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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
418
3,9 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 6. Januar 2013
Idee + Umsetzung: geniale Idee geniale umsetzung *****

Spannung: prägnant - aufregend - genial *****

Action: viele actiongeladene Momente ****

Schreibweise: Ich wurde nach diesem Buch (das erste welches ich von Paul Cleave je gelesen habe) zum absoluten Fan von ihm. Fantastisch *****
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am 21. November 2007
Über Inhalte zu schreiben ist nicht mein Ding daher so:
Habe vorher weder vom Buch noch vom Autor gehört, sondern "auf doof" bei amazon gekauft.
Was dann kam habe ich so noch nie gelesen (ich bin sei 10 Jaheren auf Montage und hab so einiges hinter mir). Von Seite 1 (echt war) bis zum Schluß der absolute Wahnsinn.Die Ich-Sicht ist für mich absolut neu, und die Art wie er schreibt ist so richtig schön flüssig. Bei vielen Autoren muß man (oder meint man) wichtige Stellen doppelt lesen zu müssen. HIER NICHT-PASST ALLES!!!
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am 8. September 2017
Klappentext
MEIN NAME IST JOE. ICH BIN EIN NETTER KERL. ABER MANCHMAL BRINGE ICH FRAUEN UM.

Joe hat sein Leben scheinbar fest im Griff – tagsüber jobbt er als Putzmann bei der Polizei, abends geht er anderen Tätigkeiten nach. Er denkt daran, seinen Fisch zweimal täglich zu füttern und seine Mutter mindestens einmal pro Woche zu besuchen, obwohl er ihren Kaffee ab und zu mit Rattengift verfeinert. Er stört sich kaum an den Nachrichten über den Schlächter von Christchurch, der – so wird behauptet – sieben Frauen umgebracht hat. Joe weiß, dass der Schlächter nur sechs getötet hat. Er weiß es ganz einfach. Und Joe wird diesen Nachahmer finden; er wird ihn für die eine Tat bestrafen und ihm die anderen sechs Morde anhängen. Ein perfekter Plan, denn er weiß bereits, dass er die Polizisten überlisten kann. Das Einzige, das noch getan werden muss, ist, sich um all die Frauen zu kümmern, die nicht aufhören, ihm im Weg zu stehen. Seine dominante Mutter zum Beispiel. Und Sally, die Kollegin, die in Joe den Ersatz für ihren toten Bruder sieht. Und dann ist da noch die mysteriöse Melissa, die einzige Frau, die Joe jemals verstanden hat, deren Erpressungs- und Folter-Fantasien jedoch keinen Platz in seinen Plänen haben.

Einstieg ins Buch
Ich steuere den Wagen in die Auffahrt. Lehne mich zurück. Versuche mich zu entspannen. ...

Meine Meinung
Joe führt ein Doppelleben. Nachts ist er der geistreiche und rücksichtslose Mörder, tagsüber ist er der etwas begriffsstutzige Putzmann auf dem Polizeirevier. Durch diesen Job kommt er kinderleicht an Informationen über den Ermittlungsstand von den Morden des Schlächters von Christchurch. Er kann genau beobachten wie dicht ihm die Polizei auf den Fersen ist oder wie sich ihre Ermittlungen in die falsche Richtung bewegen. Als er den Besprechungsraum putzt, sieht er zufällig, dass sich ein neues Foto zu den Fotos seiner Opfern gesellt hat. Er kennt diese Frau aber nicht. Diese Frau war nicht SEIN Opfer. Will ihm da etwa jemand etwas unterjubeln? Joe beschließt den richtigen Mörder zu finden und ihm dann auch gleich die anderen sechs Morde anzuhängen. Durch seine unbändige Rachsucht stolpert er dabei von einer Katastrophe in die nächste.

Die Geschichte ist in der Ich-Perspektive, aus der Sicht von Joe, geschrieben. Joe ist ein sehr interessanter Charakter. Er ist total gestört und eigensinnig was seine Weltanschauung angeht, geht aber sehr logisch vor wenn es um die Planung einer Sache geht. Logik ist für ihn überhaupt das Wichtigste und kann er etwas nicht nachvollziehen, dann kann es einfach auch nicht richtig sein. Wenn er ein klares Ziel vor Augen hat, macht er alles um es zu erreichen. Joe ist in der Tat ein sehr komplizierter Mensch. Er hat kein Problem damit Menschen umzubringen und zeigt danach auch keinerlei Reue. Aber als er einer Katze das Genick brechen muss um an die Besitzerin ranzukommen, tut ihm die Katze unendlich leid. Tiere mag er, nur Menschen eben nicht und das macht seinen generellen Umgang mit Menschen sehr schwer. Eine Bindung kann er zu keinem Menschen aufbauen, nicht zu seiner Mutter, die ihn sowieso nur nervt und auch zu keiner anderen Person. Seine Opfer sucht Joe willkürlich aus und tötet sie völlig emotionslos. Meistens plant er einen Mord auch nicht, es passiert einfach so und aus Versehen. Hoppla! Neben den spontanen Tötungen, werde manche Morde allerdings auch von Joe akribisch geplant und umgesetzt.

Besonders gut finde ich, dass Paul Cleave es bei mir geschafft hat, dass ich anfing, Joe irgendwann sympathisch zu finden. Während er so von einer Katastrophe in die nächste lief, tat er mir schon ein bisschen leid und vor allem als er auf sein Opfer Melissa traf und mal alles überhaupt nicht so lief wie er sich das gedacht hatte. Da fing ich mich dann schon an zu fragen, ob Joe das alles bis zum Ende gut überstehen wird und heil aus der Sache rauskommt.

Ebenfalls gefiel mir die Spur Sarkasmus, von der Joe ständig umgeben war. Das hat mich sehr amüsiert. Der trockene und lockere Schreibstil passt hervorragend zum Plot und hat mich quasi durch das Buch getragen. Dass sich das Tempo in dem Thriller sich auch ständig steigert und sich am Ende die Vorfälle nur so überschlagen hat dazu geführt, dass ich das Buch in zwei Tagen durchgelesen hatte.

Das Ende habe ich tatsächlich nicht kommen sehen und es ist ein gut gelöstes und überzeugendes Ende. Die überraschenden Wendungen haben mich fürs Ende allerlei vermuten lassen, aber diese Möglichkeit war nicht dabei.

Zitat
Manchmal denke ich, dass wir in einer wunderbaren Welt leben würden, wenn jeder von uns nur eine Erinnerungsspanne von fünf Sekunden hätte. Ich könnte so viele Menschen umbringen wie ich will. (Seite 65)

Fazit
"Der siebte Tod" ist ein ausgesprochen gutes Erstlingswerk und ein wirklich hervorragender Thriller. Ich kann nur jedem Thriller-Fan empfehlen dieses Buch zu lesen. Leichte Kost ist es wirklich nicht, aber Paul Cleave legt auch keine übertriebene Brutalität an den Tag. Von mir eine klare Leseempfehlung!
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am 22. Juni 2007
Ein echt guter Erstling, den uns Paul Cleave hier vorlegt. Wieder Futter für alle Freunde des gepflegt-blutigen Thrillers. Die Story beginnt, wie soviele vor ihr, mit dem klassischen psychisch gestörten Typen Joe, der sich für ganz normal hält und als debil ausgibt. Tagsüber ist er Putze bei der Polizei und nachts bringt er halt Frauen um. Das an sich ist ja nix Neues, doch eines Tages taucht eine Leiche auf, die zwar seine Handschrift trägt, jedoch nicht von ihm umgebracht wurde. Und jetzt wird Joe sauer... Eine nette Idee den Gejagten mal zum Jäger werden zu lassen,statt immer nur andersrum. Der eigentliche Clou ist jedoch Melissa,die plötzlich in Joes Leben auftaucht und die vielleicht sogar eine noch schwärzere Seele hat als er. Ob, und wenn ja, wie das geht, müssen Sie auf jeden Fall selbst lesen, das hat das Buch verdient. Das Ende fand ich ein bißl lahm, hatte mir was pompöseres vorgestellt, und die Vergleiche auf dem Klappentext mit"American Psycho" und "Das Schweigen der Lämmer" hinkten meiner Meinung nach auch. Dennoch sehr zu empfehlen, für die Gänsehaut im Sommer.
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am 2. August 2017
Ich habe das Buch geschenkt bekommen und war am Anfang sehr skeptisch, ob ich mich durch einen solchen Psycho Thriller quälen soll. Aber eines Abend habe ich das Buch doch zur Hand genommen und war begeistert..... Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. Die "Ich Erzählweise" und die Gegenwartsform lest sich recht locker und man kann sich schnell in die Story einfühlen. TROTZDEM, das Buch ist nicht für zart Besaitete, weil doch die grauenhaften Morde recht detailliert beschrieben werden. Der selbstironische, selbstverliebte und zum Sarkasmus neigende Killer Joe, jagt einem eine Gänsehaut über den Rücken. Mord ist für ihn wie Kaffeetrinken! Spannung, viel Blut aber auch etwas Romantik der etwas anderen Art. Absolute Lese Empfehlungen.
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Ja dieses Buch darf man sehr wohl mit American Psycho vergleichen.Obwohl es mir noch besser gefallen hat. Der Thriller aus der Sicht von Joe einem Serienkiller geschrieben beinhaltet alles was ich an einer guten Geschichte mag. Spannung, Überraschung am Ende und auch ein wenig schwarzer Humor der mich des öfteren mehr als schmunzeln ließ. Da es bereits sehr viele Rezensionen zu diesem Buch gibt sehe ich von einer kurzen Inhaltsangabe ab.
Der Schreibstil von Paul Cleave ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Story schlüssig und einfach nach zu vollziehen. Ein toller Thriller den ich nur empfehlen kann.
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am 7. August 2017
Nachdem mir dieses Buch von meiner Freundin empfohlen wurde, habe ich mich gefreut, dass ich dieses hier so günstig kaufen konnte. Am Anfang fand ich die Gedankengänge des Killers noch ganz witzig, aber nach der Hälfte des Buches war eigentlich immer noch nichts Spannendes passiert. Belanglose Gespräche wechseln sich mit langweiligen Handlungen und ständigen Wiederholungen ab - unter einem Thriller stelle ich mir was Anderes vor. Zwischendurch war ansatzweise ein wenig Spannung da, im Grunde genommen ist das Buch aber nur total lahm, die Charaktere sind unglaubwürdig und mittelmäßig. Die "blutigen Höhepunkte" wirken auf mich nur krampfig und gestellt, ja geradezu lächerlich. Die begeisterten Bewertungen kann ich so gar nicht nachvollziehen...Schade ums Geld und die vertane Zeit. Ab in den Müll damit!
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am 10. Juli 2007
Joe ist ein Mann ohne Freunde, ohne Beziehungen und scheinbar auch ohne jegliche Hobbys. Spaß findet er nur hin und wieder dabei, Frauen umzubringen und seiner Umwelt, insbesondere seinen Arbeitskollegen, den ahnungslosen, geistig Minderbemittelten vorzuspielen. Dies trifft sich auch ganz gut, denn da er bei der Polizei putzt, entgeht ihm nichts über die Ermittlungen und darüber, wie sehr die Öffentlichkeit bei der Suche nach ihm im Dunkeln tappt. Für Aufregung in seinem Leben sorgt die Tatsache, dass auf einmal eine Leiche auftaucht, die zwar seine Handschrift trägt, mit der er jedoch nichts zu tun hat. Anscheinend hat er einen Nachahmer gefunden, der ihm seine Morde in die Schuhe schieben will. Nebenbei hat er noch mit seinem durch eine Hassliebe geprägtem Verhältnis zu seiner Mutter zu kämpfen, außerdem rückt ihm eine Kollegin nicht mehr vom Leib, die in ihm einen Ersatz für ihren verstorbenen Bruder sieht.

Die gesamte Story ist ziemlich durchgeknallt und vollkommen unglaubwürdig, was jedoch in diesem Genre nicht unbedingt ungewöhnlich ist. Was die Geschichte jedoch von der Massenware abhebt ist der bitterböse Humor. Habe schon lange bei einem Buch nicht mehr so sehr gelacht wie bei diesem. Wobei diese Art von Humor sicherlich nicht jedermanns Sache ist. Die Gewaltdarstellungen sind zwar nicht übertrieben, aber die ein oder andere skurrile Szene, währenddessen ein Mord dem nächsten folgt...damit kann vielleicht nicht jeder Leser etwas anfangen. Das ist es auch, was man dem Autor vorwerfen könnte, dass er sich nicht entscheiden kann zwischen Thriller und Komik. Beides zusammen wirkt manchmal doch zu geschmacklos.
Insgesamt handelt es sich trotzdem um ein recht kurzweiliges Vergnügen, man darf gespannt sein, was Paul Cleave in Zukunft so fabriziert.
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am 30. August 2007
Die Idee, einen Thriller aus der Sicht des Killers zu schreiben, ist immer noch relativ ungewöhnlich, wenn auch nicht ganz neu. Auch ermittelnde Bösewichte laufen dem Leser ab und zu schon mal über den Weg. Doch selten ist ein Held so definitiv böse wie Joe. Er ist nicht nur schuldig, er mordet auch noch gerne und beinahe schon ohne Motiv.
So zieht sich von der ersten Seite an schwärzester Humor durch die Geschichte, lässt den Leser schmunzeln und gleichzeitig den Kopf schütteln.
Die Geschichte wird von Joe selbst vorgetragen, was dem Humor meistens sehr hilfreich ist, denn Joe ist sarkastisch bis zynisch und zumindest in seinen Gedanken gnadenlos ehrlich zu seiner Umwelt.
Gleichzeitig bedingt diese Erzählweise, dass der Leser über einige Ungereimtheiten in Joes Leben stolpert. Als Beispiel sei hier Joes Mutter genannt, die Joe am liebsten umbringen würde (und auch einige Versuche unternimmt), während er auf der anderen Seite panische Angst hat, sie zu verlieren. Erst im Laufe der Handlung wird dem Leser klar, dass Joe wirklich nicht so normal ist, wie er behauptet - und das hat nicht nur mit seinem Hobby zu tun.
Ein zweiter, weitaus kürzerer Handlungsstrang widmet sich Sally, einer Kollegin von Joe. Sally ist eine gläubige Christin und herzensgute Frau, die in jedem und allem immer nur das Gute sieht - besonders in Joe, der sie an ihren geistig behinderten Bruder erinnert.

So ist es eine besondere Ironie des Autors, wenn Joe und Sally den jeweils anderen für geistig zurückgeblieben halten und sich auch so verhalten, was wiederum die Einschätzung über den jeweils anderen nur bestärkt.
Etwas verklemmt wirkt dagegen das Verhältnis des Autors zur Sexualität. Es wirkt schon komisch, wenn es in einem Roman explizit um Sexualverbrechen geht, diese aber konsequent ausgeklammert werden. Auch wird nie genau erklärt, was den Opfern angetan wurde oder warum das eine oder andere Verbrechen besonders brutal ist. Hier wird der Leser komplett im Dunkeln gelassen, was nicht nötig wäre. Auch wird nirgends angedeutet, ob dieses Ausklammern von Sex mit Joes Sichtweise der Welt zu tun hat oder nicht. Ohne voyeuristisch in Details zu gehen, hätte hier der Autor etwas erklärend eingreifen können.
Auch die Episode mit Melissa ist nicht so ganz gelungen und nimmt dem Buch viel von seiner Dynamik.

Letztendlich verpasst der Autor die Gelegenheit, ein Buch mit einem wirklich bösartigen Helden zu Ende zu schreiben. Spätestens im letzten Drittel ändert sich der Ton der Geschichte und nimmt ihr somit leider auch viel von ihrer anfänglichen Dynamik.
Das Ende wirkt zwar immer noch spannend und ist gut erzählt, fesselt aber nicht so sehr wie die erste Hälfte des Buches.

Wer einen guten Thriller in den Fußspuren eines Serienkillers erleben will, sollte hier zugreifen. "Der siebte Tod" unterhält mit einem originellen "Helden" und schwärzestem Humor, ohne dabei zu brutal zu sein. Zwar kann der Autor die Qualität der Geschichte nicht ganz bis zum Schluss durchhalten, trotzdem bekommt man eine spannende und logische Geschichte mit einem "guten" Ende. Für einen Debütroman ist dieses Buch mehr als gelungen.
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TOP 500 REZENSENTam 16. Juni 2007
Leider kann ich mich den Begeisterungsstürmen zu diesem Buch nicht ganz anschließen.Bis zur Mitte des Buches war ich noch begeistert, aber dann flacht es doch deutlich ab. Viel Zeit wird damit vergeudet immer wieder die Beziehung des Mörders zu seiner Mutter zu beschreiben, die vielleicht eine große Rolle bei seinem Verhalten spielt, die mich aber zum Schluss gestört ha t. Gut fand ich,dass die Geschichte aus der Sichtweise des Mörders beschrieben wurde und die Idee, dass der Protagonist selbst zum Opfer wird.
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