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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
5
Stunde der Buße
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,95 €+ 3,00 € Versandkosten

am 28. Februar 2010
Ich muss gestehen, ich habe erst den 2. Band gelesen und war daher sehr gespannt, wie die Geschichte beginnt, da die Handlung aufeinander aufbaut.
Die einzelnen Charaktäre sind ein bisschen verschroben, aber dadurch sympathisch.
Die Story selbst ist spannend, da es um den Missbrauch von Frauen geht und eine Geheimorganisation von Frauen, die sich um den Schutz der geschundenen Frauen einsetzt und auch vor Mord nicht zurückschreckt.
Auf die Korruption der südafrikanischen Gesellschaft wird dabei ein besonderes Augenmerk gelegt.
Wirklich ein spannendes und realistiches Buch.
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am 4. Januar 2009
Ich kann mich meinen Vor-Rezensenten (besondern, wenn nicht das ganze Buch gelesen wurde) überhaupt NICHT anschliessen. Ich mochte dieses Erstlingswerk von Tracy Gilpin sehr, sympathische Hauptfiguren, spannende Handlung und man erfährt eine Meinung über Südafrika, insbesondere Kapstadt. Ich hoffe, es wird weitere Fälle mit Dunai und Carl geben.

Ach P.S.: Ich habe das Buch im Orginal - Double Cross heißt es dort - gelesen, vielleicht half das, um mehr Verständnis für Schreibe und Handlung zu entwickeln.
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am 14. Dezember 2008
Nach 50 Seiten eine Rezension zu erstellen ist nicht meine Sache. Rezensionen werden nur nach komplett gelesenen Büchern eingestellt. Tatsächlich ist dieses Buch nicht ein Top-Thriller mit spannendem Background aus Südafrika, wie man es sich nach dem Lesen des Klappentextes erhofft hat. Religiöser Wahn wird als mögliches Tatmotiv eingeführt, bleibt aber seltsam "unaufgedröselt", aus einem Saulus wird durch einen ungewollten, persönlichen Besuch plötzlich in den Augen der nach dem Täter Suchenden ein Paulus; nebenher wird auch noch die Abstammung der in einem katholischen Waisenhaus aufgewachsenen Dunai aufgeklärt. Dazu menschelt es noch ein wenig, aber auch das wird nicht vernünftig herausgearbeitet.
Das Buch lässt sich gut lesen, die Lösung des Falles kommt wie Kai aus der Kiste - als ständiger Krimi-Leser ahnt man es allerdings spätestens ab der Mitte des Buches, wo es hinlaufen soll. Das Buch kann man - muss man aber nicht - lesen.
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am 9. Dezember 2008
Südafrika als Thrillerkulisse hatte mich interessiert, und dann noch der Klappentext, von wegen aufregende Neuentdeckung - ein totaler Reinfall. Die Autorin lässt keinen Anfängerfehler aus: Beschreibt die Polizeiarbeit so sehr im Detail, dass man merkt, sie hat hier zum ersten Mal für einen Krimi recherchiert. Erklärt dem Leser Dinge, die er längst weiß, wenn er auch nur einen einzigen Fernsehkrimi, egal wie stümperhaft, gesehen hat. Es folgen langatmige, detaillierte Beschreibungen beim "Stadtrundlauf" (Heldin flieht vor Verfolger), die Heldin beschreibt ihr Spiegelbild, damit der Leser endlich erfährt, wie sie aussieht. Holzschnittartige Nebenfiguren purzeln durch die Kapitel, die ominöse Unbekannte, die auf der Seite der Guten stehen will, aber gerade nicht drüber reden kann, wird aus dem Ärmel gezaubert - nach 50 Seiten war Schluss. Man muss auch mal ein Buch weglegen, schließlich ist Lesen auch wertvolle Lebenszeit. Und von Büchern, bei denen man sich erst mal durch die ersten 100 Seiten quälen muss, weil es danach angeblich besser wird, halte ich nicht viel. Sorry - no go.
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am 31. Juli 2010
Ein rundum gelungener Erstling, den ich mit Wonne in einem Rutsch gelesen habe. Mit der sehr sympathischen Heldin Dunai Marks beschreibt Gilpin eine Frau, deren Leben auf einen Schlag brutal auf den Kopf gestellt wird, als sie eines Morgens die Leiterin der Non-Profit-Organisation STOP tot in ihrem Büro auffindet. Dunai schwört Rache für ihre Chefin, die ihr Mentorin und geliebter Mutterersatz zugleich war. Und als es dann noch heißt, es handele sich bei der Gräueltat um einen bloßen Einbruch, beschließt Dunai, auf eigene Faust zu ermitteln. Und von da an überstürzen sich die Ereignisse, mit jedem Tag der vergeht, zerbröckelt ein weiteres Stück von Dunais Weltbild und wird durch eine bahnbrechende, neue Erkenntnis über ihr Umfeld ersetzt, sodass sie am Schluss kaum noch weiß, wem sie wirklich trauen kann und wer sein wahres Gesicht zeigt. Dunai Marks zeichnet sich durch Hartnäckigkeit, Überzeugung, Beharrlichkeit, Charme und Chuzpe aus, eine Heldin, mit der man gern befreundet wäre. Ein rundum gut recherchierter Kapstadt-Roman, dessen zweiter Teil sofort von mir gekauft wird, ich freue mich jetzt schon auf jeglichen Nachschub der Autorin.
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