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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
38
4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 19. Juli 2017
Ich habe die ersten 3 Teile dieser Serie gelesen und muss gestehen das ich wohl auf die anderen Teile verzichten werde.

An sich sind die Bücher für sich sehr gut, da liegt aber auch schon mein Problem. Ich bin ein riesen Fan der Midnight Breed Serie, Scanguards und natürlich Black Dagger. Und das was diese Serien gemeinsam haben fehlt mir leider bei den Guardians of Eternity.
Nämlich der Zusammenhang, also die Big Story hinter den heißen Storys der Hauptprotagonisten.

Die kann ich leider beim besten Willen nicht erkennen, ja die Personen aus den ersten Teilen kommen zwar auch vor aber leider nicht so wie ich mir dies gewünscht hätte.

Wie gesagt jeder einzelne Teil für sich ist nett zu lesen, allerdings würde ich Lara Adrian Fans diese Reihe nicht empfehlen.
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"Nur ein einziger Biss" ist der dritte Teil der "Guardians of Eternity" Reihe von Alexandra Ivy.

Darcy Smith, eine eher verkrachte Existenz ' die bei diversen Pflegefamilien aufgewachsen ist ' hadert mit ihrem Leben: Sie hält sich für einen absoluten, in einer Gothikbar arbeitenden Freak. Darcy ist nämlich stärker als jeder Mann, läuft geschwind wie der Wind und hat extrem gutes Heilfleisch. Irgendetwas kann da doch nicht stimmen. Wie bei den beiden Vorgängerbänden ist die Heldin also nicht so ganz menschlich.

Styx ist seines Zeichens "der Anasso", also oberster Herr über die Gesellschaft der Vampiere und Werwölfe. Sein Gegenspieler in diesem Roman ' Salvatore, der König über die Werwölfe, er ist auf der Suche nach Darcy. Styx findet das heraus und macht sich ebenfalls daran Darcy zu finden. Es stellt sich die Frage: Warum ist sie so wichtig für Salvatore? Prompt entführt Styx sie vor Salvatores Nase. War Styx in "Der Kuss des Blutes" noch ein harter, kompromissloser Mann, der sogar seinen Freund Viper und dessen Gefährtin Shay geopfert hätte, hat er hier doch einiges an Intensität verloren.

Grundsätzlich ist Styx ein Charakter, der in sich selbst ruht, diszipliniert und zurückgezogen gelebt hat - auch in sexueller Sicht. Dies alles wird jedoch über Bord geworfen, als er auf Darcy trifft. Diese Frau schafft, was keinem vor ihr möglich gewesen war: Sie bringt Styx total aus dem Konzept, macht ihn schier verrückt, bringt in auf Touren. Ewige-Zeiten-dauernde körperliche Abstinenz ade!

Hinter Darcys "menschlicher Fassade" verbirgt sich ein Geheimnis, welchem sie und Styx im Laufe der Handlung auf die Spur kommen wollen. Die Auflösung dessen, was Darcy tatsächlich ist, ist sehr spannend zu entdecken. Die beiden Hauptprotagonisten fühlen sich von Anfang an zueinander hingezogen. Doch ihre Versuche sich einander zu Nähern, werden ständig dadurch vereitelt, das die Werwölfe alles daran setzen, Darcy zu bekommen.

Alexandra Ivy hat mit "Nur ein einziger Biss" einen Nachfolgerroman geschaffen, in dem man alte Bekannte aus den vorherigen beiden Büchern wiedertrifft. Abby und Dante, Shay und Viper und im Schlepptau der Vier, natürlich der Gargoyle Levet. Salvatore, der König der Werwölfe, ist ein viel versprechender Charakter, der, dem Himmel sei Dank, in "Beyond the Darkness" (6. Teil der Serie) seinen eigenen Auftritt bekommt. Harren wir also der Dinge und warten was da auf Salvatore und uns zukommt.

Von mir gibt es an dieser Stelle 4 Punkte, da der Aufbau des Romans doch sehr an seine Vorgängerromane anlehnt. Also nicht zu sehr an die beiden anderen klammer, sondern mit etwas Abstand lesen, den lesenswert ist er allemal. Lest "Nur ein einziger Biss" am besten selbst.
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Teil einer Serie:
1. Der Nacht ergeben
2. Der Kuss des Blutes
3. Nur ein einziger Biss
4. Im Bann der Nacht
In diesem Teil geht es um den Vampir Styx. Er ist der Anasso der Vampire, ihr Anführer. Er ist in die Stadt gekommen, weil die Werwölfe der Stadt Schwierigkeiten machen. Bei seinen Recherchen hat er festgestellt, dass Salvatore, ein geborener Werwolf und König der Werwölfe, schon sein längeren nach Darcy Smith sucht. Um zu erfahren, was Salvatore von ihr will, entführt Styx sie kurzerhand. Darcy scheint auch kein Mensch zu sein, denn sie verfügt über besondere Fähigkeiten.

Die Auflösung von Darcys Herkunft war doch sehr überraschend und interessant. Zuerst war ich mir gar nicht sicher, ob ich dieses Buch lesen soll. Die Inhaltsangabe suggessiert, dass es hier mal wieder um eine Dreicksgeschichte gehen würde, aber das war gar nicht der Fall. Darcy und Styx sind direkt so voneinander angezogen, dass eine 3. Person gar keine Rolle spielt. Obwohl Salvatore das wohl anders sieht, denn er will Darcy unbedingt zur Gefährtin.
Styx hat sehr lange zurückgezogen gelebt und ist den Umgang mit allem Mordernen gar nicht gewöhnt. Das hat einige wirklich witzige Momente ergeben. Ich hoffe doch sehr, dass man von den Werwölfen in den nächsten Büchern noch etwas zu lesen bekommt, ihre Geschichte fand ich sehr interessant und ich würde gerne wissen wie es mit ihnen weitergeht.
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am 7. Mai 2010
Darcy hält sich für einen Freak, da sie besondere Fähigkeiten hat. Sie ist stärker und schneller als andere, hat besseres Heilfleisch und ihr erster und letzter Versuch Bowling zu spielen endete damit, dass die Kugel durch die Wand flog. Sie arbeitet in einer Gothic Bar, als sich ihr Leben plötzlich verändert. Ein Mann mit Namen Salvatore möchte sie für sich gewinnen und bei dem Versuch seiner Aufdringlichkeit zu entkommen wird sie von Styx entführt.
Styx ist der Anasso, oberster Herr der Vampire und bestimmt auch über die Werwölfe. Jahrhunderte hat er fast wie ein Mönch gelebt und in Jahrtausenden eine unendliche Geduld entwickelt, die ganau bis zu dem Moment hält, als er Darcy mitnimmt.
Aus ihm unerklärlichen Gründen ist seine Beherrschung vorbei.
Die Anziehungskraft zwischen den beiden besteht von Anfang an, wird aber getrübt davon, dass die Werwölfe unter Salvatore versuchen sie zu fangen. Die in Pflegefamilien aufgewachsene Darcy bekommt ein Foto in die Hand, auf dem eine Frau zu sehen ist, die ihr unglaublich ähnelt und ihre Mutter sein könnte. Deshalb sucht sie den Kontakt zu dem Anführer der Wölfe und löst einen Konflikt aus, auf der Suche nach Familie und ihrer Identität. Denn nur ein einfacher Mensch ist sie nicht.
Dazu kommt noch ein Vampir, der den Ehrgeiz trägt, Styx zu vernichten, um selbst Anasso zu werden.

Dieser dritte Teil ist stärker als der erste, aber etwas weniger wild als der zweite Band der Reihe.
Schön ist es, dass der Leser alte Bekannte wiedertrifft, wie die Helden aus den Vorgängerbänden und natürlich ganz wichtig ist der Gargyle Levet, der dem Buch zusätzlich Spaß und Tempo verleiht.
Eigentlich hatte ich erwartet, dass Styx wilder ist, aber seine Entwicklung war für mich trotzdem gut nachzuvollziehen und daher reicht es tatsächlich für die ganze Punktzahl. Die erotischen Szenen sind erstklassig.
Auch der Anführer der Werwölfe Salvatore ist ein interessanter Charakter, von dem ich hoffe in einem weiteren Band mehr zu lesen.
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am 8. Januar 2017
Die Figuren sind schön beschrieben, man kann so richtig mitträumen.
Wenn man das Genre mag ist man mit dieser Serie gut beraten.
Romantic Fantasy Serie die süchtig macht, ich konnte die Bücher gar nicht mehr weglegen. Das ist wohl das beste Kompliment für ein Buch.
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am 3. Juni 2011
Dieses Buch ist dem Anasso, dem Herrscher der Vampire, Styx gewidmet. War Viper im letzten Buch der silberfarbene Vampir, so findet man sich hier einem schwarzhaarigen, dunklen Vampiren gegenüber. Styx ist sehr mächtig, was im Buch auch oft demonstriert wird. Doch er hat eine Schwäche, und das ist Darcy. Diese hält er zunächst eigentlich nur gefangen, um sie als Durckmittel gegenüber den aufmüpfigen Werwölfen einzusetzen. Doch dann wächst sie ihm immer mehr ans Herz und der gefühlskalte Styx muss sich mit unbekannten Emotionen auseinandersetzen.

Mit Darcy hat er sich eine Frau ausgesucht, die weit mehr ist als sie und alle zunächst erahnen. Wie bereits Abby und Shay steckt in ihr mehr als man denkt.

Bekannte Charaktere wie Abby, Dante, Viper und Shay sind wieder mit dabei und geben dem ganzen Buch eine gute Abrundung. Und natürlich ist auch der lustige Gargoyle Levet wieder mit dabei und entzückt mit lustigen, französischen Flüchen und ungeschickten Zaubereiversuchen. Er verleiht dem Buch den gewissen Humor.

Die Geschichte zwischen Styx und Darcy ist voller prickelnder Erotik und Leidenschaft, wenn sie auch nicht mit der Geschichte zwischen Shay und Viper mithalten kann. Teilweise hinkt die Story der Beiden ein wenig, vielleicht auch weil Darcy bis zum Schluss sich den Gefühlen zu Styx nicht wirklich bewusst ist bzw. es lange leugnet, was sie wirklich für ihn empfindet.

Action und Spannung fehlen in diesem Buch ebenfalls nicht. Die Hintergrundstory ist sehr schnell und lässt kaum Atempausen. Die aufmüpfigen Werwölfe sorgen für das rasante Tempo und einige blutige Szenen, in denen Styx seine Geschicklichkeit demonstrieren kann.

Alles in allem hat mir das Buch als Fortsetzung der Serie ganz gut gefallen, allerdings war es nicht so gut wie das vorhergehende.
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am 4. Juli 2012
Styx, Anasso - Anführer und König aller Vampire, seit Viper gezwungen war den letzten zu töten, kommt in Vipers Stadt um eine Frau ausfindig zu machen. Die Werwölfe sind aus Ihrem Terretorium ausgebrochen um sich Darcy Smith zu holen. Die allerdings hat keine Ahnung was der zukünftige Werwolfkönig Salvatore von ihr will. Styx kommt dem Werwolf zuvor und kann sie zu seiner Gefangenen machen und sie als Faustpfand einsetzen, um mit den Wölfen zu verhandeln.
Darcy selbst hat immer unter ihrem Anderssein gelitten, doch weder Styx, noch der Gargoyle Levet oder die Shalott Shay können ausmachen, um was es sich bei Darcy handelt. Salvatore gelingt es durch einen Hinterhalt Zwietracht zwischen Darcy und Styx zu sähen und offenbart Styx, das Darcy seine zukünftige Gefährtin wäre. Die künftige Königin der Werwölfe. Angeblich ist sie reinrassig und die perfekte Brutmaschine, denn sie wurde genetisch verändert und ist nicht an die Verwandlung während der Mondphasen gebunden.
Sie soll eine neue Generation von Wölfen gebären, und die Rasse vor dem Aussterben retten. Deswegen allein wird Salvatore nicht aufgeben. Doch Darcy selbst tritt in eine verheerende Falle als ihre Mutter vor ihr steht. Doch diese ist ganz anders als erwünscht und hat kein Problem damit, das Ihre Tochter lediglich zur Zucht geboren wurde.
In Salvatores Gefangenschaft wird Darcy klar, das alles was sie an Familie braucht Styx ist. Doch ist dieser bereit die Gesetze zu missachten und Anspruch auf die Gefährtin eines anderen zu legen - noch dazu die Gefährtin des Königs der Werwölfe?

Fazit:
Styx ist einfach wunderbar gelungen. Ein besonnener Krieger, ein König, der völlig hinter dem Mond lebt und immer die Ruhe vor dem Sturm vor sich her treibt. Ich persönlich hätte ihn gern noch mächtiger gehabt als Anasso. Ich hätte gern mit unglaublicher Stärke oder einer ganz besonderen Kraft gerechnet, wenn man bedenkt was für Macht der vorherige Anasso hatte. Dagegen ist Styx leider von der Autorin viel zu klein gehalten worden.
Das Cover ist wie immer schön gelungen und passt hervorragend zu den vorherigen. Leider ist Darcy im Buch blond... und das Cover ziert eine Schwarzhaarige. naja... irgendwie machen die Verleger sich darum leider nie nen Kopf.
Nichts desto trotz, ist es wieder mal ein Buch voller Gefühl, Lacher und Spannung. Miss Ivy versteht es einfach den richtigen Charakterzug im Manne zu finden um und Leserinnen das Träumen zu lehren. Die große Fangemeinde spricht für sich. Lass dich berauschen.
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am 1. Februar 2012
Guardians of Eterity ist eine superschön erzählte Geschichte über die eine große Liebe, die alle Hindernisse und Probleme beseitigt. Sehr schön beschriebene beeindruckende Charaktere und nette sexy Story die einen oftmals zum Lachen bringt. Als Frau würde man bei Lesen gern tauschen. Hier handelt es ich nicht um hochkarätige Literatur, aber um doch sehr fesselnde Stories, bei denen man schon beim Lesen über noch folgenden Teile nachdenkt. Absolute Frauenliteratur von einer Meisterin der Autorenkunst.
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am 14. September 2013
Zum Inhalt muss man nun nicht mehr viel sagen.
Eigentlich bin ich ja kein Fan von Vampir-Geschichten, aber ich hatte mal nach langem wieder lust auf Fantasy und da sprang mir diese Buch förmlich ins Gesicht.
Diese Buch liest sich leicht und irgendwie macht es auch Spaß dem treiben zu folgen. Da ich es immer wieder putzig finde wie Styx - der große unnahbare Anasso, den alle zu fürchten haben - durch eine kleine zierliche Frau förmlich aus der bahn geschmissen wird und er selbst gar nicht begreift was mit ihm geschieht. Er gibt sein bestes damit Darcy rundum gut versorgt ist und er glaubt auch das es ihr gut geht, und doch hacken alle auf ihm herum.
Die Handlung war zwar vorausschauend aber das finde ich gar nicht so schlimm, Spaß hat sie trotzdem gemacht. Ich glaube nicht das man alle Bände lesen muss. Vllt hohle ich mir noch ein paar Exemplare aus dieser Reihe, sicher bin ich mir jedoch noch nicht.
Ach ja Salvatore fand ich gar nicht so unsympathisch, er tat mir einfach nur leid - irgendwie.
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am 24. August 2010
Ich war wieder begeistert und hatte den Band leider viel zu schnell durch...

Darcy hatte ihr Leben lang keine Familie, die sie liebte und wärmte. Sie wurde immer als Freak umhergeschubst und so zog sie sich immer mehr in sich selbst zurück.
Sie glaubte nie an Elfen, Feen oder Dämonen... und dann kam der Tag, an dem sie lernen musste: Sie sind da. Viele davon und sie wird heiß umkämpft.
Durch Styx, den Anführer der Vampire, wurde sie entführt, um sie nicht in die Hände der Werwölfe fallen zu lassen. von dem Tag an veränderte sich ihr ganzes Leben.
Sie verliebt sich in der Entführer (wie auch anders...). Als sie den König der Werwölfe kennenlernt und ihre so sehr vermisste Mutter, lernt sie auch ihr Ziele mit Darcy kennen, die ihr gar nicht gefallen. Und Mutterliebe hat sie sich auch immer ganz anders vorgestellt...
Auch kämpft der kleine Gargyle Levet mit ganzem Herzen um Darcys neues Leben...
Abtauchen in die Welt der leidenschaftlichen Mystik mit Spannung, prickelnder Erotik und Schmunzeln...
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