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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
104
4,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 4. September 2016
Die Darstellungen sind besonders gut gelungen und vor Allem die Erfahrungberichte aus dem Tagebuch hauchen allem eine besondere Nähe ein. Das Buch lässt sich gut lesen. Es ist nicht immer klar wer sich wo aufhält und somit ist das Gesamtbild mitunter etwas unübersichtlich. Aber, ob gewollt oder nicht, das gibt dem Ganzen auch etwas Reales. Denn die Situation ist damals schließlich auch nicht überschaubar gewesen. Sehr empfehlenswert!
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am 15. Juni 2017
Fängt schwach an wird aber immer besser.Habe zuvor Krakauer sein Buch gelesen.

Also es ist nicht alles so detailliert wie bei Krakauer aber im Laufe immer spannender.

Ich finde das Krakauer teilweise Recht hat das Toli als 1 Bergführer nicht ohne Sauerstoff gehen sollte aber Scott hat das so gewollt weil es schon Probleme gab das die Flaschen begrenzt waren.Falls er nicht als erster abgestiegen wäre dann wären wahrscheinlich er und mehrere tot.

Für mich war der eigentliche Held in allen 2 Büchern Neil Beidlmann,er war immer bei den Kunden.Krakauer hätte helfen können hat es aber nicht wenigstens versucht Yasuko zu retten.Anatoli ist absolut eine Bergsteigerlegende seine Leistungen und sein Mut ist unglaublich.Aber für Yasuko tust mir leid,sie hätte es schaffen können.

Im Endeffekt war es Schicksal.Nach den 2 Büchern liegt der größte Fehler bei den 2 Bergführern Hall und Fisher die ihr Unternehmen etablieren wollten.Konkurenzkampf und natürlich das unberechenbare Wetter.
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am 30. Juni 2017
Ich habe wie viele andere Kunden auch erstmal Krakauers Buch gelesen - und so würde ich es auch den anderen raten.
Ich muss auch sagen, dass ich, nachdem ich mit Krakauer Buch fertig war, dieses Buch nicht lesen wollte da Krakauer über Anatoli bis auf ein Satz wirklich nix gutes geschrieben hat.
Nun zu den Büchern: Krakauers ist besser beschrieben, sehr genau mit vielen Infos, Zeiten, usw und es ist von Jon wirklich sehr gut zusammen gestellt.
Anatolis Version ist mit etwas weniger Infos ausgestattet - deswegen empfehle ich zuerst Krakauers zu lesen. Dafür kriegt man was und wie es bei der andere Expedition gelaufen ist.
In diesem Buch geht es also nicht hauptsächlich um Anatolis rechtfertigung - was meine Befürchtung war.
Ich werde es gerne wieder lesen.
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am 10. Juni 2013
Der Autor schildert seine persönlichen Erfahrungen während einer Everest-Expedition im Jahr 1996, bei der mehrere Menschen ums Leben kamen. Das Buch ist eine direkte Antwort des Autors auf die Vorwürfe in Jon Krakauers Buch "In eisige Höhen" in dem ihm vorgeworfen wird, die Kletter-Gruppe in Stich gelassen zu haben und somit mitverantwortlich für den Tod der Menschen zu sein. Es ist hochinteressant die Ereignisse aus der Sicht eines erfahrenen Profi-Bergsteigers zu hören indem er seine Motive und Überlegungen die hinter seinen Handlungen standen klar und deutlich zum Ausdruck bringt. Diese Aussagen stimmen auch mit den Aussagen anderer Expedition-Teilnehmer überein, die auch immer wieder zu Wort kommen. Wohltuend ist zudem eine sehr ruhige und lakonische Schilderung der Ereignisse, die ohnehin dramatisch genug waren und somit keiner weiteren Inszenierung und Theatralik bedürfen. Kurzum, ein absolut empfehlenswertes Buch zu den tragischen Ereignissen am Everest 1996 aus der Sicht eines beteiligten Profi-Bergesteigers.
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am 2. November 2015
Angeregt durch den Film "Everest" haben wir dieses Buch bestellt.
Selbst die Berge bewundernd (als Wanderer, Fotografien, Filmer, nicht als Bergsteiger), können wir die Beweggründe diese lebensfeindlichen Areale zu erreichen, nicht vollständig verstehen.
Das Buch macht deutlich, das Ehrgeiz, Geld und/oder Abenteuerlust und die scheinbar immer professionellere Ausrüstung zu Aufstiegen verlocken, die Gefahr, gesundheitliche Schäden oder den Tod in Kauf zu nehmen.
Das Buch ist im ersten Drittel auf Grund vieler Namen und Handlungsstränge nicht flüssig zu lesen, wird aber immer spannender.
Wir finden es gut, wenn die Lebensleistung des russischen Bergsteigers richtig dargestellt wird.

Das letzte Drittel ist packend und gefühlvoll ...
Dr. Thomas & Ulrike Krauß
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am 25. Januar 2016
Wir waren in dem Film Mount Everest danach habe ich dieses Buch gelesen. Geschrieben aus der Sicht eines Bergführers. Sehr spannend, obwohl ich die Geschichte vom Film kannte, aber nun eben aus einem anderen Blickwinkel beschrieben. Wie wenn man dabei gewesen wäre.
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am 25. Dezember 2016
Nachdem ich zuerst Jon Krakauers Buch "In eisige Höhen" gelesen habe und danach dieses Buch, muss ich urteilen zwangsläufig beide Bücher zu lesen wenn man sich ein wahrheitsgetreues Bild der Teilnehmer und Ereignisse machen will.

Fakt ist Boukreev hat Leben gerettet, wo ohne ihn keines mehr wäre. Krakauers teilweise Anschuldigungen gegen ihn sind für mich eine Anmaßung in Anbetracht dessen, was sich jeder von vornherein klar sein muss wenn er "als Amateur" derartiges Höhenbergsteigen betreiben möchte.

Ich empfehle zuerst Krakauers Buch, dann dieses hier zu Lesen.
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am 23. November 2015
Ich habe erst "In eisige Höhen" von Jon Krakauer gelesen. Auf den letzten Seiten meiner ( neueren ) Ausgabe erwähnt er auch dieses Buch von De Walt und Bukreev. Laut Krakauer wäre es schlecht recherchiert, ungenau und entspräche nicht der Wahrheit. So ist es jedenfalls bei mir hängengeblieben, daher verzichtete in zunächst auf "Der Gipfel". Durch mehrere positive Rezensionen hier bei Amazon liess ich mich verleiten, das Buch doch zu kaufen. Ich habe es nicht bereut. "Der Gipfel" ist keine Kopie von Krakauers Buch und liefert Informationen, die "In eisige Höhen" nicht enthalten sind. Krakauers Buch ist journalistisch gesehen, wohl tatsächlich genauer recherchiert, was die Namen der Expeditionsteilnehmer und die genauen zeitlichen Abläufe der Ereignisse um den 10.Mai 1996 angeht. Ich hatte bei "Der Gipfel" auch den Eindruck, Bukreev versuchte, sein Verhalten, besonders seinen schnellen Abstieg vom Gipfel noch vor den Kunden, zu rechtfertigen. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass er später Fox, Madsen und Pitmann das Leben gerettet hat und Beidleman mit Sauerstoff versorgt hat. Madsen hätte vielleicht auch selber mit der ersten Gruppe ( Lene Gammelgard, Neil Beidlemann und Mike Groom ) zu den Zelten gehen können, war wohl aber aus Kameradschaft zurückgeblieben. Insgesamt wird das Gesamtbild der Ereignisse durch dieses Buch, zusammen mit Krakauers Buch, klarer. Ich empfehle dringend, BEIDE Bücher zu lesen, erst Krakauer, dann Bukreev. Eines möchte ich noch anmerken. Bukreev hatte ja eine Sauerstoffflasche zum Gipfel mitgenommen, sie aber Beidlemann gegeben, da dieser den Hillary Step versichert hatte und somit mehr Sauerstoff benötigte. Auch wenn Anatoli noch eine zweite Flasche für sich selber mitgenommen und auch benutzt hätte, wäre diese durch die Verzögerung( Stau auf dem Südostgrat und Hillary Step ) rasch aufgebraucht worden. Anatoli hatte ausserdem keine Befugnisse, Kunden zurückzuschicken, wenn diese keine Chance hatten den Gipfel vor 13 oder 14 Uhr zu erreichen. Fischer drängte darauf, dass es alle Kunden zum Gipfel schafften. Anatoli Bukreev wäre also selbst in Not geraten, wäre er bei den Kunden geblieben. Vielleicht hätte er durch seine Ortskenntniss trotzdem im Schneesturm Lager 4 gefunden. Das ist aber nicht sicher. Ebenso wahrscheinlich wäre gewesen, dass er sich mit der grossen Gruppe verirrt hätte und alle gestorben wären, weil niemand für eine Rettung bereitstand. Eine andere Variante wäre gewesen: Anatoli Bukreev, Beidlemann, Groom und vielleicht Gammelgard und Madsen hätten es mit ihrer letzten Kraft zu den Zelten geschafft. Danach hätte aber jeder von ihnen mindestens 2-3Stunden, wenn nicht länger, Sauerstoff gebraucht und auch danach hätte wohl niemand mehr die Kraft gehabt, nochmal rauszugehen und Namba, Fox und Pitmann zu holen. Von Beck Weathers ganz zu schweigen, da dieser sich von der Gruppe gelöst hatte und man ihn erst hätte finden müssen. Also folgere ich. Bukreev hat alles richtig gemacht, auch wenn es zunächst merkwürdig aussieht, wenn er an allen Kunden vorbei zurück ins Lager sprintet. Die Situation war überaus komplex. Für einen Gesamtüberblick solte man daher unbedingt beide Bücher lesen.
P.S.Habe jetzt nochmal "In eisige Höhen gelesen" und bin nun doch der Meinung, das Bukreev ein gehöriges Mass an Mitschuld der Tragödie trifft. Angefangen damit, dass er, entgegen der eindeutigen Anweisung Fischers, nicht mit den Kunden zusammen nach Lager 4 aufgestiegen ist, sondern erst 4 Stunden später. Er konnte dann nicht Dale Kruse zur Hilfe eilen, sondern Fischer musste Kruse selber bergen und somit Kraft vergeuden, die ihm am Gipfeltag dann fehlte. Er hätte schon besser Sauerstoff benutzen sollen. Dadurch hätte er länger am Gipfel auf die Kunden warten können und sie zurückführen können. Aber natürlich war Bukreev nicht der einzige Schuldige. Auch Hall, Fischer und Lobsang haben Fehler gemacht (Lobsang hat sich unnötigerweise mit Pitmans Funkgerät abgeschleppt und sie am kurzen Seil den Berg raufgezogen, ihm fehlte danach ebenfalls die Kraft, Sicherungsseile anzubringen).
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am 10. Oktober 2012
Eines vorne Weg: Ein Fesselndes, Spannendes aber auch sehr Tragisches Buch.

Mich hat dieses Buch sehr Berührt und ich muss gestehen das meine Ansicht vielleicht etwas Getrübt ist, den ich habe Anatoli Boukreev zu meinem Persönlichen Helden erkoren; Er stieg 3x ohne Sauerstoff auf um Menschen zu Retten und doch machte er sich vorwürfe weil er nicht alle Retten konnte; Ich finde es sehr Unverschämt von Jon Krakauer ihn in seinem Buch "in eisigen Höhen" so schlecht dastehen zu lassen.(vorallem noch nicht mal auf Boukreev's Erklärung die meiner Meinung vollkommen Sinnlos ist den es ergibt sich von allein das Boukreev alles Versucht hat.Zu Reagieren) Boukreev ist kein Übermensch, er hat Menschen mögliches Getan um in den Bergen Leben zu Retten;
Wer die Wahrheit erfahren will was '96 am Mount Everest passierte sollte, auf dieses Buch zurückgreifen. Ich Persönlich hatte die Wahl zwischen Krakauer und Boukreev und ich zog letzteren vor, und ich muss sagen dies auch nicht Bereut zu Haben, den Kraukauers "Darstellung" gleicht mehr einem Medien-Putsch als einem Sachlichen Buch bzw. Schilderung des Geschehenem.
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am 28. März 2017
Hier erzählt einer, der das eigentlich gar nicht wollte. Der bergsteigen wollte. Einer, der es nicht leicht hatte, aber dabei nicht geklagt hat.
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