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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
411
4,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 9. Juni 2017
Hat total Spaß gemacht zu lesen!! Lese eigentlich nur Thriller - aber Kate Morton schreibt sehr fesselnd!!! Hätte dieses Buch weitere 600 Seiten gehabt, ich hätte mit Vergnügen weiter gelesen!
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am 26. Januar 2014
Dieses Buch habe ich verschlungen. Sehr interessant und spannend geschrieben.
Kann man einfach nur weiter empfehlen. So detailliert beschrieben, kommt man einem so als wäre man dabei.
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am 20. September 2016
Leser, die Bücher von Jojo Moyes und Cecelia Ahern mögen, werden dieses Buch lieben. Wunderbar geschrieben und spannend bis zur letzten Minute. Ich habe es schon einigen Freunden empfohlen, die absolut begeistert waren. Ich selbst habe das Buch bislang nur auf Englisch gelesen, kann also nichts zur Qualität der deutschen Übersetzung schreiben.
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am 16. November 2016
Dieses Buch ist mein Lieblingsbuch, es ist super. Hatte es zwar schonmal gelesen aber nach einigen Jahren wollte ich es jetzt gerne wieder lesen und habe mir es auch diesmal gekauft. So sehr begeistert hat mich die Geschichte. Sie ist wirklich toll und interessant und vieles mehr, was einen dazu bringt das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu wollen. Auch beim zweiten lesen. Das Buch kam in guter Qualität an und sah fast aus wie neu. Man merkt fast garnicht das es schon gebraucht ist. Bin wirklich begeistert. Versand war schnell und ordentlich.
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TOP 500 REZENSENTam 3. September 2013
Benommenheit, Verzauberung, Traurigkeit und eine gewisse Leere spürt man als Hörer, wenn die Sprecherin den letzten Satz vorliest. Die in drei Generationen spielende Geschichte, die vier Frauen auf ihrem Weg und ihrem Suchen begleitet, zieht den Hörer durch die eindringliche Sprache des Textes und der Sprecherin Doris Wolters derart in ihren Bann, dass man sich verlassen fühlt, wenn man das Ende des Hörbuchs erreicht hat. Das liegt zum einen an der zu Herzen gehenden Geschichte einer Frau, die auf den Spuren ihrer verstorbenen Großmutter deren unbekannte Herkunft aufzudecken versucht. Die Geschichte springt dabei zwischen drei Zeiten: Anfang des 20. Jahrhunderts, 1975 und 2005. Der Hörer begleitet die Familie eines entführten Mädchens, er begleitet das Mädchen das später zur Großmutter heranwächst und auf der dritten Ebene begleitet er ihre Enkelin. Die Verschachtelung der Ebenen lässt den Hörer einerseits an der jeweiligen Zeit der Protagonistinnen teilhaben und andererseits in der späteren Zeit die nächste Generation das Erlebte der vorherigen Generation erforschen und aufdecken. In jeder Ebene erhält der Hörer einen kleinen Wissenszuwachs, was damals geschah, und der Hörer schafft es leicht, dem ständigen Wechsel der Ebenen zu folgen. Die Parallelität der Lebenswege und die Auswirkungen der ältesten Generation auf die jüngste, werden in kleinen Hinweisen deutlich. Die Autorin schafft es, ein märchenhaftes Bild mit all seinen Schrecken und Freuden des viktorianischen britischen Königreichs zu zeichnen, in dem das Leben der Menschen extremen äußeren Zwängen unterlag. Gleichzeitig lässt die Autorin, die unbändige Sehnsucht nach dem Wissen um seine Herkunft spürbar werden und der Hörer fiebert mit den Frauen mit, die sich mühsam ein Mosaiksteinchen nach dem anderen zusammen suchen. Es liegt ein gewisser Trost darin, dass man von Beginn weiß, dass aus dem entführten Mädchen der Lebensweg der Großmutter wurde - so lassen sich die Irrungen und Fehlschläge leichter ertragen, denen die Protagonistinnen immer wieder unterliegen. Dabei ist die Geschichte spannend bis zum letzten Satz, da der Hörer sich mit mehreren Theorien herumschlägt und durch immer neue Wendungen immer neue Blickwinkel auf die Geschichte eröffnet werden.
Zum anderen zieht einen die Geschichte aus dem Grund derart in ihren Bann, dass die Sprecherin die auftretenden Figuren lebendig werden lässt. Die Kälte in der Stimme schmieriger Gauner, die Unschuld in der Stimme des vierjährigen entführten Mädchens, die Liebe in der Stimme der um ihre Großmutter trauernden Enkelin, die Eifersucht und Existenzangst in der Stimme der betrogenen Ehefrau - unendlich viele Emotionen werden durch die grandiose Intonation und Passgenauigkeit der Stimme und des Sprachstils der Sprecherin erlebbar.
Dieses Hörbuch ist tatsächlich wie der Besuch in einem verborgenen Garten: Man tritt ein, sieht sich mit staunenden Augen um, ist benebelt von dem Sog, der von ihm ausgeht - und verlässt ihn nach einer Weile beglückt und melancholisch zugleich. Eine absolute Hörempfehlung!
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am 28. März 2016
Gefallen: Erzählstil wechsel der Zeiten zwischen 1913 / 2005/ 2013 Nicht gefallen: Es war zu früh offensichtlich wer die leibliche Mutter von Nell war
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am 26. September 2016
Ich habe das Buch aufgrund der vielen positiven Rezensionen hier gelesen...und habe es bitter bereut. Es war eine Qual, sich da durchzurackern. Da ich nicht gerne ein Buch halbgelesen weglege, zwang ich mich dazu, diesen Wälzer fertigzulesen. Es war ein mühsames Buch, ich bin mittendrinn teilweise richtig wütend geworden! Die Autorin hätte gut und gerne 400 Seiten weniger schreiben können und hätte trotzdem die Geschichte ohne Abzüge rüberbringen können. Hauptsächlich besteht das Buch aus nichtssagenden einfachen Sätzen, die offensichtlich dazu gedacht sind, das Ganze aufzubauschen (A la " sie nahm eine Tasse, legte einen Teebeutel hinein, goss heißes Wasser drüber und ließ es ziehen......"). Zweitens verstehe ich nicht, warum so viele Generationen notwendig waren, um das Rätsel zu lösen. Es wäre (für mich als Leser) einfacher gewesen, den Charakter der Cassandra wegzulassen und durch Nell das ganze auflösen zu lassen. Auch die Geschichte rund um Cassandra war ziemlich unnötig, irgendwie eine Romanze a la Rosamunde Pilcher. Dann gab es auch noch Elemente, die eher an Charles Dickens erinnerten. Und schlussendlich auch noch völlig überflüssige Märchen in Anlehnung an Gebrüder Grimm.
Ich werde dieses Buch niemandem empfehlen (eher davor warnen) und werde auch kein zweites mehr von dieser Autorin kaufen.
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am 18. August 2015
Zunächst war ich etwas verwirrt und habe etwas länger gebraucht, um wirklich reinzukommen. Jedoch die Märchen, die nebenbei erzählt werden haben alle später noch einen Sinn. Die Spannung baut sich langsam auf. Es wird nachher so spannend, dass man das Buch gar nicht aus der Hand legen mag. Manchmal erinnert es allerdings etwas an Rosamunde Pilcher. Nun gut.
Es ist trotz allem ein schöner Roman mit viel Vorstellungskraft. Es wird ein wundersamer Garten beschrieben, den man sich fast originalgetreu vorstellen kann. Man empfindet Mitleid mit bestimmten Personen, die einem echt vertraut werden.
Schade, ich hätte mir ein schöneres Ende gewünscht. Stellenweise mochte ich gar nicht weiterlesen, da es so grauenhaft war und tief reinging. Das ist wirklich schade. Trotz allem empfehlenswert.
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Über den Inhalt dieses Romans ist hier genügend geschrieben worden, ich beschränke mich daher auf meine Meinung.
Eigentlich ist die Geschichte ziemlich kitschig. Es gibt eine große Portion Geheimnis, gemischt mit Zutaten wie Romantik, Märchen, Tragödie, Zeitkolorit, bösen Frauen in schwarzen Kleidern und guten Frauen in weißen Gewändern. Ich habe seit meiner Kindheit keinen Groschenroman mehr gelesen, und dieser erinnert mich daran. Der Schreibstil ist eingängig und flüssig, aber gar nichts Besonderes.
Das Buch hat Längen und Schwächen und manches ist ein bisschen vorhersehbar.
Dennoch gebe ich diesem Buch fünf Sterne.
Warum?
Weil es ein richtig guter Schmöker ist, der mich an einigen Abenden in eine andere Welt entführt hat, dessen Figuren ich auch nach dem Zuklappen noch vor mir sah und dessen Geschichte einfach spannend erzählt ist.
Sofa, Decke, Tee und dieses Buch - ein Herbstabend kann perfekt sein.
Eigentlich ist das doch das beste, was ein Buch erreichen kann, oder?
Carla Berling
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am 14. Januar 2013
Als die junge Australierin Cassandra von ihrer Großmutter ein kleinen Cottage an der Küste Cornwalls erbt, ahnt sie nichts von dem unheilvollen Versprechen, das zwei Freundinnen ein Jahrhundert zuvor an jenem Ort einlösten. Auf den Spuren der Vergangenheit entdeckt Cassandra ein Geheimnis, das seinen Anfang in den Gärten von Blackhurst Major nahm und seit Generationen das Schicksal ihrer Familie bestimmt.....

Endlich habe ich das Buch durchgeackert - immerhin über 600 Seiten. Ich hätte gern vorher gewusst was mich erwartet, denn dann hätte ich wohl die Finger von diesem Buch gelassen.....
Das lesen war sehr mühsam, da die Geschichte sehr detailverliebt und langatmig geschrieben ist und sich dadurch krampfhaft in die Länge zieht.
Den ständige Perspektivenwechsel (die Geschichte wird aus der Sicht verschiedenen Personen zu unterschiedlichen Zeiten erzählt) fand ich sehr anstrengend. Wer also keine Zeit hat, das Buch in einem Ritt zu lesen, wird kaum Freude am lesen haben, da ständiges zurückblättern und rekapitulieren quasi vorrausgesetzt wird um nicht gänzlich den Faden zu verlieren.
Die Geschichte liesst sich anfangs noch recht interessant, wird aber zunehmend wirrer, konstruierter und vorhersehbarer. Überraschungen gibt es kaum und das Ende ist leider auch sehr dünn. Schade

Die Punkte gibt es dafür, dass die Autorin es immerhin geschafft hat, eine tolle Atmosphäre zu schaffen. Die Beschreibungen der Orten und einiger Personen haben mir gut gefallen und sind wohl der Grund, wieso ich bin zum Ende durchgehalten habe.
Schade, dass die negativen Punkte bei diesem aber Buch überwiegen
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