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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
28
4,5 von 5 Sternen
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TOP 500 REZENSENTam 21. Oktober 2009
... und deshalb bin ich mir sicher, dass es diese guten Menschen auch wirklich gibt! Vielleicht bist DU einer von ihnen?

Das Leben von Hope Jensen beginnt damit, dass sie als kleiner Säugling in einem Restaurant 'abgelegt' wird. Nur ein kleiner Zettel deutet darauf hin, dass die leibliche Mutter es nur gut mit dem Kind meint, denn sie möchte, dass es in guten Verhältnissen aufwächst und nicht bei einem gewalttätigen Vater.

Es ist Louise Jensen, die Hope findet und sich ihrer annimmt und sie zu einem guten Menschen erzieht. Hope arbeitet als Redakteurin bei einer Zeitung, als sie an einem Weihnachtsabend nach Hause kommt und ihre Wohnung verwüstet vorfindet. Noch während die Polizei Untersuchungen macht, wird ein Einmachglas, gefüllt mit Münzen und Geldscheinen, vor Hopes Wohnung abgestellt. Niemand hat gesehen, wer es dorthin gestellt hat und niemand hat eine Ahnung, von wem es kommt.

Hope möchte der Sache auf die Spur kommen und sucht in einem Zeitungsarchiv nach Artikeln, die sich ebenfalls mit einem solchen Glas beschäftigen. Sie findet Leserbriefe von Menschen, die sich bei den unbekannten Spendern bedanken und so erkennt Hope, dass sie nicht die einzige ist, die so ein Weihnachtsglas bekommen hat. Sie folgt der Spur und stößt bei ihren Recherchen auf die Familie Maxwell, die ihr eine wunderbare Geschichte erzählt....

Genauso wie auch schon 'Die Mittwochsbriefe' von Jason F. Wright ist dieses Buch wunderbar gefühlvoll geschrieben und gerade am Ende konnte ich meine Tränen nicht mehr halten. Der Autor hinterlässt uns eine Botschaft und ich habe am Ende des Buches das Gefühl, ich möchte auch gern so ein Weihnachtsglas haben. Aber nicht, um es zu behalten... Was man mit diesem Glas machen kann? Lest das Buch und erfahrt, wie erfüllend es sein kann....

Ein kleines Büchlein mit riesigem Inhalt! Wunderbar für die Weihnachtszeit und ebenfalls wunderbar zum Verschenken, was ich auf jeden Fall tun werde.

In der Artikelbeschreibung von amazon steht übrigens, dass es ein Taschenbuch ist, aber es handelt sich um ein wunderschönes, kleines, gebundenes Büchlein.
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am 13. Dezember 2009
Vor einer Woche war es randvoll, nun liegen nur 7 kleine Cent-Stücke darin. Vor einer Woche war es nur unser Wechselgeldglas, was wir solange befüllen, bis es voll ist. Seit gestern hat es einen Namen. Weihnachtsglas.

Hope, nach Hoffnung benannt, weiß genau, was sie will. Seit dem Tod ihrer Adoptivmutter Louise ist die junge Journalistin noch zielstrebiger und möchte nach ganz oben, schon aus Liebe zu Louise alles geben. Ihr Traum ist es bekannt zu werden und auf die Titelseiten der Zeitungen zu kommen. Sie möchte schreiben und damit die Menschen berühren, sich mit ihren Artikeln in deren Herzen abdrucken und einen Wiedererkennungswert setzen.

Nachdem sie wie jedes Jahr zu Heiligabend im Chucks Chicken and Biscuits gegessen hatte, machte sich Hope auf den Heimweg und stellte erschrocken fest, dass in ihre Wohnung eingebrochen worden war. Für sie stürzte anhand der fehlenden Sachen eine Welt ein, doch fast zur gleichen Zeit fand sie ein Glas voller Münzen neben ihrer Tür vor. Wer hat ihr dieses Glas zu Weihnachten gespendet und wie weit darf man als Journalistin gehen, wenn man weiterhin geliebt werden möchte und keine neuen Freundschaften zerstören will?

Das Weihnachtskarussell beginnt sich für Hope schneller zu drehen als bisher und fördert dabei Botschaften ans Tageslicht, die ihr noch so einige Bescherungen bringen.

Ein sehr breites Band von Gefühlen deckt Jason F. Wright mit "Das Weihnachtsglas" ab. Das Rot, die Liebe, zieht sich genau wie in "Die Mittwochsbriefe" von der Covervorderseite bis zur Coverrückseite und legt sich zum Schluss um den Leser selbst und strahlt wohlfühlende Wärme ab.

Weihnachten hat nun eine Tradition mehr und die nächsten Stücke, die das Glas füllen, haben eine tiefe Bedeutung und werden einen besonderen Klang hervorbringen.
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am 5. Dezember 2011
Eigentlich habe ich das Buch nicht für mich gekauft, sondern um es zu verschenken. Allerdings fand ich die Kurzbeschreibung so schön, dass ich es selber erstmal gelesen habe.

Das Buch ist nicht sehr dick und so war ich in weniger als zwei Stunden durch. Die Geschichte ist sehr anrührend - sie erzählt davon, dass irgendwo in den USA ein Brauch entstanden ist, wo Familien Geld sparen, um dieses Geld am Heiligabend Leuten zukommen zu lassen, von denen sie denken, dass diese es nötig haben. Die Idee von diesem Brauch finde ich einfach super, und ich würde es gut finden, wenn sich die Leute daran ein Beispiel nehmen würden. So wird in dem Buch auch gesagt, dass das Geld meistens zwar nicht viel ist und auch meistens nie reicht, um zB die gesamten Schulden zurück zu zahlen, aber es gibt den Beschenkten immer einen Denkanstoß zur Verbesserung ihres Lebens.

Soweit, so gut. Warum ich dem Buch aber nur drei Sterne gebe, ist folgender Grund: Es ist mir viel zu kitschig. Auf knapp zweihundert Seiten werden die glücklichsten Familien beschrieben, die alles haben, was man sich vorstellen kann und die sich offensichtlich nie streiten usw. Selbst größere Schicksalschläge wie der Tod der Mutter oder des Vaters werden nur kurz in zwei, drei Sätzen erwähnt, bevor das auch vergessen scheint und man schnell wieder zu fröhlichen Sachen übergeht. Die ganze Geschichte ist mir einfach zu rosa und mit viel zu viel Zuckerguss, es war stellenweise wirklich schwer zu ertragen. Zum Glück ist das Buch aber sehr kurz.

Fazit: Kurzweilige Unterhaltung, die aber arg kitschig geworden ist. Dürfte aber trotzdem den einen oder anderen zum Nachdenken angeregt haben.
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Januar 2010
Hätte ich nicht ein Geschenk auf die Schnelle gebraucht, wäre es wohl erst nächstes Jahr etwas mit dem Lesen des Weihnachtsglases geworden. Doch eine unerwartete Einladung ließ mich spontan zu diesem Buch greifen, hatte ich doch erst kürzlich eine sehr positive Rezension gelesen! Bevor ich es verschenkte setzte ich mich auf die Couch und fing an zu Lesen - so lange bis ich am Ende tränenüberströmt das Buch aus der Hand legen konnte, und ich schon in Gedanken eine Liste machte wer nächstes Jahr MEIN Weihnachtsglas erhält.

Was ist ein Weihnachtsglas? Genau das will auch Hope Jensen herausbekommen als sie eines, nach einem Einbruch in ihre Wohnung, vor die Tür gestellt bekam. Als Redakteurin einer Zeitung fängt sie an zu recherchieren und findet etwas, was sie nicht im entfernesten vermutet hätte: Antworten auf ihr Leben.

Diese Geschichte ist durch und durch eine Weihnachtsgeschichte und Jason F. Wright hätte sie besser nicht schreiben können.
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. September 2011
Es ist Heiligabend. Hope Jensen kommt nach Hause in ihre Wohnung und muss zu ihrem Schrecken erkennen, dass Diebe in ihre Wohnung eingebrochen sind.
Für die junge Journalistin ist das nach dem Tod ihrer Adoptivmutter ein weiterer Schicksalsschlag.
Doch als sie ein geheimnisvolles und sehr großzügiges Geschenk erhält, begibt sich Hope auf die Suche nach dem edlen Spender und stößt dabei nicht nur auf eine außergewöhnliche Weihnachtstradition, sondern auch auf den entscheidenden Hinweis um das Geheimnis ihrer Herkunft zu lösen.
'Das Weihnachtsglas' von Jason F. Wright ist ein passendes Buch für die Weihnachtszeit, das gute Stimmung und Optimismus verbreitet. Von der Idee her gefiel mir das Buch auch ganz gut und der Erzählstil war auch in Ordnung.
Leider war das Buch für mich aber sehr klischeelastig und auch die Charaktere wurden mit der Zeit immer nerviger und ihr Verhalten dadurch peinlich. Mir gefiel einfach die Überspitzung der charakterlichen Darstellung nicht und ließ so die Handlung an Glaubwürdigkeit leiden.
Das Ende war auch von Anfang an vorhersehbar und die Handlung dadurch eher leicht dahinplätschernd als richtig interessant.
'Das Weihnachtsglas' ist also ganz nett für die Weihnachtszeit, aber leider nicht mehr.
Meine Erwartungen wurden deswegen leider enttäuscht, dennoch werde ich dem Autor gerne noch eine Chance geben und hoffe, dass ich das nicht vergeblich tue.

3 von 5 Sternen!
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am 22. Dezember 2015
Eine entzückende Geschichte und ein. Noch viel tollere Idee, die sich ausbauen lässt. Zum Beispiel mit dem Buch selbst- ich habe das Buch und seine Idee nicht behalten, sondern weiter gereicht um den Gedanken der Weihnacht einmal anders weiterzutragen.
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Die ehrgeizige Hope Jensen ist Journalistin und verlor kurz vor Weihnachten ihre Adoptivmutter. Sie hat schwer damit zu kämpfen, da erfährt sie den nächsten Schicksalsschlag. Genau an Heiligabend wird in ihrer Wohnung eingebrochen, alle Sachen von Wert sind verschwunden. Noch während die Polizei den Tatort untersucht, findet sie vor ihrer Wohnungsglas ein Einmachglas, welches voller Geld gefüllt war. In diesem Glas befinden sich 154,76 $, auf dem Glas steht "Weihnachtsglas".
Sie beginnt nachzuforschen, wie das Glas in ihren Besitz gelang und konnte im Internet recherchieren, dass es inzwischen eine Tradition hat, Menschen, die in Not geraten sind, mit diesem Glas völlig selbstlos zu Weihnachten zu beschenken.
Sie wäre nicht die ehrgeizige Hope, würde sie sich nun nicht auf die Suche nach dem Ursprung dieser Tradition machen, denn das sollte ihr Sprung in die obere Liga der Journalisten werden ...
Nachdem ich die "Mittwochsbriefe" von Jason F. Wright gelesen hatte, war ich neugierig, wie dieses Thema vom Autoren gehändelt wird.
Ich wurde nicht enttäuscht. Einfühlsam umschreibt er kurz das Miteinander von Hope und ihrer Adoptivmutter bis zu deren Tod. Die weihnachtliche Routine, die die beiden die Jahre über gehändelt haben, wird durch Hope weitergeführt, im Gedenken an ihre Mutter.
Trotz der tiefen Trauer versucht sie, dem Geheimnis des Weihnachtsglases auf die Spur zu kommen. Ihre Begegnungen mit der Familie Maxwell sind sehr emotional und nachvollziehbar. Sie fühlt sich dieser Familie sehr verbunden, auch wenn sie ein schlechtes Gewissen wegen ihrer Lügen hat.
Das Buch ist leicht, schnell und flüssig zu lesen. Gerade für die Weihnachtszeit ist es eine wunderbare Lektüre, die den Geist der selbstlosen Menschenliebe anderen nahebringen möchte.
Es hat etwas vom Film "Das Glücksprinzip" an sich. Es geht ans Herz und brachte zumindest mir die Tränen in die Augen.
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am 25. März 2013
Das Buch liest sich leicht und ist auf ganz besondere Weise immer wieder spannend. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und fand es auch sehr unterhaltsam. Es handelt sich nicht um die ganz hohe Kunst der Literatur, ist aber auf eine ganz besondere Art fesselnd und nimmt den Leser mit auf eine Reise zu den Geschichten unterschiedlicher Menschen. Wenn man denkt, dass man es erfasst hat, nimmt die Handlung eine unvorhergesehene Wendung. So hält sich die Spannung bis zum Schluss. Ein schönes Buch zum selber lesen und auch zum Verschenken, gerade zur Weihnachtszeit.
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am 27. November 2009
In der Geschichte geht es um ein kleines Mädchen, das als Baby in einem Schnell-Restaurant abgestellt und von Louise Jensen gefunden wird. Anbei liegt ein Zettel, dass die Mutter das Baby vor dem gewalttätigen Vater in Sicherheit bringen möchte und dass sie hofft, jemand werde sich gut um sie kümmern. Louise adoptiert das Mädchen und gibt ihm den Namen Hope.

So erlebt Hope eine schöne Kindheit und wächst wohlbehütet heran. Doch dann stirbt Louise und ausgerechnet am ersten Weihnachtsfest ohne sie wird bei Hope eingebrochen und ihre Wohnung verwüstet. Mitten in ihrer Verzweiflung findet sie dann plötzlich ein Glas vor ihrer Haustür, gefüllt mit Kleingeld und Scheinen. Doch obwohl noch die Polizei ihre Untersuchungen in der Wohnung anstellt, hat niemand gesehen, wer das Glas abgestellt hat.

Hope arbeitet bei einer Zeitung und setzt nun alles daran, herauszufinden, was es mit dem Glas auf sich hat und von wem sie es bekommen hat. Sie findet Hinweise, dass es noch weitere Personen gibt, die mit so einem Glas beschenkt wurden und fühlt, dass es eine Story werden könnte, die ihr den Durchbruch bei der Zeitung beschert.

Sie lernt die Familie Maxwell kennen und die Begegnung mit der Familie und die wunderbare Geschichte, die ihr die Maxwells erzählen, verändern Hopes Leben nachhaltig, wenn auch auf ganz andere Weise als sie zunächst annimmt...

Der Roman ist einfach wunderschön geschrieben und bringt uns eine Tradition nahe, die man vielleicht selbst einmal fortführen könnte (oder sollte?). Zwischendurch hatte ich Tränen in den Augen und obwohl oder gerade weil er vielleicht teilweise nahe am Kitsch ist, ist der Roman wunderbar gefühlvoll und genau passend zur Weihnachtszeit. Mir hat er sehr gut gefallen und ich kann ihn all denen empfehlen, die an Weihnachten vielleicht nicht nur über teure Geschenke nachdenken und von einem Laden in den nächsten hetzen, sondern ein bisschen "Weihnachtsgefühl" empfinden möchten.
Ein schönes kleines Buch, das man sicherlich auch gut verschenken kann :-) Sehr zu empfehlen!
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am 3. Juni 2010
Im Jahr 2000 hat der Film 'das Glücksprinzip' für Furore gesorgt. In diesem Film hatte Trevor für sein Schulprojekt damit begonnen, still und heimlich gute Taten zu vollbringen. Die Beschenkten ihrerseits wurden beauftragt, drei weiteren Menschen mit einer guten Tat zu begegnen. Ein Schneeballsystem nahm seinen Lauf. Ich liebe diesen Film bis heute. In 'das Weihnachtsglas' besteht die gute Tat im Verschenken eines mit Münzen und Scheinen gefüllten Glases. Beschriftet ist es mit 'das Weihnachtsglas' und verschenkt wird es an Weihnachten. Ein Auftrag ist damit nicht verbunden. Es wird einfach geschenkt, Punkt.

Hope, ihres Zeichens eine junge, ehrgeizige Journalistin, ist selber Empfängerin eines Weihnachtsglases. Und sie wäre keine gute Journalistin, würde sie nicht der Geschichte hinter diesem geheimnisvollen Geschenk auf den Grund gehen wollen. Das Geheimnis handelt von Bescheidenheit, von Grossherzigkeit, von Mitgefühl und letztendlich von Liebe. Ein wunderbares Buch. Wie passend, dass es auch mir ganz überraschend geschenkt wurde. Danke Karin!
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