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am 15. Januar 2008
Zeit der Raben von Charles Todd ist nun für mich das siebte Buch dieser Reihe innerhalb von 1,5 Jahren. Wie ich finde, ein gutes Beispiel dafür, wie ein Charakter auch über mehrere Episoden logisch weiterentwickelt werden kann. Und dies geschieht in allen Bänden der Serie durch sehr detaillierte Zeichnung der Hauptperson (und meist auch der weiteren wichtigen Charaktere) sowie durch einen wirklich schönen und "sauberen" Schreibstil des Autors.

Sicher kein Krimi für Leute, die Spannung bis zum Zerreissen suchen (das ist keines der Bücher der Reihe), aber gut durchdachter, raffinierter und meist logischer Handlungsaufbau. Mir geht es immer so, dass ich von der ersten Seite eines neuen "Rutledge-Romans" direkt im Geschehen bin, fast schon kommt mir der Inspektor als Hauptfigur wie ein alter Bekannter vor, den ich immer besser kennenlerne und ihm auch ein wenig über die Schulter schaue (ähnlich wie "Hamish" der ihn immer begleitet).

Obwohl die Handlung eigentlich immer vergleichbar ist (der Inspektor wird in die Provinz geschickt, um einen Mord zu klären, kommt dort an, nimmt ein Zimmer und geht -fast schon routiniert- an die Arbeit), bin ich immer wieder beeindruckt von den Einfällen des Autors und wie er es schafft, die Spannung konstant hoch zu halten, aber nie zu übertreiben. Mal von einem kleinen Logikfehler kurz vor Ende des Buches abgesehen wieder ein lesenswerter Band der Reihe, deren einzelne Bücher erfreulicherweise auf etwa demselben Niveau liegen. Ich bin bereits jetzt gespannt auf die beiden nächsten Episoden, die noch in 2008 herauskommen.
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am 14. August 2007
Die Krimiserie mit Inspektor Rutledge in der Rolle des sich selbst immer wieder in Frage stellenden Ermittlers gefällt mir sehr.
Es sind Krimis mit außergewöhnlich schöner Sprache und vielen Hintergrundinformationen über die Zeit nach dem 1. Weltkrieg in England.
Dieser neue Fall nun spielt in einem kleinen, abgelegenen Dorf. Zunächst wurde der Dorfpolizist mit einem Pfeil schwer verletzt und es scheint, als wäre der Fall auf den Mordversuch an diesem Mann beschränkt.
Schnell merkt der Inspektor jedoch, daß das Verschwinden eines sehr jungen und ungewöhnlich schönen Mädchens mit dieser Tat verflochten ist.
Zeit der Raben ist ein Krimi ohne eigentlichen direkten Mord (der Polizist stirbt nicht direkt nach dem Anschlag mit dem Pfeil, sondern nach längerem Leiden durch eine Infektion nach der Operation).
Die sehr spannende Handlung, die Geschehnisse in einem verwunschenen Wäldchen in Dorfnähe, die Angriffe auf den Inspektor, die man zunächst nicht einordnen kann und die traurige Geschichte der einst sehr angesehenen Familie des veschollenen Mädchens, dies alles gefiel mir sehr.
4 Sterne gebe ich aber nur, da ich Manches ein bißchen zu langatmig finde.
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am 3. Januar 2014
moechte unbedingt mehr davon auf meinem Paperwhite lesen.
Alles stimmig. Guter Handlungsaufbau. Leider gibt es keine Inspektor Rutledge Krimis mehr, zur Zeit fuer den Kindle.
Ich kann diesen Inspektor nur empfehlen. Er ermittelt in einer vergangenen Zeit.Sehr interessant.
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am 25. August 2009
Das ist kein Thriller, sondern eher ein gemütlicher, dennoch spannender englischer Landkrimi, der in der Zeit unmittelbar nach dem ersten Weltkrieg spielt. Neben dem eigentlichen Kriminalfall (einem Landpolizisten wurde ein Pfeil in den Rücken geschossen) spielen die Nachwirkungen des Krieges eine zentrale Rolle, was dem Roman eine gewisse Düsterkeit verleiht. Auch wenn der Fall etwas konstruiert ist, wirkt der Roman in seiner Psychologie und in dem sozialen Umfeld doch sehr authentisch. Für Freunde des englischen Krimis auf jeden Fall empfehlenswert.
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am 17. September 2009
ein englischer Krimi, der Anlaufzeit braucht, aber dann legt man ihn nicht aus der Hand. Psychologisch interessant, Problematik WWI und die Nachwirkungen auf den Inspektor - eindringlich, fesselnd, atmosphärisch dicht!
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