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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Juni 2010
Wieder ein wunderbares Buch für den Urlaub. Leichte Kost, unterhaltsam, spannend.
Peter Mayle beschreibt dieses entspannte Lebensgefühl, das man im
Urlaub so gerne genießt. Ein gutes Essen, ein guter Wein, eine schöne Stadt,
gutes Benehmen, nette Menschen. In dieser zum Teil sehr prolligen und rücksichtslosen
Welt taucht man mit Freuden in eine Welt ein, die luftig leicht, wunderbar duftend
und so unglaublich aufgeräumt daher kommt. Dazu ein kleiner Krimi und die Entspannung
ist perfekt. Dazu erfährt man, wie so oft bei Peter Mayle, viel über die Welt der
Weine und deren glühendste und durchgeknalltesten Verehrer und Kenner.
Nehmen Sie dieses Buch mit in den Urlaub wenn sie z.B. nach Marseille fahren.
Ich war im Januar für ein paar Stunden dort und mir wurde die Stadt als eher nicht so
spannend avisiert und der Regen an dem Tag konnte mich auch nicht vom Gegenteil überzeugen.
Nach der Lektüre dieses Buches sind sie davon überzeugt, dass Marseille die umwerfendste
Stadt der Welt ist. Das muß man erstmal nachmachen.
Ein Buch für wahre Genießer, die es gerne spannend mögen und dabei auch noch gerne
etwas lernen.
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am 15. Januar 2014
Ein Erfolgsautor möchte an bisherige Erfolge anknüpfen. Aber der Kopf ist leer. Was tun? Eine naheliegende Idee ist, mal in die Bücher, die man so im Regal hat, reinzuschauen und das Eine oder Andere abzuschreiben. Fehlt noch ein roter Faden. Dem Autor fällt auch was ein, aber der Faden ist dünn, sehr dünn. Was soll`s - vielleicht verkauft sich das Buch über den Namen des Autors.
Vor langer Zeit habe ich das Provence-Buch des Autors gelesen. Es hat mir gefallen, deshalb bin ich auch auf diese ermüdende Sammlung von Klischees hereingefallen. Schade um das Geld und die Zeit!
Sparen Sie sich beides, lesen Sie am besten das Provence-Buch, auch ein zweites Mal, wenn Sie momentan nichts anderes über Frankreich haben.
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Ein reicher Amerikaner sammelt seit Jahren Spitzenweine, leider macht er den großen Fehler, in einer Fachzeitschrift einen hofierenden Artikel über sich lesen zu wollen. Raffinierte Diebe stehlen daraufhin mehrere Hundert Flaschen seltenster französischer Weine im Wert von drei Millionen Dollar aus seinem Weinkeller. Da die Versicherung natürlich versucht, die Schadenssummer nicht begleichen zu müssen, wird ein Ermittler eingeschaltet. Der unkonventionelle Sam Levitt, früherer Liebhaber der Versicherungsagentin Elena, kennt sich mit Weinen aus und übernimmt den Fall. Die Spur der Weine führt ihn nach Marseille.

Dieses Buch ist ein Genußbuch mit krimineller Note, für Weinkenner französischer Spitzenweine allerdings ein echter Leckerbissen. Mir schmecken Winzerweine und Tropfen aus dem Supermarkt, daher haben die Namen der berühmten Weine auch nur einen frankophilen Charme hinterlassen.
Die Dekadenz der Superreichen, Sammler und "Folie des grandeurs" sind nicht meine Welt. Wer vor lauter Reichtum eine Art Großmannssucht ausleben muss, die durch exzentrische Vorlieben und überkandidelten Ideen geleitet wird, ist mir echt suspekt.

Doch die Ermittler, Journalist Philippe, Sophie und Sam, sind nicht ganz so abgehoben. Die Charaktere sind etwas farblos, sie kommen mir nicht nahe. Auch sie leben einen gewissen Lebensstil: Austern, Kaviar und Champagner! Man gönnt sich ja sonst nichts!

Der Roman liest sich leicht, eine richtige Poollektüre, die Spannung hält sich in Grenzen. Eher unterhalten die stimmungsvoll gezeichneten Bilder der südfranzösischen Lebensart und kulturellen Örtlichkeiten von Marseille und Umgebung.
Interessant ist die Art, wie Sam Levitt seine Informationen erhält und welche Kanäle er für welche Arbeitsaufträge bemüht.

Ein angenehm zu lesender Roman mit Kriminalfall, der französische Spitzen-Weine hofiert und gut zu einem Frankreichurlaub passt! Als Urlaubslektüre gerade richtig, vielleicht noch ein Glas Wein dazu!
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am 16. September 2011
Da ich ein grosser Mayle Fan bin, bin ich vom neuesten Buch wirklich enttäuscht.
Die Handlung ist vorhersehbar, der Zauber der Provence kommt dieses Mal überhaupt nicht über.
Der Preis für wenig Handlung und wenig Seiten ist daher mehr als unangemessen.
Schade
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am 24. Juli 2010
Das Thema ist eine nette Idee - Ein Verbrechen, das einmal nicht blutrünstig ist, sondern ein einfacher Weindiebstahl. Auch Schauplätze und Ablauf der Story sind nett durchdacht. Leider entwickelt Mayle seine Charaktere sehr einfach und undifferenziert und damit vorhersehbar. Die Guten sind Gut, die Bösen böse, die Unsysmphatischen unsympathisch: schwarz - weiß, ohne Differenzierung. Das läßt das Buch einfach gestrickt wirken, aber es ist dennoch sehr sympathisch. Gute Strandlektüre!
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am 23. November 2015
Meine Entdeckung des Jahres ist Peter Mayle. Nachdem ich die älteren Werke verschlungen habe und mich der Welt der französischen Lebensart hingegeben habe dachte ich, der Lesegenuss kann nicht gesteigert werden. Doch kann er. Der Autor findet unnachahmlich die Verbindung zwischen schwelgenden Lebensstilbeschreibungen und aufregender Unterhaltung bei der kaum Blut fließen muss. Stil braucht keine Extreme sondern Fingerspitzengefühl.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Januar 2015
Meine Meinung:
Da ich schon die "Provence-Bücher" von Peter Mayle gelesen hatte, habe ich bei diesem Buch sofort zugegriffen, als ich es beim Stöbern auf einem Bücherbummel fand.
Ich war gespannt, was sich hinter diesem Buchtitel verbarg und war überrascht einen leichten Krimi vorzufinden.
Einem reichen Anwalt aus Los Angeles wird Wein im Wert von 3 Millionen gestohlen. Natürlich will er den Wert von seiner Versicherung bekommen. Diese will nicht zahlen, ohne Nachforschungen in Auftrag gegeben zu haben. Sam Lewitt wird beauftragt sich um die Angelegenheit zu kümmern. Die Spur führt nach Frankreich und sofort bin ich mit Sam vor Ort. Ich fand es sehr interessant, wie er die Spur aufnimmt und dabei nebenbei das besondere Essen mit dem entsprechenden Wein in Frankreich geniessen konnte.
Der bestohlene Anwalt trat als sehr unangenehmer Zeitgenosse auf und ich dachte für mich, dass ich ja selten auf Seiten der Ganoven bin, aber in diesem Fall tat er mir überhaupt nicht leid. Kurze Zeit später konnte ich dann lesen, dass Sam Lewitt und die französische Mitarbeiterin der Versicherung Sophie Costes ebenfalls so dachten. Nun war ich wirklich gespannt, wie sich die Geschichte weiter entwickeln würde.
Dieser Krimi war in meinen Augen nun keiner, der mir Herzklopfen verursachte und ich musste auch nicht Bibbern, weil irgend jemand in Gefahr schwebte. Aber es hat mir trotzdem Spaß gemacht das Buch zu lesen. Obwohl einiges vorhersehbar zu sein schien, gab es doch immer wieder interessante Wendungen in der Geschichte. Selten lege ich einen Krimi mit einem Grinsen im Gesicht zur Seite, wie es hier der Fall war.

Fazit:
Ich habe das Buch im Genre Krimi eingeordnet, es kann aber auch auf Reisen nach Frankreich vorbereiten, zumindest auf das Geniessen von Essen und bezahlbaren Wein. Deshalb eignet es sich auch für Leser, die keine Krimifans sind.
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am 13. Februar 2011
Das Buch ist eine Unverschämtheit. Es reicht bei weitem nicht an das heran was ich von Peter Mayle im Bücherschrank habe. Die Figuren sind nach Groschenromanart gezeichnet. Keine Spannung, vorhersehbare Handlung, dürftiger Ausgang. Es scheint nur geschrieben zu sein um überhaupt etwas zwischen zwei Buchdeckel zu haben. Schülerzeitungsniveau.
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am 25. August 2010
Habe das Buch gekauft, weil mir die Peter-Mayle-Bücher bisher alle gut gefallen haben und natürlich weil ich Provence-Liebhaberin bin. Dieses Buch ist ein wenig sehr einfach geschrieben, auch der Plot birgt keine Überraschungen. Streckenweise finde ich das Buch auch ziemlich langweilig. Und auch das Ende überzeugt mich nicht. Schade - man hätte mehr aus der Story machen können.
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am 15. Juli 2014
...stellte sich beim Lesen dieses Romans ein. Die Idee der Geschichte an sich wäre gut, die Umsetzung aber ein einziges Dilemma. Tut mir leid, Herr Mayle, aber nach den früheren gelungenen Büchern ist das nun ein überflüssiges Geschreibsel auf unterstem Groschenroman-Niveau. Würde man die Seiten der eigentlichen Story zusammenfassen, würde man vielleicht auf 50 lesenswerte Seiten kommen. Der Rest hier ist eine überflüssige Aneinanderreihung von literarischem Füllmaterial, trivialen Beschreibungen und Platitüden...fast unerträglich. Da vergeht einem direkt - trotz aller Aufzählung exzellenter Weine - die Lust am Weintrinken.
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