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Kundenrezensionen

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am 4. Juli 2008
Nachdem ich Teil 1 zwar recht flüssig zu lesen fand, aber das Buch nicht unbedingt als Top-Empfehlung eingestuft habe, überzeugt mich der Folgeroman doch sehr.

Hank, der symphatische Verlierer, hat sich einen Strandbungalow in Mexico gebaut. Unter diesem hat er den größten Teil der gestohlenen 4,5 Millionen Dollar vergraben und er will nur das Leben in der von ihm finanzierten Strandbar geniessen. Als dann ein junger Russe auftaucht und sein Geld haben will, nimmt (nachdem der Russe von Hank auf einer Opfertreppe in einem Tempel umgbracht wurde) seine Flucht bis nach Las Vegas einen rasanten Verlauf. Gefallen hat mir hier besonders, dass die Ereignisse dieses Mal "sinnvoll" aufeinander aufbauen und nicht wie in Teil 1 willkürlich in die Geschichte einschlagen.

Der erste Teil war einfach nur atemberaubend schnell in der Handlung, dieses Mal baut sich aber ein guter Spannungsbogen beim Weg von Hank durch den amerikanischen Südwesten auf.

Auch wenn der Autor immer wieder Fragmente von Teil 1 zum besseren Verständnis in die Story einfliessen läst, ist die klare Empfehlung, zunächst Teil 1 zu lesen.

Ich werde mich jezt sehr schnell dem dritten Teil zuwenden, weil "Der Gejagte" ein recht offenes Ende hat. Dieses Ende lässt aber für den dritten Teil wieder auf eine ebenbürtige Story hoffen.

Fazit: Ein Buch für jeden/jede, der/die Actionfilme mag. Genauso liest sich dieses Buch!
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am 12. Mai 2011
Nach Hank Thompsons Erlebnissen als "Prügelknabe" in New York geht seine Odyssee in Mexico weiter. Drei Jahre sind seit seiner Flucht vergangen, da taucht in der kleinen idyllischen Strandbar, wo er mit seinen viereinhalb Millionen Dollars das Leben geniesst, ein Typ mit russischem Akzent auf. Ihm ist sofort klar, dass ihn die Russenmafia aufgespürt hat. Was folgt, ist eine atemlose Hetzjagd, die alles in den Schatten stellt, was man aus Road-Movies kennt, denn auch korrupte mexikanische Bullen und eine geldgierige Meute haben es auf sein Vermögen abgesehen.

Fazit: 0bwohl die Fortsetzung von Hustons Debütroman "Der Prügelknabe" nicht ganz mit dessen Wucht daherkommt, liefert der Autor auch hier wieder ein spannendes Feuerwerk an Action ab, das sich gewaschen hat. Vielleicht stumpft man auch etwas ab, wenn man die beiden Bücher hintereinander liest. Dennoch entfacht Huston auch hier von Seite zu Seite einen solchen Drive, der die Augen des Lesers förmlich über die Zeilen jagt. Dabei kommt die Action auf einen zugeschossen, wie die Markierungen auf der Autobahn. Die ausserordentlich treibende Story mit Momenten explosiver Gewalt ist gespickt mit staubtrockenem schwarzem Humor, Sarkasmus, treffenden, rotzfrechen Dialogen und einer Lakonik, die einem die Sprache verschlägt. Der Autor bemüht sich keinen Deut um gepflegten Stil, sondern passt sich dem Milieu an, in dem die Handlung spielt. Wie ein Maler mit kurzen Pinselstrichen ein Bild skizziert, beherrscht er die hohe Kunst, ohne weitschweifende Beschreibungen ein äusserst lebendiges Charakterbild seines Helden zu entwerfen und den Leser direkt ins Geschehen zu ziehen. Erstaunlich, wie er das mit seinem knappen, beiläufigen und schnörkellosen Stil schafft. Noch erstaunlicher, wie sich aus dem anfänglichen Loser ein gewiefter Verbrecher entwickelt, der zum ausgesprochenen Sympathieträger wird.

Auch dies wiederum ein Actionthriller, gegen den sich eine Treibjagd wie ein Leichenzug ausnimmt. Lesehappyhours sind garantiert.
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am 13. Mai 2007
Da dachte Henry Thompson, dass er endlich seine Ruhe hat und die Ereignisse von New York vergessen kann, als die Jagd auf ein neues beginnt. Urplötzlich muss der Mann, der zur falschen Zeit am falschen Ort die falsche Katze sittete, sein Exil in Mexiko fluchtartig verlassen. Seine Verfolger jagen das ehemalige Baseballtalent bis nach Las Vegas und beide Seiten hinterlassen eine blutige Spur der Gewalt um an das große Geld zu kommen.

Wer den Vorgänger "Der Prügelknabe" gelesen hat, wird dem zweiten Teil sicherlich nicht abgeneigt sein. Autor Charlie Huston schafft es den zweiten Teil genauso gut werden zu lassen, wie sei grandioses Erstlingswerk. Der Autor wächst mir immer mehr ans Herz.
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am 18. Oktober 2012
Für meinen Geschmack, gut geschrieben und eine gute Gesamtgeschichte. Ein Stern Abzug, da mir persönlich zu viele Passagen aus Teil 1 beschrieben wurden (Gut für alle, die den ersten Teil nicht kennen)
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am 13. Juli 2007
Na endlich. Geht doch. Huston ist über sich und sein Debut "Der Prügelknabe" hinausgewachsen und hat die Story um "Hank" gekonnt ausgebaut, ohne dabei die Schwächen des Vorgängers einfliessen zu lassen.

Dort wo die Handlung bei "Prügelknaben" noch etwas holprig und unbeholfen anmutete, zeigt Huston in "Der Gejagte" dass er einen entscheidenen Reifeprozess als Schriftsteller hinter sich gebracht hat. Der Roman ist flüssig geschrieben. Die Story ist absolut schlüssig und an keiner Stelle holprig. Die Ereignisse fallen nicht mehr so rapide "vom Himmel" wie im Debut sondern ergeben ein lineares und nachvollziehbares Bild.

Dieses Buch ist das, was "Der Prügelknabe" sein wollte.

Huston läßt in die Geschichte die markanten Ereignisse aus dem Debut kurz und knackig Revue passieren. Neulinge können somit die Handlung nachvollziehen, ohne den "Prügelknaben" gelesen zu haben. Für alle Anderen dienen die Erklärungen als Gedächtnisstütze.

Ich empfehle im Vorfeld dennoch das Lesen des Vorgängers, weil die Charakterentwicklung vom Hauptcharakter "Hank" im ersten Teil besser erkennbar ist. In "Der Gejagte" hat die Wandlung von Hank bereits stattgefunden und der Charakter wird keiner weiteren wesentlichen "Entwicklung" unterzogen.

Um bei einigen Lesern eine mögliche Enttäuschung vorzubeugen: Dieser Roman ist zwar inhaltlich stärker als das Debut, stellt aber nur das Sprungbrett zum dritten Teil dar. Dieses wird gerade durch das offene Ende klar, mit dem sich Huston die Möglichkeit eines direkten Anknüpfens durch das nächste Buch ermöglicht.
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am 11. April 2007
Wie der Vorgängerroman hat "Der Gejagte" ein ordentlich hohes Tempo in einem lakonischen Sprachstil. Die Geschichte ist nicht superneu geworden, aber Husten gelingt es, den Charakter des Protagonisten etwas weiter zu entwickeln. Für mich ein kurzweiliges Lesevergnügen in der Frühlingssonne!
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am 10. März 2013
DER GEJAGTE ist die spannende und temporeiche Fortsetzung von Der Prügelknabe: Roman und damit Teil 2 der Trilogie um HANK THOMPSON.

DIE STORY:

Nachdem es HENRY „HANK“ THOMPSON mit knapper Not gelungen ist lebend aus New York zu fliehen, hat er sich mit seinen Millionen Dollars am Strand in Mexico „niedergelassen“. Er bewohnt einen netten selbsterrichteten Bungalow direkt am Strand. In Blicknähe des „Bucket“, einer Strandbar. Auch das „Bucket“ hat HANK mit einem winzigen Teil seiner Dollars errichtet. PEDRO ist Einheimischer. HANK hat sich mit ihm angefrreundet und ihm die Hälfte der Bar geschenkt, die zweite Hälfte „stottert“ PEDRO als Pacht ab und betreibt die Bar. HANKS üblicher Tagesablauf beginnt mit einem ausgiebigen Schwimmen im Meer, anschließend wird im „Bucket“ mit der Lektüre Steinbeck's „Jenseits von Eden“ abgehangen, wobei HANK nach den Abenteuern in New York allerdings keinen Alkohol mehr trinkt. Soweit so gut; ein ausgesprochen angenehmes Leben. Bis eines Tages MICKEY im „Bucket“ strandet. MICKEY ist Backpacker und spricht mit einem „besonderen“ Akzent. HANK schwant nichts Gutes und schon bald stellt sich heraus, dass es sich um einen „russischen“ Akzent handelt. Das wovor HANK so große Angst hatte, ist eingetreten: seine Vergangenheit hat ihn eingeholt und das Töten und Flüchten geht wieder von vorne los...

FAZIT:

DER GEJAGTE setzt 3 Jahre nach dem Ende von Der Prügelknabe: Roman ein, setzt aber konsequent HANKs Story fort. Nachdem CHARLIE HUSTON seinen Lesern zunächst eine kleine Verschnaufpause gönnt und sie an dem Strandleben in Mexico teilhaben läßt, bricht dann die Gewalt aus heiterem Himmel in die friedfertige Idylle ein und die Story nimmt konsequent und immer rasanter Fahrt auf. Ehe wir uns versehen, befindet sich HANK schon wieder in der Situation des Gehetzten und Gejagten, bis alles – wie schon im ersten Teil – nur noch in Gewalt mündet, allerdings ohne, dass dieses Mal der Anschein erweckt wird, dass sich zum Schluß für HANK alles zum Guten gewendet hat. Im Gegenteil, man legt das Buch aus der Hand und denkt, jetzt geht es erst richtig los, weshalb man dem Abschluß der Trilogie (Ein gefährlicher Mann: Roman) entgegenfiebert um zu sehen, ob es HANK letztlich doch noch schafft, endgültig aus dem „Schlamassel“ herauszukommen.

Lesenswerte Fortsetzung von Der Prügelknabe: Roman. Und sobald die Idylle durch den plötzlich auftauchenden MICKEY gestört wird, nimmt die Story unaufhörlich kontinuierlich an Fahrt auf und wird immer gewalttätiger, wie man dies bereits aus dem ersten Teil kennt. Allerdings sollte man tatsächlich die Bücher dieser Trilogie in der entsprechenden chronologischen Reihenfolge lesen. Zwar hat CHARLIE HUSTON darauf Wert gelegt, ein paar Erläuterungen für „Seiteneinsteiger“ einzustreuen, dennoch wird man nur volles Verständnis und eben vollen Lesegenuß haben, wenn man zuerst DER PRÜGELKNABE liest! Obwohl ich DER GJAGTE nicht für ganz so stark halte, wie den ersten Band, handelt es sich um eine klare „5-Sterne-Empfehlung“ - viel Spaß dabei.
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am 27. Juli 2005
Schon der erste Teil "Der Prügelknabe!" fand ich genial, den 2ten teil "Der Gejagte!" finde ich allerdings noch besser, hätte nicht erwartet das Huston den ersten Teil noch toppen kann, aber für mich hat er es dann doch bewiesen!
Die Vergleiche mit Tarantino, stimmen übrigens, Bücher von Huston lesen sich wie ein schneller Tarantino Film!
Ich freue mich schon jetzt auf den Showdown im 3ten Teil!
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am 23. Juli 2009
Die Fortsetzung von dem Buch "Der Prügelknabe" ist wirklich grandios gelungen.

Hank ist erwachsener geworden und das Buch insgesamt ernster und flüßiger. Ich fand den zweiten Band spannender und auch Actionreicher. Wobei ich etwas den Humor aus dem ersten Band vermisse (weniger).

Jetzt da ich Band 2 durchgelesen habe werde ich mich natürlich direkt an Band 3 begeben, da dieser schon seit ein paar Tagen auf mich wartet.

Wer mit Teil 1 zufrieden war sollte sich gleich Teil 2 und 3 besorgen. Ein muss für Charlie Huston Leser!
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am 14. Dezember 2015
Die Reihe von Charlie Huston hat mich nach langer Zeit wieder für das Lesen begeistert. Der Autor versteht es den lesen bereits zu Beginn des Buchs in seinen Bann zu ziehen. Man taucht schnell in die Geschichte ein und kann das Buch kaum zur Seite legen.
Seine Schreibweise ist schroff und ungehobelt, was der Geschichte seinen ganz persönlichen Charakter verleiht!

Definitiv eine Leseempfehlung - durch seine einfache Schreibweise und packende Geschichte gerade auch für Lese-Einsteiger geeignet!
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