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am 24. Juli 2017
Es fällt mir tatsächlich schwer, Worte zu finden - für dieses absolut erstklassige Meisterwerk (anders kann man es nicht beschreiben) Stephen Kings.
Grade heute habe ich das letzte Buch der Reihe zu Ende gelesen. Nach dem letzten Satz saß ich erstmal einige Minuten sprachlos herum und starrte in die Luft. Sprachlos, weil King mit Worten umgehen kann wie kein anderer. Sprachlos, weil King es wieder einmal geschafft hat, mir mit dem Ende den Atem zu rauben. Sprachlos, weil der Dunkle Turm-Zyklus jetzt wirklich beendet ist - zumindest für mich.
Ich kann es jedem nur ans Herz legen: Lest die Bücher, ihr werdet es nicht bereuen. Allein schon wegen des unglaublich spannenden letzten Bandes ist es jede einzelne Seite, jede einzelne Zeile wert. Noch nie habe ich so mitgefiebert wie bei dieser Geschichte, noch nie waren mir Charaktere so wichtig und noch nie habe ich Stephen King mehr bewundert.
In diesem letzten Band wurde nochmal alles, was die Reihe ausmacht, vereint: Liebe, Hass, Freundschaft, Blut, Tränen, Schüsse... Über gut 1000 Seiten wurde stets die Spannung aufrecht erhalten, nie war es langweilig. Ich habe die ganze Zeit mit Roland gefühlt, konnte fast schon die Sandelholzgriffe seines Revolvers spüren und die Lieder des Turms hören... Es war sogar schon so weit, dass ich Treffen mit Freunden abgesagt habe, um weiterlesen zu können.
Tatsächlich spüre ich jetzt eine gewisse Leere - die Story um Roland und sein Ka-Tet soll noch nicht vorbei sein, ich hätte noch ewig mitfiebern können (aber irgendwann hat selbst King mal genug, nicht wahr?). Und niemals hätte ich am Anfang gedacht, so etwas nach dem siebten Buch mal zu sagen. Und irgendwann muss schließlich alles mal vorbei sein - denn wie heißt es so schön: Es gibt andere Welten als diese.
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am 13. März 2018
Der Abschluss ist ihm hier perfekt gelungen. Ich habe mit diesem Ende schon gerechnet und finde es super!
Ich habe mir für diesen Band Zeit gelassen, weil ich den "Abschied" hinauszögern wollte.
Zwar habe ich Wind erst im Anschluss gelesen, aber es war dennoch ein Ende einer langen Reise.

Was in diesen Jahren alles passiert ist......praktisch mein ganzen Leben hat es gedauert diese Reihe zu einem Ende zu bringen. Es stimmt doch auch nachdenklich und zeigt wieder einmal auf, dass das Leben nur ein Blinzeln ist.

Hier hat Herr King mal wieder ein sehr schönes Buch geschrieben, welches ist sicher ( die ganze Reihe natürlich) immer wieder lesen werde.

Man muss allerdings auch dazu sagen, der Schreibstil und die Erzählweise sind sicher nicht für jeden fesselnd und interessant.

Ich hoffe auf noch mehr Geschichten um oder in Mittwelt.
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am 28. Mai 2012
Alles hat einmal ein Ende, nur die Wurst hat zwei" ist ein Sprichwort aus dem Volksmund, welcher mein erster Gedanke war nachdem ich dieses Endwerk" der Dunkeln Turm Saga gelesen habe. Von daher müsste ich die Romanreihe nochmal von vorne zu lesen beginne, was Gott bewahre, ich jedoch nicht tun werde obwohl dem Revolvermann Roland diese Reise noch einmal bevorsteht um seinen Dunklen Turm zu finden. Sehr verwirrend und sehr kryptisch wird sich wohl der eine oder andere denken. Das ist es eigentlich nicht, denn meiner Meinung nach hat Stephen King das Ende wirklich toll hinbekommen, denn was erwartet man sich eigentlich als Leser nach dem Erreichen des Dunklen Turms? Da man nie wirklich Anhaltspunkte bekommen hat (oder ich überlesen habe) was der Dunkle Turm schlussendlich ist und was das Erreichen des Turms bezwecken soll gab es bei mir keine Vorstellungen und Erwartungen. Jedoch überkommt einem schon eine gewisse Schwermut wenn man ca. 5000 Seiten lang die Protagonisten ins Herz geschlossen hat und sich von diesen dann mehr oder weniger schmerzlich verabschieden muss. Ansonsten beinhaltet dieser Abschlussband die gewohnt mystische Geschichte über mehrere Parallelwelten" und dem Weg zum Turm, wobei sich das Buch ausschließlich auf die Reise zum Turm konzentriert. Das Grande Finale wird dann jedoch relativ nüchtern beschrieben und der mächtige scharlachrote König verkommt meiner Meinung nach mehr zu einer Witzfigur als einem tatsächlichen Herrscher. So wird dessen Ende relativ unspektakulär auf ca. 20 Seiten beschrieben, wobei man von diesem eigentlich gar nichts erfährt. Ist doch der scharlachrote König die Person, welche den Untergang von Rolands Welt zu verantworten hat. Leider wurden auch andere Erzählungsstränge irgendwie fallengelassen und nicht weiter verfolgt, obwohl diese essentiell erschienen. Ich erinnere mich da zB an den Verbleib der magischen Kugel; Oder Warum immer die Zahl 19? Möglicherweise hab ich die Antworten auf dem Weg zum Dunklen Turm dann einfach überlesen, denn bei 5000 Seiten ist es manchmal verdammt schwer jeden Aspekt zu verstehen, zu durchleuchten und zu vernetzen. Aber anyway. Meiner Meinung nach ist Der Turm" ein würdiger Abschluss der gesamten Reihe und ich bin schlussendlich froh und ein wenig stolz durchgehalten und diesen Weg mit dem Ka-Tet bestritten zu haben. Als eigenständiges Buch ist dieses Werk, wie auch alle anderen der Turm Saga völlig unbrauchbar, da der Leser ohne Vorkenntnisse darin wahrscheinlich keinen Sinn erkennen kann. Alles in allem 4 Punkte für ein sehr gutes, jedoch nicht überragendes Schlusswerk.
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am 5. August 2014
Mit dem letzten Teil der Serie habe ich ein weinendes und ein lachendes Auge.
so wie es Fans für diese Serie gibt, so gibt es auch Zweifler, die jedes Buch bis in's Detail analysieren.
Für mich war es eine großartige Serie, die sicher manches mal konfus und grenzwertig war, aber immer wieder zurückgefunden hat.
Auch wenn ich nicht sagen möchte dass die Serie in diesem Buch den Höhepunkt erreicht hat, so ist doch das Ziel erreicht und die vielen Handlungsstränge haben sich zu einer Lösung gefunden.
Wie bei einer Serie üblich, bei King aber vielleicht noch mehr zutreffend, ist auch dieses Buch keines das man lesen sollte, wenn man die anderen 6 nicht bereits kennt.
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am 16. September 2011
Jetzt war es soweit. 6 Bände und fast 4000 Seiten hinter mich gebracht und nur noch die letzte Etappe vor mir. "Der Turm" hat mir schon bevor ich es anfing zu lesen puren Respekt eingeflöst. Das ist es also? Die letzten 1000 Seiten auf dem Weg zum Turm? Die letzten 1000 Seiten um Roland und sein Ka-tet? Aye, so ist es.

King teil sein Werk in 5 Teile ein, eine Vorgehensweise, die besonders bei Band 7 Sinn macht. Die Frage war groß, wie King seine Geschichte beenden würde, eine Geschichte, in der eigentlich noch so viel offen war. King musste einen unheimlichen Druck auf seinen Schultern gespürt haben und trotzdem strahlt Band 7 eine unglaubliche Ruhe aus.

Der Roman beginnt natürlich da, wo "Susannah" noch so unbefriedigend endete. Im ersten Teil seiner letzten Reise bringt King erstmal das "Baby" zur Welt und das Ka-tet wieder zusammen, bevor es sich dann seiner letzten Aufgaben (die Rettung der Balken) annehmen kann. Trotz all dieser Ereignisse, einem neuen Bösewicht und einer etwas in die Länge gezogenen Wiedervereinigung bricht Kings Roman nie in große Hektik aus. Nein, die ersten 150 Seiten sind zwar teilweise enorm spannend, teilweise aber auch sehr ruhig. Und so geht es auch weiter. Roland und sein Ka-tet hetzen nicht von einem Ort zum anderen. Sie kriegen auch Zeit für Vorbereitungen und (natürlich) für jede Menge Palaver.
Ich persönlich finde das sehr gut, King macht es in Band 7 ordentlich spannend ("Der Turm" ist wohl das ereignisreichste Buch der Reihe), lässt sich aber auch viel Raum für die Figuren.
Vor allem im vierten Teil des Buches (den viele sicher als langatmig empfinden könnten) besinnt sich King noch einmal zurück auf Band 1, lässt wandern und einfach leben. Man geht durch dick und dünn, durch spannend, anstregend und langatmig, all das mit den Figuren, die einem tatsächlich sehr ans Herz gewachsen sind (das war bei mir bis Band 4 nicht der Fall).

Viel verraten darf man natürlich nicht. Band 7 ist eine weite Reise, man denke nur daran wie viele Pausen King auf dem Weg zum Turm eingelegt hat (Band 2, 4, 5 und 6), der Weg ist noch lang und auf diesem Weg gibt es noch viel zu tun. Und King macht es sich keineswegs so einfach die langatmigen Teile der Wege einfach zu überspringen, nein, er kostet sie aus. Das alles bringt, trotz den nicht wenigen langatmigen Passagen, eine wahnsinnige Atmospähre. Das Ende ist jederzeit spürbar, ebenso wie der Weg und die Last. Solch eine Atmospähre habe ich selten in einem Roman erlebt, aber das hängt natürlich auch mit den vorherigen Büchern zusammen.

War Band 1 noch der Prolog für die ganze Reihe, Band 2 der langatmigste, Band 3 der rasanteste, Band 4 der atmospährischste und Band 5 der sympatischste und bis dato spannendste Roman, war Band 6 nur eine zu etwas zu langgeratene Einführung für Band 7, der nun all die eben angesprochenen Bezeichnungen in sich vereint. Er kümmert sich um seine Figuren, ist rasant und spannend, jeodch sicher auch zum Teil langatmig. Gegen Ende kommt wieder Band 1-Feeling auf, King schafft es seinen "Turm" spürbar als Höhepunkt und allumfassenden Roman der Reihe darzustellen. Allein von der Atmospähre.

Doch natürlich ist "Der Turm" nicht frei von Schwächen. Die ganze Turm-Reihe hindurch zogen sich immer die gleichen Schwächen und diese sind auch hier wieder spürbar. Die angesprochende Langatmigkeit mancher Passagen gehört dazu. Weiterhin auch das Fehlen von .. nennen wir es mal würdigen Abschlüssen für manche Storylines. Dies ist auch gleichzeitig wohl der größte und auffälligste Schwachpunkt von Band 7. King hat einfach noch so viel vor sich, dass er viele Dinge relativ schnell beendet. Manche werden wissen, was ich meine. Mehr als einmal schlich sich bei mir das Gefühl von Unzufriedenheit ein, was manche Enden betraf.

Doch das Ka ist ein Rad und es dreht sich immer weiter. Seit ich Band 5 beendet habe, bin ich Gefangener des Turm-Universums und selbst wenn "Der Turm" unübersehbare Schwächen hat, kann ich einfach nicht weniger als die volle Punktzahl geben. Rückblickend konnte ich keinem "Turm"-Buch 5/5 Sternen geben, obwohl es Band 4 und 5 sicher vedient gehabt hätten. Und trotzdem. Band 7 stellt einfach DEN Abschluss dar, das Gefühl von größe ist jederzeit spürbar, Kings Abschluss ist rasant und öfters spannend, als es noch die anderen Bände waren. "Der Turm" ist atmospährisch einfach ein Meisterwerk. Und natürlich gibt es noch die eine Sache, die Band 7 so besonders macht: Der Turm!

Selten war ich bei einem Buch trauriger, selten hatte ich mehr Respekt vor einem Roman. All das ist natürlich nicht möglich, wenn man die Bände davor nicht kennt. Meinem Gefühl nach waren sie aber alle "nur" Wege, die uns schließlich zum großen Finale bringen. Doch ist es so groß? Eigentlich nicht. Sicherlich ist das, was am Ende der Wege wartet nicht vollkommen gelungen. Band 7 hat sogar mehr Schwächen als zum Beispiel Band 4 oder 5 und doch steht dieser Band stellvertretend für den ganzen Zyklus, er ist der Mittelpunkt und der Rahmen aller Romane des "Turm"-Universums und er hat mich in eine ganz andere Welt versetzt. Über das wahre Ende kann man diskutieren. Es gefällt mir und es gefällt mir nicht, doch hat King recht, dass es das einzige und richtige Ende ist.

Und so gebe ich 5 Sterne nicht nur für Band 7, sondern auch für den Zyklus an sich. Die Teile sind zwar alle nicht perfekt, jedoch ergeben sie ein stimmiges Ganzes und erschaffen eine einmalige Atmospähre, die sich in "Der Turm" in jedem Wort widerspiegelt, die jederzeit spürbar ist, die einen mitreißt.
Lassen wir einfach alle Schwächen beiseite, lassen wir die Geschehnisse wie sie sind und blicken wir zurück. Auf das, was wir mit Roland und seinen Freunden erlebt haben.

"Der Turm" ist kurz gesagt, trotz vieler Schwächen, bezüglich langatmiger Passagen und unbefriedigenden Abschlüssen, ein atmospärisches Meisterwerk. Ein würdiger Abschluss, auch wenn es noch viel Potenzial innerhalb des Turm-Universums für weitere Dinge (wie die Comics) gibt, die ich auch lesen werden. Wer es schafft eine solche Geschichte zu erzählen, der erntet meinen Respekt und für den schaue ich auch gerne über Schwächen hinweg.

Lange Tage und angenehme Nächte.
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am 15. Februar 2013
Ich habe gerade dieses monumentale Werk beendet und muss sagen, dass ich völlig fertig bin. (im guten Sinne versteht sich)
Der nahezu endlose Weg des Revolvermanns Roland hat nun ein Ende gefunden (zumindest für den Leser :D).

Mit der DT-Reihe hat Stephen King ein Meisterwerk geschaffen und ich kann nichts auch nur ansatzweise vergleichbares nennen. Er hat sich wahrlich selbst
übertroffen wie ich finde.

Natürlich verspüre jetzt am Ende eine gewisse Leere in mir, da ich Roland eine ganze Weile lang begleitet habe. Außerdem baut sich meiner Meinung nach
eine sehr starke emotionale Bindung zu ihm auf (die auf jeden Fall stärker ist als in jedem anderen Werk, dass ich kenne).

Ich kann nur sagen, dass ich rundum begeistert bin und es jedem weiterempfehlen würde.

Nun noch eine Anmerkung zum Ende: (Vorsicht, Spoiler!)
Dass Roland den Turm erreichen würde, stand sicherlich außer Frage. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass viele Leute mit dem Ende so ihre Probleme haben. Ich selbst habe unzählige Male gesagt bekommen, ich solle überhören, wenn King einen dazu auffordert, was ich natürlich nicht getan habe ;).
Und ich bin mit meiner Entscheidung zufrieden! Ich mag das Ende.
Natürlich bin ich froh, dass er ihn erreicht und auch das Wiedersehen von Susannah, Eddie und Jake war eine Freude.
Allerdings ist das KA ein Rad, wie wir so schön zu sagen pflegen und so ist dieses Ende die einzig mögliche Lösung. Außerdem besteht ja auch die Aussicht darauf, dass
es dieses Mal wirklich ein RICHTIGES Ende geben wird, da Roland nun im Besitz des Horns ist.
Ich kann mir durchaus vorstellen, das Roland dieses Mal endlich Erlösung von seiner Suche finden wird.
Aber immerhin ist er besessen und seine endlose Suche kann auch immer weiter gehen. Das liegt im Auge des Betrachters.
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am 12. Januar 2018
Ein würdiger Abschluss, von Stephen Kings Lebenswerk!!!

Das Buch selbst rezensiere ich hier aber nicht - das hat Amazon bzw. haben diverse weitere Käufer schon getan :-)
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am 14. November 2017
endlich geht Rolands Suche zu Ende, sollte man meinen - aber auch hier gibt es seitenlange Monologe von King, langweilig und irrelevant, die das Lesevergnügen nehmen. Man merkt, dass die Geschichte zu künstlicher Länge aufgebauscht wurde und die Spannung ist nahezu gänzlich weg.
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am 24. Mai 2017
Ich habe Steven Kings "Der dunkle Turm" Saga verschlungen, nach "Schwarz" und "Drei" ist "Der Turm" mein Lieblingsband der Reihe
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am 18. September 2012
19. Eine wahrhaft magische Zahl. Und so aufregend 19 ist, so aufregend ist auch die Geschichte vom Dunklen Turm.

Ich habe von Leuten gehört, die zufällig darüber gestolpert sind und mit diesem oder einem anderen Band als Band 1 angefangen haben und kann nur vehement davon abraten!

Den Dunklen Turm muss - und wird - man am Stück lesen. Jene, die ebenso wie ich das Glück der späten Geburt haben, können sich glücklich zählen, dass auch zu können. Unvorstellbar, bei einer derart spannenden Reihe etliche Jahre auf den nächsten Band warten zu müssen.

Also: Band 1 ("Schwarz") kaufen und loslegen. Wenn ihr dann hier angekommen seid - hört auf, zu lesen, wenn King es Euch rät! (Ich kann mich hier Gilmour16 nur anschließen!)
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