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am 2. November 2009
Vorausschickend muss ich sagen, dass es mir völlig entgangen war, dass es einen sechsten Teil der Trilogie geben würde. Ich war also zunächst einmal geschockt, als ich das Buch im Buchladen meines Vertrauens liegen sah. Mein erster Gedanke ging - wie bei offenbar vielen anderen auch - in Richtung "Blasphemie" - wer kann es wagen, das Werk des unsterblichen Douglas Adams weiterführen zu wollen?!

Selbstverständlich habe ich "Und übrigens noch was'" dennoch sofort gelesen und mich natürlich auch mit den Gründen beschäftigt, die Eoin Colfer, immerhin bislang eher im Kinder- und Jugendbuch-Bereich bekannt geworden, zu dieser Fortsetzung bewegt haben. Danach kann man wohl zumindest ausschließen, dass Colfer nur anlässlich des dreißigjährigen Jubiläums der "Anhalter"-Reihe als Trittbrettfahrer absahnen wollte. Douglas Adams selbst hat gesagt, dass fünf Bände eine unglückliche Zahl darstellen und dass er bei Gelegenheit gerne noch einen sechsten Band als Abschluss der Reihe schreiben würde. Insofern ist "Und übrigens noch was'" also sozusagen "legitimiert". Darüber hinaus hat Douglas Adams' Witwe Jane Belson diesen sechsten Band ausdrücklich autorisiert. Dennoch wird das Werk unter "Anhalter"-Fans sicher Anlass zu Diskussionen geben.

Aber zum Buch selbst:

Generell kann man sagen, dass Colfer seinen DNA gelesen hat, und das wirklich bis ins Detail. Der Erfinder von Artemis Fowl hat mit seinem Buch den an sich lobenswerten Versuch unternommen, viele offene Fragen und lose Enden aus den ersten fünf Bänden (plus den Fragmenten aus "Lachs im Zweifel") aufzuarbeiten und dabei einerseits den adams'schen Stil fortzuführen, andererseits aber auch eigene Akzente zu setzen. Der Versuch ist (meiner Ansicht nach, und nach mehrmaligem Lesen) über weite Strecken gelungen, aber nicht durchgehend. Ähnlich wie Terry Jones' "Raumschiff Titanic" krankt auch Colfers Buch schlicht an der Unmöglichkeit, den originellen Witz, der Adams stets auszeichnete, nachzuahmen. Vieles, was der Ire schreibt, könnte zwar vom Schreibstil oder von der Idee her beinahe von Adams sein, aber eben nur beinahe. Vom westlichen Spiralarm der Galaxis über die "Herz aus Gold" bis zu einem gewissen A. Grajag sind nahezu alle Personen und Zutaten enthalten, die den "Anhalter" zu einem so unvergleichlichen Lesevergnügen gemacht haben, selbstverständlich auch die Hauptfiguren Arthur Dent, Zaphod, Trillian, Ford, Random Dent und nicht zuletzt die Vogonen um Prostetnik Jeltz, der arbeitslose Donnergott Thor und viele(s) mehr. Aber trotz vieler durchaus gelungener Erzählstränge und Einfälle: einiges wirkt seltsam bemüht; weniger wäre an manchen Stellen mehr gewesen. Das Ganze bleibt trotz - oder gerade wegen - der Überfülle an wieder aus der Schatzkiste der ersten fünf Bände geholten bekannten Zutaten über weite Strecken doch überraschend bieder; es fehlen die wirklichen Überraschungsmomente. Was ich wohl am meisten vermisse, ist das laute Hinaus-Lachen, das einen an vielen aberwitzigen Stellen der klassischen Adams-Bücher überkam. Aber dass Colfer sein Vorbild Adams hier erreichen oder gar übertreffen würde, war auch nicht zu erwarten und er hat es wohl selbst auch nicht geglaubt, als er an die Aufgabe heran ging.

Eine weitere Schwäche liegt für mein persönliches Gefühl in der Übersetzung. Nichts gegen Gunnar Kwisinski, auch er hat im Grunde einen guten Job bei der Übersetzung gemacht. Aber er ist nunmal nicht vom "Fach", das heißt, nicht aus dem Bereich der Sci-Fi-Parodie, sondern kommt als Schriftsteller aus dem Krimi-Genre. Mit den kongenialen Adams-Übersetzungen eines Benjamin Schwarz oder auch eines Sven Böttcher kann er nicht ganz mithalten. Ich empfehle daher, wenn möglich auch die englische Originalfassung "And another Thing'" zu lesen. Hier kommt meiner Meinung nach der bei Colfer durchaus vorhandene adams-typische Humor noch besser zum Tragen.

Fazit: "Und übrigens noch was'" gelesen zu haben ist für "Anhalter"-Fans zweifellos ein Muss. Es ist gut, dass die "Anhalter"-Reihe nicht mit dem eher düsteren "Mostly Harmless" endet. Hut ab vor Eoin Colfers Mut, das Unmögliche zu versuchen. Und das Buch ist alles in allem weiß Gott nicht schlecht geraten. Man sollte ihm eine Chance geben und es unvoreingenommen und ohne allzugroße Erwartungen und Vorab-Vergleiche lesen. Dann macht es Spaß. Aber es bleibt dabei: Pluralzonen hin oder her - Douglas Noel Adams ist und bleibt leider toter als Hotblack Desiato, und niemand wird ihn je ersetzen können.
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am 7. Dezember 2009
Ich habe mehr oder weniger durch Zufall erfahren, dass kürzlich diese Fortsetzung der Anhalter-Reihe erschienen ist. Die anderen 5 Bände habe ich vor etwas mehr als 10 Jahren im Alter von 15 gelesen und fand sie einfach nur genial. Ich habe das Hörbuch gehört, die alte Serie gesehen von der es ein paar Folgen gab, den Kinofilm, also musste ich jetzt auch dieses Buch lesen.

Es ist sehr mutig eine Forsetzung zu einer Sci-Fi-Reihe zu schreiben, dessen Autor gestorben ist und welche einen so großen Kultstatus mit Millionen von Fans eingenommen hat.

Zuerst zur Story (wer sich die Spannung nicht verderben will sollte diesen Absatz überspringen): Die Erde wird jetzt entgültig zerstört (mal wieder), aber Arthur, Ford, Random und Trillian werden von der Herz aus Gold geretten (mal wieder). Bei dieser Gelegenheit treffen sie auf das Raumschiff von Wowbagger, einem unsterblichen Alien, welches durch das Weltall reist, um alle Bewohner zu beleidigen. Er lässt sie auf seinem vom Donnergott Thor geklauten Schiff mitreisen, unter der Bedingung, dass Zaphod dafür sorgt, dass er endlich umgebracht wird. Zaphod arrangiert ein Treffen mit Thor, welcher durch diese Gegelegenheit versucht seine durch ein veröffentlichtes Video ruinierte Karriere wieder aufzubessern. Schauplatz hierfür ist der Planet namens Nano, auf welchen die letzten reichen Erdlinge geflüchtet sind und welcher von den Vogonen zerstört werden soll (welch Wunder aber auch). Zum Schluss gibt es ein großes Happy End- Thors Karriere ist gerettet, die Vogonen zerstören Nano nicht, Der Unsterbliche wird sterblich und fliegt mit Trillian auf Flitterwochen, Random wird umgänglicher und bleibt mit Arthur auf Nano. Jedoch plagt Arthur das Fernweh und er begibt sich zum Schluss wieder auf die Reise.

Der Roman ist gut zu lesen, ein roter Faden und eine Story ist sogar eher zu erkennen als bei den anderen fünf Bänden. Die Geschichte knüpft an das Ende des letzten Bandes an und man merkt, dass der Autor viel Hintergrundwissen über die Reihe hat. Jedoch ist es, obwohl es versucht wurde nicht der gleiche Stil wie der von Douglas Adams. Die Einschübe der Zitate aus dem Anhalter waren bei Adams viel witziger und geistreicher, hier wirken sie an einigen Stellen etwas bemüht. Allgemein waren die Anhalter-Romane witziger (was wie ich zugeben muss auch daran liegen kann, dass ich diese als Teenager damals gelesen und vielleicht auch anders wahrgenommen habe) und haben eine größere Situationskomik enthalten. So konnte ich mich bei den Anhalter-Ronmanen an einigen Stellen vor Lachen fast wegschmeissen, bei dieser Fortsetzung aber kam nur ab und zu mal ein leichtes Schmunzeln zu Stande.
Ich habe die englische Originalfassung nicht gelesen, aber ich hatte an einigen Stellen das Gefühl, das Wortwitze und Anspielungen verloren oder nicht ganz korrekt wiedergegeben worden sind.

Zusammenfassen kann man sagen, dass "Und Übrigens noch was...." ein würdiger und gut zu lesener Nachfolger der Anhalter-Reihe ist, man aber auch auf ihn hätte verzichten können.
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am 1. Februar 2010
Eoin Colfer ist nicht Douglas Adams. Aber er ist motiviert und scheint sich im Anhalter-Universum gut auszukennen. Mir jedenfalls hat er das Gefühl gegeben, wieder mit den echten Trillian, Arthur, Ford und Zaphod unterwegs zu sein. Die Story an sich ist ein wenig dünn, denn so viel scheint eigentlich nicht zu passieren. Na gut, die Erde wird zerstört - aber das kennen die Fans der Reihe ja bereits.

Im Prinzip haben wir es mit einer relativ sinnvollen Weiterführung der Anhalter-Reihe zu tun. Wobei mich die Erdlinge bzw. Flüchtlinge auf dem Planeten Nano ein wenig an die Golgafrinchaner erinnert haben...
Daneben beschlich mich das Gefühl, dass Colfer unbedingt alle Figuren aus den vorangegangenen Anhalter-Romanen in dem Buch erwähnen wollte - egal ob Thor, Eccentria Galumbitis, Wowbagger oder Fenchurch. Das wäre doch nicht nötig gewesen!

Was mich zu Anfang noch genervt hat, war, das Colfer ständig "Anmerkungen" macht - das heisst, der Textfluss wird durch schräggeschriebene Passagen unterbrochen, die meist einen Sachverhalt, ein Wort oder eine (fremde) Person näher beleuchten. Zusätzlich kommt nach jeder Anmerkung ein Absatz. Hier hat man seine Schwierigkeiten. Und Colfer macht ziemlich viele Anmerkungen. Aber letztendlich ist "Und übrigens noch was" ein würdiger Nachfolger und Colfer kommt meiner unmaßgeblichen Meinung nach zumindest in die Nähe des großartigen Douglas Adams.

Für einen motivierten Autor, der in Douglas Adams ein Vorbild sieht, die Geschichte relativ sinnvoll weiterführt, die alten Charaktere wiedererkennbar bleiben lässt, aber zu viele Anmerkungen einstreut, vier Sterne.
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am 22. September 2011
Das Buch setzt die Geschichte von Arthur Dent fort und liefert neue Informationen über alle Charaktere. Meiner Meinung nach ist das Buch etwas zu langatmig und nicht ganz so witzig geschrieben als die Originalbücher. Wer aber die Originalbücher gelesen hat findet sich hier auch schnell zurecht und findet nette Anspielungen.

Wer die Bücher vorher nicht kennt wird sich hier ziemlich verloren vorkommen und sich nicht mehr auskennen. Ich empfehle das Buch allen Fans die auch die vorherigen Bücher gelesen und genossen haben, allen anderen empfehle ich die Reihe von Anfang an zu lesen.
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am 11. Februar 2010
Colfers Roman setzt dort an, wo die Anhalter-Pentalogie aufhört. Im Zentrum der Erzählung stehen (neben den üblichen Verdächtigen) zwei Randfiguren aus den ursprünglichen Büchern: Thor, der nordische Gott, der mit Karriereproblemen zu kämpfen hat, und Bowerick Wowbagger, der übellaunige Unsterbliche, der seine Existenz unendlich satt hat. Arthurs Tochter Random Dent-Vielfileger spielt ebenfalls eine wichtige Rolle.

Um diese illustre Gruppe entspinnt sich eine turbulente Geschichte, der es an Adams-mäßig verrückten Einfällen nicht mangelt; ebensowenig an schlagkräftigen Gags in schneller Abfolge.

Leider hat man stellenweise das Gefühl, der Autor käme mit den Begrifflichkeiten und Namen aus den ursprünglichen Büchern gelegentlich durcheinander (Stichwort: Grebulonier vs. Barteldaner). Oft kratzt man sich verhalten am Kopf und fragt sich: "Hat DER das falsch verstanden, oder ICH?".
Einige der Szenen wirken allerdings ein wenig, als seien sie aus dem Ur-Anhalter abgeschrieben. Gerade die Szenen auf Nano erinnern doch sehr an die Passagen mit den naiv-arroganten Grebuloniern in der Urgeschichte der Erde.

Echte Fans werden sich das Buch ohnehin kaufen, auch wenn es gerade für begeisterte Anhalter-Leser wohl einiges zu meckern geben wird. Immerhin führt Colfer pflichtschuldig die wichtigsten Running-Gags weiter, die im Ur-Anhalter auftauchen.

Für alle, die die ursprünglichen Teile nicht gelesen haben, ist das Buch als witzige, originelle und teils recht tiefgründige SciFi-Comedy durchweg zu empfehlen.
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am 15. Januar 2013
1992 schrieb Douglas Adams mit „Einmal Rupert und zurück“ den fünften und letzten Band seiner „Per Anhalter durch die Galaxis“ Trilogie. Allerdings war er selbst, wie viele seiner Fans, mit dem Buch nicht sehr zufrieden, vor allem nicht mit dem Ende des Buches, das ihm zu düster erschien. Also beschloss er, einen weiteren Band mit einem versöhnlicheren Ende zu schreiben. Doch dazu kam es nicht mehr, sein Herz machte ihm 2001 einen Strich durch die Rechnung. Aber irgendwie sollte es doch weiter gehen, und so engagierte Adams Witwe den irischen Schriftsteller Eoin Colfer (den Lesern durch seine Artemis Fowl Reihe bekannt), einen weiteren Band der Reihe zu schreiben. Heraus gekommen ist ein Buch, an dem sich sicher die Geister scheiden. Colfer versucht Adams Stil zu kopieren, was ihm aber nur teilweise gelingt. Da war Adams Sprachwitz doch einzigartig. Manchmal wirkt das Ganze bei Colfer einfach überzeichnet. Es hat von allem etwas, ein wenig „Adams“, ein wenig „Colfer“ und ein wenig „Anhalter“, aber es hat auch ein besseres Ende als „Rupert“. Eoin Colfer ist ein guter Schriftsteller. Und was er hier abliefert, zeugt davon, dass er sein Handwerk versteht. Wer ohne Vorurteile und große Erwartungen an das Buch herangeht, den erwartet ein kurzweiliges, lustiges, spannendes und vor allem schlüssiges Werk, in dem der Leser vielen Bekannten, aber auch neuen Figuren wieder begegnet. Man sollte nur nicht den Fehler machen und jeden Satz auf die Adamssche Waagschale legen. KEINE PANIK.

Rezension © 2013 by Gerald Schnellbach für BookOla.de
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am 24. Dezember 2009
Kennt man schon die vorherigen Titel der Reihe, muss man dieses Buch ja quasi zwangsweise lesen.
Es ist durchaus im Stil von Adams geschrieben, allerdings ist er zu übertrieben gewählt.
Ständige Verweise auf den Anhalter, Kursivschrift, die man wie Pratchett auch in Fußnoten packen könnte, usw.
Dennoch ist es sehr unterhaltsam und hat ebenso seine irrwitzigen Szenen und Dialoge wie
seine Vorgänger, was zu einer Bewertung von 4 Sternen führt.
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am 8. März 2011
Ich schließe mich etlichen der Vorrezensionen an, die das Buch im ganzen gelungen finden, und nur ein paar kleine Einschränkungen machen. Ich wiederhole hier nicht, was sie so alles geschrieben haben, sondern sage: Es lohnt sich, es zu lesen und sich eine eigene Meinung zu bilden. Ich schließe mich übrigens auch der mehrmals geäußerten Meinung an, daß auch nicht alle originalen Anhalter-Bände voll auf der Höhe waren. AAAber vor allem habe ich mich beim Lesen gefragt, ob Colfer nicht mehr Mut hätte haben sollen, eben nicht zu versuchen, wie Douglas Adams zu klingen, sondern mehr seinen eigenen, ja auch ziemlich absurd-witzigen Stil einzubringen. Eigentlich hatte ich eher sowas erwartet, als ich mir das Buch kaufte, und hatte schon deshalb gedacht, daß Colfer eine gute Wahl als Autor für diese Fortsetzung wäre. Ich denke, das hätte einige der Dinge, die auch die positivsten Rezensenten an dem Buch bemängeln, gar nicht erst aufkommen lassen. Und ich halte es gerade bei der Anhalter-"Trilogie" für absolut legitim, sie zwar im Geiste, aber nicht unbedingt im Buchstaben des Erfinders fortzusetzen...
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am 30. Dezember 2010
hallo freunde:-)

um es kurz zu fassen:
die Aufgabe, die Eoin Colfer (sicherlich zurecht) zufiel, war keine einfache.
unbestritten ist der Kultstatus, zumindestens des 1. Teils dieser "Trilogie"...

dennoch ist E.C. hier ein würdiger Nachfolger gelungen!

sicherlich sind die Personen überzeichnet und sollten in, hoffenlich erscheinenden Fortsetzungen, mehr an Tiefe gewinnen. (*die Idee mit ZB&LB find ich Megageil!:-D*)

aber es ist E.C. auch gelungen, neuen Schwung in die, zuletzt schwächelnde, Serie zu bringen und sie in eine viel versprechende Richtung zu lenken. Der spezielle Humor und die Tiefsinnigkeit sind schwierig zu kopiern, das wird aber auch nicht versucht.

Es wird vielmehr ein neuer Stil eingeführt und der kann halt gefallen oder nicht, auf jeden Fall kommt ein echter Fan nicht darum herum, sich eiun eigenes Urteil zu bilden, denn die Hoffnung ist es Wert und in meinem Fall wurde sie nicht enttäuscht...

Ein lohnenswerter und vielversprechender Nachfolger!
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am 23. Juli 2011
Ich möchte hier eine Produktrezension für die Ebook-Version für den Kindle schreiben, vielleicht verliere ich gegen Ende doch noch einen Satz über das Buch an sich.

Die Ebook-Version weißt ein paar kleine Fehler auf, was mich überrascht hat, weil ich glaube, dass diese im gedruckten Buch nicht vorhanden waren und es ja auch genügend Fehlermarkierungsprogramme gibt. Es ist nichts weltbewegendes, ein paar ausgelassene Leerzeichen nach Interpunktion, vielleicht mal ein Buchstabe falsch. Ansonsten funktioniert alles perfekt, Kapitel- und Unterkapitelauswahl über das Inhaltsverzeichnis sowie über die Kapitelblättertasten.

Das Buch selbst: es ist kein Douglas Adams, aber das hat auch niemand behauptet. Ich finde, Herr Colfer hat ganze Arbeit geleistet, der Humor geht in die gleiche Richtung. Er schreibt zusammenhängender als Herr Adams, von dem ich aus Interviews weiß, dass er immer drauf los geschrieben hat, dieses Buch wirkt, als wäre es um eine vorher festgelegte Story geschrieben worden. Was mir sehr gut gefallen hat, ist, dass der Autor es schafft eine unglaubliche Spannung aufzubauen, die einen dann für die nächsten zehn Seiten absolut ans Buch fesselt.

Alles in allem eine schöne Fortsetzung.
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