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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 14. August 2016
Irgendwie weiß man was man bei Andrej Djakow bekommt und das ist auch gut so. Das Buch nimmt sich auf jeden Fall kaum Zeit das Drumherum zu beleuchten. Braucht man ja auch nicht wenn man sich im Metro-Universum auskennt, auch wenn man sich nicht auskennt ist man doch sehr schnell in der Story gefangen. Der Author nimmt das bewerte Gespann Taran und Cleb wieder auf eine gewohnte actionreiche Reise, nicht durch die Metro, sondern an die Oberfläche. Das Buch nimmt den Leser mit in eine unbekannte Welt voller Gefahren, man fragt sich ständig was als nächstes kommt. Ein hoher Suchtfaktor, der dazu führt das man dieses Buch in einem Stück durchliest. Gerade die Mischung unterschiedlicher Authoren macht das interessante am Metro-Universum aus. Djakow steht für Action und Tragik und ich hoffe gerade auch nach dem Ende des Buches auf mehr.
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am 1. August 2017
Man muss dran bleiben. Für zwischendurch in der U-Bahn gut geeignet. Wer den ersten Teil kennt, kann zugreifen. Nur für Fans.
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am 7. Januar 2015
Das Buch in wenigen Worten: Wieder ein starker Djakow, aber nicht ganz auf dem Level der beiden Vorgänger
Empfehlenswerte vergleichbare Bücher: Metro 2033,Tekhnotma,Das Haus Komarow

Es gibt inzwischen zahlreiche Romane, die im sogenannten "Metro-2033-Universum" spielen. Los ging es damit, dass Dmitry Glukhovsky vor einem knappen Jahrzehnt das zu Grunde liegende Szenario entwickelte, ein erstes Buch schrieb und mit "Metro 2034" kurz darauf ein zweites. Weitere Metro-2033-Romane wurden von anderen Autoren verfasst. Deren Romane können alle unabhängig von denen der anderen gelesen werden, und man muss auch nicht auf eine bestimmte Reihenfolge zwischen den Autoren achten, denn ihre Arbeiten führen nicht die Werke der anderen Leute fort. Innerhalb der drei von Andrej Djakow geschriebenen Bücher muss man hingegen auf die richtige Lesereihenfolge achten, denn seine drei Romane bauen aufeinander auf. Oder um es anders auszudrücken: Man muss es nicht unbedingt, denn die einzelnen Geschichten haben durchaus ein richtiges Ende, aber man sollte es nicht, weil man sonst den Ausgang der vorherigen Bücher vorweggenommen bekommt und sich selbst um den Spaß betrügen würde, sie auch noch lesen zu können. "Die Reise ins Licht" war Djakows erster Metro-2033-Roman, es folgte "Die Reise in die Dunkelheit", und das hier besprochene "Hinter dem Horizont" ist der dritte Teil.

Aber zunächst wieder dazu, was das Metro-2033-Universum überhaupt ist, so wie ich es immer in meinen Rezensionen zu den Ausgaben der Buchreihe erkläre. Dmitry Glukhovsky geht davon aus, dass die zukünftige Welt von einem Atomkrieg vernichtet wird. Die Oberfläche ist nunmehr verstrahlt, hier hausen Mutanten, Menschen können hier nicht mehr leben. Stattdessen haben sich die wenigen Leute in die Unterwelt zurückgezogen, genauer gesagt in das ausgedehnte Metrosystem unter den Großstädten (bei Glukhovsky handelte es sich um Moskau, bei Djakow geht es um St. Petersburg). In den Metroröhren und -stationen hat sich eine neue Gesellschaftsordnung entwickelt, in der es viele Parallelen zur tatsächlich existierenden Welt gibt, und in der immer wieder neue Bedrohungen entstehen.

"Hinter dem Horizont" macht dort weiter, wo die "Reise in die Dunkelheit" aufgehört hatte. Für die Welt von Taran, Gleb & Co. steht wieder Ärger ins Haus, weil das Imperium der Veganer einen Krieg angestachelt hat und erobern will, weswegen die ganze Existenz der Metro von St. Petersburg auf dem Spiel steht. Taran und seine Leute entkommen einem der Killerkommandos und reisen bei der Gelegenheit 10.000 Kilometer nach Osten, genauer gesagt nach Wladiwostok. Es gibt Gerüchte, dass es den dortigen Leuten gelungen sein soll, die Radioaktivität auf der Oberfläche zu neutralisieren, und wenn schon von so etwas die Rede ist, dann muss dem natürlich nachgegangen werden. Der Weg dorthin ist natürlich lang, und auf der verseuchten Oberfläche drohen viele Gefahren.

Djakow hat zum dritten Mal einen actiongeladenen Metro-Roman-2033 geschaffen, der von Anfang an viel Spaß macht, vor Spannung strotzt und sich dank Djakows schnörkelloser und geradlinger Sprache schnell verschlungen werden kann. Nichtsdestotrotz ist der Roman nicht ganz so gut wie die beiden Bücher zuvor, was vor allem der Tatsache geschuldet ist, dass er nicht wie "Die Reise in die Dunkelheit" in der Metro spielt, sondern eher wie Djakows erstem Buch an der Oberfläche. Und dort kommt eben das typische klaustrophobische Metro-2033-Gefühl ein wenig abhanden, das das Setting der Bücher so stark ausmacht. Außerdem entsteht dadurch das gleiche Problem, das bei vielen Actionromanen existiert, in denen die Protagonisten von A nach B reisen: Actionsequenzen werden relativ einfallslos hintereinandergereiht. Aber das klingt sicher negativer, als ich es meine, denn es hat trotzdem wieder Spaß bereitet, das Buch zu lesen!
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am 14. November 2013
In dem dritten Teil der " Taran und Gleb " - Saga Djakows' wird an die Geschehenisse von " Reise in die Dunkelheit" nahtlos angeknüpft.
Gleich zu Beginn sind die Verhältnisse klar : In der Metro herrscht ein von den Veganern angezettelter Krieg der allem Anschein nach das baldige Ende der Metro St.Petersburgs' bedeutet. Jedoch beschäftigen sich Taran mitsamt Gleb und einer handvoll anderer bekannter Charaktere damit, im weit entfernten Wladiwostock einem Mythos nachzgehen,wonach es ein Mittel zur Bekämpfung der radioaktiven Gefahr dort geben soll. In ihrer fahrenden Raketentruck-Wohnwagen-Festung streifen sie somit durch die Oberfläche gespickt mit einzelnen, Episodenartigen Abenteuern mit Mutanten,Despoten und allerhand anderen kuriosen Gefahren.

Pro :
- actionlastige,selten langatmige Lektüre ganz im Stile Djakows
- Viele Beiträge zur Erweiterung des Metro-Universums in Bezug auf Flora, Fauna und vielem mehr
- Viele Charakterliche und Storytechnische Fortschritte mit großer Relevanz für das gesamte Metro-Universum

Contra:
-Einige Charakterschwächen/Situationen Glebs , in denen er zumindest mir zu nervig war
-Die Petersburger Metro und der tobende Krieg in ihr wird fast restlos ignoriert,mag zwar Sinn machen für die Handlung,und wird bestimmt bald in einem anderem Teil Gegenstand werden, jedoch trotzdem schade
- Der "Hauptantagonist" ist eindimensional,uninteressant und nervend,Verschwendung von "screentime" an ihn (Gegenbeispiel eines tollen Antagonisten : Sasonow aus "Piter" )
- Finale des Romans etwas zu hecktisch und zu abgehakt für die Wichtigkeit der Ereignisse am Ende

Fazit: Ich habe den Roman wie die anderen Djakows' äußerst genossen, vom Unterhaltungs-Niveau ist kein wirklich erkennbarer Vor-oder Rückschritt zu erkennen,man bekommt eben das was Djakow liefern will: Action, Tragik und das "Metro-Flair", auch ohne die Metro an sich.
P.S.: das Lesen der vorherigen Teile ist von Vorteil
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am 23. Dezember 2013
Das sagt auch schon alles. Ich mag die Djakow Bücher aus dem Metro 2033 Universum ganz gerne, weil er seinen Helden treu bleibt. Das mag zwar nicht so dystopisch sein, wie beim Original, sagt mir aber mehr zu.
An sich mag ich auch die Idee, die Metro mal zu verlassen, aber die Story huscht mir zu schnell über alle Schauplätze und Ereignisse. Etwas weniger, dafür etwas mehr Detail wäre mir lieber.
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am 2. Dezember 2013
Nach den beiden Vorgängerbänden bildet „Hinter dem Horizont“ den Abschluss einer Trilogie, die einen hervorragenden Beitrag von Djakow zum „Metro 2033 Universum“ darstellt.

Vor allem gut für den unbedarften Leser ist es, dass sich vieles des „Metro Universums“ und auch der beiden ersten Bände dieser Trilogie im Lauf der Lektüre wie nebenbei mit erschließt, so dass „Hinter dem Horizont“ auch als für sich stehender Science-Fiction-Thriller zu lesen ist.

Die Welt atomar zerstört, die Überlebenden in Gruppen aufgeteilt, die sich eher gegenseitig bekämpfen und versuchen, den andern Gruppen Material und Ressourcen abzunehmen, als dass eine Kopperation möglich wäre. Eine Gruppe lebt in den alten Metrostationen St. Petersburgs und bildet mit ihrem Härte, ihrem Überlebenswillen auch ein Bollwerk für jene Forschenden, die auf noch tieferen Ebenen unter der Erde sich eingerichtet haben.

Einer Erde, auf deren Oberfläche nur mit Schutzanzug sich aufgehalten werden kann und mutierte Kreaturen ihr Leben fristen, denen man besser nicht ohne großkalibrige Waffen begegnet.

Doch die „Veganer“, siegessicher ob ihrer überlegenen Ausrüstung und ihrer Möglichkeit, „mutierte Bestien“ ins Feld zu führen, greifen an.

So ist für den Anführer der Petersburger Metro-Gruppe, Taran, klar, dass die Stellung nicht zu halten ist. Mit dem gewaltigen, zum „Landschiff“ inklusive Kombüse umgebautem LKW macht er sich mit seiner Gruppe samt seinem Steifsohn Geb zu anderen Orten auf.

Was zunächst wie eine Flucht ohne Ziel wirkt, erhält durch die Begegnung mit einem Mann eine neue Qualität. Gibt es ein funktionierendes Forschungszentrum? Wird dort eine Möglichkeit entwickelt, die tödliche Strahlung auf der Erdoberfläche zu neutralisieren? Weiß Geb unbewusst, wo dieser Ort zu finden wäre? Und welche Motive hat der Mann, der auf einer Brücke aufgesammelt ist, der nur durch Zeichensprache sich verständigen kann? Und ist der LKW als Gefährt sicher genug, all den Gefahren zu trotzen, die auf dem Weg liegen werden?

Düster, hart und mit treffender, apokalyptischer Atmosphäre spinnt Djakow das „Metro 2033 Universum“ weiter, hält das Tempo hoch und sorgt im Hintergrund für eine beständige Situation von Bedrohung und Gefahr, die zu jeder Zeit (und oft unverhofft) in Angriff und Kampf ausarten kann (und dies auch tut).

Sowohl die überlebenswilligen Kämpfer, wie die Situation der „zerstörten Welt“, als auch die Geschichte an sich wissen zu überzeugen. Wenn auch solche „Queste“ Motive sattsam bekannt sind und einige Stereotype doch den Verlauf der Geschichte prägen.
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am 11. November 2013
Djakow macht keine Experimente, er macht da weiter wo er aufgehört hat und bringt seinen inzwischen dritten Metro Roman in die Serie ein.
Gleich am Anfang der Geschichte, wird der erste Mutant ins Jenseits befördert, natürlich geht es nicht ständig so hoch her, die Akteure brauchen ja auch die ein oder andere Verschnaufpause, doch über fehlende Action oder Spannung kann man sich hier wirklich nicht beschwerden.
So muss eine Metro Geschichte sein, auch wenn sie sich diesmal fast ausschließlich an der Oberfläche abspielt.

In der Metro herrscht Krieg, das Veganer Imperium ist auf Eroberungstour, es wird recht ungemütlich für Turan, Gleb und ihre Freunde u.a. Der Heide und der Mutant Dym.
Daher ist es ratsam die Metro so schnell wie möglich zu verlassen. Der Aufbruch ist jedoch nicht ganz Ziel und Planlos, man weiß wo man hin will. Es gibt da draußen das Projekt Aepheios, eine Chance für die Menschen im Kampf ums Überleben. Doch bis zum Zielort ist es ein weiter Weg und führt über die verseuchte und gefahrvolle Oberfläche.
Menschen und Mutanten aller Art, machen den Reisenden das Überleben schwer und ob sie ihr Ziel erreichen ist sehr fraglich. Und so beginnt eine Spannende, Abenteuerliche Reise durch das verschneite Postapokalyptische Russland.

Große Erklärungen zu dem Autor muss man wohl nicht mehr machen, wer die Ersten beiden Romane gelesen hat, der weiß wie Djakow schreibt. Man kann den Roman problemlos lesen auch wenn man die ersten beiden Teile nicht kennt. Obwohl es auch nicht schadet wenn man weiß was bis dahin geschehen ist.
Djakow macht seine Sache nicht schlecht und liefert hier wieder eine unterhaltsame, flott geschrieben Metro Geschichte ab.
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am 29. November 2013
... der ohnehin recht spannenden Petersburg-Reihe von Andrej Djakow. Ein Abenteuerroman mit wenig Tiefgang, dafür viel Action, coolen Gestalten und vor allem wenig Esoterik. Ich muss sagen, dass mir die Petersburg-Romane der 2033-Reihe grundsätzlich besser gefallen, dieses Buch ist bereits Teil 3 der sich um den Jungen Gleb und den Stalker Taran dreht. Wären diese Bücher verfilmt, würde man wohl von "gutem Popcorn-Kino" sprechen. "Hinter dem Horizont" ist sicher nichts für Literatursnobs, aber unterhaltsam ist es allemal. Volle Empfehlung – natürlich nur, wenn man die beiden direkten Vorgänger "Reise in die Dunkelheit" und "Reise ins Licht" kennt.
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am 25. Dezember 2013
Gute Fortsetzung zu "Die Reise ins Licht" und "Die Reise in die Dunkelheit". Wer diese beiden Romane von Andrej Djarkow mochte, kann bedenkenlos zugreifen.
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am 2. Mai 2014
Eine tolle Fortsetzung von Andrej Diakows beiden vorangegangenen Romanen aus dem Universum. Für Metro-Fans wie mich ein Genuss, für manch anderen vielleicht zu trashig, was auch immer das eigentlich heißen soll. Für Nicht-Fans kommt es vielleicht etwas anders herüber, was ich aber nicht einschätzen kann.
Ein Stern Abzug, weil ich die ersten Teile etwas besser empfand, aber dennoch eine tolle Geschichte.
Am besten vorher die anderen beiden Romane lesen!
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