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am 5. Februar 2015
Als spätes Folgewerk durchaus brauchbar. Ein paar zu viele unsinnige Anmerkungen, aber das Anhalter Gefühl lebt wieder auf. Nicht Adams, aber nah genug dran.
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am 27. Oktober 2013
Es war ein Geschenk für einen Fan dieser skurrilen Geschichten. Er war und ist sehr begeistert. Wem es halt gefällt.
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am 26. Oktober 2009
Diesem Buch ergeht es wie der Kinoversion von "The Hitchhiker's Guide to the Galaxy". Es hat Momente, die einer Hommage an Douglas Adams gerecht werden, aber insgesamt gesehen verfehlt es diesen Anspruch. Wer bei diesen sechsten Band der Anhalter-"Trilogie" Fanfiction auf hohem Niveau aus der Feder von Eoin Colfer erwartet, der wird zufrieden sein. Colfer kann schreiben. Wer mehr als eine Pastiche des Adams'schen Stils möchte, der wird enttäuscht werden. Colfer kennt das Werk von Douglas Adams, aber seine Anspielungen wirken für mich oft bemüht, vergleichbar dem Zwang, in Bond-Filmen den Spruch "Geschüttelt, aber nicht gerührt." unterzubringen. Bei Colfer verkommen die "Guide Entries" zu Anmerkungen (von wem eigentlich?) und zum ad hoc-Erfinden seltsamer Planeten und absurder Gebräuche als Selbstzweck. Das haben Andrew Marshall and David Renwick, die Macher der Radio-Comedy-Serie "The Burkiss Way", schon vor langer Zeit gnadenlos durch den Kakao gezogen (z. B. in ihrem Buch "Best-seller! The Life and Death of Eric Pode of Croydon", 1981). Adams war sicherlich kein guter Plot-Schmied, aber vor allem seine Dialoge und die Einträge im Guide lassen sich kaum nachahmen, genausowenig wie seine Fähigkeit, ungewohnte Perspektiven einzunehmen, die nicht einfach nur abstrus sind, sondern sich aus den vielfältigen Interessen von Douglas Adams speisen. Aber immerhin liest sich "And Another Thing..." angenehmer als "Mostly Harmless", das größtenteils ein Spiegel der damaligen trübe Stimmung von Adams ist.
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am 29. November 2009
Eion Colfer ist nun mal nicht Douglas Adams. Und wer die Anhalter-Serie nicht kennt, braucht hier nicht reinzulesen. Das mit dem "Teil 6" ist schon bedeutend. Zumal Eoin Colfer, um den Leser bei passender Stimmung zu halten, mit Verweisen auf frühere Anhalter-Bände nicht im geringsten geizt. Das wirkt teils aufgesetzt, dafür macht aber für Kenner der Reihe auch oft Wiedersehen Freude.

Colfer hat einen über viele Strecken komischen / spannenden / poetischen Roman aus dem Anhalter-Universum geschrieben, der noch mehr Lust auf noch mehr macht (als man ohnehin schon nach jedem einzelnen Band von Douglas Adams hatte). Etliches für Adams Typische kann Colfer zwar nicht bieten, logischerweise. Und tatsächlich wirkt der Roman hier und da gewollt, unrund oder fremd.

Aber an keiner Stelle musste ich im Nachhinein Angst haben, dass das von Douglas Adams geschriebene Universum vollständig aus seinen Angeln gehoben würde. Auf mehreren Seiten fand ich durchaus Douglas Adams' vertrauten warmen Stil. Alles in allem bringt dieser Roman dem Hitchiker-Fan ein paar unverhoffte weitere Stunden mit Arthur Dent und dem (um recht wenige neue Figuren erweiterteten) Hitchhiker-Zoo. Für diesen nicht misslungenen Versuch sind von einem Anhalter-Fan 4 Sterne einfach fällig.

Dafür, dass ich am Ende des Romans weder das Buch besser nicht gelesen haben wollte, noch Adams' fabelhafte "Trilogie" vergewaltigt finden kann, vor allem aber dafür, dass ich mir nach dem Lesen dieses Romans noch ein paar weitere ähnliche Bände wünsche, meine Anerkennung an den Autor, der aus dem Vermächtnis ein beseeltes Lesevergnügen geschaffen hat.

Dieses Buch ist besser, viel besser, als nichts!

Wenn sich jetzt noch jemand findet, der Douglas Adams' Sicht der Dinge so gut versteht, dass er sich an die wunderbare Serie mit Dirk Gently (zunächst eine Vervollständigung der Manuskripte aus "Lachs im Zweifel") rantraut, wäre ich mit dem 21. Jahrhundert, das Douglas Adams viel zu früh verschlungen hat, wieder ein wenig versöhnt.
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am 3. Januar 2010
Die beiden Sternchen sind für den Mut Colfers, sich an das Unmögliche zu wagen und die an einigen Stellen einigermaßen getroffene Darstellung der bekannten Charaktere. Ansonsten ist das Buch ein nervtötend vor sich hin plätscherndes Recycling aller möglichen Figuren und Situationen vergangener Bände, durchsetzt mit viel zu vielen geschwätzigen und überflüssigen Anhalter-Einschüben. Colfer dichtet darüberhinaus einigen Figuren mehr persönliche Motivation an, wodurch man erkennt, warum Adams genau darauf stets verzichtet hat: Die Balance zwischen melancholisch-ironischer Lebenssicht und ausgelassener Komik gerät sofort ins Wanken. Colfer versucht es dafür immer wieder mit plumper Drastik. Auch der Plot, der durchaus einige amüsante oder spannende Wendungen bietet, lässt einen nach etlichen viel zu langatmigen Szenen schließlich ratlos zurück: Worum ging es eigentlich wirklich?

Das Buch enthüllt schonungslos, warum man Adams eben nicht nachmachen kann: die Lebenssicht und der Charakter der Person Douglas Adams, die die Grundmelodie aller seiner Bücher bedingt haben, sind mit ihm verschwunden. (Wer das nicht nachvollziehen kann, sollte "Die Letzten ihrer Art" lesen, ein Buch, das non-fiction und trotzdem in den von ihm geschriebenen Abschnitte ein völliger Adams ist.) Eoin Colfer hätte einen ganz anderen, wirklich eigenen Weg einschlagen müssen, um etwas wirklich interessantes daraus zu machen.
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am 16. März 2010
Der Titel sagt eigentlich schon alles. Der Start ins Buch war stark. Sogleich wehte einem der eigenwillige Humor entgegen, den "Per Anhalter durch die Galaxis" so genial machen. Leider ebbt dieser recht schnell ab oder besser gesagt: Mir fiel es schwer den Humor in mich aufzunehmen weil ich mehr damit beschäftigt war die Ereignisse zu sortieren und in die sechsteilige Trilogie einzuordnen. Während ich die 5 Teile von Douglas Adams innerhalb kürzester Zeit in mich aufgesogen hatte, liegt "Und übrigens noch was ..." seit einigen Wochen unvollendet auf dem Nachtisch. Ich denke das sagt so einiges aus. Leider.
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TOP 1000 REZENSENTam 2. September 2010
Ein schweres Erbe fürwahr. Selbst Douglas Adams hat es nicht geschafft, das Niveau der ursprünglichen Triologie mit den späteren Werken zu halten. Und jetzt soll ausgerechnet Eoin Colfer -mit seinem ersten Erwachsenenbuch! - den nicht vermissten sechsten Teil beitragen?
Tatsächlich fängt das Buch erstaunlich gut an -imho besser als das gesamte "Mostly Harmless"! Die ersten Kapitel sind flott, witzig, fangen die richtige Athmosphäre ein und schaffen es die Handlung einigermaßen logisch fortzuführen. Ich war wirklich angenehm überrascht.
Leider kann er das Niveau nicht halten. Oder besser: Er hält es zu lange. Will sagen: Das Buch wird länger und mit jeder Seite werden die Witze langweiliger, die Handlung verflacht und man hat das Gefühl, Colfer ist nichts so richtiges eingefallen. Das einzige was ihm eingefallen ist, sind immer abstrustere Rassen für die Hitchhiker-Einträge. Die sind (mit wenigen Ausnahmen) schon sehr gelungen, aber sie können das Buch nicht tragen. Die Göttergeschichte um Thor zündet zudem nicht.
So hab ich das erste Drittel genossen, das zweite Drittel interessiert gelesen und das Schlussdrittel noch irgendwie hinter mich gebracht. Schade, der Ansatz war da.
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am 21. Mai 2010
Personen Orte und Handlung sind aus der Anhalter Reihe, leider jedoch nicht annähernd so witzig wie Douglas selig.
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am 8. Januar 2010
Als ich die ersten fünf Teile des Anhalters gelesen hatte, war ich froh, dass die Reihe mit "Einmal Rupert und zurück" ("Mostly Harmless") doch ein würdiges und vor allem finales Ende gefunden hatte. Es gab keine Flucht mehr ins Milliways und auch die Herz aus Gold war Lichtjahre entfernt. Umso überraschter war ich, als ich durch Zufall erfuhr, dass die Reihe nun um einen weiteren Titel erweitert werden soll, logischerweise nicht von Douglas Adams.
Zunächst einmal die positiven Aspekte dieses Buches. Die gesamte Geschichte von "Und übrigens noch was..." wurde wirklich sehr gut in das bereits vorhandene Anhalter-Universum implementiert. Viele bereits bekannte Personen und Rassen tauchen auf und eine leicht abgewandelte Catchphrase lässt darauf schließen, dass auch Roboter reinkarniert werden. Die Witze und humoristischen Ausschmückungen laden oft zum Schmunzeln und zum Lachen ein und an manchen Stellen kann man sich nur allzu gut in die Gefühlslage der Protagonisten hineinversetzen. Die Geschichte, die in diesem Buch erzählt wird, ist außerdem in sich geschlossen, hat einen klaren roten Faden und macht durchaus Sinn (soweit man dies von einem Sci-Fi Buch der Marke Anhalter sagen kann).

Leider überwiegen für meine Verhältnisse die negativen Aspekte dieses Buches. Zunächst einmal werden viel zu häufig Anmerkungen in den Text eingebracht, die zwar so manche Hintergrundinformation in die Geschichte einbringen, aber dennoch den Geschichtsfluss hemmen. Von Adams ist man diese Einstreuungen im geringen Maße gewöhnt und meist werden sie mit den Worten "schlägt man im Anhalter unter ... nach, so..." eingeleitet, bei Colfer scheint es jedoch so, als wolle er einen lustigen Aspekt in die Geschichte einbringen, der gerade keinen Platz im Geschehen hat, aber dennoch erzählt werden muss. Ebenso stehen die Dialoge der Story häufig im Weg, beziehungsweise behindern den Leser im genüsslichen Lesen. Ist man die Adams'sche Leichtigkeit und Spritzigkeit der Dialoge gewohnt, so wirken sie bei Colfer recht starr und dröge, teilweise zusammenhangslos in den Raum gestellt und wollen einfach nicht ineinander greifen. Schade auch, dass gerade der Präsident der Galaxis, der zwar nicht zu den hellsten Köpfen im Universum gehört, gerade in seinen Dialogen den ursprünglichen Sarkasmus / Zynismus vermissen lässt und lediglich nur noch als Dummkopf herhält. Die Entscheidung, ob dies auf ein einschneidendes Erlebnis in seiner jüngsten Vergangenheit zurückzuführen oder lediglich eine von Colfer zu sehr überspitzte Charaktereigenschaft ist, muss jeder für sich selbst treffen, für mich ist allerdings Letzteres der Fall.

Letzten Endes gilt dieser Teil der Anhalter-Serie zwar als autorisierte Fortsetzung der zurückliegenden fünf Bücher, allerdings denke ich, dass Fans diesen Teil nur der Vollständigkeit halber lesen und die Saga stattdessen mit "Einmal Rupert und zurück" als beendet ansehen sollten.

Schade, dass aus diesem Buch nicht mehr rauszuholen war, aber Colfer ist nun mal kein Adams...
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am 11. November 2011
Die Kommentare sind etwas langatmig, aber es macht Spaß, das Buch zu lesen. Es gibt viele Schmunzelmomente, einige Male laut Auflachen und viele Erinnerungen. Wowbagger ist auch dabei, und wir erfahren seinen Vornamen.
Man muß die anderen fünf Bücher der Trilogie nicht kennen, aber man hat mehr Spaß, wenn man sie kennt.
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