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am 22. August 2013
Das erste Buch zur Metrostory aus Sicht Europas. Rom wurde als Schauplatz gewählt: Hier wird aber statt einem Metrotunnel die alten Katakomben bewohnt und es dreht sich meines Erachtens zuviel um Kirche und Heiligenmoral. Sachen, die im Standardformat so nicht vorhanden sind. Zwar wird hier ein angedrohter Abstieg der kirchlichen Gewalt dargestellt, jedoch hat mich das Thema Kirche in der Metrogeschichte nie sonderlich interessiert. Nach einigen Seiten kam einfach kein bekanntes Tunnelfeeling zustande. Den Erzähler aus der Ich-Perspektive erzähen zu lassen (auch das erste Mal) ist auch nicht sonderlich gut gewählt, da der Stil sich ebenfalls sehr vom "Urbuch" unterscheidet. Die Idee und Story ist aber soweit ganz nett, jedoch muss sich ein Fan der moskauer oder petersburger Endzeit damit abfinden, das Rom und der Vatikan eine komplett andere Story erzählen...2035 wirds richten.
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am 3. November 2014
Diese Serie der Metro 2033 ist einfach faszinierend!
Ich bin eigentlich keine Leseratte. Durch das PC Spiel Metro 2033 / 2034 bin ich eigentlich zum Lesen dieser Lektüre gekommen.
Wer unheimliche und mystische Geschichten um Endzeitgeschichten mag, dem kann ich diese Bücher sicher weiterenpfehlen.
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am 18. September 2013
Ich habe alle derzeit erhältlichen Metrobücher gelesen. Dieser Teil ist für mich einer der Besten. Einer meiner Vorgänger hat von Geistern usw. geschrieben, und ja das hätte man sich sparen können. Der Rest aber ist, vielleicht wegen dem anderen Setting(Italien, nicht in der U-Bahn)echt gut lesbar und auch fesselnd. Wie gesagt ich habe alle Bücher gelesen und da waren mit Sicherheit weit schlechtere dabei, meiner Meinung nach.
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am 24. Januar 2014
ich bin ein großer Fan der Buchserie. Habe alle Bücher und bestelle mir immer die neuesten Bücher vor. Sie sind gut und spannend geschrieben alles passt zusammen. Es sin alles eigenständige >Geschichten aber sie sind alle im gleichen Thema
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am 3. August 2013
Ich habe alle teile gelesen und mir persönlich gefällt der teil nicht so sehr die teile die in russland spielen finde ich besser aber die geschmäcker sind verschieden fans sollten trotzdem zugreifen lieferung wie immer pünklich
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am 21. August 2013
bis zur Ankunft in Venedig ein spannendes Buch, danach gleitet die Handlung für meinen Geschmack zu sehr in eine Geistergeschichte ab.
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am 16. Dezember 2013
Ein interessanter Verlauf. Der Protagonist beginnt an seiner theologisch geprägten Lebensweise zu zweifeln. Um ihn herum stumpfe Gewalt. Das Theodizee-Problem wird angerissen.
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am 3. Mai 2014
Ich finde das Buch sehr gut, es macht spaß es zu lesen.
Ich kann es nur empfehlen, auch wenn es mal nicht um U-Bahnstationen geht.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 31. Juli 2013
Das Buch ist eine große Enttäuschung. Das erste Metro-Buch, wo ich mich am Ende durchquälen musste.

Achtung Spoiler-Gefahr!!!
Dinge, die mich besonders gestört haben:
- Der Protagonist ist farblos und extrem naiv.
- Obwohl die Geschichte in Italien stattfindet sind fast alle Hauptcharaktere Touristen und der Protagonist natürlich Amerikaner...
- Man erfährt sehr wenig über die Lebensweise und die Mentalität der Italiener in dem postapokalyptischen Szenario.
- Die seitenlangen Monologe des Priesters sind größtenteils nichtssagend und langweilig
- Das ganze religiöse/spirituelle Gequatsche ist im Laufe der Geschichte too much und sehr nervig
größter Kritikpunkt für mich sind Logikfehler:
- Warum wurde der Priester mitgeschickt, wenn es in der Mission eig. nur darum ging die "Halbtoten" auszuradieren und kostbare Schätze zu bergen?
- Die "Schweizergarde" schlachtet die Bewohner der ersten Station auf dem Weg nach Venedig ab, weil Sie ohnehin nicht überleben würden ohne ihren Generator?! Sehr gütige Aktion...
- Im Laufe der Geschichte nähern sich der Priester und Durand der Hauptmann emotional an. Durand zeigt menschliche Züge und am Ende ist er auf einmal der Bösewicht in Rage...
- Das Wesen Gregor Samsa möchte erst befreit werden um sich dann später bei der Flucht freiwillig zu opfern für die Gruppe, wobei im nächsten Moment die Gruppe gefangen genommen wird. Warum hat er die Gruppe nicht gewarnt, dass von hinten Gefahr droht? Er hätte es ja wissen müssen, wie er auch wusste, dass er sterben wird, wenn er die Tür öffnet, weil er die Wachen hintendran schon gefühlt hat.
- Ab dem Moment, wo Gottschall mit seiner "größten bewegenden Kathedrale" ins Geschehen eingegriffen hat bis zum Ende in Venedig verkommt das Buch zum absurden Fantasy-Trash.
Da gibt es das Fest der Läuterung, wo die "Wesen" alle Besucher töten, weil sie alle schuldig sind. Also auch die unschuldigen Mitläufer. Laut den angreifenden "Wesen" ist Adele Lombardi auch schuldig. Aber dann hätten die Wesen auch wissen müssen, dass die Schweizer Garde ebenso keine guten Absichten haben. Aber die wurden am Leben gelassen, genauso wie Gottschall, damit er später in Venedig in einer kuriosen Szene den neugeborenen "Ritter" spielt...
Zu den Venedig-Kapitel ist jede weitere Erklärung sinnlos. Wurde von einigen Vorredner schon treffend erläutert.

Bis zu der Szene wo der "Wahnsinnige" Gottschall ins Geschehen eingreift hätte ich dem Buch 3,5 - 4 Sterne gegeben. Ab dann bis zum Ende ist es für mich eine glatte 1.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 3. Juli 2013
Der Anfang des Buches lässt sich super lesen und jeder Leser anderer Teile des Metro-Universums wird begeister sein. Allerdings wird ab etwa der Mitte des Buches alles sehr dubios und verworren. Um nicht zu sagen Mega-Futuristisch - ich sage nur Riesentruck. Das Schlimmste für mich waren die Szenen von Venedig - das hat nichts mit Metro zu tun. Das ist einfach nur schlecht.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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