Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen AmazonMusicUnlimited Fußball longSSs17

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
53
4,1 von 5 Sternen
Drachenkinder: Roman nach einer wahren Geschichte
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 9. Juni 2017
Ich habe das Buch der Mutter meiner Schwiegertochter geschenkt, sie hat es auf ihrer Wunschliste gehabt. Sie erzählt, das es sehr Spannend und interessant ist.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Januar 2014
Endlich wieder ein neuer Roman von Hera Lind nach einer wahren Geschichte über das Leben von Frau Schneehage und ihr Engagement in Afghanistan. Sehr lesenswert und interessant. Ich habe auch die anderen Tatsachen-Romane der Autorin gelesen und war von allen Büchern immer sehr beeindruckt. Bitte mehr davon!!!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juni 2014
Wenn auch der Stil eher leichte Kost ist, so liest das Buch sich doch sehr schnell und ist sehr spannend. Zum Engagement dieser Frau Schnehage kann ich nur sagen, dass mir die Lust am Helfen vergangen ist. Männer, die nur faul rumliegen und ihre Frauen schikanieren.....nein danke.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Januar 2015
Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen und ich habe das Buch ziemlich schnell ausgelesen. Sehr gut und interessant geschildert.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Dezember 2015
Es ist mein erster Roman von Hera Lind den ich gelesen habe, aber der Schreibstil und die derbe Ausdrucksweise gefiel mir nicht.
Die Handlung auf wahrer Begebenheit ist sehr überheblich und selbstgefällig verfasst.
Ich bedaure dieses Leid in diesem Land und auch die Kinder tun mir sehr Leid, aber diese erwähnte Frau erscheint mir doch mehr so,
als dass sie dieses Leid dazu benutzt um sich ins besser Licht zu rücken, als dass ihr wirklich an den Kinder was liegt oder gelegen hätte, was
mir zu Beginn bei den ersten herablassenden Seiten schon auffiel.(Da wollte ich dieses Buch schon weglegen)
Der Ausdruck "Krüppel" kommt sehr oft in diesem Buch vor und ist für mich ärgerlich und schmerzlich zu lesen, weil ich finde
dass man ein so erniedrigendes Schimpfwort nicht benutzen sollte, weder in Bezug auf Mensch noch Tier.
Somit kann ich dieses Buch nicht weiterempfehlen, da es im Grund durch diese Schreibweise auch sehr langweilig und mit jeder
weiteren Seite uninteressanter wird.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juli 2014
Die Geschichte von Frau Schnehage, ihr Einsatz, ihre Erlebnisse sind faszinierend, lehrreich und bietet bieten viel Stoff zum Nachdenken - über die westliche Lebensweise, die Werte der westlichen Kultur im Verhältnis zur Kultur Afghanistans. Frau Schnehage hat sicherlich mt ihrer Holzhammermethode sehr viel Positives bewirkt. Was mir allerdings überhaupt nicht gefällt, ist die Art und Weise, wie Frau Schnehage via Hera Lind in Ich-Form ihr Helferleben beschreibt. Die überhebliche, selbstgefällige Haltung des helfenden Engels, der "ehrwürdigen Mutter", der Sprachstil, in dem es von Fäkal-Ausdrücken nur so wimmelt, die unerträgliche Sucht nach Dankbarkeit in jeglicher Form, das überbordende Gefühl der eigenen "Allmacht", wenn man nur bestimmt auftritt - selbst im Kriegsgebiet - all dies hat mich geradezu abgestoßen. Dass ich dennoch weitergelesen habe, ist den dahinter versteckten Einsichten in die sehr fremde Kultur geschuldet. Diese haben mich allerdings dazu motiviert, mich weitergehend zu informieren.Vielleicht hätte Sybille Schnehage ihre Geschichte nicht unbedingt Hera Lind anvertrauen sollen. Oder vielleicht wäre es besser gewesen, Hera Lind hätte über Sybille Schnehage eine Art Biografie geschrieben und nicht in dieser Ich-Form, die in Selbstlob geradezu ertrinkt.
22 Kommentare| 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. September 2016
Das Buch macht die ersten 150 Seiten Spaß, es ist spannend aufgebaut und man denk sich gut in die afghanische Welt hinein, leider nimmt dann die Arroganz der Protagonisten dermaßen zu, dass man sich nur noch übergeben möchte. So etwas selbstverliebtes habe ich selten gelesen, die letzten Seiten waren wirklich ein Graus, man möchte das Ende erfahren, aber eigentlich nichts mehr vor lauter Abscheu von der Autorin lesen.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Januar 2014
So viel kann ich zu dem Buch gar nicht sagen, da es ein Geschenk zu Weihnachten war, aber bzgl. der Lieferung und Zustand des Buches war ich absolut zufrieden.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Februar 2014
Allgemeines
Hera Lind hat mit diesem Buch ein „Brennglas“ über Afghanistan, seine soziale Struktur und Kultur gehalten. Wenn man die bislang angefügten Rezensionen liest ( Stand: 14. Bahmann 1392), kann man zu der Ansicht kommen, dass das Buch nur von Frauen gelesen wird, obwohl es auch für die Männerwelt ein „Best Reader“ sein kann.
Das Buch ist als Tatsachenroman betitelt, wobei „Tatsachen“ der vorrangige inhaltliche Schwerpunkt sind, romanhaftes wird eigentlich nicht vermittelt. Das Buch ist kein „Langsamlesebuch“ sondern spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Die treffsicheren Personenbeschreibungen lassen den Schluss zu, dass Frau Schnehage im Detail die „Federführung“ hatte, denn so wie sie beschrieben wird, ist 1:1 ihr Wesen und Handeln.
Personen
Frau Schnehage
Frau Schnehage ist im positiven Sinn ein „personifizierter Tsunami der Hilfsbereitschaft“! Zwanzig Frauen wie sie könnten unsere im Dauerzustand „krisengeschwängerte Welt“ global verändern! Früher gab es für solch soziales Engagement sogar Briefmarken. ( Helfer der Menschheit )
Im Umgang mit der afghanischen Männerwelt aber ist sie zu provokativ und überschreitet schnell das aus dem Fingerspitzengefühl resultierende zulässige Maß. Mehr Vorsicht statt Leichtsinn, mehr Toleranz und Einfühlungsvermögen sind ihr angeraten. Zu hohes Selbstvertrauen kann auch zur Gefahr werden.
Ihre Enttäuschungen sind verständlich und machen zutiefst betroffen. Doch vielleicht waren aber auch Ihre Erwartungen zu hoch. Ein alter Ratschlag besagt, - wenn man von 100% „Soll“ ungefähr 60 % „Ist“ erreicht, liegt man im guten Mittelfeld und sollte zufrieden sein.
In Afghanistan kann man lernen, dass - „ Gutes tun sehr schwer ist“, - will man gerecht und im Nachhinein nicht enttäuscht sein.
Erfrischend sind ihr Umgang und ihre Darstellung von uns „satten“ Europäern und die ironischen Anmerkungen zu Nachbarsfamilie Brechenmacher, denen sie hier ein „tolles Denkmal“ setzte.
Die Anmerkungen zur Bundeswehr und dem kooperierenden Auswärtigen Amt halte ich für zu harsch. Hier muss man den Einsatzauftrag und die hohe Personalfluktuation kennen, um fair die Hilfs- und Unterstützungsbereitschaft einordnen zu können. Eigentlich hat man ihr immer geholfen!!
Letztendlich verdienen aber die gesamte Familie Schnehage und der Donatoren – Kreis „Standing Ovations“ für ihre Leistungen.
Als eigentlich markanten Fehler muss man Frau Schnehage jedoch zuschreiben, dass sie zur Person von Dadgul gleich von Beginn an keine richtige, umfassende Persönlichkeits-Analyse getroffen hat bzw. treffen konnte.
Für mich erhebt sich die Frage : „War Dadgul der geeignete, richtige Mann als Projektleiter, oder ist er nur aus Enthusiasmus und Drang zum Handeln „aufs Schild gehoben“ worden ?“

Kommandant Dadgul Delaware
Dadgul ist in ein Land hineingeboren, dass in den letzten 30 Jahren nichts als Krieg, Armut und Tod kennenlernte. Auch die vorausgegangenen stets unruhigen Jahrhunderte ließen die Menschen dort zu ausgeprägten Egoisten werden. ( „Meine Familie - Mein Haus, - Mein Esel“)
Besonders negativ ausgeprägt ist in Afghanistan die Charaktereigenschaft „Neid“.
Altruisten müssen dort erst wieder geformt und gefunden werden!
So ist Dadgul kein „Monster“ sondern ein afghanisches Schicksal, eine abgebrochene „Biografie“.
Frau Schnehage hat hierbei einen Anteil mit zu verantworten!
Sensibilität bezüglich; -
- afghanischem Männerbild,
- Daguls Großfamilienverantwortung („Zan, Zar, Zamin“ = „Frau, Gold, Boden“ ),
- Dadguls Ehefrau ( Eifersucht im Besonderen! ),
- äußerer Druck der regionalen Talibankräfte auf Dadgul und Kata Khel ( z.B. Anschlag auf Dadgul ),
- Leistungsdruck als Projektleiter,
- Ansehen als Kommandant,
- religiöses Umfeld,
- nationale instabile Sicherheitslage.
Vieles davon hat sie bewusst oder unbewusst außer Acht gelassen oder nicht verständlich machen können.
Was aber völlig unberücksichtigt bei den Ausführungen von Frau Schnehage blieb, ist der Gesundheitszustand von Dadgul, der diesen von Vornherein für die gewaltige Verantwortung, - „Projektleiter“, überforderte.
In Deutschland werden posttraumatisierte Soldaten nach ihrer Rückkehr aus Afghanistan mit ihren Belastungen ( PTB ) über Jahre hinweg betreut und behandelt. Man muss sich als Laie nur vorstellen, wie Dadgul, („halbes Gesicht“, stete Schmerzbelastung, Tinitus, Wahrung seiner Autorität, Greuel in Kata Khel etc.) versuchen musste, mit seinen Traumatas fertig zu werden. Dies kann eigentlich nur von einem Psychologen und nicht von Frau Schnehage eingeordnet werden. Mir ist somit seine Entwicklung durchaus verständlich, wenn auch nicht hinnehmbar.
Dadgul kann man so mit einem Kerzenlicht vergleichen, das entweder still vor sich hin brennt, jeden Windzug mit Flackern wahrnimmt oder bei Überdruck zu Boden fällt und einen entsetzlichen Brand verursacht.

Resümee
So ist dieses Buch hoffentlich kein „Rachebuch“ sondern eine Bestandsaufnahme bezüglich eines „Drachenkindes“ mit dem Ziel , - „Was kann ich besser machen“!
Versagter Dank darf hier nicht allein als Verbrechen deklariert werden, sondern muss unter diesen o.a. Aspekten eine fairere, als auch eine gesonderte medizinische Betrachtung einschließen.

Meine dringende Empfehlung: „Das Buch Drachenkinder kaufen und lesen, es lohnt sich!“
0Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Oktober 2017
weil ich mit menschen aus afghanistan arbeiten durfte, habe ich mir dieses buch in der bücherei ausgeliehen. eine großartige sache. an sich. wahrscheinlich liegt es nur an dem derben schreibstil. als dadgul als "monster", "kreatur" betitelt wurde, bin ich ausgestiegen. insgesamt fand ich den schreibstil von anfang an zu flapsig. diese form passt meiner meinung nach eher zu einfacheren thema, wobei er mir generell nicht gefällt.
schade. ich konnte wirklich nicht weiterlesen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden