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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
61
4,1 von 5 Sternen
Brixton Hill: Roman
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 7. Juni 2017
Unverkennbar Zoe Beck. An Spannung nicht zu übertreffen ist dieser Thriller einfach sehr empfehlenswert. Diese Autorin hat nicht nur eine sagenhafte Fantasie, sie kann sie auch in Worte umsetzen und so ihre Leser in einen eigenartigen Bann versetzen.
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am 26. Februar 2017
Der Klappentext reizte mich, machte neugierig auf die Geschichte und ich liebe es, egal welches Genre, wenn Geschichten in Frankreich, England, Spanien spielen ~ warum auch immer, eine wirkliche Antwort habe ich gar nicht. Auch das Cover gefiel mir sehr – schlicht in grau mit grüner Schrift.
Und schwupps war es meins ;)

Aber egal! Darum geht es ja schließlich auch nicht. Es geht um den Thriller, den Spannungsbogen innerhalb dieser Geschichte. Und was soll ich sagen, ich hab ich nicht gefunden! Auf S. 218 von 384 habe ich abgebrochen! Die Grundstory als Thriller war eigentlich recht vielversprechend:

Emma sieht ihre Freundin in den Tod stürzen, kurz zuvor brach im Gebäude die Elektrizität zusammen. Einige Tage später ist auch ihr Bruder tot. Und dann ist da dieser Mann, ein Mann dem sie immer wieder begegnet. Doch er scheint sie nicht zu bedrohen, sondern beschützen zu wollen.

Die erwähnten Todesfälle werden noch bestückt mit der Hackergeschichte und Emmas Twitter-Leben. Auch politische Ereignisse und Zusammensetzungen werden eingebaut, aber nur angerissen (Stand bis Abbruch S. 218).
RAF – Die Rote Armee Fraktion
IRA – Irisch-Republikanische Armee
Occupy Bewegung – Occupy Wall Street (auch OWS)
LeserInnen denen diese Begriffe nichts sagen, werden innerhalb der Geschichte nicht viel damit anzufangen wissen. Die Begriffe werden im Rahmen eines Rückblicks etwas erklärt, bleiben aber an der Oberfläche haften. Wenn jetzt jemand auf die Idee eines „Politthriller“ kommen sollte, den Gedanken gleich mal wieder verwerfen! Beim Lesen erhält man überhaupt keinen Bezug zwischen den politischen Themen und Emma. Ich konnte bis zur genannten Seite überhaupt nicht verstehen, was die politischen Organisationen überhaupt in dieser Geschichte zu suchen haben. Es wird aber auch kein Spannungsbogen eingebaut der einen durch die Seiten fliegen lässt, um die Zusammenhänge zu begreifen.

Die Autorin hat diesen Geschichtsstrang schlichtweg nicht gut ausgebaut. Es fehlte an jeder Stelle. Ich hatte nicht das Bedürfnis weiter zu lesen, um zu erfahren was sich hinter den Todesfällen verbirgt oder in welchem Zusammenhang Emma und die politischen Ereignisse stehen.
Zu oft geht es um Emmas Erinnerungen an ihren Bruder, um die Familienverhältnisse. Diese scheinen nicht unwichtig zu sein, da sich ein Verdacht entwickelt. Politik, Familie, Korruption?! Bis zur genannten Seite baute sich ein Handlungsstrang auf, welcher in diese Richtung weist. Und doch war es mir schlichtweg zu langweilig. Ein roter Faden ist kaum zu greifen, da Geschehnisse und Informationen nur angerissen werden, um an andere Stelle neu und völlig anders wieder aufgegriffen zu werden.

Viel zu sehr verstrickt sich die Autorin in die Beziehung von Emma und ihrem Bruder, in das Kennenlernen von ihr und ihrem (angeblichen?) Stalker. Aber eben ohne einen für mich eindeutigen Handlungsstrang.
Ja, ich wiederhole mich weil ich es wirklich nicht in Verbindung bringen konnte. Und wenn ich bereits über die Hälfte eines Buches gelesen habe und immer noch keinen roten Faden erkenne, ja, dann breche ich ab! Hab ich bislang kaum bis nie getan, aber mir ist meine Lesezeit einfach zu kostbar.

Es darf in einem Buch ruhig verworren sein, die Geschichte Fragen aufwerfen und es muss am Ende auch nicht (immer) alles beantwortet werden. In diesem Buch jedoch passt solch eine Strategie nicht, zu mindestens nicht für mich!
Ich hatte das Gefühl es werden viele Geschichtsstränge eingebaut, um Spannung zu erzeugen. Bei mir ging der Versuch in genau die entgegengesetzte Richtung! Schlimmer noch, ab einem gewissen Zeitpunkt interessierte es mich schlichtweg einfach nicht mehr. Dennoch habe ich weitere Seiten gelesen, aber neben Belanglosigkeiten und ausführlicher Familiengeschichte kam es innerhalb der aktuellen Ereignisse nicht voran. Auch wenn der Schreibstil selbst angenehm ist, so muss ich einfach zwei Sterne vergeben.

Die Geschichte ist schleppend, fokussiert sich auf die Familie von Emma und baut keinen Spannungsbogen auf, welcher mich mitreißt. Für mich ist das Genre somit verfehlt.
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am 22. April 2014
Inhaltsangabe:

Emma Vines Welt gerät innerhalb kurzer Zeit komplett aus den Fugen. Zuerst springt ihre Freundin Kimmy in einem Panikanfall nach einem Rauchgasanschlag auf ihr Büro aus dem Fenster, danach wird Emma selbst verdächtigt, terroristischen Kreisen anzugehören und von der Polizei verhaftet. Gott sei Dank ist ihr Bruder Eric Anwalt und kann ihr helfen, doch der Verdacht bleibt an Emma haften. Ein zweiter Anschlag zielt auf Emma selbst ab und nun will sie der Sache auf den Grund kommen und herausfinden, wer Interesse daran hat, sie zu töten. Ihr Hauptverdächtiger ist Alan Collins, der sie als Stalker einige Zeit lang verfolgt hat – doch welchen Grund sollte der haben, die Liebe seines Lebens zu ermorden? Die Spuren führen Emma in die Vergangenheit ihrer eigenen Familie und sie entdeckt, dass Alan Collins einem Verbrechen auf der Spur ist, in dem es um sehr viel Geld geht ...

Der erste Satz:

„Es ist nicht der Aufprall, an den man sich später erinnert.“

Meine Meinung zum Buch:

Zoë Beck legt hier wieder einen sehr spannenden Kriminalroman vor.

Emma Vine ist eine Heldin, die sich mir erst nach und nach erschlossen hat. Sie hat Ecken und Kanten, ist hin und wieder mürrisch und schlecht gelaunt, aber sie erschien mir immer authentisch. Wenn man im Laufe der Geschichte mehr über sie erfährt, gewinnt sie sehr an Sympathie und zum Schluss hin mochte ich sie überaus gerne. Ich habe mit ihr gezittert und gelitten, das brachte mich ihr nahe, auch wenn sie „nur“ eine erfundene Figur ist.

Aber auch andere Romanfiguren sind in dieser Geschichte gut und facettenreich charakterisiert. Da ist einmal der Praktikant Jono, der gegen alle Vernunft fest zu Emma steht, oder der Hacker Jay, dessen Computerkenntnisse und Verbindungen Emma bei ihren Ermittlungen sehr weiter bringen. Und natürlich Emmas Großmutter Patricia, eine Patriarchin, die keine Gefühle zeigen will oder kann und bei der sich mein erster Eindruck (fiese Hexe) auch noch ins Positive gewandelt hat. So könnte ich noch eine Weile weitermachen. Insgesamt sei gesagt, dass mir alle Personen sehr glaubhaft vor Augen standen und ihre Motive nachfühlbar waren.

Wir erleben die Geschichte aus mehreren Perspektiven. Natürlich in erster Linie aus Emmas Sicht, aber auch einige andere Figuren bringen Informationen, Erinnerungen und Erfahrungen ein und zum Schluss rundet sich das Bild zu einem abschließenden Ganzen. Ich fand das sehr gut gemacht!

Besonders gut gefallen haben mir auch die kurzen Einschübe, bei denen es nur indirekt um den Fall ging. Z. B. wird die Angst beschrieben, die ein Stalkingopfer fühlt, das hat mich sehr beeindruckt. Zoë Beck kann auch in einem einzigen, kurzen Bild dem Leser eine bedrückende Atmosphäre von Hoffnungslosigkeit und sozialen Problemen übermitteln, das fand ich absolut gekonnt.

Mich hat dieses Buch wieder sehr gefesselt und ich freue mich schon, wenn es wieder etwas Neues von der Autorin gibt.

Mein Fazit: Buchtipp!
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am 29. Juni 2016
Ich habe schon viel Besseres von der Autorin gelesen. Vielleicht lag es an mir, aber mich hat weder die Handlung, noch die Protagonistin erreicht.
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am 22. Januar 2014
Meine Meinung

Erst springt eine aus dem Fenster, natürlich ist es nicht das Erdgeschoss, sondern der 15 Stock und sie springt dort nicht raus, weil sie Lust hat, sondern wegen einer Panikattacke. Live und in Farbe war Em dabei, die Hauptperson des Romans. Em ist genau nach meinem Geschmack. Sie passt in keine Schublade und ist immer für eine Überraschung gut.

So rasant und spannend es anfängt, so geht es auch weiter. Von Seite zu Seite kommt mehr hinzu und die Fäden werden, in meinen Augen, sehr authentisch und geschickt gezogen. Ich habe, obwohl es mir im nachhinein früher auffallen hätte können, bis kurz vor Auflösung nicht gewusst, wer hier die Fäden in der Hand hält, wer Em so einen Schaden zufügen möchte und wer das Haar in der Suppe war.

Sehr interessant fand ich die Themenwahl. Das hätte ich vorher nicht geahnt und ich hätte es auch nicht erwartet, dass mir eine Hetzjagd vom Feinsten, durch Internet und Realität, den Atem geraubt und bis kurz vorm Schluss.

Eigentlich kann ich nur sagen: Sehr klasse gemacht!

Mein Fazit

Ein Thriller, der den Namen verdient hat. Ein Gewirr aus Intrigen, Hackern, Aktivisten, Kämpfen und einer eisernen Großmutter mit großem Herzen.
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am 11. Januar 2014
Ein Thriller der einen von der ersten Seite an fesselt und nicht wieder los lässt. Die Geschichte befasst sich mit Terrorismus,Kurruption,Rassismus,Manipulation das sind nur ein paar brisante Schlagwörter und hinter allen dem steckt das World Wide Web und man merkt wieviel Macht in diesem steckt.
Die Protagonistin Emma erlebt die Machenschaften am eigenen Körper.Am Anfang dachte ich an den 11.September , dann wieder an den Film "Das Netz", aber in diesem Thriller ist alles sehr zeitnah geschrieben, als wäre es erst gestern geschehen.
Ich kann das Buch nur empfehlen.Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben.
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am 29. Dezember 2013
Inhalt:

Emma (Em) Vine ist eine erfolgreiche Eventmanagerin. Bei einem Geschäftstermin kommt es zum Eklat. Die Technik fällt aus und Rauchbomben werden gezündet. Ems Freundin und Geschäftspartnerin gerät in Panik und springt aus dem Fenster des 15. Stocks.... Doch damit noch lange nicht genug. Der Verdacht fällt auf Em und als weitere Leichen den Weg Ems kreuzen realisieren auch die Behörden, dass Em nicht Täter sondern bald schon Opfer sein könnte.

Zum Buch:

Ich habe mich sehr gefreut, als ich dieses Buch bekam. Ich hatte schon viel positives über Zoe Beck gehört und gelesen und war nun sehr gespannt, wie mir ihr Schreibstil und ihre Geschichte gefallen würden. Ich muss sagen: Ich bin begeistert. Es gab riesige Passagen, die ich einfach am Stück lesen musste. An ein zur Seite legen des Buches war nicht zu denken. Auch die Idee die fiktive Geschichte in die realte Rahmenhandlung (den Tod Margaret Thatchers) fand ich sehr gelungen. Einziges Manko: Gegen Ende des Buches wirkte die Lösung des Falles / der Showdown doch recht kurzgeraten. Bei knappen 400 Seiten hätten zwanzig Seiten mehr nun auch nicht geschadet.

Fazit;

Dieses Buch ist zwar kein Meisterwerk aber sorgt garantiert für einige wahrlich spannende Stunden auf der Couch / im Bett. Ich freue mich auf weitere Bücher von Frau Beck.

Viel Spaß beim Lesen!

Bis bald!
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am 22. April 2014
Mit „Brixton Hill“, meinem ersten Roman der Autorin, wird der Leser nach London entführt, um zusammen mit der Protagonistin Em Vine zu recherchieren, wie es zu dem technischen Ausfall im Limeharbour Tower kam, bei dem ihre Freundin Kimmy in den Tod gestürzt ist. Bald ist sich Emma sicher, daß eigentlich sie das Ziel des Anschlages war, der Täter steht für sie fest: seit Monaten wird sie von Alan Collins gestalkt und mit Mails überschüttet; vieles deutet darauf hin, daß er aufgrund seiner Hackerkenntnissen mit dem Anschlag in Verbindung stehen könnte.

Oder doch nicht? Em findet sich schnell in einem perfiden Spiel wieder, bei dem sie sowohl in der Realität als auch im Netz bedroht wird – das Motiv ist sowohl für den Leser als auch für Em lange nicht ersichtlich. Bald weiß sie nicht mehr, wem sie noch trauen kann.

Neben der spannenden Krimihandlung, deren offenen Frage am Ende beantwortet werden, kommt der Leser auch mit den aktuellen gesellschaftlichen und sozialen Entwicklungen von London in Berührung. So erlebt er mit den Protagonisten den Wandel von ehemals schäbigen Stadteilen zu Orten des Hochglanzes mit Luxushochhäusern und schickem Familienidyll für den gehobeneren Geldbeutel. Die ehemaligen Bewohner, die sich den neuen Traum nicht leisten können, werden umgesiedelt, ob sie wollen oder nicht. Aber es gibt auch eine Gegenbewegung, die den Baufirmen und -herren ihren bisherigen Grund und Boden nicht einfach überlassen wollen.

Die Charaktere sind sehr spannend und interessant mit ihren Ecken und Kanten. Emma Vine scheint eine coole und taffe Frau zu sein – in Wirklichkeit ist das mehr Schein als Sein, sie hat mit den Dämonen ihrer Vergangenheit zu kämpfen, ist aufbrausend, läßt keine Nähe zu und hat Probleme damit, irgendwo sesshaft zu werden. Ihr Zwillingsburder Eric ist das genaue Gegenteil von ihr. Die Familie der Beiden erscheint wenig liebevoll, vorallem Em scheint das schwarze Schaf der Familie zu sein.

Alan als Stalker stößt den Leser erstmal ab, gibt aber gleichzeitig Rätsel auf. Sein Mitbewohner Jay dagegen hat mir sehr gut gefallen, als Journalist hinterfragt er die richtigen Dinge und er ist von der Zwangsräumung ebenfalls betroffen, so daß seine Sympathien ganz klar bei den Gegnern der Sanierungen liegen.

Das Buch nimmt einige für mich unerwartete Wendungen und das Finale regt zum Nachdenken an.

Nach diesem Buch möchte ich in jedem Fall noch weitere Bücher von Zoë Beck lesen.
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am 24. April 2014
Zum Inhalt:

Emma, eine Eventmanagerin, erlebt hautnah, wie in einem Hochhaus der Strom ausfällt und ihre Freundin sich aus dem Hochhaus stürzt.
Aber der Stromausfall ist kein Zufall, jemand ist ins Netzwerk eingedrungen um einen Anschlag zu verüben und anschließend wird Ems
Bruder Opfer eines Feuers. Und für die Polizei gibt es nur eine Verdächtige: Emma! Wer treibt ihr ein böses Spiel mit ihr? Und warum?

Zum Buch:

"Brixton Hill" ist mein erster Roman von Zoë Beck und ich war überrascht, er hat mich sofort in seinen Bann gezogen.
Die Personen sind gut gelungen, mit ihren Ecken und Kanten. Vor allem Patricia, das Familenoberhaupt, die man als eine eher gefühlskalte
Person kennenlernt, aber man wird seinen Eindruck über sie sicher ändern, im Verlauf des Buches. Auch Figuren wie Jono, die zum
Ende des Buches über sich hinauswachsen, haben mir gefallen.

Es werden auch soziale Themen, wie die zunehmende Gentrifizierung der Städte angesprochen. Auch persönliche Probleme, wie Stalking
werden angesprochen. Das hat mir sehr gut gefallen, dass aktuelle Probleme im Buch genannt werden.

Was ich aber bemängeln habe ist, dass die Polizei sich so auf Emma eingeschossen hat, obwohl es keine eindeutigen Beweise gegen sie gab.
Es wirkte so, als müsste sie einen Täter vorweisen und Em ist der ideale Sündenbock, obwohl es nur wenig Konkretes gegen sie als Täterin gibt.

Aber alles in allem ist es ein spannender Roman, der bis zum Schluss Unterhaltung bietet.
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am 30. August 2016
Inhalt:

Em hat ein gutes erfolgreiches Leben, bis zu dem Tag als sie miterleben muss wie etwas in ihrem Leben total schief läuft. Ihre Freundin springt aus dem 15. Stockwerk, Em wird verdächtigt und ihre Leben scheint in Gefahr zu sein.

Meinung:

Zoe'Beck hat es bis zum Schluss geschafft mich positiv zu überraschen. Sie ist eine Meisterin in ihrem Genre'und schafft es jedesmal, mich total in das Buch hineinverschwinden zu lassen.

"Brixton Hill" fängt in einem seichten Gewässer an und steigert sich zu einem tödlichen reiseinden Fluss. Die Autorin baut einen unübertreffbaren Spannungsbogen auf, der bis auf den kleinsten Nerv kitzelt.

An diesem Buch fand ich besonders, dass das Buch nicht aus zwei Handlungsstränge geschrieben wurde (wie andere Bücher von ihr) und diese am Ende zusammenfliesen. Sondern die Geschichte wurde zum größten Teil aus der Sicht von Em geschrieben. Auch hier beherrscht sie zauberhaft die Buchstaben.

Die Protagonisten sind sehr gut bis aufs kleinste Detail gezeichnet. Der Handlungsort ist real und sehr gut vorstellbar.

Ich konnte das Buch beim besten Willen nicht mehr aus der Hand legen und musste es zu Ende lesen. Es war spannend, spannend, spannend und einfach nur grandios.

Rundherum ein neues kleines Meisterwerk der Autorin.
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