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am 25. Mai 2014
Mir gefallen Stories á la "Die Frau in Schwarz", "Das Geisterschloß", "Amityville Horror" oder auch Burnt Offerings (Landhaus der toten Seelen). Ob nun als Buch oder Film, mich faszinieren Geistergeschichten. Und mit "Der Fluch von Belheddon Hall" hat Barbara Erskine einen angenehm gruseligen Roman geschaffen der einem wohlige Schauer den Rücken hinunter jagt. Vor allem wenn man ihn, wie ich, des Nachts, bei dem minimalistischen Licht des Kindle Paperwhite liest. Während man im Bett eines schon fast historischen Bauernhauses liegt, dessen alte, morsche Dielen in der Dunkelheit ächzen. Ich konnte das Buch fast nicht aus den Händen legen. Zugegeben, es hat seine Längen. Auch wiederholen sich die Ereignisse und ich hatte zwischendurch das Gefühl auf der Stelle zu treten. Aber letztendlich wollte ich doch wissen wie die Geschichte endet, wie genau die Handlung ihre Auflösung erfährt. Selbige war dann für meinen Geschmack zwar etwas verworren, aber dennoch befriedigend.
Und ich konnte das Buch erleichtert aus der Hand legen und das stimmungsvolle Anwesen Belheddon Hall verlassen, das mich 3 (fast) volle Tage in seinen Bann gezogen hat.
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am 23. Mai 2004
....alle klassischen bekannten Handlungen, die wir alle schon kennen und die ein Haus zu einem wirklichen Geisterhaus machen: menschliche Schatten, die in der Ecke stehen und dich beobachten, Stimmen von Verstorben, Gegenstände, die ihren Platz wechseln, Türen, die sich plötzlich öffnen oder schließen, Lichter, die an oder ausgehen, die Silhouette einer Person am Fenster, wenn sich eigentlich niemand im Haus befindet oder eine Hand, die dich im Schlaf berührt und so weiter.
All das haben wir irgendwann schon einemal gelesen oder im Film gesehen, wenn wir Barbara Erskines "Der Fluch von Belheddon Hall" zur Hand nehmen und die Geschichte um dieses Geisterhaus zu lesen beginnen. Und doch: Erskine schafft es mit ihrem Schreibstil den Leser von der ersten Zeile an zu fesseln und in ihren Bann zu ziehen.
Die bei Adoptiveltern aufgewachsene Joss macht sich auf die Suche nach ihren leiblichen Eltern und stößt dabei auf das Testament ihrer Mutter, in dem ihr ein wirklich altes, großes und herrschaftliches Gutshaus vererbt wird. Trotz aller Warnungen der Dorfbewohner, dass es in dem Haus spuken soll, zieht Joss mit ihrem Sohn und ihrem Mann auf Belheddon ein, als sie schon ziemlich bald die ersten Spukerscheinungen wahrnehmen kann. Auch ihr kleiner Sohn scheint die "Schatten" zu sehen, einzig Joss`Mann findet die Befürchtungen lächerlich und schreibt die Erscheinungen dem angeschlagenen Gesundheitszustand seiner Frau zu.
Mit einem alten Freund, einem Geschichtswissenschaftler, beginnt Joss auch anhand alter Tagebücher ihrer Mutter, ihre eigene Familiengeschichte und die Belheddons Hall zu recherchieren und stößt dabei auf unglaubliche Tatsachen. Offenbar hat niemals ein Mann lange an diesem verwunschenen Ort leben könnnen. Alle männlichen Bewohner verstarben durch unglückseelige Unfälle oder Vorfälle....und plötzlich bekommt Joss Angst um ihren eigene Familie. Kann das Haus oder ein sich in ihm befindlicher Geist wirklich töten? Schweben womöglich ihr kleiner Sohn oder ihr Gatte in Gefahr?
Obwohl an manchen Stellen einfach zu viele Klischees bemüht werden, obwohl das Ende wirklich dick aufgetragen ist und obwohl wirklich nichts neu ist an diesem Buch, kann ich "Der Fluch von Belheddon Hall" Liebhabern von schaurig, gruseligen Romanen nur wärmstens empfehlen.
Erskine schafft es eine Dauerspannung zu erzeugen, die niemanden kalt lässt. Ich selbst habe nachts beim Lesen das eine oder andere mal zur dunklen Tür geschaut und gehofft, da jetzt keinen Schatten sehen zu müssen. Die Autorin erzeugt mit ihrem Stil eine Atmosphäre des gespenstigen Gruselns und verliert dabei nie den roten Faden, so dass man diesen Roman Ruck Zuck durchgelesen hat. Leichtflüssig und unkompliziert wird der Leser durch die Geschichte geführt, an einigen Stellen hätten Wiederholungen nicht sein müssen und ein paar Gruselszenen weniger hätten keinen Abbruch getan sondern ganz im Gegenteil, dem Leser zwischendurch wieder ein bisschen Raum für die eigene Fanatasie gegeben und dadurch womöglich eine noch höhere Spannung erzeugt.
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am 1. April 2014
ich habe es ab einem sonntag durchgelesen. es war sehr spannend und ich werde mir jetzt von dieser autorin mehr zulegen. dieses buch ist eines meiner lieblingsbücher1
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am 16. September 2011
Aufgrund des Klappentextes und der anderen Rezensionen war ich sehr neugierig auf dieses Buch und konnte es gar nicht abwarten den Fluch von von Belheddon Hall zu lesen...
Anfangs fand ich das Buch sehr interessant und geheimnissvoll, diese Neugier und Faszination stellte sich nach dem ersten viertel des Buches jedoch leider schnell ein.
Die vielen Wiederholungen der Geschehnisse die im Anwesen stattfinden langweilen leider schnell und verderben die Lust am lesen.
Auch die gute Darstellung der agierenden Charaktere ebbt sehr schnell ab, sodass man als Leser besonders von Lyn (der Schwester von Joss)ziemlich genervt ist.
Ich hätte mir viel mehr von diesem Buch versprochen.
Die Story wirkt sehr fade und vorhersehbar und das Ende des Buchs trägt auch nicht gerade zur Befriedigung des Lesers bei.
Insgesamt würde ich das Buch nur bedingt empfehlen.
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am 27. Juli 2000
Barbara Erskine ist eigentlich eine Entdeckung meiner Mutter. Hätte ich gewußt, wie fantastisch sie schreibt, hätte ich ihre Bücher nicht so lange im Regal stehen gelassen. Ich habe mittlerweile Die Tochter des Phönix, Am Rande der Dunkelheit und dieses Buch gelesen. Ebenfalls konnte ich Der Fluch von Belheddon Hall kaum mehr aus der Hand legen. Von Anfang bis Ende fesselnd und genial recherchiert. Die Hauptperson Joss erbt ein Haus und zieht dort mit ihrer Familie ein. Allerdings ahnten sie nicht, daß ein Fluch auf dem Haus liegt, der alle männlichen Wesen zu töten versucht. Bis zum Schluß wußte ich nicht von wem der Fluch ausging und ob Joss ihn bannen kann. Also am besten selber reinschauen. Meines Erachtens keine Seite zuviel. Ich freue mich schon auf das nächste Buch!
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am 6. Oktober 2001
Ein Buch zum verschlingen. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und habe es überall hin mitgeschleppt.Schaudernd, lüstern, nicht erwarten könnend was als nächstes geschieht. B. Erskine hat in mir einen neuen Fan gefunden. Der Fluch von Belheddon Hall ist eines der Bücher wo man am Schluß traurig ist das es zu Ende ist. Mehr davon!!Allerdings fand ich dann doch, daß das Ende ein wenig einfach und schnell kam aber andererseits war ich auch erleichtert.Ein Buch zum verschenken an liebe Freunde.
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am 18. Juni 2003
.. jedenfalls bei Menschen wie mir, die ich dieses Buch, nur EINMAL am Abend im Bett gelesen habe, danach nur noch am Tag. Der erste Teil ist so subtil spannend geschrieben,dass ich meine Gänsehaut erst bemerkte, als meine Nackenhaare kerzengerade abstanden. Für mich, die selbst erst kurz vorher in ein fast 100 Jahre altes Haus gezogen ist, wurde es doppelt gruselig und nach dem ersten Leseabend, habe ich prompt entsprechend geträumt. Die Spannung und der leise Schauder hält lange an und hält einen im Buch gefangen.
Leider ist das letzte Drittel zu überzogen, es wurde einen Touch zuviel aufgetragen, so dass sogar mir Hasenfuß langsam das Gruseln verging. Das Buch ist gut, spannend und flüssig geschrieben. Etwas weniger Geister & Co am Ende, nicht ganz so viel Klischee und auch der fehlende 5.Stern wäre dabei in meiner Bewertung. So zwar "nur" vier Sterne, aber auf jeden Fall zu empfehlen.
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am 10. August 2006
Ein unterhaltsames Buch, wenn auch in Teilen etwas weit hergeholt. Am Anfang steht die Familie vor dem Nichts da sich ein Geschäftspartner mit dem Firmenvermögen davon gemacht hat und ZACK just in dem Moment erben sie ein uraltes verwunschenes Landhaus und ziehen dorthin. Der Ehemann macht sich dort mit einer Autorestaurierungswerkstatt selbstständig und die Protagonistin fängt an ein Buch zu schreiben, das Geld muß ja schließlich irgendwo herkommen und ZACK die Autowerkstatt läuft und ein Verleger ist auch gleich gefunden. Die Geschichte ist dann gerade so richtig zum Gruseln und man kann das Buch fast nicht mehr weglegen, weil man wissen will wie die Story ausgeht. Und dann kommt das, für meine Begriffe, sehr dünne und schnelle Ende. Plötzlich löst sich alles in Wohlgefallen auf und sie lebten glücklich bis an ihr seliges Ende.

Wie eingangs gesagt, unterhaltsam und leicht zu lesen, aber keine spektakuläre Geschichte.
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am 9. September 2005
Ich hatte vor diesem Buch schon die Herrin von Hay gelesen. Dieses Buch hatte mich so fasziniert, dass ich mir dieses Buch hier gekauft habe.
Es gibt Romane, in denen die Verkettung zweier unterschiedlicher "Welten" relativ plausibel und nachvollziehbar dargestellt werden, beispielsweise mit dem Thema Reinkarnation erklärt werden.
Dies ist bei diesem Buch nicht der Fall. Die Geschichte ist ein Märchen und es wird auch nicht versucht durch irgendwelche fadenscheinigen Erklärungen von diesem Bild abzuweichen.
ZUm Inhalt muss ich wohl nichts mehr sagen. Das Buch ist leicht zu lesen und zog mich von der ersten Seite an in seinen Bann. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Das Erstklassige daran ist, dass obwohl man sich bewusst ist, dass es eine märchenhafte Geschichte ist, eine solche Spannung erzeugt wird, dass man das Buch nicht mehr weglegen kann.
DAs macht ein wirklich gutes Buch aus.
Man beginnt sehr schnell sich mit den Figuren zu identifizieren und mit ihnen zu fühlen. Man spürt die Angst und die Panik, die die Hauptdarstellerin befällt, selbst so stark. Einzig die Adoptivschwester Lyn ging mir irgendwann wahnsinnig auf die Nerven.
Fazit: Es ist ein schauriges, mystisches Buch von dem man durchaus nachts in der Dunkelheit ein beklemmendes Gefühl bekommt. Und weisse Rosen werde ich ab sofort meiden :-)
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HALL OF FAMETOP 500 REZENSENTam 7. September 2012
Ein bisschen liest sich schon der Anfang wie ein Hollywoodfilm: eine junge Frau sucht nach ihren leiblichen Eltern und - oh Wunder! - erbt sogleich von ihrer verstorbenen Mutter ein altes, großes düsteres Haus, das - oh Wunder! - ein Fluch zu umgeben scheint. Zumindest deuten die Nachbarn sowas an. So wie eben immer in solchen Geschichten. Wahrscheinlich käme sonst auch niemand auf die Idee, dass es spuken könne, wenn einem nicht andere Leute solche Geschichten erzählten...

Kaum dort eingezogen, geht es auch schon los: Jocelyn, genannt Joss, hört Stimmen und Geräusche, meint, seltsame Schatten zu sehen. Irgendwann beginnt ihr kleiner Sohn etwas von einem "Blechmann" zu erzählen, doch da verbietet sie erstmal ihrer Schwester, die ihr den Haushalt führt, dem Kleinen "The Wizard of Oz" vorzulesen.
Nach und nach schälen sich weitere Details über die Geschichte des Hauses heraus, auch über tragische, gehäufte Todesfälle.

Das alles ist gar nicht so übel, doch ein Schwachpunkt ist Erskines Charakterzeichung.
Oder eigentlich: sie zeichnet keine Charaktere, es bleibt bei Figuren. Platten Figuren, die an keiner Stelle wirklich faszinieren oder überraschen.

Die Hauptfigur Joss scheint der Typ "kleine Prinzessin" zu sein, die immer von allen gemocht und bevorzugt wird. Man fragt sich, warum, denn sie ist eigentlich fast immer nur müde und lustlos, zudem oft launisch-sprunghaft ("Nein, ich verlasse dieses Haus nicht!", "Wir müssen jetzt sofort hier weg!", "Ach, wir hätten nicht weggehen sollen.") und auf eine gewisse Weise unehrlich (angeblich wollte sie unbedingt für ihren kleinen Sohn zu Hause bleiben, aber es ist ihr lieber, wenn sich ihre Schwester möglichst viel um das Kind kümmert, denn Joss ist das alles viel zu anstrengend und langweilig.)
Der Konflikt zwischen den Schwestern hätte interessant werden können, doch leider macht die Autorin rein gar nichts aus der Möglichkeit, dass Lyn vielleicht nicht ganz Unrecht hatte, wenn sie ihrer Schwester Joss Hysterie unterstellt, da die Geschichte so endet, dass die Existenz der Geister komplett real war.
Eine Mischung aus tatsächlichen Spukphänomen und Wahnvorstellungen einer überreizten Persönlichkeit wäre mal etwas anderes gewesen.

Einige Handlungsschritten wirken zudem unfreiwillig platt und komisch: kaum hat Joss das Haus geerbt, verliert ihr Mann seinen kleinen Betrieb. Deshalb müssen sie in das Spukhaus ziehen. Was nach sehr langen Leerstand quasi von heute auf morgen und ohne die doch zu erwartenden größeren Instandsetzungskosten natürlich bezugsfähig ist. Um Geld zu verdienen arbeitet die ehemalige Geschichtslehrerin nicht gar wieder an einer Schule (die Schwester passt ja auf), sondern - nein! ja! - will einen "Bestseller" schreiben. Die Strategie, doch zwei, drei Vormittage ein paar Stunden zu geben (was ihr angeboten wurde), scheint da logischer. Aber das macht auch nichts, denn der Geldmangel existiert eigentlich sowieso nur in Aussagen, ist faktisch nicht bemerkbar. Die neuen Sachen für das Haus können alle problemlos angeschafft werden, Ehemann Luke kann sich eine Autowerkstatt einrichten und schließlich sogar einen Gehilfen anstellen, man fliegt eben mal so für eine Weile nach Paris. Alles Dinge, die Leute eben so tun, die total pleite sind.

Nach einem sehr langen Mittelteil, der sich ein wenig im Kreis dreht, da Joss immer wieder die gleichen Phänomene erlebt (und ihr kaum jemand glaubt), ist das Ende seitenmäßig und erzählerisch sehr schmal. Als hätte Erskine beschlossen, dass sie nun endlich das Buch beenden wollte, am besten mit einem schnellen Showdown. Falls es doch mal verfilmt wird. Eine Tendenz, die man seit einigen Jahren leider sehr oft bei Unterhaltungsliteratur findet.

Ein netter Schmöker für Freunde klassischer, nur leicht gruseliger Geistergeschichten. Wirkliche Überraschungen oder spannende Charaktere sollte man aber nicht erwarten.
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