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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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Ich habe keine Ahnung, wer sich den Klappentext ausgedacht hat, aber es scheint mir, als hätte diese Person das Buch nicht gelesen. In dem Buch geht es nämlich keineswegs um eine 29jährige, die nur noch einen Tag zu leben hat, so wie einem anfangs der Eindruck vermittelt wird. Es geht vielmehr um eine 75jährige, die das Gefühl hat, in ihrem Leben alles falsch gemacht und verpasst zu haben und sich an ihrem Geburtstag wünscht, noch einmal für einen Tag 29 Jahre alt zu sein. Dieser Wunsch erfüllt sich ihr, was für allerlei Wirbel in ihrer Familie sorgt. Ihre anfangs ungläubige Enkelin Lucy wird eingeweiht und von ihr gebeten, zu "ihrem" Tag beizutragen, mit ihr nach Antworten auf die Fragen, die sie so sehr quälen und auf die sie einfach keine Antworten finden kann, zu suchen, ihre Tochter Barbara und ihre beste Freundin Frieda durchsuchen die halbe Stadt nach der anscheinend entführten Renterin. Dabei kommt es zu wirklich lustigen Zwischenfällen und jede der unglaublich niedlich gezeichneten Charakteren wächst einem ans Herz.

Anders als bei vielen anderen Frauenromanen hat man beim Zuschlagen des Buches nach gut 380 Seiten das Gefühl, etwas gelernt zu haben, vorangekommen zu sein. Man lernt, dass man sein Leben immer nur einmal leben kann, selbst wenn man die Chance bekommen würde, noch einmal von vorne anzufangen. Man lernt, dass man die wahre Liebe vielleicht erst zu spät erkennt, wenn sie schon vergangen ist. Man erkennt, dass man kurz und heftig lieben kann. Man erkennt, dass jeder Mensch Liebe braucht, egal wie alt er ist. Man erkennt, dass man in einer Familie dem jeweils anderen genug Luft zum Atmen lassen muss, aber auch gegen eine zu große Distanz vorgehen soll. Und man erkennt, dass die Perspektive einer 75jährigen ein unglaublich spannender, neuer Erzählweg im Genre Frauenroman ist, dass es noch nicht zu spät ist, sich mal etwas zu trauen und vom Schema X abzuweichen. Mich interessieren nur noch solche Romane, die abweichen, die anders sind, die irgendwie im Gedächtnis bleiben. Das hat Adena Halpern schon mit ihrem Debüt "Die 10 besten Tage meines Lebens" geschafft und hat ihr interessantes Talent mit dem Erscheinen ihres zweiten Buches definitiv untermauert. Unbedingt lesen!
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am 17. November 2009
Stellen Sie sich vor, Sie sind alt, schrumpelig, Ihre Knochen tun Ihnen weh und die schönste Zeit Ihres Lebens liegt weit, weit hinter Ihnen. Eine großartige Vorstellung, nicht wahr? So fühlt sich Ellie an ihrem 75siebzigsten Geburtstag und ihr Wunsch, noch einmal 29 Jahre alt zu sein, ist mehr als verständlich.
Als sie am nächsten Morgen aufwacht, kann sie es kaum glauben: Sie ist rank und schlank, bildhübsch und so alt wie ihre Enkelin, mit der sie einen Tag lang all das nachholen will, was sie in ihrem Leben versäumt hat - wie sie meint. Daß das am Ende vielleicht weniger ist als gedacht und auch die große Liebe vielleicht nur eine Illusion war, darüber denkt Ellie an ihrem 76zigsten Geburtstag nach. Also (k)ein Happy End im üblichen Sinne...

Der Roman macht nachdenklich und der Inhalt passt keineswegs zum Klappentext oder zum Cover. Im Gegenteil... Hätte ich nicht das erste Buch von Adena Halpern gelesen, hätte ich dieses nicht in die Hand genommen. Aber - und dafür gibt es die 5 Sterne - ein bewegendes Thema, fröhlich, beinahe flapsig erzählt und durchaus wirklichkeitsnah.
Und ja, liebe Ellie, DU hast Recht: Feuchtigkeitscreme, Feuchtigkeitscreme und nochmals Feuchtigkeitscreme und ein fröhliches Herz halten "jung". Danke!
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Ellie ist 75 und Witwe. Sie hat zwei Kinder, die herrische Barbara, die keine Freunde hat und ihren Sohn Danny. Mit ihrer Enkelin Lucy verbindet sie ein enges Band, sind sie doch die besten Freundinnen, sie teilen vieles gemeinsam, die Freude am Essen und das Interesse an Mode. Und dann ist da noch ihre gleichaltrige Freundin Frida, die sie schon seit Kinderzeiten kennt und die im gleichen Haus wohnt.

Barbara organisiert zum 75. Geburtstag ihrer Mutter eine Party und es gibt eine Torte mit Kerzen, die ausgepustet werden müssen. Als Ellie die Kerzen auspustet, wünscht sie sich nichts sehnlicher, als noch einmal 29 zu sein, wenn es auch nur einen Tag lang wäre.

Nie im Leben hätte sie erwartet, dass dieser Traum wahr wird, aber genau das ist passiert, als sie am kommenden Morgen aufwacht. Sie ist 29 und sieht so aus, wie sie damals mit 29 ausgesehen hatte, ein absoluter Männertraum.

Mit ihrer Enkelin Lucy will Ellie nun den Tag gemeinsam verbringen, endlich hat sie die Gelegenheit, die Dinge zu tun, die sie sich sonst wegen ihrem Alter nicht traut. Sie geht zum Friseur, nun aber zu einem, der nicht nur für ältere Menschen arbeitet, sondern zum Friseur von Lucy. Lucy stellt ihre Großmutter überall als ihre Cousine aus Chicago vor, was kurze Zeit später auch ihrer besten Freundin Frida und ihrer Tochter Barbara zu Ohren kommt. Da die beiden nicht in das Geheimnis um Ellies Verjüngerung eingeweiht sind, sie keine Cousine aus Chicago kennen und Ellie plötzlich wie vom Erdboden verschluckt ist, machen die beiden sich große Sorgen und sind auf der Suche nach Ellie.

Als Ellie an dem Tag dann auch noch die große Liebe ihres Lebens kennenlernt, fängt sie an zu überdenken, ob sie denn wieder in ihr altes Leben zurück möchte.

Adena Halpern beschreibt mit Humor die Geschichte von Ellies Tag als 29-jährige. Ein Tag, an dem viel passiert. Es gibt nicht nur für Ellie viele neue Dinge zu überdenken, auch Barbara und Frida "profitieren" von diesem besonderen Tag, wird ihnen doch auch einiges klar gemacht, was sonst nie zur Sprache gebracht worden wäre.

Man erhält ebenfalls Einblicke in das Leben der Ellie, die 75 Jahre als ist. Wie sie zu dem geworden ist, was sie ist. Auch über ihren Mann Howard und ihre Ehe wird nicht geschwiegen.

Schmunzeln musste ich des öfteren, wenn sie die Beispiele anbrachte, an denen man merkt, dass man älter geworden ist. Die konnte ich sehr gut nachvollziehen, einige kamen mir bekannt vor.

Ein schön geschriebenes Buch, das ich weiterempfehlen kann.
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am 17. Februar 2015
Ebenfalls ein Lieblingsbuch von mir das ich jedes Jahr mal wieder aus meinem Regal hole und lese, auch wenn man die Geschichte nach dem ersten lesen bereits kennt, ist es immer wieder schön es zu lesen.
Zumal die Autorin es versteht auf flüssige und gut erzählte weise zu schreiben, sodass es einfach nur fesselt und man weiterlesen muss.
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am 21. November 2011
Man muss das Buch nehmnen als das was es ist: reine Fiktion. Dann kann man sich davon gut unterhalten lassen. Maßstäbe von Realität und Logik muss man also außen vor lassen.

Die Story, dass eine über 70jährige noch einmal für einen Tag in ihren Körper als 29jährige schlüpfen darf und dabei von ihrer geliebten Enkelin begleitet wird, ist wirklich nett und originell umgesetzt. Nebenbei wird noch ein wenig Lebensweisheit bezüglich Lebenszielen, Lebensbetrachtungen und Familienumgang dargeboten, aber das alles ohne groß erhobenen Zeigefinger.

Die Geschichte entwickelt sich flott und witzig. Letztlich kurz vor Schluss verliert sie mal an Schwung, erholt sich aber nach einigen Seiten wieder halbwegs.

Fazit: kurzweilige, originelle Unterhaltung.
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am 30. Juli 2015
INHALT
Erster Satz
Ich beneidete meine Enkelin.

29 Jahre alt zu werden, das ist doch das Schönste auf der ganzen Welt, denkt sich Ellie. Das beste Alter, um sich mal wieder ein paar neue Outfits zu gönnen, mit der Freundin die Straßen von Manhattan unsicher zu machen und in der angesagtesten Bar einen überraschend netten und ausnahmsweise vielversprechenden Typen kennenzulernen. Was passiert jedoch, wenn man für alle diese Dinge nur einen Tag Zeit hat?
[ Inhalt nach HEYNE ]

MEINE MEINUNG
Der Verlauf
Nachdem ich nun schon Adena Halperns andere Bücher "Die zehn besten Tage meines Lebens" und "Träum ich?" gelesen hatte und sie wirklich toll fand, war es nur logisch, auch ihr drittes Buch "Wünsch dir was" zu lesen. Ich wollte es sogar so unbedingt lesen, dass ich den Klappentext nur flüchtig überflogen habe und daher irgendwie so gar nicht wusste, um was es gehen wird. Das Buch beginnt ein wenig konfus, weswegen ich erstmal in die Geschichte reinfinden musste. Die Geschichte beginnt an Ellies 75. Geburtstag, den sie eigentlich gar nicht feiern will, da er ihr schmerzlich bewusst macht, wieviele falsche Entscheidungen sie in ihrem Leben getroffen hat. Zwar war sie mit ihrem bereits verstorbenen Ehemann und den beiden Kindern ganz glücklich, doch sie bereut, nicht vor Ehe und Kinder ihr Leben gelebt zu haben. Sie war niemals spontan oder verrückt oder ein kleines bisschen ungezogen... Als sie dann die Kerzen auf ihrem Geburtstagskuchen auspustet, wünscht sie sich nichts sehnlicher, als noch einmal einen Tag lang 29 zu sein. Und als sie dann am nächsten Morgen aufwacht, steckt sie tatsächlich wieder in ihrem 29-jährigen Körper.
Das Buch handelt logischerweise von diesem einen Tag, den Ellie nochmal als junge Frau erleben darf. Doch neben den kleinen und großen Aktivitäten, die Ellie unbedingt machen will, geht es auch zu einem großen Teil um Ellies Tochter Barbara und ihre besten Freundin Frida. Diese beiden sind nämlich dermaßen besorgt, als sie Ellie nicht erreichen, dass sie halb Philadelphia unsicher machen auf der Suche nach ihr. Und da lag für mich auch das größte Problem der Geschichte, denn als Leser war ich vor allem darauf gespannt, wie jemand, der 75 Jahre alt ist, seinen Tag verbringt, wenn er plötzlich wieder die Möglichkeit hat, 29 zu sein. Doch entweder bin ich da mit falschen Erwartungen rangegangen oder die Spannungsbogen war wirklich ein wenig flach. Zwar war die Geschichte nicht unbedingt langweilig, an manchen Stellen war sie richtiggehend witzig, doch es kam nie so richtig eine Spannung auf, dass ich das Buch hätte nicht mehr aus der Hand legen wollen. Der zweite Handlungsstrang mit Barbara und Frida hat meiner Meinung nach einen zu großen Stellenwert eingenommen und die eigentliche Geschichte zu stark verdrängt.

Das Ende
Zum Ende hin gab es vermehrt Szenen, in denen ich nur den Kopf schütteln konnte, da ganz einfach unter den Tisch gefallen ist, dass Ellie zwar wieder jung aussah, in ihrem Inneren aber weiterhin eine ältere Frau ist. Ich denke, da hätte ihr wahres Alter einfach mehr Berücksichtigung finden müssen, vielleicht der eine oder andere Gewissensbiss oder eine etwas andere Handlungsweise. Allerdings fand ich schön, dass die Botschaft, die hinter dem Buch steckt, am Schluss nochmal richtig gut herausgearbeitet wurde. Lebe dein Leben jetzt, damit du später im Leben nichts bereuen musst und denk ab und an nur an dich. Das Buch macht einem diese Nachricht am Schluss direkt bewusst.

Die Charaktere
Protagonistin ist ganz klar Ellie, sowohl als 75-jährige als auch als 29-jährige. Zum Anfang des Buches fand ich sie unglaublich sympathisch, da ich sie irgendwie gut verstehen konnte, obwohl ich nichts ähnliches erlebt habe. Sie hat immer danach gehandelt, was von ihr erwartet wurde oder weil sie dachte, es würde von ihr erwartet. Ellie handelte immer nach ihrer Vernunft, nie nach eigenen Wünschen. Zum Schluss hin hat sie allerdings ein paar Anwandlungen, die ich absolut nicht nachvollziehen konnte und da fand ich die Autorin auch etwas inkonsequent. Zu ihrer Enkelin Lucy kann ich eigentlich wenig sagen, da sie, obwohl sie am Anfang des Buches eine einnehmende Rolle hat, für mich größtenteils farblos blieb. An manchen Stellen kam sie mir wie ein Lückenfüller vor, um die Handlung am laufen zu halten. Ein besseres Bild hatte ich dafür von Ellies Tochter Barbara, die meiner Meinung nach die stärkste Entwicklung durchgemacht hat. Anfangs eine richtige Giftspritze, doch zum Schluss hin wird die endlich erwachsen.

Der Schreibstil
Wie gewohnt schreibt Adena Halpern leicht und in einfacher Weise. Die ganze Geschichte ließ sich ohne Komplikationen oder Stolperer in einem Rutsch weglesen. Die Autorin konnte mir ihre Beweggründe und vor allem die Botschaft des Buches nahe bringen. Ich lese ihre Bücher wirklich gerne, da sie für mich meistens eine kurzweilige Lektüre garantieren.

MEIN FAZIT
Obwohl ich mit recht wenigen Erwartungen an dieses Buch herangegangen bin, wurden diese wenigen doch etwas enttäuscht. Im Vergleich zu den beiden anderen Büchern der Autorin war "Wünsch dir was" meiner Meinung nach das schwächste. Die Protagonistin handelt an einigen Stellen total unverständlich und auch Lucy, ihre Enkelin, kam mir nie so ganz nahe. Die Idee hinter dem Buch ist so toll, doch sie wurde nicht konsequent durchgezogen, weswegen auch der Spannungsbogen darunter leiden musste.

Kurz:
Nicht so gut wie die anderen Bücher von Adena Halpern, obwohl dem Buch eine tolle Idee zugrunde liegt.
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am 24. August 2010
Die Geschichte ist eigentlich interessant, ein Zeitsprung von 75. zurück auf 29.jahre, mit der Erfahrung des Alters. Aber leider werden zuviele dinge für meinen Geschmack hier vermengt. Zum einen die gefühlte Unzufriedenheit mit dem eigenen Leben und dem Altern und binnnen 24 Stunden wird alles nachgeholt, die gewollte Aufmerksamkeit der Mitmenschen und die große Liebe.
Am Ende ist dann auch der Familienfrieden wiederhergestellt, und das ganze ist dann in Summe einfach nur noch kitschig in meinen Augen.
Aber jeder Leser sollte sich die Meinung selbst bilden, weniger Handlung wäre hier meines Erachten mehr gewesen.
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am 18. Mai 2011
Elie feiert ihren 75. Geburtstag. Leider hatten auf ihrer Geburtstagstorte nur 29 Kerzen Platz. So wünscht sie sich beim Ausblasen einen Tag noch einmal 29 Jahre alt zu sein. Am nächsten Tag beim Aufwachen ist die Überraschung groß, denn der Wunsch ging in Erfüllung.
Wunderbar, wie die Autorin Elies Aufwachen am nächsten Tag beschreibt. Ich musste häufig in mich hinein kichern, so offen und ehrlich berichtet Elie von ihrem Altern und warum sie sich diesen einen Tag gewunschen hat. Das sie an diesem dann allerhand anstellt und so einiges nachzuholen hat, kann man sich zu anfangs schon denken, berichtet uns die 75-Jährige doch hauptsächlich über die Nachteile ihrer Generation. 24 Stunden sind schnell vorbei, dennoch hinterlassen sie einen tiefen Eindruck bei Elie und geben ihr Klarheit über ihre Position im Alltag und innerhalb ihrer Familie.
Hier wird aus Sicht einer 75-Jährigen geschrieben und das ist doch mal wirklich etwas Neues. Nein, es geht nicht, wie in fast jedem Frauenroman um eine gefrustete Singelfrau Anfang/Mitte 30, sondern um eine symphatische Oma. Ihre Enklin spielt eine ganz wichtige Rolle. Manchmal hatte ich Bedenken, dass die Geschichte oberflächlich wird, da Elie sich und andere leicht über ihr Aussehen definiert. Aber auch andere Charakterzüge zeigen sich an ihr und machen sie authentisch. Und ein bißchen Kitsch darf dann auch sein.
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am 5. Juni 2011
Im Buch geht es um eine 75jährige coole Oma die sich an ihrem Geburtstag gewünscht hat, wieder jung zu sein. Nur für einen Tag. Dieser Wunsch geht in Erfüllung. Mehr verrate ich hier jetzt nicht.
Ich fand das Buch sehr amüsant und kann es nur jedem empfehlen.
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am 16. Januar 2011
Ich habe das Buch zu Weihnachten geschenkt bekommen und ich find es einfach klasse!Sicher nicht hoch anspruchsvoll-aber sehr erheiternd im Alltag zu lesen.Und ich hab schon ein paar Mal schallend gelacht,wenn so einige Ereignisse passieren. Ich find es klasse geschrieben und auch für Frauen unter 75 geeignet,mit Themen die einen selber beschäftigen.Super!
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