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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
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3,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 16. April 2006
Eines vorab: Ich liebe Bücher, ich bewundere Schriftsteller und ihr Können, eine Geschichte zu beginnen und auch zu Ende zu führen; wenn ich keinen Lesestoff habe, bin ich wie ein Junkie auf Turkey.
Aber dieses Buch ist - nicht zuletzt aufgrund der Übersetzung bzw. der (Un-)Fähigkeit der Übersetzerin deutsche Sätze zu bilden - einfach unglaublich dämlich und alles andere als das, was ich von Nora Roberts erwartet hätte.
Vermutlich handelt es sich um einen ihrer ersten Romane, das ist das Einzige, was ich ihr Zugute halten kann.
Die Geschichte beginnt einigermaßen vielversprechend und verliert dann in Null komma Nichts jegliche Spannung.
Die Charaktere sind kaum erschienen, als schon vom einen zum anderen "ge-icht" wird (damit meine ich, alle Gedanken werden offen gelegt und die "Ich-Erzählform wechselt ständig, ohne auch nur den Anstand zu besitzen, wenigstens einen Absatz dazwischen zu setzten) und alles so hirnverbrannt offensichtlich wird, daß nichts offen bleibt und sich auch in den sehr ausführlich beschriebenen Liebesszenen weder etwas Neues ergibt, noch Spannung aufbaut.
Wollten Sie schon immer einmal die Beschreibung einer sexuellen Begegnung lesen, die einfach nur völlig abgedroschen und groschenromanmäßig klingt? Hier sind Sie richtig!
Wenn eine solche Szene es nicht vermag, den Leser zu packen und mitzureißen, dann klingen die Worte plötzlich so... banal, schwülstig, übertrieben, möchtegern-prosaisch und haltlos, daß ich nur noch die Augen verdrehen und genervt Absätze überspringen konnte. Und sonst genieße ich aufregende Liebesszenen!
Um Sie nicht genauso zu langweilen, wie die Autorin es (leider) mit diesem Werk geschafft hat, versuche ich, mich im folgenden kurz zu halten:
Es wird sich sofort verliebt, und zwar nicht nur ins Äußere, sondern auch in die Persönlichkeit der Charaktere, die überhaupt nicht vorhanden ist. Sie hat goldene, braune Brandy-/Whiskey-/Sherry-/Bernsteinaugen, und irgendwann hat man auch das oft genug gehört. Danke. Bitte weiter.
Er ist ein grober Klotz, der aus unerfindlichen Gründen unheimlich liebenswert ist, obwohl er sich dauernd nur wie ein Vollmacho benimmt.
Eine frisch erschossene Leiche wird einfach im Garten liegen gelassen und im stark mit Personal besetzten Haus hört kein Mensch die drei Schüsse, die zu deren Tod führt.
Der gesamte kriminalistische Hintergrund kommt völlig zu kurz, an sich handelt es sich um nichts anderes als eine unausgereifte Liebes-Schmonzette.
Noch kurz zur Übersetzung: abgesehen von durchgehenden Zeiten-Anwendungs-Fehlern, nervt die Übersetzung mit österreichisch-bayrisch anmutenden Satzstellungen wie "...war er gelegen..." (soll heißen: ...er lag...) und er bemerkte "...wie sie sich anfasste..." (soll heißen,... wie sie sich anfühlte...). Nein, sorry Männer, hier geht's nicht um sich selbst begrabbelnde Luder. Nur um sprachliche Anwendungsfehler.
Besonders gut hat mir auch gefallen, daß sie "...Wikinger-Backenknochen..." hatte... wußte gar nicht, daß die alten Wikinger so außergewöhnliche Ärsche hatten...
Im Großen und Ganzen versucht sich da jemand an einer hochtrabenden Sprache, vertauscht dabei Redewendungen, verdreht Satzstellungen übelst und versucht auch noch ein dezente Form von "Straßenslang" mit unterzumischen. Und war da nicht auch noch ein Schrank, der "gehortet" wurde? Vielleicht wars auch ein Klavier, weiß nicht mehr genau...
Unterm Strich: Nora Roberts hat einige gute Bücher geschrieben, sicher auch ein Stück weit vorhersehbar und nie so authentisch und außergewöhnlich wie etwa Diana Gabaldon, aber trotzdem gut; einfach nette Lektüre, die bisweilen durchaus spannend und mitreißend war.
Aber das hier ist, mit Verlaub, völliger Schrott. Zwei Punkte nur, weil ich weiß, daß sie auch anders kann.
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am 22. Juli 2006
ja, ich war zwar nicht direkt enttäuscht von diesem buch, aber sie kann das viel besser! Die Charaktere waren irgendwie viel zu einfach gehalten und nicht so schön beschrieben wie sonst und außerdem war auch dieses mal diese magische anziehungskraft zwischen den beiden nicht so prickelnd wie in anderen büchern von ihr. Es ist leider nur durchschnittlich.
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am 2. August 2007
Ich hatte noch nichts von Nora Roberts gehört, als ich durch einen Zeitungsartikel auf sie und ihre über einhundert (?!) Romane aufmerksam gemacht wurde. Einhundert Seiten lang habe ich mich durch diese gestelzt übersetzte Schmonzette gequält und kann nicht glauben, dass solche Bücher Bestseller sein sollen. Die Figuren sind dermaßen überzeichnet und comicartig beschrieben, dass sie lächerlich wirken und unglaubhaft sind. Der Stil ist eine Zumutung: "Blitzschnell und unerbittlich hielt er ihren Blick fest." Wie denn das?
"Jessica musste ihre ganze Willenskraft aufbieten, um nicht schockiert die Luft anzuhalten." Hallo!
"Jessica hob ob dieser Bevormundung energisch die Brauen." Das möchte ich sehen!
Überhaupt wird auf fast jeder zweiten Seite lautlos ge- oder verflucht, niemand sagt etwas, sondern es wird gemurmelt, gemurrt, gegrollt, improvisiert(?), geschnappt (??) und geschossen(???).
Über das "verzweifelte Sehnen", die "übermächtigen Kräfte", die "atemberaubende Begiede" und dergleichen, möchte ich dezent schweigen.
Der "Plot" ist nicht wirklich stimmig, sondern baukastenartig konstruiert, die "Kriminalstory" sehr platt, aber darum ging es der Autorin wohl auch nicht. Jetzt kann ich mir vorstellen, wie man in einem "Schriftstellerleben" über 100 "Romane" herausbringen kann.
Da lese ich lieber richtige Krimis von deutschsprachigen AutorInnen!
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am 14. Oktober 2005
ich würde dieses buch nicht unbedingt weiterempfehlen obwohl ich es gerne und mit spannung gelesen habe denn 270 seiten sind einfach zu kurz um sich mit den personen verbunden zu fühlen und somit zieht es einen nicht so in den bann wie andere roberts bücher. die story ist auch etwas langweilig weil es sich immer nur um die zwei hauptpersonen dreht. die gefühle die sich zwischen slade und jessica entwickeln sind gut beschrieben aber die story um die schmuggelbande ist langweilig und noch dazu vorhersehbar. sicher eine nette liebesgeschichte aber als großer nora roberts fan bin ich doch schon etwas anspruchsvoller denn lilien im sommerwind oder der weite himmel sind so großartig das ich mir einfach mehr erwartet hätte.
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am 9. März 2013
Eine Frage der Liebe: Unwahrscheinlich authentisch geschrieben, spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Ich bin begeistert von Nora Roberts, sie schrteibt wundervolle Bücher, Krimis und auch die Bücher unter D.J. Robb sind einsame Spitze.
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am 12. September 2006
Das einzig schöne an der Geschichte war die prickelnde Love-Story. Ansonsten sehr schlicht und kitschig. Nix besonderes.
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am 26. Juni 2005
Wie immer bei Nora Roberts, fesselt diese Story einen an das Buch und man kann schwer aufhören zu lesen. Sehr empfehlenswert zu lesen. Wer jedoch das Buch "Die Unendlichkeit der Liebe" gelesen hat, mit drei Romanen in einem Band, der hat dann auch "Eine Frage der Liebe" gelesen. Dieses Buch ist eines der 3 Romane in "Die Unendlichkeit der Liebe". Die anderen beiden sind dann"Heute und für immer" und "Der Anfang aller Dinge"
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am 9. Januar 2008
Das FBI vermutet in Jessicas Antiquitätenladen einen Umschlagplatz für einen international agierenden Schmugglerring. Um dieser Vermutung auf den Grund zu gehen, wird der Polizist James (genannt Slade) bei ihr eingeschleust. Zunächst ist auch Jessica verdächtig, aber Slade findet sehr schnell heraus, dass sie mit der Sache nichts zu tun hat und bald müssen beide erkennen, dass sie mehr verbindet als nur das gemeinsame Ziel den Schmugglern das Handwerk zu legen.

Sehr kurzweilig, wie fast immer bei Nora Roberts. Die Story ist ganz typisch gestrickt; bis hin zum Happy End. Faierer Weise muss ich jedoch eingestehen, dass es sich nicht unbedingt um einen der besten Romane von Nora Roberts handelt. Er ist trotzdem lesenswert, wenn man etwas sucht, dass einem kühle Winterabende oder laue Sommernächte versüßt.
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am 22. März 2013
Ich habe das Buch gelesen und es hat mir sehr gut gefallen. Ich fand es spannend und manchmal auch lustig geschrieben. Das Buch hat einen zum weiterlesen verleitet, weil man wissen wollte, wer hinter dem Schmuggel steckt. Ich konnte auch bis zum Schluss nicht erkennen, wer mit dem Schmuggel zu tun hatte. Meiner Meinung nach konnte Nora Roberts das bis zum Schluss sehr gut in ihrem Buch verschleiern. Mir haben die beiden Hauptpersonen auch sehr gut gefallen. Ich fand es toll, dass Slade und Jessica sich doch noch am Ende wieder gesehen haben und es zu einem Happy End kam. Ich liebe ein Happy End im Buch.

Nora Roberts hat die Liebesszenen mit sehr viel Gefühl beschrieben. Mir hat das Buch sehr gut gefallen.

Viele Grüße!
Anja
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am 27. Januar 2015
Ich liebe ja die Liebesromane von Nora Roberts. Sie nimmt einen mit ihrem schönen Schreibstil und den authentischen Charakteren total für sich ein. Wenn dann noch ein aufzuklärender Kriminalfall mit drinsteckt, kann ich vor Spannung meist gar nicht aufhören zu lesen. Ich finde es besonders toll, dass man bei ihr immer die Sicht der Frau und des Mannes hat. Natürlich ist meist schon von Beginn an klar, wer sich in wen verlieben wird, aber es ist trotz allem jedes Mal aufs Neue eine Freude, die entstehenden Beziehungen mit zu verfolgen und jedes Drama mit zu durchleben.

Auch bei Jessica und Slade war es ein Auf und Ab der Gefühle. Besonders toll finde ich auch immer die Orte, an denen Noras Protagonisten leben. Meist möchte man dort selbst leben, so wie Jessica hier in der Nähe der Küste.

Eine Frage der Liebe hat mir gut gefallen.

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