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am 27. Oktober 2017
Mit etwas Kitsch
Zu detaillierte Gerichte und blabla
Mögen bestimmt einige Leser
Ich hab einfach über langweiliges schnell überlesen
Die Liebesgeschichte ist ganz schön
Die Tochter svenja nervt tierisch
Aber so kann es tatsächlich im echten leben sein
Die Liebelei mit der Freundin und dem Koch hätte man stärker ausbauen können
Oder evtl ein eigenes Buch daraus machen
Käthe mag ich
Die ist toll
Kati ist ganz okay
Die ist so brav und verständnisvoll
Kann man lesen
Muss man aber nicht
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am 3. März 2010
ZUM INHALT:
Lilli Berger ist Anfang Vierzig und Köchin im Nobelrestaurant "Camelot". Sie liebt ihren Beruf und ihre Familie (GöGa Armin und ihre Töchter Kati und Svenja) über alles. Die Harmonie hat ein Ende, als sie eines Tages herausfindet, dass ihr Mann mit ihrer Chefin bereits seit 3 Jahren ein Verhältnis hat.

In ihrer Wut kündigt sie ihren Job und setzt ihren Mann vor die Tür.
Nach einiger Zeit der Verzweiflung macht sie sich gemeinsam mit ihrer Freundin Gina -mit dem Cateringservice "Lillis Schlemmereien"-selbständig. Tatkräftige Unterstützung erhält sie von ihren Freunden und ihren Töchtern...

MEINE MEINUNG:
Dieses Buch ist wirklich traumhaft geschrieben & hat viel Suchtpotential - man lebt, leidet und lacht mit den Figuren richtig mit.
Es zeugt von menschlich beschriebenen und vorwiegend sympathischen Protagonisten, einem toll umgesetzten Plot sowie vielen Gefühlen samt Wortwitz.

Bei den Beschreibungen der tollen Gerichte ist mir das Wasser im Mund zusammengelaufen und die Dekorationen, passend zum Essen, sind ebenso bildlich und fantasievoll beschrieben.

FAZIT: Ein köstlicher Roman, der zum Träumen und Mitfiebern einlädt.
Ein Highlight sind auch die 15 Rezepte, die in der Geschichte vorkommen -sind im hinteren Teil des Buches zu finden- und zum Nachkochen anregen sollen.

Ein Genuß fürs Auge (beim Lesen) & für den Magen (beim Essen)! Volle 5 STERNE!!!
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am 19. Juli 2015
Gut zu lesen, auch Pausen schaden hier nicht.
Die Geschichte braucht einige Seiten um die Lust auf mehr zu wecken, aber dann kommt auch der Humor hier nicht zu kurz.
Gute leichte Unterhaltung!
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am 3. August 2015
Wie ein super gutes Stück leichter Kuchen so liest sich dieses "Sommer" Buch. Guter Wortwitz, die "Spannung" hält von Beginn bis zum Schluss.
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am 20. Juli 2015
Ein sehr unterhaltsames Buch, flüssig zu lesen.
Perfekt für den Urlaub.
Ich werde sicher auch andere Bücher dieser Autorin lesen.
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am 7. März 2016
Erfrischend anders. Erst war ich skeptisch, aber dan konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Bitte nicht lesen, wenn man Hunger hat.
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am 18. Juli 2015
das Buch ist langweilig geschrieben, habe es nicht zu Ende gelesen, war nicht einmal den reduzierten Preis wert, schade darum
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am 13. März 2015
Elisabeth, genannt Lilli, ist eigentlich rundum zufrieden. Sie hat einen guten Job als Köchin unter dem cholerischen, aber sympathischen Chefkoch Monsieur Pierre im Restaurant Camelot. Ihre Chefin Vanessa ist fast so etwas wie eine Freundin, die Arbeitszeiten erlauben ihr viel Zeit mit ihrem Ehemann Armin und den beiden Töchtern, der 17jährigen Kathi ind der 13jährigen Svenja zu verbringen. Zuletzt konnte sie sogar ihre kreative Ader ausleben, als sie mit ihrer besten Freundin Gina, einer Floristin, eine Feier in einer Anwaltskanzlei mit Buffet und Dekoration ausrichten durfte.
Da stürzt ihre vermeintlich so heile Welt zusammn., als sie zufällig ein Telefon gespräch belauscht und erfährt, dass ihr Ehemann schon seit längerer Zeit eine Affäre mit Vanessa hat. Auf einen Schlag verliert sie die Arbeitsstelle, denn unter Vanessa kann und will sie nicht mehr arbeiten und die emotionale und finanzielle Unterstützung ihres Ehemanns, den sie aus ihrem Leben verbannt.
Doch mit Hilfe von Gina, ihrer treuen Freundin, unterstützt von Kathi und sogar ihrer bisher eher ungeliebten Schwiegermutter Käthe wagt sie nach einer Trauerphase einen Neuanfang als Chefin von "Lillis Schlemmerei" einem Cateringunternehmen. Und da ist dann noch der gutaussehende Biobauer Mike, einer ihrer Lieferanten.
Der Roman bietet Unterhaltung in vieler Hinsicht. Romantik, Verwicklungen, Frauenpower, witzige Dialoge und Situationen, besonders mit Monsieur Pierre, der sich als Freund erweist, das alles wird geboten und vermittelt Lesespass.Und die im Buch beschriebenen kulinarischen Genüsse, die die literarischen ergänzen, werden zum Glück im Anhang als kleines Rezeptheft zum Nachkochen präsentiert. Ein Genuss in jeder Hinsicht.
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am 12. März 2015
Inhalt:
Lilli ist Anfang 40 und lebt ein beschauliches Leben mit ihren beiden Teenager-Töchtern und ihrem Mann und hat als Köchin ihre Passion zum Beruf gemacht. Mit dieser Beschaulichkeit ist es jedoch schlagartig vorbei, als Lilli herausfindet, dass ihr Mann sie bereits seit Jahren mit ihrer Chefin betrügt. Somit ist sie auf einen Schlag arbeitslos und allein, da sie ihren Mann in die Wüste schickt und verständlicherweise auch ihren Job kündigt. Gut, dass sie ihre Freundin Gina hat und auch von ganz unerwarteter Seite erhält Lilli in dieser schweren Zeit Beistand. Nachdem sie sich einigermaßen aus ihrem Trauerloch herausgekämpft hat, beschließt sie mit Gina einen Neuanfang zu wagen und einen eigenen Catering-Service zu eröffnen. Aber jeder Anfang ist nun mal schwer...

Meinung:
„Die Küchenfee“ von Stella Conrad ist, wie ich fand, ein sehr realistische und glaubhaft erzählte Geschichte, die noch dazu von Zeit zu Zeit sehr witzig ist und viele liebevolle und sympathische Charaktere beheimatet.

Lilli ist wirklich eine ganz liebe, die tief verletzt wurde, was sie nicht verdient hat, aber auch wenn sie eine sehr schwere Zeit durchmacht, ist sie für meinen Geschmack schon ein bisschen zu oft in Tränen ausgebrochen. Schlussendlich kann sie sich aber doch zusammenreißen und findet ihren Weg, woran ein gewisser Bio-Bauer namens Mike nicht ganz unschuldig ist... ;-)

Lillis jüngere Tochter Svenja kann einem wirklich mächtig auf den Keks gehen. Es gibt ja wirklich nervige Teenager, aber Svenja ist deren allen Königin. So etwas materialistisches und selbstsüchtiges ist mir selten untergekommen. Ihre Mutter macht eine sehr schwere Zeit durch und sie denkt nur an sich selbst und ihren eigenen Vorteil. Allerdings wäre das Buch ohne Svenja aber auch nicht das gleiche, auch wenn man sie immer wieder mal lautstark durch den E-Reader anbrüllen möchte.

Im Gegensatz dazu ist ihre ältere Schwester Kati eine echtes Vorzeigekind, allerdings nicht von der eingebildeten und nervigen Sorte, sondern ein echter Schatz. Ich wünschte, vor allem für meine eigene Mama, ich wäre mehr so wie Kati.

Lillis wunderbare Freundin Gina ist immer für einen Lacher gut und erstaunlicherweise mochte ich auch Monsieur Pierre und Oma Käthe irgendwann richtig gerne, was ich ja am Anfang noch gar nicht vermutet hätte.
Ihren (Ex-)Mann Armin und seine Affäre/ihre (ehemalige) Chefin Vanessa konnte ich hingegen überhaupt nicht ausstehen, sogar noch weniger als Svenja! Bei der kann man zumindest noch hoffen, dass sich ihr Verhalten nach der Pubertät noch „verwächst“, aber von zwei Erwachsenen so viel Unverschämtheit muss man erst mal gesehen haben!

„Die Küchenfee“ ist ursprünglich 2008 im Diana Verlag erschienen, welcher das Buch aber inzwischen nicht mehr im Programm hat, sodass der E-Book Verlag DotBooks es als reines E-Book herausgebracht hat. Die Umwandlung in ein E-Book verursachte allerdings viele Fehler im Buch z. B. Satzzeichen an Stellen, wo sie nicht hingehören, dafür fehlen sie an dann woanders. Das wird mit der Zeit schon recht nervig, ändert aber nichts daran, dass es sich um ein gutes Buch handelt.
Der neue Verlag hat dem E-Book auch ein neues Cover verpasst, allerdings muss ich sagen, dass ich das alte, mit der Köchin darauf, schöner fand, denn der hier abgebildete Vogel passt einfach nicht dazu, da er nichts mit der Geschichte zu tun hat.
Etwas doof fand ich auch die viele Werbung und die ewig lange Leseprobe am Ende. Die eigentliche Geschichte geht nämlich nur bis 83% des Buches (die angehängten Rezepte gehen dann bis 89%), als Leser erwartet man natürlich, dass die Geschichte noch länger weitergeht und plötzlich heißt es dann: ENDE, hier habt ihr noch einen Haufen anderes Zeug, das euch eigentlich nicht interessiert.

Die bereits im Klappentext versprochenen 15 Rezepte im Anhang finde ich hingegen eine super Idee. Ich mag es immer sehr gerne, wenn es Rezepte, die in der Geschichte vorkommen, hinten zum Nachkochen drinnen sind. Und die Rezepte in diesem Buch klingen alle wirklich sehr lecker, da werde ich bestimmt noch das eine und andere Gericht daraus nachkochen!

Meiner Meinung nach bietet die Geschichte noch Potential für eine bzw. vielleicht sogar mehrere Fortsetzungen mit den verschiedenen Charakteren des Buches. Es wäre bestimmt schön zu lesen, wie es mit dieser liebgewonnen Bande weitergeht :-)

Fazit:
Eine sehr schöne und realitätsnahe Geschichte, die sich sehr gut als Urlaubslektüre eignet. Der Verlag sollte aber nochmal Korrektur lesen, die Werbung am Ende kürzen und vielleicht auch ein anderes Cover in Erwägung ziehen.
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am 1. März 2015
Spitzenköchin Lilli hat alles erreicht: einen super Job in einem angesagten Restaurant mit angenehmen Arbeitszeiten, einen liebevollen Mann und zwei Kinder. Dachte sie zumindest bis sie herausfindet, dass ihr Mann sie mit ihrer Chefin betrügt. Plötzlich steht sie ohne Geld, ohne Job und mit ihren zwei pubertierenden Töchtern da und muss nun ihr Leben ohne ihren Mann bewältigen.

Stella Conrad schafft es mit ihrem Roman „Die Küchenfee“ den Leser gut zu unterhalten. Sie hat einen lockeren und witzigen Schreibstil, wodurch es einfach Spaß macht, Teil der Geschichte von Lilli zu werden.
Weiterhin hat die Autorin mit Lilli einfach eine sehr sympathische Protagonistin geschafften. Als Lilli erfährt, dass ihr Ehemann sie betrügt, fühlt man mit ihr mit. Armin mag man selbst fast gar nicht mehr leiden. Auch seine ständigen Versuche seine Frau zurückzuerobern, veranlassten mich dies einfach nur mit einem Kopfschütteln zu quittieren. So abwegig wie sein Gedankengang manchmal war, so ganz unwahrscheinlich halte ich es nicht mal, leider. Sehr schön ist aber wie Lilli auf ihrem Weg in ein neues Leben immer wieder Hilfe bekommt zum einen von ihrer besten Freundin, der Italienerin Gina, ihrer großen Tochter und sie bekommt Hilfe von eher unerwarteten Charakteren. Dieses Unerwartete hat mich beim Lesen jedes Mal besonders gefreut und es machte darum auch immer wieder Spaß, umzublättern, da man sich nie so sicher war, was passiert als nächstes, gibt es eine Katastrophe oder kommt alles doch zu einem guten Ende?
„Die Küchenfee“ unterhält, macht stets neugierig, wie es weitergeht. Stellenweise wollte ich den Reader gar nicht aus der Hand legen, weil ich einfach wissen musste, was als nächstes passiert. Es ist wahrlich ein Genuss gewesen.
Übrigens: Für alle, denen bei Lillis Gerichten das Wasser im Mund zusammengelaufen ist, finden im Anhang des Buches auch „Lillis kleines Taschenkochbuch“ mit den 15 besten Rezepten zum selber Nachkochen und Schlemmen!

„Die Küchenfee“ von Stella Conrad verspricht kurzweiliges Lesevergnügen mit humorvollen Einlagen. Ein besonderer Tipp für das Lesen: Nicht hungrig lesen, da die Gerichte im Buch so gut beschrieben sind, dass man sonst am liebsten seinen Reader aufessen will!
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