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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
157
3,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 14. März 2017
Hat mir ebenso gefallen wie "der Kindersammler". Auch hier sehr spannend. Anfangs fiel es mir schwer in die Geschichte reinzukommen, wurde aber beim Weiterlesen dann erst richtig interessant. Empfehle ich gerne weiter!
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am 15. März 2017
Mein 1. Buch von S. Thiesler. Und gleich ein Superbuch. Spannend und ziemlich verrückt. Kann das Buch ohne Vorbehalte empfehlen.
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am 24. Mai 2013
Ein sehr schönes Buch. Das Buch kann ich nur empfelen. Es ist sein Geld wert.Das war nicht das letzte. Danke
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am 29. August 2013
Kann dieses Buch nur empfehlen.Wie auch die anderen Bücher gut geschrieben,spannend und fesselnd.Man legt es nicht mehr aus der Hand
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TOP 1000 REZENSENTam 19. Juli 2016
Bei diesem Buch geht es hauptsächlich um das Leben und Handeln von Sarah und ihre Familie. Es geht nicht so sehr um die Aufklärung der Tat, als um die Erklärung der Umstände.
Rückblenden geben Aufschluss darüber, langweilen aber mit zu vielen Details und teilweise auch überflüssigen Angaben. Lange überlegte ich, ob es hier um eine Familiengeschichte oder um einen Krimi bzw. Thriller geht. Ich kann es bis heute nicht beantworten, es ist ein Mischmasch von jedem.

Die Charaktere haben mich enttäuscht, sie bleiben mir fremd und unsympathisch. Sarah ist nicht nur ihrem Mann gegenüber rücksichtslos, sondern geht sogar mit dem Freund ihrer Tochter ein Verhältnis ein. Da will ich gar nicht wissen, wer sie ermordet hat. Es gibt zu viele Einzelschicksale, die hier im Roman Beachtung finden, da bleibt das Interesse einfach auf der Strecke.

Dabei fehlt dem Roman an und für sich die Spannung, die einen dazu antreibt, weiter lesen zu wollen. Die Dialoge wirken aufgesetzt, die Auflösung ahnt man schon zur Hälfte des Buches und mit Zufällen hat es die Autorin bei diesem Buch wirklich übertrieben. Ich musste mich echt zusammen reißen, um weiter zu lesen. Dadurch wirkt die Story absolut konstruiert und das finde ich enttäuschend und langweilig.

Am Schreibstil kann man der Autorin nichts vorwerfen, sie erzählt wunderbar flüssig und dank der geschickten Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit kommt Dramatik und Abwechslung ins Spiel.

Am Ende kommt zwar noch etwas Spannung auf, aber nach diesen unglaubwürdigen Bausteinen, ist es einfach zu unrealistisch als logisch zu sein.
Schade, ich hatte mir mehr von diesem Buch versprochen!
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am 8. April 2016
Die deutschstämmige Sarah wird in ihrem kleinen Haus im Wald, ermordet aufgefunden. Als Ehefrau von dem Trattoriabesitzer Romano lebte sie seit ihrer Flucht aus Deutschland in Italien.
Das gesamte Dorf und die Familie ist geschockt und keiner kann Glauben das Sarah so brutal ermordet wurde.

Sarahs Leben und ihr Handeln stehen in diesem Buch im Vordergrund und anhand von Rückblenden wird alles erzählt, von der Zeit an, als sie ihren Romano in Deutschland kennen lernte.
Der Mord steht also gar nicht im Mittelpunkt und wird eher so nebenbei ein bisschen untersucht und ermittelt.

Ich fand das ganze Buch eigentlich wenig spannend geschrieben und die Charaktere sind für mich alle auf Distanz geblieben. Gerade Sarah war für mich von Anfang an eine komische Protagonistin, aber im laufe des Buches wird sie für mich einfach unsympathisch, rücksichtslos und als sie dann noch ihrer Tochter den Freund ausgespannt hat, war sie für mich ganz unten durch. Aus diesem Grund hatte ich auch gar kein größeres Mitleid über ihren Tod, denn wer so handelt, der spielt mit dem Feuer.

Für mich wirkte hier einfach alles unrealistisch, die Charaktere, die Handlungen ........................................ und alles hat dahin geplätschert.
2 Sterne vergebe ich, weil ich das Buch zu ende gelesen habe, auch wenn ich des öfteren ein paar Seiten großzügig überblättert habe.
Denn Bücher die ich mit einem Stern Bewerte, die habe ich abgebrochen.
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am 24. Juni 2017
Ich weiß, der Reim in meiner Überschrift ist doof, aber wer das Buch liest, wird wissen, wie er gemeint ist.
Ich kenne jetzt wohl alle Thiesler-Krimis, und ich muss sagen: Diesen hier fand ich über weite Strecken doch deutlich besser als die anderen, die ich zu lesen bekam, wenngleich ich auch hier schon einige Abstriche machen muss.
Was fand ich ganz gut? Gut fand ich die in sich zeitlich verschachtelte Erzählweise, die recht gemächlich über zwei Drittel des Romans anhält. Da passiert erst mal nicht viel - der Roman startet zwar furios mit dem Auffinden einer übel zugerichteten Leiche - aber dann geht alles doch sehr gemütlich vonstatten. Mir hat das ganz gut gefallen, wenngleich ich anmerken muss, dass ich die Autorin jetzt nicht gerade zu den literarisch Hochbegabten zählen würde, denn ihre Sprache ist schon sehr, sehr einfach, da reiht sich Hauptsatz an Hauptsatz, da ist viel Wiederholung drin - aber dennoch: Auf relativ einfachem sprachlichen Niveau vermag es Sabine Thiesler den Leser am Buch zu halten.
Gut fand ich auch die Zerrissenheit von Sarah dargestellt, dieses Sich-Selbst-Bestätigen-Müssen, dass sie jeden Mann haben kann, dieses Spielchen-Spielen mit der etwas tumben Dorfjugend in einem toskanischen Kaff - es wäre interessant gewesen, mehr von und über Sarah zu erfahren. Aber das - und jetzt komme ich zu den negativen Seiten - kann die Autorin eben nicht: Bei einer Person bleiben! Dauernd baut sie Perspektivenwechsel ein, sie vermag es nicht, ihren Protagonisten Tiefe zu geben - dabei wäre gerade Sarah eine Figur gewesen, aus der man etwas richtig Gutes hätte machen können, Sarah mit ihren Abgründen, mit ihren Ambivalenzen - das hätte ein richtig gutes Psychogramm werden können, aber so etwas kann Sabine Thiesler leider nicht schreiben. Und leider kann sie auch nicht so was richtig Tolles über die Toskana schreiben - in jedem ihrer Romane verliert sie sich in touristischen Allgemeinplätzen, ihre Figuren essen immer alle Pasta und Tomate mit Mozzarella, und hin und wieder werden italienische Satzfetzen eingeschoben, die auch hierzulande jeder sagt und kennt: Tutti paletti! Wieso man das ganze dann unbedingt in der Toskana spielen lassen muss, wissen die Götter, denn besonders italienisch oder authentisch kommt das alles nicht daher.
Den schwerbehinderten Edi, den man irgendwie als Leser mag, den kann die Autorin leider gar nicht glaubwürdig in Szene setzen, da passt nichts zusammen. Einerseits zeichnet sie ihn derart schwer von seiner geistigen Behinderung betroffen, dass er den lieben langen Tag nichts anderes tun kann als Geschirrberge zu stapeln - und andererseits kennt er aber komplizierte Worte wie "Abendrot" und dergleichen mehr und kann diese Wortgebilde - dann auch in Reimform - aneinanderbinden und ihnen seinen ganz eigenen Sinn geben. Das ist einfach nicht besonders gut gemacht.
Und zum Schluss gibt es einfach viel zu viele Zufälle, da wird dann einfach zu dick aufgetragen: Der Mutter-Tochter-Konflikt, die verquere Vater-Tochter-Liebe, die auch noch mit einer Schwangerschaft endet, Edis Konditionierung - das ist irgendwie alles wild zusammengequirlt und gleichzeitig schrecklich platt und vorhersehbar.
Noch was? Ach ja! Fast hätte ich meinen speziellen "Freund", den Commissario Neri vergessen! Der tapert ja wie ein Blindgänger durch jeden Roman der Autorin und ist ganz einfach eine überflüssige und völlig schauderhafte Figur.
War's das? Ja, das war's!
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weil es mich von der ersten bis zur letzten Seite unterhalten hat.
Es enthält einige Logikfehler - und der Umgang mit einem behinderten Kind ist in der tat mehr als merkwürdig, aber ich verbuche das unter künstlerischer Freiheit. Mir haben Schreibstil und Aufbau der Story so gut gefallen, dass ich der Autorin die Fehler nicht übelnehmen kann. Sie kann schreiben und sie kann unterhalten. Danke für ein paar spannende Stunden.
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am 11. April 2011
Sarah, der Frau des Trattoriabesitzers Romano in einem beschaulichen toskanischen Dorf, hat jemand die Kehle durchgeschnitten. Dieser Mord ist der Auftakt für eine Katastrophe, die vor über einem Jahrzehnt in Deutschland begonnen hatte und die Familie überrollt wie eine Lawine. Obwohl mich am Anfang der Schreibstil von Sabine Thiessler etwas irritiert hat, war ich sofort in der Geschichte gefangen. Der Plot ist ausgefallen und wird mit Spannung erzählt, wobei diese manchmal den allzu langen Beschreibungen des toskanischen Lebens geopfert wird. Das Ende ist überraschend, allerdings auch eher unglaubwürdig. Die Charakterisierung der Personen ist zwar gut, aber die Charaktere selbst sind mir zu gewollt. Die Nymphomanin als Mutter, der Drogensüchtige als Ex, der Liebevolle als gehörnter Ehemann, die Garstige als Tochter ...
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am 26. Mai 2017
top geschrieben. spannend von Anfang bis Ende . ich wolte xes gar nicht weg legen. ich lese gerne deiese Art von Büchern und besonders von dieser Autorin
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