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Kundenrezensionen

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am 15. März 2010
Zum Inhalt: Amy lebt mit ihren beiden Hunden in einem kleinen Bungalow, hat eine Beziehung zum Architekten Bryan und hilft seit geraumer Zeit Bedürftigen. Sie rettet Hunde und hilft Menschen, alles in allem - sie ist ein wunderbarer und guter Mensch. Amy weiß nichts von Bryans Geheimnis und Bryan weiß nicht, dass Amy vor einigen Jahren ein neues Leben anfangen musste, um ihrem brutalen Ehemann zu entkommen. Was beide auch nicht wissen, die Vergangenheit und vor allem die Menschen aus der Vergangenheit sind ihnen bereits dicht auf den Fersen und wollen ihnen nichts Gutes.

Ich habe dieses Buch schon seit längerem im Regal stehen und jetzt hatte ich endlich mal Zeit es zu lesen. Kurz bevor ich mit dem Buch begonnen habe, habe ich mir die Rezensionen angesehen, die mittlerweile verfasst worden sind und mir ist dann ehrlich gesagt die Lust auf das Buch ein bisschen vergangen, weil das Buch nur mittelmäßig bis schlecht beurteilt wurde (mit wenigen Ausnahmen).

Wie soll ich sagen, wieder mal habe ich gesehen, dass Bücher, wie auch Filme, sehr polarisieren können. Ich fand das Buch weder langatmig, noch langweilig, noch schwach, noch zu viel Hund, ... all die negativen Dinge die mehrmals betont wurden, sind mir entgangen. Innerhalb kürzester Zeit hat mich das Buch so gefesselt, dass ich es teilweise gar nicht weglegen wollte. Ich verstehe nicht, was an diesem Koontz-Buch anders sein soll, als bei anderen Koontz-Büchern. Für mich ist Urangst neben Brandzeichen, Trauma, Frankenstein und Drachentränen das beste Buch von ihm. Ich bin eingetaucht und wurde mitgerissen. Die Charaktere sind absolut konträr. Von fast zu gut für diese Welt bis abgrundtief schlecht ist alles vertreten. Und ja, er hat ein Faible für Hunde, aber ich versteh nicht, was daran so schlimm ist. Ich empfinde es ehrlich gesagt als eine gute Eigenschaft, wenn Menschen, die mittlerweile bestimmt genug Geld haben, um sich alles kaufen zu können, was sie gerne möchten, dennoch nicht den Bezug zur Realität verloren haben und die Wichtigkeit und Treue eines Haustieres noch zu schätzen wissen. Er macht ja auch auf die Missstände aufmerksam die herrschen, wenn Hunde in Zuchtstationen gezeugt werden und welches Leben die Elterntiere führen müssen und ich finde nicht, dass schlecht ist, dass die Menschen davon wissen ... Koontz hat auch wieder etwas mystisches in das Buch gebracht, was mir persönlich sehr gut gefällt. Weiters war auch sein typischer Witz vorhanden und im Gegenzug dazu auch sehr traurige/emotionale Stellen.

Fazit: Ich kann nur sagen, das Urangst für mich eines der besten Bücher seit langem ist. Bei mir misst sich ein Buch an der Zeit die ich benötige um es zu lesen. Bei Urangst als auch bei Lamyons Ripper waren es jeweils eine Woche, was neben einem 40-Stunden Job ein Indiz dafür ist, dass das Buch meines Erachtens großartig ist (zum Vergleich: für Kings "das Spiel" hab ich zwei Monate gebraucht ...). Ich kann jetzt an dieser Stelle nicht mal sagen, "wer Koontz mag, wird dieses Buch lieben", weil schon so viele Koontz-Fans vor mir rezensiert haben und das Buch teilweise so negativ bewertet haben, dass ich nur sage: das Buch polarisiert, man liebt es oder man hasst es, man findet es mitreißend oder langweilig, finden Sie es selbst raus :). Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter!!
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am 20. Februar 2012
"Urangst" fand ich als Buch mittelmäßig. Besser und vor allem nicht sooooo langatmig wie "Intensity", aber halt qualitativ schlechter als die "alten" Koontz Romane. Seine Bücher der '90er waren stabile Thriller gespickt mit Genmanipulationen oder Ähnlichem... jedenfalls waren seine alten Bücher so geschrieben, dass man theoretisch davon ausgehen konnte, dass es etwas in der Art in der Realität wirklich geben könnte. Seit "Frankenstein" hat Koontz meiner Meinung nach irgendwie den Hang zur Realität verloren. Seine letzten Romane sind entweder schrecklich langatmig und derartig mit Beschreibungen von Landschaften und/oder Emotionen/Situationen voll gepflastert, dass man am liebsten gleich mehrere Seiten überspringen würde, damit man endlich wieder zum Punkt der Geschichte kommt. Ich habe den Eindruck, dass Koontz mit seinem momentanen Hang zum Übernatürlichen und seiner Beschreibungslust nur die Seiten füllen will. Vielleicht gehen ihm die Ideen aus und man bedenke auch dass er 1945 geboren ist und somit nicht mehr der Allerjüngste unter den Autoren ist. Vielleicht werden die Geschichten von Thriller-Autoren mit fortschreitendem Alter ja sanfter ;-) nun ja, die Geschichte war ok, aber nicht überwältigend, das Übernatürliche hätte Koontz sich hier sparen können, die Geschichte mit den Hunden war ganz passabel, wäre da nicht eventuell der Geist von Nickie im gleichnamigen Golden Retriever drin... und muss man sich zwanghaft wie Koontz ständig nur auf eine Rasse festlegen? Ich liebe auch Hunde und bin stolzes Frauchen einer riesigen Knutschkugel, aber ich denke, wenn ich Thriller-Autorin wäre und in jedem zweiten Roman meine Liebe zu Rottweilern lauthals rausschreiben würde, würde das die Leser wohl auch irgendwann langweilen. Tiere in Romanen geben der Geschichte natürlich etwas das berührt, es weckt den Beschützerinstinkt in uns, aber so dolle und soooo oft muss man das auch nicht haben :-) also Koontz, es ging auch schon mal besser :-) mittelmäßig, aber leider kein großes Kino...
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am 18. April 2010
...ist mit "Urangst" gut beraten.
Ich bin in der Regel recht hartnäckig, was das Lesen selbst langweiliger oder gar geschmackloser Literatur angeht.
Aber bei diesem Buch ging nach der Hälfte gar nichts mehr.
Regelrecht zwingen musste ich mich allabendlich, mir die Geschichte von Amy und ihren 2 -bald 3- tollen Hunden zu Gemüte zu führen.
Wir haben selbst zwei Hunde und ich bin ein großer Tierfreund - aber das war selbst mir zu viel.

Die Geschichte, um die es eigentlich ging, versank regelrecht in den detaillierten Beschreibungen wie Hund X mit Hund Y sein Quietschspielzeug teilt, oder Hund Z ganz drollig auf dem Boden liegt oder Hund X, Y und Z sich so in Gesellschaft weiterer Hundefreunde verhalten.
Abgesehen von der überaus toleranten Amy und einer komplett übertrieben gestörten Ex-Freundin mit noch gestörterem Komplizen - und als Krönung noch ein geistig/körperlich behindertes Kind. :-/

Schade, verhieß der Erste Eindruck eigentlich spannende Stunden mit diesem Roman.
Dass es eher ein Tierbuch war, war sehr enttäuschend.

Was jedoch stimmt: Tiere sind ehrlicher und klarer als manche Menschen. Aber um das zu wissen, muss man kein Buch lesen..

Auch für mich: Der schlechteste Koontz bisher!
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am 7. Februar 2010
"Das perfekte Buch für Thrillersüchtige"
Da stellt sich mir die Frage, wer dieses Buch so einstuft. Richtig spannend sind nämlich nur die letzten ca. 20 Seiten, die dann auch ziemlich abrupt zu einem Ende kommen. Aber bis man so weit kommt, fand ich es ziemlich zäh.
Mein Vater hatte mal die ersten paar Seiten angelesen und mich dann gefragt, ob das nun ein Krimi oder ein Buch über Hunde wäre. Und das trifft es!
Mal davon abgesehen, dass bei der Komma-Setzung jemand am Werk war, der davon überhaupt keine Ahnung hat.
Ich werde dieses Buch nicht weiterempfehlen.
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am 15. August 2013
Im Bereich Thriller und Horror greife ich gerne mal zu den härteren Konsorten wie Laymon und Ketchum; Koontz konnte ich bislang nicht richtig einordnen - und das hier war meine erste Begegnung, vielleicht nicht die letzte, aber so richtig gefesselt war ich nun auch nicht. Auf jeden Fall gehört er - zumindest mit dem Roman »Urangst« - zu den etwas weniger brutalen Autoren.

Amy liebt ihre Golden Retriever über alles, sie geht völlig in der Rettung und Pflege dieser Tiere auf. Ein Geheimnis aus ihrer Vergangenheit versucht sie zu vertuschen und so lebt sie gemeinsam mit ihrem Freund Brian in der Gegenwart. Dieser wiederum bringt seinerseits Geheimnisse aus seiner Vergangenheit mit. Als sie eines Nachts einen ganz besonderen Golden Retriever retten, bringt das ein geheimnisvolles Gefüge ganz gewaltig ins Wanken. Und schon überschlagen sich die Ereignisse, driften teilweise ins Fantastische und Surreale ab ...

Was man auf jeden Fall mögen muss, um auch »Urangst« zu mögen, sind: Golden Retriever. Denn über Seiten hinweg wird ihre Pflege, ihr Temperament, ihr Aussehen ausführlich beschrieben, immer mal wieder. So kommt der Plot auch etwas träge in Gang, auch wenn der Roman in einer sehr flüssigen, ansprechenden Sprache geschrieben ist. Hier und da werden rätselhafte Elemente eingestreut und die Figuren ins Spiel gebracht. Die letzten hundert Seiten dann kommt »Urangst« schließlich auch noch richtig gut in Fahrt - der sorgfältig angelegte Plot entfaltet sich, vieles wird verbunden, und dennoch fühlte ich mich nicht erschlagen.

Fazit: Allein schon aufgrund der ellenlangen Schilderungen zu Golden Retrievern braucht das Buch sehr lange, um in Gang zu kommen. Wer tapfer bleibt, wird aber mit einem guten Ende belohnt. Dazwischen liegen eine flüssige Sprache und ansprechende Figuren.

Dreieinhalb Sternchen ...
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am 18. Februar 2010
Ich frage mich, wie ein Autor von so genialen Büchern wie z.B. Trauma qualitativ derart nachlassen konnte. Während die Odd-Thomas-Reihe zumindest noch komplexere Charaktere und eine gewisse Faszination besitzt, gelingt Koontz in diesem Buch leider nichts von beidem.

Beim besten Willen ist das mit Abstand der am schlechtesten geschriebene Roman, den ich von ihm gelesen habe. Das hat in erster Linie zwei Gründe:

a) die penetrante Thematisierung von Hunden - Koontz mag ja Hundeliebhaber sein und daher seine Protagonistin ebenfalls zu einer gemacht haben, aber das geht m.E. deutlich zu weit - Sätze wie "Hunde sind die besseren Menschen", "ich bürste meine Hunde jeden Tag eine halbe Stunde", "Ein Heim für alle Hunde, in dem sie soo sehr geliebt werden, wie sie es verdienen" reihen sich aneinander, bis einem die Lust am Lesen vergeht.

b) die Charaktere und deren Interaktionen einschließlich mancher gesamter Handlungsstränge sind einfach völlig hanebüchen. Bis auf die Geschichte von Amy, der Hauptfigut, in die gegen Ende des Buches Licht gebracht wird, erfährt man von kaum einer Figur, wie sie denkt und warum sie tut, was sie tut. Völlig absurde Handlungen werden ohne Begründung hingenommen, oder irgendwie mit einer "inneren Stimme" oder der Wirkung irgendeiner Verhaltensweise der Hunde erklärt. Identifikationsmöglichkeiten mit Charakteren? Fehlanzeige.
Keiner fragt nach irgendwelchen Gründen für Handlungen, auf den ersten Blick interessante Handlungsstränge wie z.b. das keltisch singende Mädchen werden einfach nicht weiter verfolgt, die Story wird einfach so gebogen, dass das Buch nahezu spannungsfrei den erwarteten Ausgang nimmt. Es bleiben viele Fragen offen.

Fazit: Wenn's nach mir geht, sein Geld definitiv nicht wert. Vielleicht kann man mit dem Buch etwas anfangen, wenn man ebenfalls Hundenarr ist oder ansonsten viel zu viel Zeit hätte... ich kann es nicht und habe es bei der ersten Gelegenheit wieder verkauft.
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am 22. November 2012
Ich habe das Buch irgendwo im Ausverkauf erstanden und war ziemlich gespannt, da Titel und Klappentext vielversprechend schienen.
Als ich dann mit dem Lesen angefangen habe, wusste zuerst nicht ganz, was das ganze so soll.. Ich war auch ziemlich verwirrt, da es augenscheinlich nur um eine Frau ging, die sich um schlecht behandelte Hunde kümmert. Da ich aber nie ein Buch nicht zuende lese (zum Glück!), wurde ich doch aufs Neue überrascht. Genau diese harmlose Aufmachung stellte sich nur als dünne Fassade vor zahlreichen düsteren Geheimnissen und einer spannenden Geschichte heraus!
Vielleicht ist diese nicht die beste und perfekt durchdachteste die es gibt, aber durch die Überraschungen, die immer wieder aufkommen, hat das Buch bei mir eine ziemliche Faszination ausgelöst. Gerade die Zusammenhänge, die erst nach und nach geklärt werden, haben zumindest bei mir oft ein überraschtes "Achso!" ausgelöst.
Je weiter man kommt, desto spannender wird das Ganze und man kann nicht mehr aufhören zu lesen. Man will einfach wissen, was als nächstes passiert.
Es lohnt sich!
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am 30. April 2012
Ohne dass ich mich jetzt einen Dean Koontz Fan nennen würde, muss ich sagen, dass ich für gewöhnlich seine Bücher recht gerne lese. In den schlimmsten Fällen finde ich sie merkwürdig, aber trotzdem kutzweilig, in den besseren Fällen tatsächlich ziemlich gut.

Mit "Urangst" allerdings konnte ich einfach gar nichts anfangen, das stimmte für mich vorne und hinten einfach nicht. Die Charaktere werden allesamt nicht richtig erklärt, und zudem waren sie alle unfassbar klischeehaft. Auf der einen Seite die herzensguten, gebeutelten Helden, auf der anderen Seite die krankhaft psychopathischen Bösewichte, dazwischen scheint es nichts zu geben. Hinzu kommen noch eine wirklich nervige in der Luft hängende religiöse Komponente und ein spannungsarmes Finale. Auch die Story gibt nicht wirklich viel her, da gibt es überhaupt keinen Spannungsaufbau, keinen Twist, keine Punkte die das Buch auch nur annähernd spannend machen.

Und ja, auch die etlichen Beschreibungen der Hunde und deren Verhalten waren gleichermaßen irritierend wie nervtötend. Selbst für Tierfreunde.
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am 1. September 2011
Obwohl ich eigentlich ein Koontz-Liebhaber bin, kann auch ich diesem Buch leider nur eine dürftige Bewertung geben. Irgendwie fällt es was den Erzählstil angeht auch völlig aus dem Rahmen.

Die Handlung ist wirklich schleppend erzählt, im Grunde passiert auf weiten Teilen fast gar nichts. Nun ist es ja bei Psychothrillern durchaus üblich, den Leser über lange Zeit im Dunkeln tappen zu lassen, allerdings fehlen bei diesem Werk sogar die üblichen Andeutungen bezüglich der Lösung. Was die Protagonistin Amy umtreibt erfährt der Leser tatsächlich erst auf den letzten knapp hundert Seiten.

Auch was die Beschreibungen des Hundeverhaltens etc. angeht, kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen. Hundefan hin oder her, seitenlange Lobpreisungen der Rasse Golden Retriever sowie ellenlange Beschreibungen des ach so sonderbaren Verhaltens der drei Lieblinge sind wirklich anstrengend und unnötig, zumal sie für die Aufklärung schließlich gar nicht so furchtbar wichtig sind. Koontz hat sich hier leider völlig im Detail verloren.

Auch die Charaktere in "Urangst" sind wenig überzeugend. Es gibt nur schwarz und weiß, d.h. sämtliche Bösewichte haben nur den einen Charakterzug: sie sind abgrundtief schlecht und laben sich fürchterlich gern am Leid anderer. Amy und Konsorten hingegen sind herzensgut, geradezu engelsgleich, völlig uneigennützig... das nervt schon nach wenigen Seiten.

Meiner Meinung nach ein klarer Fehlschuss von Koontz!
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am 21. Februar 2011
Also ich bin bisher begeisterter Dean Koontz Fan gewesen ich habe mit diesem 38 Bücher von Ihm gelesen und muss sagen dies ist das schlechteste was ich von ihm gelesen habe.

Ich meine so das es mal ein wenig anderer Stil wie Tauchstation ist ok, aber bisher waren sie alle gut bis herausradend für mich.

Aber durch dieses musste ich mich wirklich durchquälen, schon die ersten Seiten die wohl Spannung und Neugier aufbauen sollten empfand ich eher als zäh, er verlor sich in diesem Buch sehr extrem in irgendwelchen Rand- teilweise sogar Randrandranddetail Beschreibungen. Gegen Ende beschrieb er irgendwelche Mafioso/Unterweltbeziehungen bis ins kleinste Detail, ich glaube um die Macht von Harrow darzustellen.

Aber die Krönung der HAUPTteil des Buches lag wohl in der Heiligkeit von Golden Retriever Hunden, er verlor sich vollendends in der Beschreibung dieser Hunde, dem Verhalten und und und... (Mein Vorredner Bineee sprach mir aus der Seele)

Dann der Versuch immer mehr den Verdacht auf Schicksal, Zeichen, Gott, eine Höhere Macht rüber zu bringen... Man man... In meinen Augen total misslungen, es lies sich alles eben nur wie der Versuch so eine Stimmung zu schaffen lesen...

Zudem wurden ein Paar Sachen angerissen aber dann nicht weiterverfolgt und offen gelassen wie z.B. das keltisch singende Mädchen mit den heilkräften oder woher Piggiy ihre Kette hat oder WER ist BÄR???????

Also ich hoffe der nächste Dean Koontz wird besser.
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