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Kundenrezensionen

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am 7. September 2011
Wer die alten Erfolge >Die Firma<, >Die Akte<, >Die Jury< oder >Das Urteil< des Autors John Grisham geschätzt hat, wird >Das Geständnis< lieben!

Am Anfang steht ein Geständnis. Travis Boyette, ein verurteilter Sexualstraftäter kommt zu Reverend Keith Schroeder in dessen Kirchengemeinde in Kansas und gesteht den Mord an Nicole Yarber, einem weißen Mädchen aus Texas. Für diesen Mord wurde allerdings der Schwarze Donte Drumm unschuldig verurteilt. Dieser sitzt seit neun Jahren in der Todeszelle und soll in vier Tagen durch die Todesspritze hingerichtet werden. Der Gewissenskonflikt des couragierten Reverend, die zweifelhafte Glaubwürdigkeit des Verbrechers Boyett, die Bemühungen des Anwalts der Verteidigung Robbie Flak sowie der sich zuspitzende Wettlauf gegen die Zeit sind in kurzen Worten auch schon die Fakten, die für atemlose Spannung in dem hochkarätigen Justizthriller sorgen. Zudem kommen die Mütter der beiden Opfer (Opfer des Verbrechens und Opfer der Justiz) zu Wort, was die emotionale Ebene verstärkt.

Die brisanten Themen Todesstrafe, Verstrickungen der Staatsgewalt, erzwungene Geständnisse und Ungerechtigkeit im Namen des Gesetzes stehen im Mittelpunkt der Geschichte. Darüber hinaus geht es um die Rolle der Medien in der Gesellschaft. Neben der Hinterfragung der amerikanischen Gerichtsbarkeit versteht es Grisham, "typisch amerikanisches" wie Rassendiskriminierung und den Stellenwert von Football in den USA mit in die Handlung einfließen zu lassen. Zu den Hauptakteuren gesellen sich viele weitere Personen, die allesamt gut abgegrenzt und charakterisiert sind. Somit behält man den Überblick und kann den einzelnen Standpunkten besten folgen. Obwohl diese Standpunkte vorhersehbar sind, tut das der Spannung zu keinem Zeitpunkt einen Abbruch. Die einzelnen Handlungsstränge bauen sich stimmig auf, laufen parallel nachvollziehbar nebeneinander bis sie schließlich zusammenlaufen. Die Handlung selbst bleibt bis zum Ende fesselnd. >Das Geständnis< ist rasant und lässt aufgrund des vorgegebenen Tempos unweigerlich schneller lesen. Das hohe Maß an Identifikation des Lesers mit den handelnden Personen machen diesen Pageturner aus.

Ich habe von Anfang an mitgefiebert; habe mich parteiisch gefühlt als wäre ich mittendrin im Pulk des Verteidigungsteams. Das war der Grund, warum ich es kaum erwarten konnte, das Buch weiterzulesen. Ich habe zwei atemlose Nächte mit "John" im Bett verbracht, und empfehle >Das Geständnis< uneingeschränkt all jenen, die sich gerne die Nächte mit Lesen um die Ohren schlagen.

Die "Gerechtigkeit nach texanischer Art" sorgt für erstklassige Unterhaltung, dabei stimmt das Plädoyer des Autors gegen die Todesstrafe nachdenklich und klingt nach. Grisham ist back!
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am 7. September 2011
Es ist schon lange her, als ich "Die Firma", "Die Akte" und mein bisheriges Lieblingsbuch von Grisham "Die Jury" las. Daher kann ich meine selbst gestellte Frage nicht wirklich beantworten. Fakt ist, daß Grishams "Formkurve" eindeutig wieder nach oben zeigt. Nach teilweise furchtbar langweiligen Büchern wie "Berufung" oder "Die Begnadigung", ging es mit "Der Anwalt" und "Das Gesetz" doch deutlich nach oben und hat mit "Das Geständnis" einen neuen Höhepunkt in der Autoren-Karriere von Grisham erreicht.
Es ist ein tolles Buch. Spannend und erschreckend. Das Katz-und-Maus Spiel das Travis zu Beginn mit Keith spielt, die Fahrt der beiden, der verzweifelte Versuch von Robbie Flak die Hinrichtung zu verhindern, welcher am Anfang meint, daß Travis nur ein weiterer Spinner ist, der sich nur profilieren will. Als Robbie allerdings keinen Ausweg mehr hat, klammert auch er sich an den letzten Strohhalm. Die Rechts-Maschinerie mit Polizisten (die Geständnisse erzingen), Anwälten (die sochle Geständnisse nicht hinterfragen), Richtern (die solche Geständnisse, obwohl widerrufen vor Gericht zulassen) und Politikern (die Entscheidungen treffen, je nachdem ob sie meinen, daß damit die nächste Wahl gewonnen wird), wird (wie schon des öfteren bei Grisham) gründlich durchleuchtet und die Schwächen aufgezeigt. Grisham beschreibt auch die Menschliche Seite, welche den zuvor genannten abhanden gekommen ist.
Rein zufällig habe ich eine Dokumentation über das im Buch beschriebene Huntsville gesehen und wie es aussieht stimmen diverse Zahlen, die Grisham im Buch beschreibt (Todeszellenaufenthalt bis zur Hinrichtung 10 Jahre, usw.). Auch diverse "Nebenprodukte" einer solchen geplanten Hinrichtung hat Grisham großartig und nachvollziehbar beschrieben. Angefangen mit den Medien, die sich natürlich auf soetwas wie die Geier stürzen würden, bis hin zu den bürgerkriegsähnlichen Zuständen und dem eingreifen der Nationalgarde.

Zuletzt eine "Kennzahl" von mir. Ich komme nicht sehr oft zum lesen und daher dauert es immer doch eine Weile bis ich so einen 500 Seiten-Schmöker durch habe. Normalerweise brauche ich für ein durchschnittliches Buch 1 Monat. Für "Das verlorene Symbol" von Dan Brown (etwa 800 Seiten) habe ich 3 oder 4 Monate benötigt, da es so zäh war. Für dieses hier habe ich gerade mal 10 Tage gebraucht. Während des lesens war ich gefesselt, gespannt, traurig, zornig, habe ungläubig den Kopf geschüttelt und war erheitert. Braucht ein Buch mehr Emotionen?
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TOP 500 REZENSENTam 25. August 2011
Mit seinem neuen Roman "Das Geständnis" hat John Grisham mich nach seinen vorherghenden Flops wieder etwas versöhnt. Das Buch ist ein engagiertes Plädoyer gegen die Todesstrafe und eine große Kritik am Rechtssystem bestimmter Staaten Amerikas.

Als eines Tages ein mehrfach verurteilter Sexualtäter, Travis Boyette, im Haus des Revernd Keith Schroeder auftaucht und den Tod an einem jungen Mädchen gesteht, dessen vermeintlicher Mörder in einigen Tagen hingerichtet werden soll, weiss Keith Schröder zuerst nicht, wie er darauf reagieren soll.Boyette begündet sein Geständnis damit, dass er bald sterben wird, da er einen inoperablen Hirntumor habe und er vorher die Unschuld des verurteilten Farbigen Donte Drumm bezeugen will. Außerdem wisse er wo die Leiche Nicole Yarbers vergraben liege, da er dies selbst getan habe. Donte Drumm wurde nämlich zum Tode verurteilt, obwohl niemals eine Leiche gefunden wurde und er nach einem erpressten Geständnis,das er später widerrief, immer wieder seine Unschuld beteuerte.
Der Leser erfährt nun in diesem Buch, wie die Mühlen der Justiz im Staate Texas malen. Ein engagierter Rechtsanwalt"Robbi Flagg"setzt sich für die Aussetzung der Todesstrafe des Beschuldigten ein und beginnt ein Rennen gegen die Zeit.Wird er es schaffen Donte vor der Todesspritze zu bewahren?

Ich fand das neue Buch des Autors streckenweise sehr berührend, vor allem die Szenen aus der Todeszelle, Spannung kam auch streckenweise auf, was mich aber am meisten begeistert hat, war die Darstellung der verantwortlichen Personen, die mit der Rücknahme dieses Urteils zu tun hatten.Man hatte nicht das Gefühl, dass sie über einen Menschen urteilten, sondern es ging ihnen eigentlich immer nur um Prestige und ihre Wiederwahl.Auch die Darstellung des zum Tode Verurteilten ist dem Autor meiner Meinung nach gut gelungen, seine Gedanken und Gefühle wurden sehr überzeugend rübergebracht.
Auch die Mittel, die Justiz und Polizei anwenden,um ein Geständnis aus dem Beschuldigten herauszupressen,wurden spannend erzählt.Die überall anzutreffende Presse, die sich wie die Schmeißfliegen auf diese Sache stürzten und sogar von der Mutter des Opfers sehr medienträchtig eingesetzt wird,machen dem Leser noch einmal sehr deutlich, dass es weniger um den Menschen, als vielmehr um sensationsheischende Effekte geht, die die Zuschauer gierig aufsaugen.

Allerdings gibt es auch einige Kritikpunkte und desshalb auch keine 5 Sterne.
Stellenweise ging es mir etwas zu pathetisch zur Sache und einige Situationen waren auch etwas unglaubwürdig.Ins Detail möchte ich jetzt nicht gehen, da ich dann zu viel verraten würde.

Trotz aller kleinen Schwächen, hat mir das neue Buch des Bestsellerautors wieder gut gefallen und ich finde es wesentlich gelungener, als seine Vorgänger
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am 22. April 2016
Nachdem dieses Buch so exzellente Rezensionen hat musste ich es mir einfach kaufen.

Jedoch der allerschwächste Grisham, den ich je gelesen habe!
Keine spektakulären Wendungen, vorhersehbar, Wiederholungen.

Wofür 500 Seiten?
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am 9. Juni 2016
Die Buch ist die mir beste Beschreibung, warum man das Justizsystem der USA, deren Politik und Gesellschaft keinesfalls unterstüzen sollte. Es ist eine Mahnung, die mir den Weg Europas mit all seinen Schwierigkeiten, aber seiner freiheitlichen und kooperativen Tradition mit der zum Teil jahrhundertealten Justiztradition als einen wahren Glücksfall erscheinen lässt.
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am 30. September 2014
Nachdem ich früher fast jedes Buch von John Grisham gelesen hatte, war dies mein erstes Buch von ihm seit einigen Jahren.

"Schon wieder ein Buch zum Thema Todesstrafe", mit diesem Vorurteil musste es kämpfen, es wirkte laut Klappentext wie der Abklatsch eines älteren Werkes von ihm. Trotzdem gab es eine Chance und ich war sehr positiv überrascht!

Überrascht war ich vom Tempo mit dem die Geschichte erzählt wird und das gleich von Beginn an. So temporeich kannte ich John Grisham bislang nicht, was auch dazu führte, dass ich das Buch unweigerlich binnen kürzester Zeit zu Ende gelesen hatte.

Überrascht war ich auch von der Handlung und der Beschreibung der Charaktere. Wie Donte jahrelang im Gefängnis saß und wartete ist sehr erlebbar beschrieben. Mir wurde die Grausamkeit der Todesstrafe sehr bewusst.

Überrascht war ich auch über die Spannung, die sehr lange aufrecht erhalten wird.

Insgesamt also eine große und positive Überraschung. Kleinere Fehler gibt es, manche Charaktere bedienen sich der erwarteten Klischees. Aber darüber ließ mich die Spannung hinweg sehen.

Das Buch ist sicher kein absolutes Meisterwerk, aber ein spannendes und unterhaltsames Buch.
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am 22. September 2013
Der junge farbige Footballspieler Donté Drumm sitzt seit 9 Jahren in einem texanischen Gefängnis und beteuert seine Unschuld. Angeklagt wurde er für den Mord an einer Klassenkameradin. Sein Geständnis, welches er inzwischen widerrufen hat, wurde dem jungen Mann von zwei eifrigen Polizisten die schnell einen Schuldigen finden wollten, förmlich in den Mund gelegt.Die Leiche des ermordeten Mädchens wurde nie gefunden. Seine Familie und sein Anwalt Robby kämpfen seit Jahren verzweifelt um eine Wiederaufnahme des Verfahrens um seine Unschuld zu beweisen. Verbeblich. Eine Woche vor dem geplanten Hinrichtungstermin taucht in Topego/Missouri bei dem Prediger Keith ein Mann auf und gesteht den Mord an dem jungen Mädchen. Keith schenkt dem mehrfach vorbestraften todkranken Mann anfangs nicht. Doch der fremde kennt zu viele Einzelheiten. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Keith nimmt Kontakt zu Dontés Anwalt auf. Als dieser im schließlich glaubt macht sich der Prediger mit dem auf Bewährung entlassenen vermeintlichen Mörder auf den Weg nach Texas. Doch ist der Mann wirklich glaubwürdig? Reicht sein Geständnis aus um die Richter zu überzeugen die Hinrichtung aufzuschieben? Das Buch ist von der ersten Seite an spannend. Ich konnte es teilweise kaum aushalten. Neben der Geschichte geht es um die kritische Auseinandersetzung mit der Todesstrafe in Texas und um den immer noch bestehenden Rassenkonflikt. Ein echter Grisham eben.
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am 31. Oktober 2014
Ich habe Ewigkeiten keinen Roman von John Grisham mehr gelesen. Nachdem ich aber von "Das Komplott" sehr angetan war, folgte "Das Geständnis" auf meinen Kindle. Das Buch ist spannend geschrieben und dem ernsten Thema "Todesstrafe" wird neben / während der eigentlichen Geschichte genügend Platz eingeräumt, um sich persönlich damit auseinaderzusetzen.
Jedem Fan von Romanen aus dem Bereich der Strafprozesse ist dieses Buch uneingeschränkt zu empfehlen.
Grisham ist wirklich ein Meister seiner Kunst.
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am 6. März 2016
Ein für mich ist es ein langweiliger Roman mit nur wenigen Seiten wo man das Buch nicht aus der Hand legt. Alles ist ziemlich vorhersehbar und im Grunde genommen plätschert die Handlung nur so dahin... Keine Überraschungen, keine unerwarteten Wendungen...
In den USA mag es ein großes Thema sein bezüglich der Todesstrafe -- ja oder nein. Jedoch wäre es vielleicht besser gewesen "die Firma" ein zweites Mal zu lesen.
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am 26. September 2011
Gemeinhin wird behauptet, die Zeit verkläre Erlebtes, und so freute ich mich richtig auf den, mit reichlich Vorschusslorbeeren bedachten, "neuen" Grisham, sollte er doch an die von mir als äusserst fesselnd empfundenen, frühen Werke anknüpfen. Doch welche Enttäuschung! Unser Deutschlehrer zitierte bei ähnlichen Stoffen gerne "... getretener Quark wird breit, nicht stark!" Dem gibt es auch für "Das Geständnis" kaum noch etwas hinzu zu fügen.

Ich erwartete neues Terrain, andere Sichtweisen, atmospärisch dicht und spannend erzählte Geschichte mit fast fühlbaren Menschen - kurz: gute, solide Unterhaltung, denn schließlich hatte ich kein politisches Sachbuch oder ein Statement contra Todesstrafe erworben, sondern einen Justizthriller (ha, ha), so jedenfalls die Verlagsankündigung. Das Thema ist ohne Zweifel brisant und leider immer noch aktuell, aber von Grisham selbst schon in seinen eigenen Romanen reichlich thematisiert. Und so war dann in ungefähr der Mitte des Buches die Luft raus (nein, ich verrate nicht warum), das eher mühsam erarbeitete Tempo gänzlich weg! Keine überraschenden Wendungen (dabei hätte der berühmte "rote Faden" durchaus Raum für mehr gelassen), nullkommanull Spannung, alles so vorhersehbar wie das Wetter, wenn man zum Fenster hinaus blickt.

Am ärgerlichsten fand ich die fast quälend langen Fokussierungen auf unwichtige Nebenschauplätze, die jeweils so episch breit belabert wurden, dass sie den Leser, der nun auf eine interessante Wendung hofft, plump an der Nase herum führt. Ätsch, der alte Handlungsstrang geht doch wie geplant weiter! Wenn Details so haarklein beschrieben werden, misst man ihnen naturgemäß eine gewisse Bedeutung zu, die bei diesem Werk einzig darin lag, Seiten zu schinden, damit die Optik ein pralles Opus verspricht. Hier wird ohne Raffinesse, mit der Holzhammermethode in simpelster Schwarz-Weiß-Manier eingebleut, was allenfalls bei todesstrafebefürwortende US-Bürger der entsprechenden Bundesstaaten noch Wirkung zeigen könnte.

Der Autor entschuldigt sich im Anhang für mögliche falsche Fakten oder Irrtümer, bittet um Verständnis, dass Recherche nicht so sein Ding sei. An Fakten, ob gründlich oder eher weniger recherchiert haperts nicht, Mister Grisham, eher an Substanz!

Eine verschenkte Chance, aber den erfolgreichen Autor wird es kaum kratzen. Für alle Leser, die eine subtiler spannende Lektüre suchen, sollten seine ersten Bücher lesen oder warten, bis dieses vielleicht eine akzeptable Drehbuchvorlage abgibt. Sorry, Massenware für den US-Markt.
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