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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 12. Oktober 2006
Bestimmt gibt es Leser, die auf spannende Nebenhandlungen Wert legen. Ich gehöre nicht dazu. Ich finde es irritierend und manchmal auch gähnend langweilig, wenn die Haupthandlung Pause macht und man mit Nebenhandlungen vertröstet wird... das ist wie eine Werbepause. Zu diesem Buch muss ich sagen, dass die beiden Nebenhandlungen ganz und gar zur Haupthandlung wurden. Für mich gab es plötzlich sechs Protagonisten. Dazu kam, dass ich zwei der Nebenfiguren (Brian & Kirby) plötzlich sympathischer fand als die eigentlichen Protagonisten (Jo & Nathan). Nummer drei (Lexy & der Handwerker) blieb uninterssant, da die sowieso nix weiter als Sex in der Birne hatten.

Sowieso hatte ich das Gefühl, dass es sich am Anfang bei allen drei Pärchen einzig darum drehte, wann sie es in die Kiste schaffen. Nachdem sie es dann der Reihe nach ein paar Mal geschafft hatten, gestand man sich die Liebe und danach konzentrierte sich Frau Roberts wieder mehr auf das Hauptpaar... dem ich ihre Empfindungen nicht halb so sehr abkaufte wie Paar Nummer 2.

Was mich an diesem Buch überdies genervt hat, waren übertrieben machomäßige Äußerungen und Handlungen der begnadeten Herren, sowie die teilweise schon zum Schreien dämlichen Gebahren einer weniger begnadeten Dame (Lexy). Himmel, und die wurde auch noch mehrmals als intelligent bezeichnet. Muss mir wohl was entgangen sein.

Was mich außerdem nervt (nicht nur bei diesem Buch), ist die ständige Verkürzung der Namen auf die ersten drei Buchstaben: Kev, Lex, Col ... und besonder blöde ist Bri... für Brian. Also bitte! Da sehe ich doch glatt den tabakkauenden amerikanischen Südstaatler vor mir.

Aus kriminaltechnischer Sicht betrachtet (die gelingt Nora Roberts sonst stets sehr gut) hatte ich leider schon nach den ersten fünfzig Seiten eine Ahnung, die sich auch dann bestätigte. Eigentlich ist es logisch, wenn man aufmerksam liest. Die Versuche, den Verdacht auf einen anderen zu lenken, empfand ich als plump.

Warum gebe ich zwei Sterne: Ein paar witzige Stellen waren drin und am Ende wurde es auch ein bisschen spannender.

Eine Höchstleistung ist "Insel der Sehnsucht" keineswegs. Es kommt absolut nicht heran an "Die Tochter des Magiers", "Der Ruf der Wellen", "Zärtlichkeit des Lebens" und "Rückkehr nach River's End" - was meine persönliche Lieblingsbücher sind, die ich stattdessen an dieser Stelle zu lesen empfehlen würde.
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am 11. Februar 2002
Insel der Sehnsucht ist mein drittes Buch von Nora Roberts, ich hatte mein erstes Buch von ihr eigentlich als ein Geschenk gekauft ( Lilien im Sommerwind ) konnte aber nicht widerstehen und hab's selbst gelesen. Ich hab noch nie so an einem Buch "geklebt". Schlaf war plötzlich völlig uninteressant.
Insel der Sehnsucht ist eine super Mischung aus Spannung, Nervenkitzel, Lust, Erotik und auch den Humor hat Nora Roberts nicht vergessen. Ein Buch bei dem man es nicht erwarten kann die nächste Seite umzschlagen. Wie alle Bücher die ich von Nora Roberts bisher gelesen habe fand ich auch dies fantastisch.
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am 24. August 2007
Jo Ellen Hathaway, eine bekannte Fotografin, bekommt von einem Unbekannten mehre Fotos zugeschickt. Schockiert stellt sie fest, dass es sich nur um Aufnahmen von ihr selbst handeln. Als eines Tages Bilder von einer toten Frau erhält, erkennt sie sofort, dass es sich bei der Frau um ihre Mutter handelt, die vor Jahren unauffindbar verschwunden war.

Jo beschließt nach Hause zurück zu kehren. Sanctuary, ihr Elternhaus, ist eine Pension und derzeit leben ihr Bruder Brian, ihre Schwester Alexa, ihr Vater und ihre Tante Kate dort. Doch auf der Insel Lost Desire trifft sie auch Nate Delaney, der vor Jahren mit seinen Eltern auf der Insel Urlaub machte wieder. Sofort fühlen sich beide zueinander hingezogen und beginnen eine leidenschaftliche Affäre. Doch schon bald wird eine Frauenleiche gefunden und Jo erhält einen neuen Umschlag mit Bildern der Toten. Ist der Wahnsinnige Jo gefolgt und sind sie und ihre Familie und Freunde in Gefahr?

Wieder einmal ein packender Romantic Thriller von Nora Roberts, der dem Leser neben einer spannenden Story auch eine packende Familiengeschichte liefert, denn auch Brian und Alexa finden beiden ihre Traumpartner. Dieses fesselnde Buch kann ich jeden empfehlen!
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am 30. Juni 2003
Insel der Sehnsucht ist ein spannendes Buch, aber typisch bei Nora Robert darf die Liebe nicht fehlen. Ich bin inzwischen ein grosser Fan von Nora Roberts auch wenn ihre Romane sehr ähnlich aufgebaut und geschrieben sind. Ich habe bisher jedes Buch von ihr in 2-3 Tagen durchgelesen. Bei Insel der Sehnsucht ging es noch schneller weil die Spannung sehr gross war. Es hat mir besonders gut gefallen wie die Familie wieder zusammengeschweisst wurde. Fans von Nora Roberts empfehle ich Der Ruf der Wellen mein absolutes Lieblingsbuch.
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am 3. März 2001
Ich habe schon viele Bücher von Norer Roberts gelesen aber das ist eindeutig das spannenste von allen, sie hat es geschaft den Pyschopaten bis zur letzten Seite zuverheimlichen. Sie erzählt die Geschichte der jungen Fotogafin Jo und ihren Freuden. Die Handlung wird aus den unterschiedlichen Perspektiven der Figuren erzählt, so setzt sie sich nicht auf eine Hauptfigur fest, dies ist vieleicht am Anfang etwas verwürrend aber mit der Zeit verlaufen diese Übergenge sehr Reibungslos. So wie im Ihrem Buch "Haus der Donner", gibt sie uns auch hir immer wieder neue Anhalspunke wer der Pyschopat ist, der Jo und ihre Familie auslöschen will, dies geschiet so das man in der mitte des Romans jeden für den Pyschopaten hält. Alle Vorkommnisse auf der Insel scheinen auf das Wiederholen einer Grausamentat zu zulaufen, die vor zwanzig Jahren die Hathaways entzweite. Der Arichtekt Nathan Delaney scheint der Schlüssel aller Probleme zu sein, der der jetzigen und der der alten, denn erweiß mehr als er erzählt. Nora Roberts ist hier wieder einmal ein spannender Roman gelungen, der einen fesselt und in seinen Bann zieht. Es ist jedem zu empfelen der auf Nervenkitzel mit Herz und Pfiff steht.
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am 8. Mai 2004
Dies ist eins von Nora Roberts besten Büchern. Nicht nur erzählt sie die Geschichte einer großen Liebe, sondern auch von großen Gefahren und erschreckenden Entdeckungen. Die Heldin des Romans muss erkennen, dass ihre Mutter aus ganz anderen Gründen verschwunden ist, als sie immer dachte. Seit ihrer Kindheit hat Jo ihre Mutter nicht mehr gesehen, doch nun werden die Schatten der Vergangenheit wieder wach und beschwören großes Unheil herauf.
Jeder, der dieses Buch kauft, darf sich auf große Spannung und mitreißende Romantik freuen.
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am 18. Juli 2005
Dieses war mein drittes Buch, was ich von Nora Roberts gelesen hatte. Im Gegensatz zu den anderen Büchern fand ich es ziemlich spannend. Auch die Schilderung der Charaktere war sehr schön beschrieben. Es hat mir auch gut gefallen wie sich die Familie wieder mehr zusammenschweißt. Bis zum Schluß fand ich es spannend.
Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen.
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am 18. April 2001
Nach einem entäuschend lahmen Anfang steigert sich die Spannung rapide mit jeder weiteren Seite. Roberts schafft es, daß man nicht nur um Ihre Hauptperson bangt, sondern auch um alle ihr nahestehenden Personen. Selbst das Wissen um die Identität des Mörders nimmt kein bißchen diese Spannung, so daß man dieses Buch erst aus der Hand legen kann, wenn man den letzten Satz gelesen hat...
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am 7. Dezember 2001
In diesem Buch findet der Leser alles, was man sich wünschen kann: Spannung, Liebe, Romantik, Sehnsucht u.s.w.
Nora Roberts versteht es auch mit diesem Buch wieder, ihre Leser zu fesseln.
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am 5. Mai 2007
Dies hier ist kein "normaler Liebesroman" von Nora Roberts. Es ist wieder ein sehr gelungener & packender Mix zwischen Liebesroman und Thriller. Wie schon bei "Der weite Himmel" (ein fantastisches Buch) gelingt ihr die Vermischung exzellent - Frau Roberts ist ohne Zweifel eine richtig gute Schriftstellerin.

Nur leider waren bei diesem Buch hier ein paar Punkte vorhanden, die mir nicht wirklich gefallen haben - was das Buch aber NICHT zu einem schlechten Buch macht.

Positiv:

- Ein umheimlicher, tiefgehender und bösartiger Thriller mit eingebaut.

Da habe ich stellenweise richtig schlucken müssen. Wirklich sehr gut gemacht.

- Super schöne Landschaftsbeschreibungen. Dabei kommt man sich selber richtig gut in das Inselleben einfühlen und eintauchen.

- Nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern gleich 3 einhalb. Juhu

Und dabei wurde zum Glück keiner der Geschichten zu sehr in die Länge gezogen oder gekürzt, fein gemacht.

- Super lebendig und glaubhaft beschriebene Charaktere (vor allem auch unterschiedliche).

Negativ:

- Die Liebesszenen sind mir stellenweise zu .... derb beschrieben. Ich halte nicht viel von dem Wort "besteigen" in diesem Zusammenhang. Fand die Szenen geschmacklos und brutal.

- Die Männer "zeigen den Frauen wo es langgeht" (als sie sie eroberen). Das ist in einem modernen Buch einfach nur peinlich - vor allem wenn es wie hier so unschön rüberkommt.

- Lexy nervt irgendwann - es ist des Guten wirklich am einem Punkt zuviel. Sie ist mir ZU präsent und nervig. Dauer-Zicken-Terror muss nicht sein.

- Jo Ellen ist angeblich so starkt und selbstständig immer: Das ist sie aber nur ein mal in diesem ganzen Buch, ansonsten tapst sie nur ängstlich und mit kaputten Nerven in der Gegend rum.

- Gleich zu Anfang des Buches erfährt man: Die Mutter ist weggelaufen vor 20 Jahren, scheinbar mit einem anderen Mann. Seien wir logisch: Wenn eine scheinbar SEHR glückliche Frau, die scheinbar keine Affäre hat, ihren Mann, ihre drei Kinder und ihre geliebte Insel im Stich lässt (sie auch keiner von der Insel wegfahren sieht und sie weder Kleidung noch Geld mitnimmt) - da denkt doch JEDER normale Mensch sofort an ein Verbrechen. Nö - die Familie hier denkt sie ist einfach weg, sind felsenfest davon überzeugt. Wie dämlich ..... Somit basiert schon das ganze Buch auf einer völlig unlogischen Theorie.

Wenn einem die von mir erwähnten Punkte nicht weiter stören - dann steht einem nichts im Wege, sich dieses doch sehr interessante Buch zu Gemüte zu führen. ;-)

Ich wünsche viel Spass beim Lesen.
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