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am 17. April 2011
In diesem Roman, in dem die junge Comedian Jill, der Künstler Dylan und sein kleiner, autistischer Bruder Shep auf der Flucht vor brutalen Söldnern sind, weil sie durch eine ungewollte Injektion spezielle Fähigkeiten entwickelt haben und deshalb ausgeschaltet werden sollen, spielt jede Menge Übersinnliches eine Rolle. Dies kennt man zwar schon von vielen anderen Koontz Büchern, in diesem Fall wird es jedoch bis an die Grenze des Absurden geführt, vor allem zum Schluss, der für meinen Geschmack zu einfach gestaltet wurde und etwas zu schwülstig daherkommt.

Zu Beginn ist dieses Roadmovie sehr spannend, verliert sich allerdings zwischendurch immer wieder in kleinen längen. Auch das Thema Autismus wird sehr strapaziert. Trotzdem lässt sich dieser Roman flüssig in einem durchlesen, was natürlich vor allem an der sehr guten Erzählweise des Autors liegt. Ich habe schon einiges von Koontz gelesen und Kalt gehört sicherlich zu den schwächeren seiner Bücher, bleibt aber trotzdem vom Unterhaltungswert noch deutlich im grünen Bereich. Mein Fazit: Mit Büchern von Dean Koontz kann man eigentlich nichts falsch machen.
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TOP 1000 REZENSENTam 12. August 2013
Von Dean Koontz hatte ich bisher noch kein Buch gelesen. Er wurde mir als Autor jedoch wärmstens empfohlen und da ich mich gerne auf neue Autoren einlasse, war ich gespannt, was mir dieses Buch zu bieten hat.

"Kalt" habe ich bis zum Ende durchgelesen. Das tue ich immer, denn jedes Buch hat eine faire Chance verdient und es kann ja doch sein, dass ein gutes Ende für alles entschädigt.
"Kalt" ist eine einzige Frechheit. So eine Verschwendung von Buchstaben, Seiten und Zeit. Einfach unglaublich.

#### SPOILER ####
Bereits ab der Hälfte des Buches war klar, was in der Spritze war. Durch kurze Recherche im Internet haben die drei herausgefunden, dass ihnen Nanobots injiziert wurden.
Und dann gründen sie am Ende eine Superhelden-Truppe.
Ich fasse es nicht!
Das Ende ist überraschend - ja, überraschend schlecht. So eine lapidare Handlung ohne Höhepunkte habe ich lange nicht mehr lesen müssen.
#### SPOILER Ende ####

Fazit: hätte ich das vorher gewusst, hätte ich mir viel Zeit erspart. Ich rate allen von diesem Buch ab.
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am 12. Februar 2010
Mir wäre es zu schade gewesen, es abzubrechen, zumal es ab der Mitte dann doch ganz interessant wird. Leider ging mir die Handlung zu wenig in die Tiefe. Man bekommt zwar einige Erklärungen, aber doch nicht genug, das man das alles verstehen könnte, was im Laufe des Buches passiert, z.B. das mit dem Falten.

Den Schluss fand ich recht gelungen und er hat das Buch auch auf 3 von 5 Sternen gehoben. Am Ende kommen mir die Protagonisten wie die Fantastic Four vor :)
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am 29. September 2013
Sehr spannend und gruselig kommt dieses Buch daher. Es ist gut und flüssig zu lesen. Da kann ich es nur weiter empfehlen.
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am 26. Juli 2005
Ich habe einen Thriller -zumindest ein spannendes Buch- erwartet
und eine Schlaftablette erhalten.
Der Autor hätte sich und dem Leser fünfhundert Seiten ersparen können. Die restlichen zweihundert Seiten hätten für die eigentliche, magere Geschichte gereicht. Wenn der Autor glaubt er könne den Leser mit seinen ab-und ausschweifenden Gedanken über alle Bereiche des Lebens fesseln, so irrt er, auf jeden Fall bei mir. Ich habe mich selten so über ein Buch geärgert.
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am 30. Mai 2005
Mikroskopisch kleine "Nanomaschinen" in die Vene gespritzt bewirken, dass man in die Zukunft sehen oder sich ganz nach Wunsch auf der Welt herumbeamen kann. Gute Menschen werden dadurch noch besser und schlechte Menschen mutieren zu Bestien. Wer als Versuchskaninchen dient, wird von paramilitärischen Truppen einer Firma verfolgt, die Schadensersatzforderungen befürchtet. Die durchsieben locker ganze Häuser im Kugelhagel ohne dass es irgendjemanden interessiert, schon gar nicht die Polizei.
Nicht nur bleiben die Charaktere blass, die ganze Handlung ist völlig überzogen unrealistisch. Der Schluß spottet jeder Beschreibung, und das Schlimmste ist, dass eine Fortsetzung zu befürchten ist, da die "Handlung" nicht schlüssig endet.
Schade um die investierte Zeit!
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am 6. April 2007
Dies ist erst der zweite Roman den ich von Dean Koontz gelesen habe.

Wie auch bei dem ersten Roman - Trauma, hatte ich auch bei diesem Buch das Bedürfnis es aus der Hand zu legen und dafür lieber ein anderes zu lesen.

Die Gespräche, die die Charaktere in dem Buch führen sind einfach nur abstrus und skurril. Die Geschichte ist total verrückt und abgedreht. Doch irgendwann ist man so fasziniert von der Story, dass man froh ist, doch weiter gelesen zu haben.

In „Kalt“ geht es um Dylan, einen mehr oder wenigen erfolgreichen Künstler, der mit seinem autistischen Bruder Shep in einem Motel von einem unbekannten Mann überfallen wird. Der Mann injiziert Dylan ein Serum, dessen Wirkung nicht vorhersehbar ist. Außerdem erklärt er Dylan, dass Dylan aufgrund der Injektion nun in Gefahr sei und man ihn töten wird, falls er aufgespürt wird. Wer genau hinter Dylan nun her sein soll, verrät der Mann nicht.

Als Dylan schließlich aus der Gewalt des Mannes entkommt, läuft ihm Jilly über dem Weg, die wie er, eine Injektion erhalten hat.

Auf ihrer gemeinsamen Flucht vor den Unbekannten, treten die ersten merkwürdigen Folgen der Injektion bei Dylan und Jilly ein.

Der etwas andere Roman, der einen manchmal auch laut auflachen lässt.
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am 20. Mai 2008
Ich bin schon seit Jahren ein richtiger Fan von Dean Koontz Büchern.
Und dieses Buch ist eins mit der besten.
Wer allerdings auf blutrünstige Abenteuer steht, wird wohl enttäuscht sein.
Aber dennoch, es ist spannend und super gut geschrieben.
Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen. Es lohnt sich auf jeden Fall.
Jeder seiner Bücher ist einmalig. Und man sollte unvoreingenommen auf jedes Buch eingehen. Man sollte niemals ein Buch mit dem anderen seiner Werke vergleichen!
Mein Tipp: Lesen und selbst eine Meinung bilden!
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am 11. Juni 2005
das buch hat mich richtig geaergert!
und zwar aus mehreren gruenden - einmal wirkt es wirklich hingeschludert, und das von einem mann der es wirklich besser kann.
fuer mich spielt er in einer riege (bezogen auf das genre) mit stephen king. hat(te) aber die faehigkeit sich besser auszudruecken, die personen und ihr hintergrund besser darzustellen etc pp. mag sein dass manches davon auf den/die uebersetzer zurueckzufuehren ist...
schon mal die beschreibung auf der rueckseite des umschlags ist eigentlich falsch. wenn es auch nur ne kleinigkeit ist.
jill ist nunmal kein "comedy-star" wie da zu lesen ist.
sie faehrt mit ihrer pflanze allein in ihrem wagen von auftritt zu auftritt. darunter versteht man selbst im groessenwahnland usa sicher keinen star...
aber das zeigt schon das reisserische des verlages, der vielleicht die schwaeche des buchs erkannt hat.
da mich das buch maechtig geaergert hat, moecht ich auch erstmal einige wichtige punkte des buches verraten, was ich sonst nicht tue - um niemand die spannung zu stiebiezen.
aber da diese eh kaum aufkommt...
die drei hauptpersonen sind dylan (kuenstler). weiche seele, guter kerl. glaubt an das gute im menschen.
er ist mit seinem autistischen bruder shep unterwegs.
dann kommt noch der sog. weibliche comedy star jill. die aufgrund harter jugend sehr taff ist, aber doch einen weichen kern intus hat.
das in knappen worten die charakter der drei hauptdarsteller.
im buch liest es sich genauso oberflaechlich, leider!!
die story will ich jetzt nicht wiedergeben. das haben kritikerkollegen von mir schon getan.
absolut laecherlich wird das ganze dann als shep das sog. "falten" entdeckt. eine art auffalten der welt wo er jetzt ist, und ein hinfalten in eine andere ecke der welt. sogar in eine andere zeit ist moeglich.
vielleicht kann man dieses ja auch so in worte fassen dass es nicht unfreiwillig komisch ist. dean koontz hat das leider nicht geschafft.
wobei seine ausgangsidee durchaus gelungen ist, aber danach hat ihm entweder ein mordstermin zum schludern gezwungen, oder er hatte einfach keine weiteren ideen mehr...
im letzten drittel kommt sogar noch unnoetig und negativ auffallende schleichwerbung auf.
wobei mir bewusst ist, dass wir in einer welt voller marken existieren. diese darf man auch durchaus in filmen und buechern verwenden. nur es gibt subtil und es gibt dampfhammer.
da wird auf einer seite ohne grund ein beispiel beschrieben, naemlich zum vergleich mit einem roadster. warum vor diesem wort dann das wort "mercedes" steht, hab ich bis jetzt nicht verstanden.
es ging nicht um ein fahrzeug das eine rolle spielt, es wurde in einem gespraech nur der roadster vergleich gebracht.
kurz drauf erfaehrt man dass sich shep eincremt. aber dies nur mit "neutrogena", andere creme nimmt er nicht.
dann das mit der nanotechnik.
das wirkt so unglaubwuerdig, und wird auch in keiner art und weise naeher beleuchtet, dass mir auch hier nur kopfschuetteln uebrig blieb.
wenn schon nanotechnik, und das wissenschaftlich sogar glaubhaft ummauert - dann hier das buch "beute" von michael chrichton!
so schreibt man spannende geschichten mr. koontz!
---> spannende grundidee, danach nur heisse luft. schablonenartige protagonisten, daily-soap dialoge und unfreiwillige komik.
die ein oder zwei ueberraschende wendungen reissen es dann auch nicht raus.
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am 29. November 2007
Was mich an dem Buch stört, ist die Schnelligkeit und die wenig logischen Zusammenhänge.
Das Ende wirkt total konstruiert und auch wer die Jäger sind, bleibt im Dunkeln. Es gibt bessere Bücher und manchmal ist weniger mehr. vielleicht sollte sich auch Koontz mal eine Auszeit gönnen.
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