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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 4. September 2008
Ich habe als Einsteiger in die DSLR Fotographie dieses Buch gelesen. Es hat mir sehr viele gute Anregungen gegeben. Kurz und bündig wird erklärt, wie man gute Fotos (unabhängig von der verwendeten Kamera) machen kann. Meine Fotos sind nach Lektüre dieses Buches deutlich besser geworden. Fachlich ist an dem Buch nichts auszusetzen.

Auch verschiedene Kameratypen und Filmtypen werden vorgestellt, und zumindest für den Amateurfotografen ist dieser Teil hoffnungslos veraltet. Kein Mensch wird gezwungen diesen Teil des Buches zu lesen. Da die meisten Fachbücher Teile enthalten, die nicht für alle Leser von Interesse sind, verstehe ich die Kritik zu diesem Punkt nicht.

Wer gute Fotos machen will (egal ob mit dem Handy, DSLR, SLR, etc.), sollte dieses Buch lesen. Zudem ist das Preis-Leistungs-Verhältnis ist unschlagbar. Wer ein erweitertes Kamerahandbuch benötigt, der wird mit diesem Buch nichts anfangen können.
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am 1. Dezember 2012
Ja, das Buch ist verdammt alt und es sind nur Schwarzweißbilder als Beispiele enthalten (das war damals eben Stand der Technik). Wer deswegen das Buch gleich als unbrauchbar abstempelt sollte sich ein nettes Bilderbuch kaufen in dem die Bedienungsanleitung seiner super modernen DSLR reich bebildert mit anderen Worten wiedergegeben wird. Es ist klar das man heutzutage Kapitel zum Thema Auswahl des Filmmaterial, Belichtungskammer, Fotopapier und ähnliches überspringen kann, aber die meisten Dinge und dazu gehört einfach das normale Handwerkszeug (Auswahl und Wirkung von Licht und Motiv etc) sind einfach zeitlos und unabhängig von der Ausrüstung. Auch scheinbar veraltete Themen wie Filter und Körnigkeit des Films sind noch immer genauso gültig nur manchmal in abgewandelter Form (statt Farbfilter gibts den Weißabgleich der Kamera oder digitale Nachbearbeitung).
Der Autor vermittelt das Wissen wie ein Handwerksmeister seinem Lehrling, mit Anekdoten und Tipps aus seiner eigenen Erfahrung. Für das reine unverfälschte Handwerk ein hervorragender Einstieg und Nachschlagewerk.
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am 11. November 2013
Auch in der heutigen (digitalen) Welt stellt "Die hohe Schule..." die grundsätzlichen Erfordernisse schnörkellos dar, welche zur Schaffung guter Fotos erforderlich sind - die Physik kann man eben nicht verändern - und von Dieser ist auch der Sensor einer Digital - Kamera abhängig...
Das Buch wurde einst für Profis oder engagierte Amateure geschrieben, ich möchte es aber generell als Grundlage für jeden empfehlen, welcher sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigen möchte. Hier gibt es keinen "weichen" Einstieg, der Autor kommt gleich zur Sache, und zwar in vollem Umfang.

Lieferung erfolgte schnell.
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am 7. September 2009
Dem Titel folgend ist es wirklich das Standardwerk. Viele Autoren rezitieren aus diesem Buch. Somit ist es für mich eine Pflichtlektüre für jeden, der sich in der Kunst des "Zeichnen mit Licht" weiter entwickeln will. Die vorgestellten Grundlagen gelten auch heute noch, sowohl in der analogen als auch in der digitalen Fotografiewelt.
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am 30. September 2011
Man spürt dass der Autor weiß wovon er spricht! Dies in einem wenig abgehobenen Stil und gut nachvollziehbarer Erzählweise. Aber die wenigen Aufnahmen, die Themen dazu betreffen das Thema der Fotographie sehr genau wie ich finde. Z.B. der Punkt: "Der psychologische Augenblick" - es gibt einen Augenblick den Auslöser zu bedienen, das kann einem niemand erklären, das muss gespürt werden. Der Autor gibt Hinweise dazu. Die zwar spärlichen aber ausdrucksstarken Schwarz-Weiß-Aufnahmen gelten als Leitfaden, sind es auch! Das Buch erhebt nicht den Anspruch eines hohen Standardwerks, der Autor betrachtet es eher als Nachschlagewerk. Wer wirklich sucht wird die hohe Schule der Fotografie darin finden. Vier Sterne vergebe ich weil der Feininger dieses Buch viel zu kurz gehalten hat. ;)
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am 6. März 2014
Bei diesem Buch stellt sich mir nicht die Frage, ob dieses oder jenes mal besser, mal schlechter geschrieben steht - ich halte es für ein Buch, das im Regal eines jeden Fotografen stehen sollte. Warum? Die Erkenntnis kommt mit dem Lesen des Buchs...
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am 2. November 2001
Das Buch mit der Erstauflage von 1961 (!), beschreibt Grundlagen der fotografischen
Darstellung durch Gegenüberstellungen von Fotografien sehr anschaulich.
Weiter beinhaltet es Informationen zu Film, Papier und Labor. Es räumt
mit falschem Wissen, z.B. über die perspektivische Verzerrung bei
sehr lang- oder kurzbrennweitigen Objektiven, auf. Für den Anfänger
ist das Buch nur geeignet, wenn er bereit ist, sich durch die trocken niedergeschriebenen
Fakten zu mühen. Der Leser findet Basiswissen wie Abhängigkeiten
von Blende, Belichtungsdauer, Schärfentiefe und Brennweite, wenn auch
nicht sehr anschaulich. Hier gibt es besseres - sogar online!
Vergessen sollte man nicht, daß der größte Teil der
äußerst umfangreichen Darstellungen im Bildteil in Schwarzweiß
sind. Für allgemeine Erläuterungen und Schwarzweißfans
in Ordnung, aber die Farbfotografie kommt dadurch zu kurz. Auch sollten
diese Beispiele nur abstrakt gesehen werden, denn diese Art der Darstellung
findet man in den wenigsten Fällen in aktuellen Publikationen, Wettbewerben
oder ähnlichem mehr wieder.
Bedauerlicherweise findet man auch Intoleranz gegen experimentierfreudige Fotografen oder Techniken.
Auf der ersten Textseite findet sich als Beispiel folgendes Zitat: "Ich kenne sogar Fälle, in denen
Fotografen in dem verzweifelten Versuch, originell um jeden Preis zu sein und neue Wirkungen zu
schaffen, Aufnahmen durch das Wabengitter eines Belichtungsmessers gemacht zu haben. So etwas ist
armselig." Leider wird dieses Bild nicht gezeigt, damit sich jeder ein eigenes Bild machen kann, denn nur
so kann ein Negativbeispiel überzeugen, nicht durch bloße Verurteilung. Wenn später auch von
"allgemeiner Entartung der fotografischen Leistungen" im Bezug auf die "enorme Beliebtheit der
Kleinbild-Spiegelreflexkamera" gesprochen wird, möchte man trotz Relativierung in den nächsten Sätzen,
um mehr Zurückhaltung in einem Lehrbuch bitten.
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am 4. April 2014
Was in dem Buch über Bildgestaltung steht ist auch heute noch gültig und sehr gut erklärt. Die gesamte technische Seite ist jedoch so veraltet, dass es fast schon wieder antiquarischen Wert hat.
Ich nutze es trotzdem gern. Eine Erweiterung um heute relevante Themen wie Sensorgröße und -technik und Gestaltungsthemen (HDR-Aufnahmen zum Beispiel) wäre aber mehr als überfällig.
Die technische Bildqualität der Beispiele ist unterirdisch und reicht gerade zur Verdeutlichung.
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am 28. Januar 2015
aber genau das macht dieses Buch so aufregend. Statt der puren Technik, kann besser aus der künstlerischen Perspektive ein Einstieg in die Fotografie gemacht werden.
Das Buch kenne ich schon etwas länger. Auf der Suche nach einem Fotobuchgeschenk für eine Freundin bin ich trotz langer suche nicht fündig geworden. Deshalb fiel die Auswahl auf "Die Hohe Schule Der Fotografie"
In neueren Fotobüchern wird sehr viel auf Bildsensoren und Bildbearbeitung eingegangen. Bildgestaltung, Perspektive, Tiefenwirkung, plastische Wirkung, usw. bleiben auf der Strecke.
Da ich auch ein Fan von Feininger und Papa Feininger bin, kann meine Bewertung nicht anders aus fallen, als mit 5 Sternen.
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am 20. September 2012
... man sollte schon den Willen haben sich ernsthaft mit Fotografie auseinander zu setzen. Das Buch gibt einem dann wirklich eine Fülle von Hintergrundinformationen die einem fast jedes andere Buch verschweigt. Feiningers Art zu schreiben ist sehr technisch und analytisch nichts desto trotz bringt er alles auf den Punkt und die Ergebnisse können in Beispielbildern betrachtet und verglichen werden. Ganz besonders gut geeignet für den Einstieg in die Analog Fotografie oder aber einfach um sich wertvolles Hintergrundwissen anzueignen. Ich schlage auch heute noch immer wieder gern in diesem Buch nach. Kein must have, aber sehr wertvoll.
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