.

Dann aber fallen einem aufmerksamen Leser, in dessen Bücherregal sowohl Beaumonts als auch Starks Bücher stehen, Parallelen auf. Statt auf einen Erpressungsversuch einzugehen, tritt der erzürnte Autor lieber die Flucht nach vorn an und lüftet selbst das Inkognito. Für die Presse wird George Stark symbolisch zu Grabe getragen, das einschlägige Foto mit der ungewöhnlichen Grabsteininschrift erscheint im landesweit vertriebenen Magazin "People". Der verhinderte Erpresser schreibt einen eingeschnappten letzten Brief. Klappe zu, Affe tot? Weit gefehlt: Als kurze Zeit später ein Kriegsveteran mit seiner eigenen Armprothese zu Tode geprügelt wird, rücken Sheriff Alan Pangborn und seine Kollegen Thad auf die Bude und nehmen den ziemlich verstörten Autor kräftig in die Zange. Nur gut, dass Thad für die Tatzeit ein wirklich wasserdichtes Alibi hat, denn ansonsten würde er wohl unweigerlich im Kittchen landen. Der ganze Tatort nämlich ist förmlich übersät mit Fingerabdrücken - genauer gesagt: mit Thads Fingerabdrücken ...

Kings erstmals 1989 veröffentlichter Roman "The Dark Half" zählt in meinen Augen zwar nicht zu den stärksten Romanen des Autors, bietet aber dessen unbenommen trotzdem kurzweilige Unterhaltung - King versteht fesselnd zu schreiben, und diesbezüglich macht auch "The Dark Half" keine Ausnahme. Die Grundidee, auf der King seinen rund 400 Seiten starken (no pun intended) Schauerroman aufbaut, ist zudem originell: Des Autors dunkle Seite ist, o Ironie, nicht nur die literarisch erfolgreichere, sondern darf sich verselbständigen und sich im wirklichen Leben mal so richtig austoben. Man könnte wohl auch sagen: King hat Robert Louis Stevensons weltberühmte Geschichte von Dr. Jekyll und Mr.Hyde mit Gewinn gelesen und auf unnachahmliche Weise zu seiner eigenen gemacht - was man in diesem Falle übrigens genauso doppelsinnig verstehen darf, wie es die Formulierung nahe legt, denn wie in vielen Romanen Kings ist auch in "The Dark Half" das, was man zwischen den Zeilen herauslesen kann, mindestens so interessant wie der eigentliche Plot.

Thad Beaumont ist gewissermaßen ein literarischer Cousin von Hausmeister Jack Torrance, den King in "Shining" Amok laufen lässt. Beide, Beaumont wie auch Torrance, sind trockene Alkoholiker, und beide leiden unter dem, was man gemeinhin "writers' block" nennt; sprich: Beide Schriftsteller gelangen an den Punkt, an dem sie vor dem weißen Blatt in der Schreibmaschine sitzen wie das Kaninchen vor der Schlange. Im Unterschied zu seinem bedauernswerten Kollegen, der irgendwann manisch den immergleichen Satz in die Tasten haut ("All work and no play makes Jack a dull boy") gelingt Beaumont der Befreiungsschlag, indem er quasi kurzzeitig die Persönlichkeit wechselt. Aus dem stets leicht tölpeligen, kurzsichtigen Familienvater mit Alkoholproblem wird der durchtrainierte, hünenhafte und dabei auch noch äußerst erfolgreiche Schundromanschriftsteller - honi soit qui mal y pense. Aufmerksamen Lesern, die sich ein bisschen auskennen in Kings Oeuvre, werden die Parallelen zwischen "Shining" und "The Dark Half" schwerlich entgehen, und sie werden sich unwillkürlich fragen, wo die Gemeinsamkeiten zwischen dem Schriftsteller King und seinen schriftstellernden Figuren liegen.

In beiden Romanen hat King offenkundig eigene Ängste verarbeitet. Ist es in "Shining" noch die schriftstellerische Urangst, keinen Weg zu finden, auf dem sich die eigenen Gedanken in die passenden Worte kleiden lassen, scheint King in "The Dark Half" seiner latenten Unzufriedenheit damit Ausdruck zu verleihen, vom Feuilleton stets nur als Urheber von Trvialliteratur wahrgenommen zu werden - finanziell erfolgreich, beim Publikum beliebt, aber von der Literaturkritik geschmäht oder geschnitten. Es ist bezeichnend, dass Beaumonts schriftstellerische dunkle Seite nicht nur mit "pulp fiction" die Bestsellerlisten stürmen darf, sondern im wirklichen Leben mal all das tun darf, das sich für einen gesitteten, aber allenfalls leidlich erfolgreichen Autor verbietet. Stark nimmt Rache an allen, die ihn, den erfolgreichen Autor, haben ableben lassen, und er verfährt dabei auf genau die grausame Art und Weise Weise, für die seine Leser die Hauptfigur seiner Romane lieben: das Pseudonym wird lebendig und schlüpft dabei in die Rolle seiner literarischen Hervorbringungen - Kings doppelbödige, spannende Erzählung nicht auch als Parabel zu lesen, ist geradezu unmöglich.

R e s ü m e e

Kings Roman aus dem Jahre 1989 ist Unterhaltungsliteratur vom Feinsten; King schreibt, wie üblich, sehr fesselnd, seine Grundidee ist originell. Im Vergleich mit vielen seiner anderen Romane, in denen Kinder und Jugendliche die Protagonisten sind, fällt "The Dark Half" m. E. dennoch leicht ab. Mein Eindruck, dass die Hauptfigur Thad Beaumont etwas blass bleibt, kann allerdings der Tatsache geschuldet sein, dass King mit "The Dark Half" erneut eine Art Schlüsselroman verfasst hat - King ist Beaumont ist Stark, und ich kann mir gut vorstellen, dass King sich deshalb darum bemüht hat, in der Beschreibung des literarischen Ichs nicht mehr von seiner eigenen Person preiszugeben, als ihm selbst, Stephen King, gut tut. Wer auf der Suche nach einem spannenden, in gutem Sinne anspruchslosen Schmöker für den Strand ist, dem kann ich "The Dark Half" guten Gewissens empfehlen; meinen ganz persönlichen Favoriten aus der Feder Stephen Kings läuft der Roman allerdings nicht den Rang ab.
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am 5. Oktober 2001
The Dark Half is one the best books King has ever written. Reviving the story of Jekyll and Hyde, he plays with the dark part that everybody (?...) seems to have inside. Thad Beaumont, a nice person, has to fight somebody who has come out of his inner self - somebody who actually is not very nice person. George Stark impersonates the dark half of Beaumont just perfectly: He is aggressive, brutal and mean. And again there is this typical surprising King-element: sparrows will turn out as ... But read for yourself, it's worth it. Just an afterthought: As Thad Beaumont is a successful writer, I asked myself, whether King has written something out of his own feelings or experience.... Not that Pennywise has come to live and is killing children, just something - a dark half - that King himself might have inside. That would at least explain his genius in writing the most perfect horror I've ever read.
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am 4. Januar 2015
Alles wunderbar, jederzeit wieder, aber was soll ich noch 16 Wörter schreiben wenn ich doch zufrieden bin, ehrlich,, ja wirklich
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am 30. August 2013
Buch ist super spannend, alles in bester Qualtität, super schnelle Lieferung und Preis wie immer auch voll in Ordnung!
Als Stephen King Fan - ein muss !!
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am 14. Juli 2000
This one kept me on the edge of my seat. Please, forget the horrible movie that was later made from this work, like many of Kings work it was butchered on screen. The book itself is wonderful example of why millions find his work so entralling. I think Stark is without a doubt one of Kings best villians. (rumor had it he had contemplated writing a book under the stark name...pity it never surfaced I can only imagine the severity of the violence that it would have held.) Just remember...the sparrows are flying again.
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am 5. Mai 2000
Quick-paced crime thriller: That's the best description of this magnificent novel. Located of course in Maine, this time in Castle Rock. Both this book, and 'Needful Things' have several characters in common. Unlike another pair of novels, 'The Regulators' and 'Desperation', the characters in question preserve their personality and biographies throughout the novels. Although after finishing 'The Dark Half' you may have an impression that all is well that ends well, read its sibling novel to get to know that this isn't so at all. I have found the 'Half' colorful and enchanting. This novel bound me to itself, so that I felt compelled to finish reading at one shot. Chances are you will too. King often utilizes one writer's trick of emphasizing character's persistent thoughts in separated lines or special type. In 'Carrie' it was for instance "dirtypillows", in 'The Shining' it was "redrum", and here it's "the sparrows are flying again". These mantras remain rooted long after reading the book in question. The writing technique is very convincing, serving as a complement to sequential presentation of words spoken and thought. How many times a day you use one expression in your head's voice and quite another goes out of your mouth? Coming back to the main plot of the book, one can imagine how much pissed off King must have been when his Bachman pseudonym was revealed to the public. On the other hand, the book suggests that he had some bitter thoughts observing the divergence of the volume of sales of his Bachman books and the ones written under his proper name, respectively. Well, all is well that ends well at least in this respect. Years later, in 1995, he exhumed his Bachman pseudo to write a companion novel to 'Desperation'. It was very handy and King used it in a brilliant way, indeed. Hence, reading 'The Dark Half' in 2000, one can look at the bitter writer's experiences with some perspective. As for the book itself, I claim that few writers have King's talent to write books you can't put down, and at the same time be able to amaze the reader with both descriptions and dialogues. Let me use a cliché: we don't read King for blood or any other feature like this. We read him because virtually each book of his carries the stigma of good literature and uniqueness. We read his books because He wrote them, no matter what the book is about. Don't we? So what? Well, LONG LIVE THE KING!
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am 4. Juni 2001
Dies ist das mit Abstand beste Buch das ich jeh gelesen habe. Ich finde es übertrifft ES um Längen und ist mit nichts anderem zu vergleichen. Hat man erstmal angefangen das buch zu lesen, kann man es nicht mehr aus der Hand legen. Im Gegensatz zu vielen anderen King Büchern ist dieses schon ab der ersten Seite spannend und fesselt den Leser. Bleibt nur noch zu sagen, ich habs nicht nur einmal gelesen.
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am 11. Juli 2000
I would honestly say, "The Dalf Half" is the best book I ever read." Right from the start it was full of great plot twist and turns, it keep me reading for about 450 pages and I'm an A.D.D. thirteen year old. The book itself is about an author who dumps his pen-name to dodge blackmail and framed and terrorized by someone/thing that he has know all his life.
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