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Kundenrezensionen

2,8 von 5 Sternen
16
2,8 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 28. Mai 2014
Eigentlich mag ich die Bücher von Hera Lind. Von diesem hier bin ich jedoch sehr enttäuscht.

Die Geschichte ist total überzogen und trotzdem vorhersehbar. Bis zum Schluss habe ich gehofft, dass es nicht so kommt wie vermutet, aber leider vergebens. Ich war wirklich froh, als das Buch durch war.

Positiv ist einzig: Der Schreibstil von Hera Lind. Humorvoll und gut zu lesen. Aber wenn die Geschichte nicht stimmt, reicht es leider nicht für mehr als zwei Sterne. Schade.
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am 6. April 2012
Ich liebe die Romane von Hera Lind. Nein, ich muss es anders formulieren. Ich habe die Romane von Hera Lind geliebt und besonders die Geschichten mit Franka Zis und Pauline Anfang der 90er Jahre. Und auch 'Hochglanzweiber' und 'Der doppelte Lothar' fand ich genial. Doch dann wurde es etwas stiller um die Autorin, die heute in Salzburg lebt. Und die Titel, die dann in den letzten Jahren herauskamen, interessierten mich aufgrund der Beschreibungen und Bewertungen bei Amazon nicht sonderlich (wobei ich hier die beiden Romane nach einer wahren Begebenheit nicht dazu zähle). Durch einen Newsletter wurde ich auf 'Der Überraschungsmann' aufmerksam und der Roman interessierte mich dann doch.

In Der Überraschungsmann geht es um Barbara, die ihr Leben wie folgt beschreibt:

"Fassen wir doch mal zusammen: ein toller, erfolgreicher, gut aussehender Ehemann, ein ARZT mit eigener Praxis, den jeder in der Stadt kennt und schätzt ' was kann sich eine durchschnittlich begabte und durchschnittlich aussehende Frau wie ich da vom Schicksal mehr erhoffen?"

Dummerweise gehören zu diesem tollen Mann noch zwei Söhne aus erster Ehe und die nerv tötende Schwiegermutter. Ganz ehrlich? Barbara hat es nicht leicht. Ihr Leben verändert sich schlagartig und offensichtlich zum Positiven als nebenan die junge Lisa einzieht, die sie schon bald als Freundin bemuttern kann. Lisa, Lisa, Lisa, so geht es fortan den ganzen Tag. Ihr Ehemann verliert langsam die Geduld und die Leserin, ehrlich gesagt, auch. Es scheint, als würde der Klappentext die Haupthandlung schon verraten, denn es heißt 'Bis sie zur ihrer Überraschung feststellt, dass sie das Wort Nächstenliebe anders interpretiert als ihr Mann''
Im Gegensatz zu Barbara weiß die Leserin schon viel früher, welche Überraschung der angebliche Volltreffer von einem Ehemann mit sich bringt. Leider dauert es 130 Seiten bis Hera Lind sich eingeschrieben hat und die Handlung endlich an Fahrt gewinnt ' oder brauche ich solange zum Einlesen? Im ersten Teil geht die Geschichte schleppender voran, als im zweiten. Im zweiten Teil überschlagen sich die Ereignisse dann förmlich. Das ist irgendwie irritierend.
Aber wer meint, dass Ende schon zu kennen, der irrt gewaltig. Es kommt nämlich noch viel dicker.
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am 16. Juni 2011
Hera Linds Bücher waren Ende der 80er bis Mitte der 90 wirklich das Nonplusultra der locker-flockigen "Frauenromanchen". Ich habe ihre Bücher inhaliert, bis etwa zum 5. Danach ließ die Qualität merklich nach, bis die Romane schließlich ins Klatschzeitungsniveau abdrifteten und ich enttäuscht Abstand nahm.

Zum vorliegenden allerneuesten Roman "Der Überraschungsmann" kann ich nur sagen, dass er mir weitaus besser gefiel als das meiste, was Frau Lind in den vergangenen 5 oder 6 Jahren geschrieben hat. Allerdings auch nicht wirklich der Burner. Wobei man fairerweise sagen muss, dass ich eventuell auch nicht zur Zielgruppe gehöre: Mütter um die Mitte 40, deren Mann fremd geht.
Was mich an dem Buch gestört hat, war aber nicht so sehr die Thematik, sondern diese unglaublich hausbackene Darstellung. Der Plot: Der gutaussehende Arzt Volker lebt in 2. Ehe mit seiner Frau Barbara und den beiden gemeinsamen Töchtern in einer wunderschönen Villa am Rande des wunderschönen Salzburgs. Erzählt wird die Geschichte aus Barbaras Sicht.

Nebenan wird zu Beginn des Romans ein Fertighaus errichtet, in das zu Barbaras Freude und Volkers Missfallen ein Ehepaar einzieht. Lisa jung, blond und bildhübsche Sängerin. Sven älter, aber auch bildhübsch, blond und Hochseekapitän. Als solcher verabschiedet er sich dann naturgemäß auch bald wieder auf See - und Barbara, die einen Narren an Lisa gefressen hat, nimmt diese unter ihre Fittiche. Erst recht, nachdem die junge Nachbarin auch noch spontan schwanger wird.
Mich hat schon genervt, dass in jedem zweiten Satz beschrieben wurde, wie toll doch Lisa ist. So hübsch. Und so begabt. Und soooo nett!! Das wiederholt sich gebetsmühlenartig hunderte von Seiten, auf denen ansonsten leider auch nichts Wesentliches passiert. Über hunderte von Seiten malt Frau Lind das Bild der perfekten Bilderbuchfamilie, in die sich als Schmankerl noch die hübsche junge NachbarinFreundin integriert.

So plätschert das Buch vor sich hin, während man leider aus dem Klappentext schon genau weiß, wie der Hase läuft: Der brave Volker und die süße nette Lisa haben was miteinander. Mit anderen Worten: Die treuherzige und bis ins Mark langwelige und peplose Barbara wird über Jahre hinweg systematisch von ihrem Mann und ihrer Freundin belogen und betrogen.
Dieser Umstand wird im letzten Drittel umständlich enthüllt. Barbaras Gefühlslage und Reaktion wird nachvollziehbar und glaubwürdig beschrieben. Umso langweiliger war dann die Beschreibung ihrer Erfahrungen mit einer Art Selbsthilfegruppe für alle Lebenslagen. Diese hanebüchenen Kalendersprüche, die dort gedroschen werden, will kein Mensch hören.
Als man denkt, jetzt isses aber langsam mal gut, dreht die Autorin nochmal voll auf und lässt etliche weitere Leichen aus des braven Volkers Keller auftauchen. Das fand ich im Grunde spannend, kam aber leider zu spät. Nachdem das Buch zu zwei Dritteln sowieso nur aus Lobpreisungen auf die süße Lisa und den tollen Volker bestanden hat, war ich zwar froh, dass endlich auch mal was anders kam, aber es wirkte mehr wie ein Anhängsel.

Da ich auch den Schreibstil weder sonderlich lustig, noch innovativ fand, ist das Buch für mich absolut durchschnittlich.
Apropos innovativ: Frau Lind recycelt inzwischen die Namen ihrer Romancharaktere! Das fand ich persönlich ehrlich gesagt ziemlich schlecht. Ist der Aufwand zu viel, sich für die Figuren jedes Romans eine eigene Biographie und eigene Namen auszudenken?? Pauline, Charlotte, Justus, Emil - alles schon mal dagewesen in vorherigen Romanen. (Aber das nur am Rande, ist nichts, was das Buch besser oder schlechter macht.)
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am 9. Mai 2011
Hera Lind ist nicht für jeden das ultimative Leseabenteuer, obwohl sie seit "Das Superweib" recht bekannt ist; aber dieser Roman hat es wirklich in sich.

Es ist eine wunderschön gesponnene lebens- und Liebesgechichte, die quasi aus dem echten Leben gegriffen scheint. Die Suche nach Glück, nach Aufgaben und Selbstverwirklichung, die Tücken der Liebe und Erfahrungen, die ernüchternd sind.

Das Hörbuch ist eine schöne und angenehme Lesefassung des Romans, auf 3 CDs hat man 207 Minuten Hörgenuss. Die Stimem von Doris Wolters passt hier ebenfalls sehr gut in das Geschehen.

Wer auf Hörbücher steht oder etwas Passables für unterwegs sucht, liegt hier genau richtig.
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am 21. Juli 2015
bücherwurm
quälte mich bis seite 135.hab darauf keine lust mehr. so ein endloses detailiertes gesäusel. eigentlich mag ich die bücher von hera lind. die ersten sechs damals habe ich verschlungen. das superweib und das weibernest waren klasse aber die geschichten werden für mich immer flacher. schon mord an bord fand ich schleppend. und ich muß mich meinen kritikern anschließen die ewig gleiche vornamenvergabe ist langsam nervig. schade
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am 31. Dezember 2014
Diesen Hera Lind-Roman fand ich gut. Schön geschrieben, kurzweilig und die Wendungen hab ich zugegebenermassen auch nicht kommen sehen. Selbstverständlich darf man den Roman nicht ernst nehmen, aber das soll man bestimmt auch nicht. So kann man sich auf ein heiteres Lesevergnügen ohne Aufregung und Anstrengung freuen und die Handlung so nehmen, wie sie ist. Und nein, mir macht es nichts aus, aus dem idyllischen Salzburg in das trostlose Bochum zurückzukehren. :)
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am 9. November 2012
Eigentlich mag ich die Bücher von Frau Lind ganz gern lesen. Dieses hat mich jedoch sehr enttäuscht. Es herrscht wirrwar in der Erzählung und irgendwie kann man der Handlung nicht so wirklich folgen. Manchmal scheint mir, die Handlung wurde in die Länge gezogen, so als müsse mit man mit Krampf ein paar Seiten füllen. Ich habe das Buch nur zur Hälfte gelesen und dann weg getan, ganz weg.
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am 15. Juli 2013
Vielleicht fehlt mir der Tussifaktor oder was auch immer. Der Inhalt ist so platt und vorhersehbar, dass es gruselt. Ich habe das Hörbuch nur zu Ende gehört, weil ich es eher als Gag geschenkt bekam (mein Mann heißt auch Volker). Wer ein wenig Einfallsreichtum, wirklichen Witz und etwas Niveau erwartet und davon ausgeht, dass Frauen nicht blöd sind, sollte die Finger davon lassen.
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am 7. Dezember 2012
Ich mag Hera Lind, wirklich! Aber dieses Buch fand ich einfach nur langweilig. Nach den ersten Seiten habe ich nur noch diagonal gelesen und dann grob uebersprungen, um das Wesentliche mitzubekommen. So hatte ich das Buch in drei Stunden durch. Befriedigung stellte sich nicht ein, wie schade. Natuerlich, wie immer, gibt es Parallelen zu ihrem echten Leben, die Namen "Charlotte, Fanny und Pauline" sind uns bereits aus anderen Romanen bekannt ud auch Emil gab es schon (gibt es keine anderen Namen?). Der untreue Ehemann nebst gutglaeubigem Frauchen ist auch nicht neu. Aber auf, zum naechsten Werk, vielleicht ist das ja besser!!!???
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am 27. August 2013
Ich bin mal großzügig und vergebe insgesamt zwei von fünf möglichen Sternchen und dennoch keine Kaufempfehlung. Zwei Sternchen deswegen, weil das Hörbuch stellenweise doch ganz unterhaltsam ist. Leider ist die Geschichte aber insgesamt viel zu unrealistisch, zu hausbacken rübergebracht, plätschert für meinen Geschmack viel zu sehr dahin und bietet wenig tieferen Einblick in die Gefühlswelt der beteiligten Personen, bzw. nichtmal in die der Protagonistin Barbara. Ich bin wirklich enttäuscht und kann keine Hörempfehlung oder Leseempfehlung für diesen Roman aussprechen.
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