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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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am 16. März 2008
Sorry "Oliver Pilz", aber WAHN ist keine zwei Punkte wert. Ich weiß, einige Fans können einfach nicht damit aufhören, King mit seinen früheren Werken zu vergleichen - aber bitte, lasst es doch endlich: Unser King hat sich weiter entwickelt, der Schreibstil wurde anders, sein Horror schleichender und sanfter - ein leiser Horror. Und diese Tatsache, hat er in WAHN wunderbar verpackt. Dieses Buch ist ein Paradebeispiel für den neuen Stephen King. Die wunderschöne, unheimliche Atmosphäre von Duma Key war einfach nur gut rübergebracht; ich hatte Spaß beim Lesen dieses Buches.
Es ist das Beste, was King ab dem Jahr 2000 verfasst hat. Ich fand auch schon LOVE vor zwei Jahren nicht schlecht. Es sind einfach neue, nachdenklichere Werke. Und das gefällt mir. Die Elemente in WAHN hätten einfach nicht besser sein können: das Wesen war unheimlich, die Umgebung ebenfalls. Alles stimmte. Ein subtiler Horror, mit Charakteren, die richtig unter die Haut gingen.
WAHN hat mehr verdient als zwei Punkte, viel mehr - weil das Buch wieder einmal ein richtiger King ist. Und die King-Fans, die sich immer noch an alte Werke klammern, sollten sich so langsam einmal an den neuen Stil gewöhnen. Sein nächstes Buch - wie er selbst ankündigte - wird im Umfang von The Stand oder ES sein ... und der Stil wird wieder so sein wie in LOVE oder WAHN (wobei WAHN der bessere Stil war). Das Buch war sehr gut! Für mich ein wundervolles Erlebnis. Aber es war sicherlich kein Fluch der Karibik!
1010 Kommentare| 138 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Februar 2008
Ja, gebissen, nicht geküsst, denn King läuft hier zu einer Horror - Hochform auf, die man seit Jahren bei ihm nicht mehr gesehen hat! Manchmal subtil, manchmal hochgradig verstörend (ich sage nur: Fischreiher!), aber immer in bester King-Manier, die eher schwache Werke wie "Puls" oder "Der Buick" in Vergessenheit geraten lassen.

Aber nicht nur das Gruseln lehrt "Wahn" (im Original "Duma Key" - warum nur wieder dieser bescheuerte deutsche Titel - man müsste meinen, die Verleger hätten aus dummen Betitelungen wie "Love" und "Qual" gelernt, aber nein...). Es ist ebenso eine Charakterstudie eines Menschen, der sich vom Rande des Selbstmords wieder ins Leben zurückkämpft (oder wie hier: Malt), obwohl auch sein neues Dasein, trotz des scheinbar positiven Anfangs, zunehmend Schlechtes für ihn bereithält. Und trotzdem gibt er nicht auf, sondern kämpft für seine Familie und seine Freunde, die gegen Ende immer mehr und mehr von einer Gefahr bedroht werden, deren Verbannung nur in seinen Kunstwerken und denen eines kleinen Mädchens zu finden ist.

Wer Fan von Kings früheren Werken ist, wird von "Wahn" auf keinen Fall enttäuscht sein. Im Stil von "Sara" und "Insomnia", mit einer Prise des "Dunklen Turms", ist der neue King ein Roman, der nicht nur Horrorfans, sondern auch Leser ernsthafter Literatur gleichermaßen begeistern wird!
11 Kommentar| 69 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. März 2008
Kurz und knapp: Als altgedienter King-Fan habe ich durch diesen Roman meinen Glauben an den Meister wiedergefunden. Er kanns doch noch! Uneingeschränkte Kaufempfehlung. Hervorheben möchte ich auch das im Gegensatz zu früheren Werken angestiegene Niveau der Sprache und des Stils. Weiter so!
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Edgar Freemantle hatte einen Unfall, verlor dabei einen Arm - den Rechten, den er gelegentlich immer noch spürt - und kurz darauf auch seine Frau. Selbige lebt freilich noch, ließ sich jedoch aufgrund der Wesensveränderung ihres Gatten - er erlitt auch eine schwere Kopfverletzung! - scheiden. Freemantle sucht auf Anraten seines Arztes Zuflucht auf einer Insel, will dort Abstand gewinnen. Duma Key nennt sich die Insel, irgendwo vor Florida gelegen, und sein neues Haus nennt er Big Pink. Ein Haus direkt am Meer. Nachts spricht die Brandung mit ihm. Und sie erzählt nichts Gutes. Sowie auch die Inneren Monologe von Edgar Freemantle nichts wirklich Gutes verheißen. Nur Reba (ROT!), seine Wutmanagement-Puppe, die scheint eine Stütze zu sein - und später die Malerei. Seine vermaledeite aber gott-geniale Malerei; die Edgar wieder zu einer so "großen Nummer" zu machen scheint, wie er sie vorher, war - in seinem alten Leben, als erfolgreicher Bauunternehmer.
Auf einem Strandspaziergang lernt er seine Nachbarn kennen. Wireman und die alte Dame, die Wireman so selbstlos und liebevoll pflegt: Miss Elizabeth Eastlake. Eine geheimnisvolle Dame, mit einer mysteriösen Familiengeschichte. Alle ihre Schwestern kamen auf der Insel ums Leben. "Die Insel ist nicht gut für Töchter.", erzählt sie, die übrigens an Demenz leidet und nur wenige "helle Momente" hat - und Freemantle stellt das selbst fest, als seine Lieblings-Tochter Irene, sein "If-So-Girl" zu Besuch ist ...

Das Lesen von King-Romanen ist immer noch ein Genuss. Ich habe schon seit Jahren keinen "King" mehr gelesen und war umso faszinierter von seiner Erzählkunst, die mich für beinahe 20 Stunden am Stück gefangen hielt. Das ist auch der Grund, warum man diesen Roman unbedingt empfehlen muss. Die Story für sich genommen ist nicht so konsistent, dass ich sie als genial bezeichnen möchte, insbesondere das Ende ist - aber empfindet man wohl immer, wenn das "Übersinnliche" oder gar das "Böse" in Worte und Gestalt gepresst wird - ernüchternd und wirkt überstürzt. - - - Es war der ungekrönte Meister des Horrors selbst, den ich immer wieder gerne zitiere (ich glaube es ist aus der "Atemtechnik"-Erzählung): "Es ist die Geschichte, die zählt, nicht der Erzähler." In "Wahn" war für meine Begriffe einen Tick zu viel Erzähler drin, vielleicht auch Autobiographisches? Doch eines muss man ihm lassen: Den Film den er da ablaufen hat lassen, den werde ich nie vergessen. Die Bilder, die Edgar Freemantle in Stephen Kings "Wahn" malt, werden wir niemals "sehen" können. Wir können diese Bilder jedoch lesen! Genau darum empfehle ich Ihnen diesen "Wahn" zu lesen, denn ich meine: Es sind die Bilder die zählen und nicht so sehr die Geschichte.
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am 24. Februar 2008
Es ist immer wieder erstaunlich, was Stephen King zu Wege bringt.
Aus einer Kurzgeschichte, die im aktuellen (soweit Schubladenromane aktuell sind) Bachmann-Roman "Qual" als Bonus angehängt ist erschafft King ein völlig neues Buch, aus einer Idee ein Meisterwerk.
Und King wird reifer. Das Buch fesselt, und ständig ist man am überlegen, ob der Geisteszustand des Autors nicht so langsam einer Überprüfung bedarf, nie hat er einen zerrisseneren, ambivalenteren Protagonisten geschaffen. King führt den Leser in die tiefsten Abgründe des Seins, spielt wie kein anderer mit Bildern und Emotionen, mit dem ganz normalen WAHNsinn.

Ich will nicht zu viel verraten, außer dieses: Letzte Nacht war kurz, vom Kauf um 9.oo Uhr bis morgens um 4.oo Uhr am nächsten Tag war King-Time - und keine verpasste Sekunde Schlaf tut mir leid. Ein geniales Werk!
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am 3. September 2011
Edgar Freemantle hatte ein erfülltes Leben: Zwei reizende Töchte, eine liebenswerte Frau, Millionen auf dem Konto und einen erstklassigen Job. Doch dann kam der Unfall und alles änderte sich. Edgar verliert einen Arm und mit dem Arm verabschiedet sich auch sein wundervolles Leben. Durch eine Kopfverletztung hat er erhebliche Gedächtnislücken. Darunter leidet er so sehr, dass er regelrecht aggressiv wird und seine Frau schlimm beleidigt. Daraufhin reicht diese die Scheidung ein. Von diesem Wahnsinn schwer geplagt zeiht Edgar auf Anraten seinen Arztes auf die Florida-Insel Duma Key in ein Strandhaus. Dort versucht er seinen Schmerz duch die Malerei zu lindern. Duma Key gehört zu einem großen Teil der alten Dame Elisabeth Eastlake, deren mysteriöses Familiengeheimnis sich Edgar immer mehr erschließt, je mehr er unheimliche Szenen auf der Insel zeichnet. Seine Gemälde entstehen wie in einem Fieberwahn. Hinterher hat er fürchterlichen Hunger und kann ich sich an fast nichts mehr erinnern. Die Insel scheint Edgars Talent zu verstärken. Doch schon bald scheinen die Bilder ein Eigenleben zu entwickeln. Sie entwickeln eine unbändige Kraft, die es ihnen ermöglicht die Insel zu verändern. Als dann noch Käufer der immer berühmter und beliebter werdenden Bilder Edgars auf seltsame Weise durch das Eigenleben der Bilder ums Leben kommen, weiß Edgar, dass er handeln muss. Zusammen mit seinem Freund Wireman, den er ebenfalls auf der Insel kennengelernt hat, begibt er sich auf die Suche nach dem Grund des Eigenlebens der Bücher. Dabei tauchen sie tief in die Familiengeschichte von Elisabeth ein und bemerken die drohende Gefahr erst, als es fast schon zu spät ist.

Dieser Horrorthriller ist größtenteils aus der Sicht von Edgar geschrieben. Doch immer wieder werden andere kurze Kapitel eingeschoben. Diese nennen sich "Wie man ein Bild zeichnet" und lösen nach und nach das Familiengeheimnis von Elisabeth Eastlake auf.

Die Charaktere haben mir ausgesprochen gut gefallen. Mit Edgar leidet man regelrecht mit! Der Unfall hat sein Leben so grundlegend verändert, dass man ihm auf der Insel Duma Key endlich Ruhe und Entspannung wünscht. Daraus wird allerdings nichts! Man konnte sich super in ihn hineinversetzten und konnte jede seiner Handlungen gut nachvollziehen. Auch Wireman hat mir sehr gut gefallen. Er scheint richtig intelligent zu sein und trotzdem bringt er Schwung, Witz und Sarkasmus in die Geschichte mit ein. Auch er hat mit einem schweren Leiden und einer düsteren Vergangenheit zu kämpfen, was ihn umso symphatischer macht. Elisabeth Eastlake war ebenfalls eine liebenswerte Persönlichkeit. Wenn man anfangs noch dachte, sie sei sehr verwirrt und altersgeschächt, merkt man nach und nach was hinter ihrer "Krankheit" steckt und wie clever sie in Wirklichkeit ist.

Der Schreibstil ist, wie für King meiner Meinungs nach typisch, wahnsinnig gut! Er schafft es wie kein anderer seine Leser in fremde Welten zu entführen. Bei ihm ist einfach alles so unglaublich authentisch und echt gestaltet, dass man ihm die verrücktesten Sachen abnimmt. An Spannung und Horror hat es dem Horrorthriller meiner Meinung nach auf keinen Fall gefehlt. Teilweise hatte ich beim Lesen richtig Angst und das nicht nur im spannenden Showdown. Die Geschichte ist so clever eingefädelt und gut durchdacht, dass die fast 900 Seiten bei mir nur so dahingeflogen sind.

Die Idee des Buches an sich war genau nach meinem Geschmack. Gut durchdachte Charaktere, eine individuelle Geschichte, eine tolle Kulisse und mächtig viel Horror.

Da ich Bücher von King wirklich liebe, verwundert es wohl nicht, dass ich diesem Buch einfach 5 Sterne geben muss. Trotz seiner Dicke habe ich es regelrecht verschlungen. Auch wenn viele sagen, King sei nicht mehr so gut wie früher zu "Es" Zeiten, muss ich sagen, dass ich finde, dass er mindestens genauso gut ist! Er ist eben anders. Die teilweise nicht gut durchdachten Wendepunkte, die seinen damaligen Werken noch mehr Ekel und Horror verliehen haben, fehlen nun. Sein Horror kommt schleichend und wirkt sicher eher auf die Psyche aus.

Wer allerdings genauso wie ich Horror der an die Psyche geht lieber mag, als eklige Schocker, der wird mit diesem Buch sicherlich sein schauerliches Vergnügen haben ;).
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Nachdem er nun Maine hinter sich gelassen hat und in Florida seine Wurzeln ausstreckt hat Stephen King auch seinen ersten Roman zu seinem neuen Zuhause geschrieben.

Die Geschichte um Edgar Freemantle, der nach einem schweren Autounfall dringend Abstand braucht um wieder zu sich selbst zu finden und dies auf einer Insel in den Florida Keys probiert beginnt erst relativ unspektakulär - wenn man mal von der Unfallbeschreibung und einiger Ereignisse aus der reha absieht. Doch sobald Edgar sein Talent fürs Zeichen und Malen entdeckt, nimmt die Geschichte Fahrt auf und entwicektl sich von ungewöhnlich über unheimlich zur gruselig.

Handwerklich und erzählerisch sehen wir den "Meister" hier in Höchstform, wobei seine neue Umgebung deutlich auf seinen Stil abfärbt, der sich aus dem ähnlich angelegten "Love" ein wenig in richtung Tennessee Williams neigt, so dass hier wirklich HorrorLiteratur (mit bewusst großem "L") vorliegt. Ich bin mal gespannt, was uns als Nächstes erwartet.
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am 16. Mai 2008
Sehr gut gelungen sind die Charaktere und der persönliche Kampf Edgar Freemantles nach seinem Unfall wieder ins Leben zurückzukommen. Seine gerade scheiternde Ehe, die Beziehung zu seiner Tochter und zu seinem neuen Freund Wireman wirkt sehr lebhaft und nicht im geringsten konstruiert. Auch die Atmosphäre auf Duma Key ist spannend dargestellt indem einerseits die sonnige Seite Floridas zur Geltung kommt und andererseits klar wird, dass es eine dunkle Seite im Paradies gibt.

Bezüglich des zweiten Teils beziehungsweise des letzten Drittels kann ich mich nur der hier bereits öfter vertretenen Meinung anschließen: hier wird plötzlich plumper Horror ausgepackt, der weder angsteinflösend ist noch tiefgehend, sondern einfach nur seicht. Die Horrorelemente hätten aus einem Comicheft sein können oder wie ein Vorrezensent so treffend formuliert hätte aus der Geisterbahn. Von Subtilität kann keine Rede sein. Dieser Teil verdirbt leider ein bis dorthin interessantes Buch, das völlig ohne offensichtlichen Horror ausgekommen wäre, weshalb ich leider nicht mehr als 3 Sterne vergeben kann.
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am 17. Oktober 2009
Ich habe seit langem mal wieder zu einem Stephen King Roman gegriffen - und wurde nicht enttäuscht.
Sein packender Schreibstil und die dichte Atmosphäre lassen die fast 900 Seiten wie im Flug vergehen. Trotz der (für meine Verhältnisse) hohen Seitenanzahl war kein Abschnitt der Geschichte langatmig. Vorallem wohl wegen der Ich-Perspektive des Hauptcharakters Edgar Freemantle, der das Geschehen spannend schildert. Überhaupt sind die Charaktere sehr gut ausgearbeitet und vielschichtig, und wirken dadurch menschlich und lebendig.
Natürlich ist das Schicksal dieser Charaktere nicht immer positiv, was noch mehr zur beklemmenden Atmosphäre des Romans beiträgt.
Besonders gut gefallen haben mir die "Eigenheiten" von Edgar, die sich wie ein roter Faden durch die Geschichte ziehen ("It was RED!").
King baut mehrere Parallelen auf und lässt sie am Schluss schlüssig zusammenfließen, mit dem ein oder anderen Schockmoment, von denen aber keiner übertrieben wirkt.

Alles in allem würde ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen - aber nur, wenn man auch wirklich Zeit dafür hat, denn es aus der Hand zu legen fällt schwer.
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am 24. September 2009
Edgar Freemantle ist Bauunternehmer, dann wird er durch einen Unfall sensibilisiert und zu einem überragenden Kunstmaler. Er zieht sich auf Duma Key in Florida zurück, um an seinen Bildern zu arbeiten und bemerkt dabei, dass er mit ihnen Unheil heraufbeschwören, aber auch heilen kann. Wer oder was steckt dahinter?

Finden Sie es heraus, wenn Sie Horror mögen, der sich wie eine Katze anschleicht, sich erst einschmeichelt, dann plötzlich die Krallen ausfährt und Ihnen ins Gesicht springt.

Der Stil und der Humor sind sehr angenehm, weil es kein aufdringlicher, splattermäßiger Horror, sondern eher subtiler Psychoterror ist, der sich ganz langsam aufbaut. Der ruhigen, angenehmen Stimme von David Nathan kann man ohne Mühe stundenlang zuhören.

Es ist wirklich wieder ein sehr gelungenes Hörbuch, das ich sehr genossen habe. Beim Malen. Ich war richtig traurig, als es zu Ende war.

Aber so ist das eben. Jedes Buch hat seine letzte Seite, jedes Bild seinen letzten Arbeitsschritt und jedes Leben seinen letzten Tag.
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