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Kundenrezensionen

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am 16. Juni 2010
Die Idee des Buches ist eigentlich niedlich. Lena verstirbt an ihrem Hochzeitstag durch einen Autounfall. Natürlich gibt sie sich damit nicht zufrieden und zeigt Gott dieses deutlich, indem sie ihn mit Briefen bombardiert. Dieser kommt ihr dann nach 6 Jahren mit einer etwas überraschenden Idee entgegen, die ihr dann aber auch nicht so ganz passt.

Ich bin ein großer Jana Voosen-Fan und war gerade von ihrem letzten Buch "Mit freundlichen Küssen" total begeistert. Tolle Idee, tolle Umsetzung, total kreativ und sehr überraschend. Ich zähle es sogar zu einem meiner Lieblingsbücher. Von diesem Buch "Allein auf Wolke Sieben" bin ich jedoch leider sehr enttäuscht. Es kommt mir vor, als hätte sie einfach eine Idee in einen ganzen Roman gequetscht. Viele Stellen sind viiiiel zu langatmig geschrieben. Zudem gibt es unheimlich viele Wiederholungen. Wenn man so ein sensibles Thema angeht, dann möchte man doch positiv überrascht werden, wie toll es wohl "dort oben" sein kann. Stattdessen liest man immer nur von einer unmotivierten und genervten Lena.

Vielleicht bin ich auch so enttäuscht, weil ich bereits "Die zehn besten Tage meines Lebens" gelesen habe und davon so begeistert war (ebenfalls eins meiner Lieblingsbücher).

Anscheinend lässt sich die Autorin für ihren neuen Roman aber mehr Zeit und so bin fest davon überzeugt, dass mich dieser wieder begeistern wird.

Leider von mir dafür nur einen Punkt. :o(
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am 8. April 2015
... die zum Nachdenken anregt. Ich gebe zu, ich habe (gerade zu Anfang des Buches) ein paar Tränchen verdrückt. Zum Inhalt haben schon einige was geschrieben, sodass ich mir das spare.
Die Autorin schreibt wieder in locker-leichtem Stil. Die Idee des Buches hat mir auch sehr gut gefallen, denn es war mal etwas ganz anderes! Gerne hätte ich noch mehr darüber erfahren, wie Lena ihre Lieben "besucht", das Buch hätte also gerne noch viiiel länger sein können :) Herzlichen Dank für die schönen Lesestunden.
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am 1. Juli 2013
Ich habe es gelesen und lag selbst im Krankenhaus und ich fand es sehr traurig aber es war schön. Wie immer viel Herzblut und Romantik aber dieses mal auch eine Spur Ernsthaftigkeit dabei ein wenig traurig manchmal hat es mich wirklich zu tränen gerührt. Letztendlich alles in allem sehr schön.
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am 7. Oktober 2015
Lena ist kurz davor ihren Lebenstraum zu verwirklichen - sie ist auf dem Weg in die Kirche um ihren Traummann zu heiraten. Doch dann meint das Schicksal es doch nicht so gut mir ihr. Sie stirbt auf eine tragische und fast komische Art und Weise. Und plötzlich erwacht sie im Himmel, den es tatsächlich gibt. Nach einer langen Zeit hat sie sich mit ihrem neuen Leben abgefunden. Auch mit ihrem Job als Begleiterin der gerade verstorbenen Seelen. Ihr neuester Auftrag bringt sie jedoch völlig durcheinander, denn die neueste Seele, die auf die Wolken begleitet werden soll, ist ihr Beinahe-Ehemann. Kann sie ihren neuesten Job erledigen und will sie es überhaupt, trotz des immensen Liebeskummers all die Jahre?

Das Buch lag schon eine Ewigkeit auf meinem SUB, nur habe ich nicht oft Lust auf Chick-Lit der absolut klassischen Sorte. Nachdem ich aber einige recht heftige Lektüren verschlungen habe, brauchte ich eine witzige und leichte Geschichte. Ich habe nicht viel erwartet, aber das Beste gehofft. Ein Mittelmaß ist dann dabei herausgekommen.

Die Geschichte beginnt wie im Klappentext angekündigt mit der Hochzeit. Schnell entwickelt man als Leser ein Gefühl für die Protagonistin und ihre besondere sehr weibliche Art. Klar, bei der eigenen Hochzeit ist jede Frau eine Prinzessin, doch Lena legt diese Eigenschaft nie ab. Ich bin nicht sicher, ob ich es verständlich ausdrücken kann. Lena ist ein wenig zickig, selbstverliebt und hat viel Mitleid mit sich selbst. Andere Menschen oder Seelen sind für sie von minderwertiger Bedeutung. Zwar spricht sie es nicht aus, doch jeder ihrer Gedanken und Taten zeugen davon. Die anderen Charaktere stören sich mal mehr, mal weniger daran. Vor allem dieser naive Egoismus machte die Protagonistin für mich sehr unsympathisch. Ihr leichter Witz zwischendurch konnte da nicht viel retten. Andere Charaktere hatten da mehr positive Eigenschaften und machten die Geschichte erträglicher.

Die Story selbst war in Ordnung, aber nicht mehr. Recht schnell war sie sehr vorhersehbar. Sogar die große Enthüllung und vor allem das Ende konnten mich nicht überraschen. Mir war zwar klar, dass es sich hierbei vor allem um einen unteraltsamen Frauen-Roman handelt, aber auch da kann man eine nette interessante Story erzählen. Zumindest besonders witzig oder charmant kann auch Chick-Lit sein. Leider konnte ich hier nicht so viele dieser Eigenschaften finden. Einige Stellen und vor allem ein Nebencharakter fand ich recht gelungen, aber für ein wirklich gutes Buch ist es mir persönlich zu wenig.

Der Schreibstil ist recht schlicht, typisch für dieses Genre. Es lässt sich sehr leicht und flüssig lesen. Die Seiten fliegen dahin und bieten so eine nette leichte Lektüre für Zwischendurch.

Insgesamt also ist dieses Buch eine seichte Lektüre mit nicht wirklich sympathischer Protagonistin, einer vorhersehbarer, aber netten Geschichte und mit hin und wieder nettem Witz. Meiner Meinung nach also kein Muss, für Genre-Liebhaber aber ein Kann. Es gibt sicherlich bessere, aber auch schlechtere Bücher.

[...]
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Wer glaubt, nach dem Tod einen geruhsamen, ewigen Schlaf absolvieren zu können, hat sich gewaltig geschnitten. Zumindest, wenn wir dem neuen Roman von Jana Voosen Glauben schenken können.

Viel zu früh stirbt die Protagonistin Lena und hinterlässt Michael, den sie eigentlich kurz vor ihrem Tod heiraten wollte. Im Himmel angekommen, darf sie sich aber nicht auf ihren vier Buchstaben ausruhen, sondern lernt neue Menschen (die man in diesem Fall 'Seelen' nennt) kennen und muss auch die ein oder andere Aufgabe lösen. Ab und zu wird sie auf die Erde geschickt, um Sterbende 'in Empfang' zu nehmen und sie auf das Leben im Himmel vorzubereiten.

Auch alte Verwandte trifft Jana im Himmel wieder und was wir hier auf der Erde 'shoppen' nennen, ist im Himmel natürlich komplett anders. Allein die Idee, sich sein Umfeld auf so einfache Art und Weise gestalten zu können, ist klasse beschrieben. Allein die Macht der Gedanken ist dazu fähig, sich alles herbeizuzaubern, was man möchte.

Herrlich unkompliziert geht Jana Voosen in diesem Buch mit den Themen Tod, Liebe und den Glauben an ein Leben danach um. Das Buch lässt sich locker leicht lesen und lädt ein zu einem sonnigen Nachmittag auf dem Balkon. Ich habe geschmunzelt, gekichert, mitgefiebert und am Ende hatte ich Tränen in den Augen.

Ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin, denn bisher haben mir ALLE gefallen!
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am 18. Mai 2014
Spielten die anderen Romane von Jana Voosen sonst immer in Hamburg, so wurde sie diesem Muster in "Allein auf Wolke Sieben" mal untreu und schrieb stattdessen eine "himmlische Story", die über den Wolken spielt.

Hier geht es um Lena, die nach einem Autounfall am Tage ihrer kirchlichen Hochzeit stirbt und sich im Himmel wiederfindet, wo sie allerdings nicht ihre letzte Ruhe findet. Ganz im Gegenteil...

Trotz oder gerade aus dem Grund, dass diese Story mal von den bisherigen abweicht, habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Wie gewohnt, fliegt man beim Lesen aufgrund des witzigen Schreibstils und der unterhaltsamen Story nur so durch die Seiten. Im Gegensatz zu sonst ist er allerdings nicht nur lustig, sondern gerade durch die andere Spielstätte in der er spielt mit einem Hauch Nachdenklichkeit und Wehmut versehen, allerdings auf lustige Art und Weise verpackt.

Fazit:

Wie gewohnt ein gelungener Jana Voosen-Roman, der mich voll und ganz überzeugen konnte. Gerade aufgrund Thematik nimmt man zum Ende hin vielleicht noch die ein oder andere Erkenntnis mit.

Note: 1
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am 18. Februar 2015
Ich hatte früher schon Bücher von Jana Voosen gelesen, vor allem "Die zehn besten Tage meines Lebens", und mochte sie sehr. So habe ich jetzt für 2 Kliniktage dieses Buch gewählt.

Es ist wirklich unendlich langweilig, unlogisch, es besitzt keinen Spannungsbogen, und am schlimmsten: Durch den Zustand nach dem Tod ist man emotional absolut unbeteiligt. Kein Fünkchen Gefühl. Und dann noch eine Abtreibung so zu "verwerten"... ne, das brauche ich nicht.

Ich habe es trotz Klinikaufenthalt nicht zuende gelesen, sondern das Nachmittagsfernsehen gewählt. Schade!
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am 20. November 2011
Diese Art Romane, wie eben dieser von Jana Voosen, ist genau das was ich brauche um abzuschalten. Ein Buch bei dem ich richtig schön in die Geschichte eintauchen kann. Jana Voosen schreibt in einem lockeren, witzigen Stil und versteht es immer wieder mich gut zu unterhalten.
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am 26. September 2011
Das Buch "Allein auf Wolke Sieben" ist sehr unterhaltsam und schön zu lesen; sehr empfehlenswert! Obwohl ist ein überzeugter Krimileser bin, habe ich das Buch mit Freude gelesen und konnte es nicht weglegen.
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am 8. Juni 2009
Dieses Buch empfand ich keineswegs als himmlisches Lesevergnügen und es hat mich überhaupt nicht angesprochen.
Auf mich wirkten die Themen Liebe und Tod lediglich kitschig verpackt und ohne jeden Tiefgang.
Nach dem Ende der Lektüre war ich sehr enttäuscht, insbesondere weil ich alle anderen Bücher von Jana Voosen ganz prima fand.
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