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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
20
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am 17. August 2010
Im dritten Teil der Odd-Thomas-Reihe hat sich Dean Koontz meiner Meinung nach wieder gesteigert, Teil 2 war doch ziemlich zum Vergessen. Leider ist er damit aber noch immer meilenweit von seiner Bestform entfernt.
Spannung und Story sind für mich aber in "Schattennacht" wieder deutlich besser, es gibt wieder Bodachs (die ich im zweiten Teil vermisst hatte), und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Am besten fand ich dabei die Wortgefechte zwischen Odd und dem "Bibliothekar" Romanovich.
Das Kloster als Ambiente wirkt für mich als Kulisse bedrohlich und trägt zur Athmosphäre bei. In den Momenten, wenn Koontz Spannung aufbaut durch rätselhafte Andeutungen der Kinder, wenn er die Stimmung im Kloster währned des Blizzards beschreibt, kann man erahnen, welche tollen Romane er schreiben kann (und geschrieben hat), wenn er eine gute Story hat.

"Schattennacht" ist leider wieder mal keine Glanztat, aber - wie ich schon mal geschrieben habe - ein durchschnittlicher Koontz ist immer noch besser als der Rest, richtigen Horror schreiben ja leider viel zu wenige...
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am 11. September 2014
... und den hat Autor Dean Koontz in Band 3 der Serie sehr gut heraus gearbeitet. Koontz ist ein "Vielschreiber" und "Vielverkäufer" im Bereich der phantastischen Literatur. Die Bände der Odd-Thomas-Serie glänzen nicht dadurch, dass der Leser den Eindruck bekommen würde, dass Koontz Jahrzehnte gegrübelt hätte, um diese Geschichten aufs Papier zu bringen. Vermutlich hat er das auch nicht. Die Stories sind einfach und vorhersehbar, aber auch unterhaltsam und spannend. Das A und O der Reihe ist allerdings der Charakter der Figur Odd Thomas. Der junge Grillkoch kann die Geister der Verstorbenen sehen und hat eine Art eingebauten Magnetismus, wenn es darum geht Menschen zu finden. Das macht aus Odd Thomas eine wirklich gute Romanfigur, die lesenswert ist.

Nach dem großen Anschlag im Einkaufszentrum braucht Odd Thomas dringend eine Pause. Ruhe ist angesagt. Wo könnte er die besser finden als in einem abgelegenen Kloster in den Bergen der Sierra Nevada. Nach Fürsprache durch Chief Porter werden der Abt und ein paar wenige andere Klostermitglieder in Odds Geheimnis eingeweiht. Das Kloster dient gleichzeitig als Ruheort für behinderte Kinder und Gäste. Odd ist noch nicht lange dort, als er spürt, dass ein Unglück ins Haus steht. Eine rätselhafte Kreatur und der Tod persönlich begegnen ihm. Ob der russische Gast Romanovich oder ein zurückgezogener Wissenschaftler mit der Bedrohung zu tun haben? Odd weiß nur eines: Er muss das Kloster absichern, um die Kinder zu retten...

Gut erzählt, zügig zu lesen und ganz in der Tradition der vorherigen Bände findet auch -Schattennacht- seinen Weg in die Gunst des Lesers. Wie gesagt, Odd Thomas ist eine Art Kultfigur, die Geschichte ist austauschbar. Mich hat das gut unterhalten und sie können und dürfen wieder einmal selbst entscheiden, was sie davon halten...
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. September 2012
In den letzten Tagen kam ich dazu, den dritten "Odd Thomas" - Band "Schattennacht" zu Ende gelesen. Wie auch in den Vorgängerbänden, erklärt Koontz auch hier recht viel, anstatt die Details in die Handlung einzubauen. Insbesondere am Anfang des Buches. Selbst während (!) der Actionszenen lässt er Odd viel nachdenken, so dass zum Beispiel die Verfolgsjagd durch den Schnee ziemlich ermüdend wirkt. Manche Dialoge sind genauso lang wie sinnfrei. Als hätte Dean Koontz nicht gewusst, wie er die Personen sonst die Handlung fortführen lässt. Vor allem bei den Unterhaltungen mit Rodion Romanovich war das der Fall. Nichtsdestotrotz gefiel mir dieser Band besser als der zweite Teil der Saga, der mir bisher als der schwächste der Reihe erscheint. Während des Lesens von "Schattennacht" spürte ich jedenfalls, dass es diesmal um mehr gehen könnte. Das mit dem gesichtslosen Dämon machte mich durchaus neugierig. Nur schade, dass das koontztypische Ende da nicht mithalten konnte und ebenso unspektakulär wie kurz daher kam. Da hatte ich irgendwie mit mehr gerechnet.
Inzwischen habe ich mit dem vierten Band "Meer der Finsternis" begonnen. Mal schauen, wie es dort weitergeht.
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am 12. März 2016
Warum habe ich zu den Büchern von Dean Koontz gegriffen? Nachdem ich sämtliche Romane und Kurzgeschichtensammlungen von Stephen King, selbst die sieben Bände des Dunklen Turms, zweimal gebannt gelesen habe, wollte ich versuchen, die Wartezeiten zwischen den Neuerscheinungen des Meisters mit dem Werk eines ebenfalls renommierten Mystery-Autors zu füllen. Nach "Meer der Finsternis" lautet das Ergebnis: Das war's für mich! Es ist das dritte der Odd-Thomas-Reihe mit einem Protagonisten, der wie mit einer Schablone stereotyp gezeichnet und absolut unentwickelt durch lahme Stories läuft, die sich in jedem Buch aus den wirkungsvollsten Spannungskillern Innerer Monolog und der détaillierten Beschreibung von Vorgängen, die schon an Besessenheit grenzt, zusammensetzen. Wie ein Typ, der Pfannkuchen backen, die Geister Verstorbener sehen und den Tod seiner Freundin nicht verwinden kann, durch endlose Flure einer Casinoruine rennt oder seitenlang aus dem Meer an Land schwimmt - oh bitte! Einem Thriller, bei dessen Lektüre ich gelangweilt Seite um Seite ungelesen überblättere, kann ich nur zwei Sternchen geben - und auch die allein deshalb, weil ich einbeziehe, dass a) noch schlechtere Bücher geschrieben wurden und b) Dean Koontz ein Tierfreund mit einem süssen Hund ist...
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Dean Koontz ist prinzipiell ein absoluter Garant für gelungene Spannungsliteratur. Er konnte auch problemlos den Horrorsektor erweitern und wurde manches Mal mit Stephen King in einem Atemzug genannt.
Mit Odd Thomas schuf er eine eher sympathische Gestalt mit einer besonderen Fähigkeit: Odd sieht die Toten, die ihren Weg ins Jenseits noch nicht gefunden haben. Die Person Odd Thomas ist dabei nach dem Genuß des ersten Buches sicherlich ungebremst in manches Herz des Lesers eingezogen - ist er doch durchaus sympathisch, ein wenig schrullig und naiv zwar, aber dennoch einfach jemand, den man einfach gerne näher kennenlernen möchte.
Nun ist es jedoch so, dass Koontz nach dem fulminanten ersten Band scheinbar das Zepter der Qualität aus den Händen legte - war doch Band 2 bereits weit hinter der in Band 1 aufgebauten Erwartung. Ich kann mir dabei vorstellen, dass viele Leser einfach aufgrund der Person Odd Thomas ein Auge zudrückten und nicht nur darüber hinwegsahen, sondern sich der dritten Geschichte widmeten. Mir ging es genauso: Vielleicht hatte Koontz einfach ein kurzes Tief und er holt sich selbst mit dem dritten Band hier wieder heraus.
Odd Thomas wiederum befindet sich zur Selbstfindung in einem Kloster und es ist somit nur noch eine Frage der Zeit, bis er auf Begebenheiten trifft, die eine gewisse Gefahr heraufbeschwören.
Schattennacht ist dabei ein sehr zwiespältiges Werk: Man liebt irgendwie diesen sympathischen Protagonisten - andererseits bietet die Geschichte erneut nichts wirklich besonderes.
Sicher, Elvis ist auch wieder ab und an dabei - dies zeigt, dass auch der geplante Witz weiterhin ein wenig hochgehalten wird - jedoch fehlt der Geschichte nicht nur Spannung, sondern auch das überraschende Element.
Eigentlich schade, denn mit Odd Thomas hat Dean Koontz definitiv eine Figur geschaffen, mit der sich eine ganze Kompanie an Geschichten aufbauen lassen könnte. Darüber hinaus kann man sich sehr gut vorstellen, dass viele Leser zum wahren Odd Thomas Fan werden könnten.
In diesem Fall müssen aber auch die Inhalte passen - allein aus Sympathie kann man bestimmt nicht jeden bei der Stange halten. Ich werde nun jedenfalls erst einmal die Finger von weiteren Odd Thomas Werken des Autors lassen, da mich nun bereits zwei Bücher in Folge etwas zu stark enttäuschten.
Für Neueinsteiger sei jedenfalls Band 1 als Buch weiterhin zu empfehlen - ob man dann weiterlesen soll, bleibt jedem selbst überlassen. Mal sehen, ob ich noch einmal den Versuch starte und mich dem vierten Band widmen werde.
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am 6. September 2012
Schattennacht ist der dritte Teil der Odd-Thomas-Reihe. Die ersten beiden - Die Anbetung und Seelenlos - sollte man unbedingt vorher lesen, sonst macht dieses Buch wahrscheinlich keinen Spaß.

Wie gewohnt schreibt Koontz viel Übersinnliches gepaart mit Spannung und Witz. Der sympathische Grillkoch Odd Thomas muss sich diesmal in einem Kloster beweisen, in das er sich eigentlich zurückgezogen hatte, um zur Ruhe zu kommen. Aber irgendwie kommt dann doch alles wieder ganz anders.

In diesen Teil taucht mir aber Elvis entschieden zu oft und zu komisch auf. Der Autor bewegt sich hier für meinen Geschmack ziemlich nah an der Grenze zum Lächerlichen, vergleichbar auch mit Teil 3 der Frankenstein-Reihe, wer das gelesen haben sollte. Aber wie auch schon jemand anders hier geschrieben hat, ist auch ein Koontz, der nicht in Höchstform ist, immer noch verdammt gut. Und genau deshalb find ich auch dieses Buch absolut lesenswert. Aber nicht vergessen, Reihenfolge beachten!
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am 9. Februar 2016
Aus der Odd-Thomas Reihe für mich bisher die absolute Enttäuschung. Dass man im Zusammenhang mit Odd Thomas natürlich mit Phantasie-Kram konfrontiert wird, weiss man vorher. Diese wild zusammenkonstruierte Geschichte ist aber wirklich hart an der Schmerzgrenze. Ausserdem übertreibt es Dean Koontz wirklich mit Metaphern und Worthülsen.
Nö, das war nix.
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am 3. März 2014
Es ist immer wieder eine Freude diese Geschichte von odd Thomas zu lesen. Schon alleine wegen seines Charakters lohnt es sich. Ich bin gerade mit diesen Teil fertig und kann es kaum erwarten den nächsten zu lesen
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am 20. Oktober 2015
Ein einsames Kloster in den Bergen, ein Blizzard, ein bekloppter Wissenschaftler, ein Geisterhund, ein Internat mit behinderten Kindern und mittendrin Odd Thomas. Wesentlich gelungener als der zweite Teil.
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am 27. März 2013
Auch dieses Buch wird den Leser und Liebhaber von Dean Koontz Bücher wieder fesseln. Ich habe schon über 40 Dean Koontz Bücher und kein einziges davon war nicht extrem spannend.
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