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am 13. November 2012
mir gefiel dieser Roman sehr gut. Auch wenn er ein wenig märchenhaft daher kommt, so ist er doch sehr anrührend geschrieben. Man kann los lassen und sich vor den Geheimnissen des Romans tragen lassen. Sehr schön.
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am 8. Mai 2012
Über den Inhalt wurde leider schon zu viel verraten, weshalb ich hier nur wiedergeben möchte, wie dieser Roman auf mich gewirkt hat:
Selten hat mich ein Buch so gepackt, wie dieses. Es ist nicht nur die wirklich spannende und in ihrer Art außergewöhnliche Story, sondern auch diese einzigartige Fähigkeit der Autorin, beim Leser so intensive innere Bilder und Emotionen zu erzeugen, daß man mit allen Sinnen in diese faszinierende, fremde Welt eintaucht und die Geschichte mit den virtuos gezeichneten Charakteren so hautnah erlebt, daß man sich total involviert. Hinzu kommt die mit dem Glasperlenarmband verbundene hintergründige Mystik und die schwelende Ungewißheit über die Konsequenzen des "Identitätsschwindels" von Fanny, die dem Roman bis zuletzt die besondere Spannung und Würze geben.
Ja, auch auf mich hat dieser großartige Roman eine Art von "Magie" ausgeübt, der man sich kaum entziehen kann. Wohl auch deshalb, weil das Geschehen ganz tief drinnen irgend etwas berührt, was mit einem selbst zu tun hat, was man zulassen und anschauen sollte.
In dieser emotional tiefgehenden und beeindruckenden Art habe ich das bisher nur bei den zauberhaften spirituellen Geschichten der hierzulande noch wenig bekannten schwedischen Autorin Ricarda Jaekel erlebt, obwohl dies ein ganz anderes Genre ist.
Nomen est omen - den Duft der Wüstenrose sollte sich niemand entgehen lassen, der Romane mit psychologischer Tiefe und ergreifender Emotionalität liebt!

Viel Spannung und ein Feuerwerk der Gefühle wünscht Karin
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am 19. März 2012
Konnte es nicht mehr weglegen, musste unbedingt wissen, wie es weiterging, bis mein Mann mich aus dem Schlafzimmer verbannen wollte, weil ich das Licht nicht ausmachen konnte. Fannys Geschichte ist unglaublich berührend, man leidet und liebt voll mit ihr, ohne dass es schmalzig oder peinlich wird, nicht in der Hochzeitsnacht und auch nicht später in der Nacht am See in der Wüste. Fanny, Ludwig und Maria, John und Zahaboo und dann Lottchen haben mich total verzaubert. Superschön fand ich auch, dass es in dem Buch wirklich um den Duft der Wüstenrose ging, manchmal ärgert man sich ja, weil einen der Titel zum Kauf verführt hat und der dann aber nullkommanix mit der Story zu tun hat.
Und was ich nebenbei noch alles interessantes dazugelernt habe, hatte noch nie vom Omumborombongabaum etc. gehört. Fand auch die Sprache irgendwie besonders schön.
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am 17. Mai 2013
Am Ende des Romans war ich zwiegespalten für eine Rezension. Zum einen finde ich das Buch spannend, die Geschichte um Fanny, Ludwig, Hermann,Marie und John. Zum anderen alles was mit der Herkunft Fannys, die Magie die Zahaboo, die Mutter Johns umgab und die Lösung mancher Situationen durch die Magie, finde ich seltsam. Dadurch gehört die Geschichte für mich eher in das Fach moderne Märchen, denn zu einer vergangenen Wirklichkeit. Deshalb von mir nur 4 Punkte.
Gut gelungen sind der Autorin die Protagonisten die damals Deutsch-Südwest beherrschten. Menschen, die durchdrungen waren vom Glauben an sich und ihre Rasse. Für diesen Teil des Romans würde ich gern volle 5 Punkte und mehr geben.
Wer sich von meiner zwiespältigen Rezension nicht abhalten lässt das Buch lesen zu wollen, dem kann ich nur zuraten.
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am 22. März 2012
Die Waise Fanny Reutberg, genannt nach dem Kloster, vor dessen Pforte sie abgelegt worden war, hat endlich Gelegenheit der Enge zu entkommen, sie will als Missionarslehrerin nach Deutsch-Südwest (Namibia). Das auch deshalb, weil der einzige Hinweis auf ihre Herkunft ein Perlenarmband ist, an dem sich, neben Perlen aus dem Bayerischen Wald, auch afrikanische Perlen befinden. Auf der Reise lernt sie Charlotte kennen, die einem deutschen Farmer versprochen ist, der wunderbare Liebesbriefe an sie geschrieben hat. Als Charlotte erkrankt und im Sterben liegt, bittet sie Fanny, ihre Identität anzunehmen, weil sie den so netten Bräutigam nicht enttäuschen will. Fanny lässt sich darauf ein und ihr Abenteuer beginnt...

Das Buch hat mich von Anfang an gepackt (wie auch schon das erste Buch der Autorin bei Diana, Die Hexengabe: Roman) und mitten in die Handlung hineingerissen. Und die ist, mit ihren diversen Wendungen und Überraschungen wirklich spannend. Ganz besonders hat mich da auch der Schlenker der Geschichte zu den Glasbläsern im Bayerischen Wald berührt, für den offensichtlich aufwändig recherchiert wurde.
Fanny ist mit ihrer anfänglichen Naivität und ihrer aufrichtigen Würde entzückend, ihre Gefühle, Wünsche und Nöte nehmen den Leser mit und am Ende war ich froh, dass sich alles fügte, dass keine Frage offen blieb und dass ich am Schluss endlich wieder durchatmen konnte.

*********Minispoiler**********
Nur eins hat mich gestört:
Dass der Fiesling nicht einen längeren, qualvolleren Abgang hatte, er hätte ihn verdient.
**********

Es ist toll, wie es der Autorin gelungen ist, die Natur in Namibia darzustellen, ich hatte permanent wunderbare Bilder vor Augen und Düfte (naja manchmal auch Gestank) in der Nase - Klasse.

Schade, dass es kein Kartenmaterial zu der Reise im Buch gibt, das wäre das Sahnehäubchen gewesen.

Ich gebe eine absolute Kaufempfehlung.
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am 27. September 2014
Inhalt:
Der Duft der Wüstenrose entführt den Leser nach Deutsch-Südwest, ein Land oberhalb Südafrikas, das heute in seiner Form nicht mehr existiert, sondern umbenannt und zum Teil auch neu geformt wurde. Dorthin gelangt Fanny, eine junge Waise auf der Suche nach einer heissen Spur, die sie endlich zu ihrer Familie führen soll. Auf der Hinfahrt verliert sie ihre geliebte Freundin Charlotte. Auf Wunsch der Sterbenden nimmt sie ihren Platz ein und heiratet deren unbekannten Verlobten, einen Arzt. Dass sie in dem neuen Land ihr Herz an jemand anderen verschenken würde, hätte sie niemals geahnt, doch es erweist sich als nicht halb so fatal, wie ihre eigene Vergangenheit, der sie sich nach der Geburt ihrer Tochter stellen muss. Mit dem Neugeborenen muss sie in die Wüste fliehen, als der ganze Schwindel auffliegt.

Meine Meinung:
Dieses Buch stand eine Weile einfach in meinem Regal, ohne dass es mich in den Fingern gekitzelt hätte, es zu lesen. Das schöne Cover und der vielversprechende Klappentext erreichten mich in einer sehr stressigen Zeit, ohne dass ich es geschafft hätte, mich darauf einzulassen. Schade, denn so hat es eine ganze Weile gedauert, bis ich eines Abends bei einem schönen Schaumbad auf die liebevolle Autorenwidmung vorne im Buch gestossen bin. Ich gebe zu, dass ich mich unglaublich gefreut habe. Dieses Buch hat sich schon alleine mit diesen Worten einen ewigen Platz in meinem Herzen und meinem Regal erobert.
Doch auch der Schreibstil ist wirklich erwähnenswert bei diesem Buch. Er schafft es, den Leser nach wenigen Seiten völlig zu bannen und in eine fremde Welt zu entführen. Ich habe mit der Protagonistin Fanny so mitgefühlt wie mit kaum einer anderen zuvor. Die Landschaft, die fremdartige, exotische Kulisse sind super umgesetzt, ganz nach dem Motto "show, don't tell", man kann sich alles so gut vorstellen, als ob man mitten im Geschehen ist. Ein tolles Buch, das mich dazu gebracht hat, bereits nach anderen Büchern der Autorin Ausschau zu halten. Ein grosser Pluspunkt gibts dafür, dass "Der Duft der Wüstenrose" endlich mal wieder ein Einzelband ist. Gut gemacht!

Empfehlung:
Das Buch ist ein historischer Roman ebenso wie eine Auswanderersaga und ein berührender Frauenroman mit Tiefgang. Wer diese Kombination mag, wird dieses Buch lieben. Mehr als die Bereitschaft, sich entführen zu lassen auf einen fremden, faszinierenden Kontinent, braucht man nicht für "Der Duft der Wüstenrose"!

Highlight:
Ach, das ist nun etwas sehr persönliches: Die Widmung! Dieses Buch ist echt genial, ich habe es geliebt, aber die Widmung hat mich einfach sooo gefreut!

Die Autorin:
Beatrix Mannel ist vielen Lesern auch bekannt als Autorin von "Stigmata", dieses Buch hat sie allerdings unter dem Namen Beatrix Gurian geschrieben. Sie hat bereits über 30 Bücher für Jugendliche und Erwachsene geschrieben und legt grossen Wert darauf, die Schauplätze ihrer Romane selbst zu bereisen, um so authentisch wie möglich schreiben zu können. Sie unterrichtet nebst dem Romanschreiben auch andere Schreiberlinge im kreativen Schreiben um diesen das Beste zu entlocken.
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am 20. September 2012
Ich bin zwar ein Fan dieser Zeit, aber nicht unbedingt vom Schauplatz Afrika. Trotzdem habe ich den Roman gelesen und konnte ihn kaum aus der Hand legen. Die geheimnisvollen Perlen, das Land Afrika und die Protagonisten haben mich beeindruckt und gefesselt.
Endlich mal ein historisches Buch, in dem von Anfang an auch Wundervolles passiert und die Heldin nicht tatenlos zugucken muss, wie ihr Leben zu einem Scherbenhaufen wird. Die Protagonistin Franziska ist eine starke Frau, die nicht fehlerfrei ist, aber ihren Weg geht.
Unterhaltsame Lektüre - perfekt zum Einkuscheln!
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am 25. Mai 2012
Schon der Titel von Beatrix Mannels neuem Roman klingt sehr vielversprechend - und es ist zum Glück kein leeres Versprechen: Von der ersten Seite an hält einen die Geschichte in Bann. Man taucht ein in eine atmosphärisch sehr dichte, historisch sehr fundiert beschriebene Handlung aus der Kolonialzeit. Die Heldin Fanny ist eine Figur, die einem auf Anhieb sympathisch ist. Ihre tragische Lebensgeschichte rührt zutiefst. Man will einfach wissen, was es mit ihren Eltern, den geheimnisvollen Perlen und der Verbindung nach Namibia auf sich hat. Selbst nach dem Lesen noch hallt das bei einem nach. Fanny ist eine Figur, die man nicht so schnell vergisst. Ebenso unvergesslich ist die gesamte Anmutung des Romans.
Beatrix Mannel versteht es, den Zauber Namibias so plastisch wiederzugeben, dass man versucht ist, gleich in den nächsten Flieger zu steigen, um sich die wundervollen Farben, die vielschichtigen Gerüche, die Menschen und überhaupt das Leben dort mit eigenen Augen anzusehen. Am bestechendsten aber ist das magische Moment, dass letztlich noch in das Romangeschehen eingewoben ist. Der Zauber der Zulufrau, das Geheimnis der Perlen und der Fluch, der auf Fannys Familie lastet, wird in einer schier atemberaubenden Szene entfaltet, die letztlich die Krönung dieses berauschenden Romans ist. Fünf volle Sterne für ein tolles Buch, das sehr, sehr neugierig macht auf das nächste Werk von Beatrix Mannel, die mir schon seit der "Hexengabe" als ganz besondere Autorin im Sinn ist.
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. März 2012
Die Beschreibung dieses Romans hat nicht zuviel versprochen: Es ist ein wirklich faszinierendes Buch. Die Spannung zieht sich von Anfang bis zum Ende durch und man mag es nicht aus der Hand legen. Die Autorin nimmt einen mit in die Kälte des Klosters, ebenso ins heiße Afrika, wie die steinige Wüste Namib. Sie beschreibt aber auch unendliche Gefühle, schöne, mystische und abgrundhässliche.

Zum Inhalt:. Fanny wurde als Säugling 1873 vor einem Kloster ausgesetzt und hat die letzten 20 Jahre dort verbracht. Sie trägt ein ungewöhnliches Perlenarmband, das ein einziger Hinweis auf ihre Identität ist. Da sie herausfand, dass einige Perlen aus dem Süden von Afrika sind, macht sie sich auf den Weg. Auf der Reise nach Afrika lernt sie die adelige Charlotte kennen, die in die neuen Kolonien reist, um einen Farmer zu heiraten. Charlotte stirbt jedoch und so nimmt Fanny ihre Identität an. Sie ahnt nicht, wer und was sie vor Ort erwartet. Sie begibt regelrecht auf einen Horrortrip, denn nicht nur sie ist nicht die, die sie vorgibt zu sein!

Hilfe bekommt sie von einem Farbigen und dessen Mutter, die mystische Fähigkeiten hat. Doch bis sie das Rätsel um ihre Herkunft lösen kann, ist es ein steiniger Weg, der sie bis in die Wüste führt...

Ein tolles Buch!
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am 14. März 2013
Habe mir das Buch nur aufgrund der Rezensionen gekauft und wurde nicht enttäuscht.
Schöne Liebesgeschichte mit etwas Historie rund um die Kolonialzeit in Afrika. Mir war ein klein wenig zuviel Afrika-Magie und Heiler-Zauberei mit dabei, daher nur die vier Sterne - aber grundsätzlich ein schönes Buch, was sich - wie in meinem Fall - super als Urlaubslektüre anbietet.
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