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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
27
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am 12. Juni 2013
Ich bin ein großer Fan der Metro-Reihe. Daher besitze ich auch alle bis dato erschienen Bücher.Zugegeben sind nicht alle ein Hit, aber die meisten doch ziemlich
spannend und nach meinem Metro-Geschmack geschrieben.Die "Wurzeln des Himmels" habe ich erscheinungsfrisch über Amazon bekommen und in drei Tagen durchgelesen.

Daher hier eine kurze Rezension über das Buch.

Die Geschichte spielt diesmal in Italien. Genauer gesagt nimmt sie Ihren Anfang in Rom. Der nicht mehr ganz so junge Pater John (Amerkianer?!), seines Amtes her Leiter der Heiligen Inquisition des Vatikans, spielt die Hauptrolle. Um nichts vorwegzunehmen hier nur meine Meinung. Der kurz abgehandelte Anfang des Buches spielt in einem kleinen Katakombensystem in Rom. Wohl der wichtigste Bezug auf das Metro-Thema. Anfangs noch durchaus spannend und mit Rückblenden versehen, entwickelt sich die Geschichte zu einem für mich absoluten Schwachsinn. Zwar versucht der Autor durch teilweise massive Gewaltexzesse die Verrohung der Menschheit ins Bild zu rücken, aber ich finde es oftmals einfach nur übertrieben und billig hergeworfen. Ab der Hälfte begann ich immer mehr das Buch des Lesengehabens zu lesen denn an wirklicher Lust. Je näher dem Ende desto bescheidener wurde die Lektüre. Nicht zuviel gesagt ist, dass das Buch sehr viel an der Oberfläche spielt, was als Metro-Fan schon seine reize birgt. Doch wer glaubt das es ähnlich viel Spaß macht wie wenn sich unsere russischen Akteure an die Oberfläche wagen, der sei enttäuscht. Absolut bizzar und vorallem mit einer tumben spirituellen Note versucht der Autor eine Mystik einzubinden. Leider kann ich ohne zu spoilen keine weitern Angaben machen, aber ich kann sicher den aller meisten Metro-Fans ans Herz legen die Finger weg von diesem Unfug zu lassen. Teilweise wird hier sogar eine Welt aufgezeigt die in keinster Weise mit den anderen Metrowelten in Zusammenhang gebracht werden kann. Besser wäre dieses Buch in einer eigenen postapokalyptischen Welt erschienen, doch das wäre mit Sicherheit gefloppt. Ich freue mich auf weiter Metro-Bücher, auch aus anderen Teilen der Welt als Piter und Moskau, vielleicht mal Berlin? ... aber bitte nicht in dieser ach so schlechten Art.

Der zweite Stern ist für die Idee in Italien die Metrowelt zu versuchen. Leider blieb es bei einem grotten schlechten Versuch.
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am 3. November 2014
Diese Serie der Metro 2033 ist einfach faszinierend!
Ich bin eigentlich keine Leseratte. Durch das PC Spiel Metro 2033 / 2034 bin ich eigentlich zum Lesen dieser Lektüre gekommen.
Wer unheimliche und mystische Geschichten um Endzeitgeschichten mag, dem kann ich diese Bücher sicher weiterenpfehlen.
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am 3. Juli 2013
Der Anfang des Buches lässt sich super lesen und jeder Leser anderer Teile des Metro-Universums wird begeister sein. Allerdings wird ab etwa der Mitte des Buches alles sehr dubios und verworren. Um nicht zu sagen Mega-Futuristisch - ich sage nur Riesentruck. Das Schlimmste für mich waren die Szenen von Venedig - das hat nichts mit Metro zu tun. Das ist einfach nur schlecht.
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am 30. Juni 2013
Die Grundidee der Metro 2033-Reihe halte ich per se für genial, hier ein großes Lob an Autor Dmitry Glukhovsky, der diese postapokalyptische Saga erfunden und für andere Autoren zugänglich gemacht hat. Eine sehr gute Idee.
Bisher hatte ich allerdings nur Glukhovskys Originalromane gelesen: Metro 2033 ist super, lässt allerdings zahlreiche Fragen offen – das Buch hätte länger sein können. Metro 2034 hingegen ist schon irgendwie... nunja, es lässt noch mehr Fragen im Raum bzw. in der U-Bahn stehen.
Was mich an beiden Büchern gestört hat, waren die Fantasy-Elemente: Dieser ganze Mutanten-Quatsch ist eigentlich nicht nötig, die Beschreibung des Horrors der Tatsache, nach einem Atomkrieg 20 Jahre in dieser U-Bahn eingepfercht zu sein, sollte eigentlich ausreichen und war meiner Meinung nach auch die Stärke des ersten Bandes.

Nun habe ich mir im Buchhandel – eigentlich wollte ich mir nur "Operation Zombie" holen – auch dieses Buch hier gekauft und zuerst gelesen. Der Klappentext lässt auf einen guten Plot hoffen: Der Vatikan hat sich nach dem "Tag des Leids" irgendwie in den Untergrund von Rom gerettet und entsendet einen Priester auf eine Mission nach Vendig, um dort den Patriarchen zu kontaktieren. Ich war scharf darauf zu wissen, wie der Autor dieses ganze Kirchenthema (ich selbst habe damit nicht viel am Hut, aber finde die katholische Kirche als 2000 Jahre alte Institution faszinierend) auf die Metro 2033-Endzeit überträgt. Und genau hier sind auch die starken Momente dieser Geschichte: Dort nämlich, wo erzählt wird, wie sich der Rest-Vatikan in dieser Welt behauptet.

Leider bleibt es nicht dabei. Stattdessen wird der tugendhafte Priester mit einer Truppe Marodeure der "Schweizer Garde" aus der Dunkelheit nach Venedig geschickt. Abgesehen von den logischen Fehlern, die in diesem Roman leider reihenweise auftreten, wird der eigentlich gute Plot nach hinten raus immer esoterischer, verdrehter, unsinniger. Leider. Denn der Ansatz und die ersten beiden Drittel sind, trotz dieser Fehler, durchaus spannend. Deshalb mit gutem Willen drei Sterne – ich habe mich zwar gut unterhalten gefühlt, aber ein gutes Buch ist das hier definitiv nicht.
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am 29. Juli 2013
Diese Rezension ist mit der Ausnahme der beruflichen Bezeichnung des Protagonisten und des "Gesamtspielraums" spoilerfrei!

Als erstes möchte ich alle eventuellen Leser darauf vorbereiten, dass dieses Buch nicht in der Metro spielt. Genau genommen hat es nicht mal im Entferntesten was mit der Metro im U-Bahn-Sinne zu tun, lediglich der Hintergrund, den Glukhovsky sich erdacht hat wird hier verwendet.

Und damit kommen wir auch zu dem, was, so glaube ich, die Achillessehne dieser Literatur bildet.

Denn schlicht ausgedrückt ist es so gesehen ein X-Belibiger postapokalyptischer Roman wie es seinesgleichen viele gibt. Aber um ehrlich zu sein, dürfte das für den ein oder anderen nicht all zu überraschend kommen, denn wie es auch im Buch beschrieben ist, ist die Metro Roms nicht tief genug, um hier ein entsprechendes Szenario aufzuziehen...
Wenn wir an dieser Stelle mal außen vorlassen, dass man dem Autor Tullio Avoledo unterstellen könnte, dass er lediglich die große Leserplattform die METRO 2033 bietet ausgenutzt hat, um ein themenfremdes Buch unter die Leute zu bringen, muss ich zugeben, dass es ein wirklich exzellent geschriebener Roman ist!

In seiner Stimmung, einer wirklich bedrückenden und dunklen Atmosphäre, in der man sich immer beobachtet, wenn nicht sogar verfolgt fühlt, steht dieses gute Stück seinen Universumsbrüdern in keinem Fall nach. Hier spielt meiner Meinung nach auch das fortgeschrittene Alter des Autors mit rein. Schon auf den ersten Seiten merkt man, dass hier ein sprachlich bewanderter Mensch am Werk ist.
Dies macht das Buch allerdings auch wieder etwas schwierig, denn nicht nur die textliche Ausarbeitung ist anspruchsvoll, sondern auch die Gesamtthematik, die hier zum Tragen kommt.
Der Protagonist ist Pater der Katholischen Kirche und somit ist das Thema Religion allgegenwärtig. Man muss selber nichts mit Religion zu tun haben, um das Buch wertfrei lesen zu können, doch denke ich, dass das der zweite Fakt ist, der genannt werden sollte, um sich wirklich auf die 590 Seiten einlassen zu können.

Denn hat man das geschafft (sich wirklich erwartungs- und wertfrei dem Buch zu widmen) steht einem eine wirklich allumfassende Geschichte bevor. Bis zu den abschließenden Kapiteln ist das Werk fesselnd. Kein Kapitel ist vertane Zeit. Man kann das Buch nur schwer aus der Hand legen, da man endlich zu dem sicheren Unterschlupf will, den die Protagonisten aufsuchen, dem Ereignis entgegentreten, dass sich ankündigt oder schlicht und ergreifend die Action genießen. Und genau in diesem liegt der Reiz. Immer, wenn man denkt, man weiß was jetzt kommt, ist alles noch viel schlimmer, überraschender oder doch ganz anders, als man es sich selber vorstellen könnte.

Und dann kommt der Schleier. Leider kann man es nicht anders beschreiben, da sich die letzten Kapitel tatsächlich so lesen, als hätte jemand einen Schleier, einen dichten Nebel über die Geschichte gelegt.
An dieser Stelle wird das Buch aus dem Science-Fiction-Regal genommen und in das mit der Aufschrift "Fantasy" geräumt. Leider sagt das einem keiner. Anfänglich hat man nur schwer eine Vorstellung, was eigentlich passiert. Nach dem man sich langsam in dem neuen, waberndem Nebelstil zurechtgefunden hat und weiß, was jetzt eigentlich Phase ist ist das Buch auch schon nichtssagend zu ende.
Unbezweifelbar ist, dass der Schluss erhebliches Streitpotenzial (im literaturkritischem Sinne) mit sich bringt. Für mich ist er definitiv nicht die "Ideallösung" bzw. würde es das besser beschreiben, wenn man sagt, dass hier erhebliches Potenzial nicht genutzt wurde oder um es schlichter auszudrücken: man hätte mehr daraus machen können. Ich muss aber zugeben, dass ich es für ein wirklich interessantes und durchaus mögliches Ende halte, wenn auch ein wenig unorthodox.

Auch wenn das Buch sich an der Stelle sanfter im wahrsten Sinne des Wortes liest, hätte ich mir doch einen schonenderen Übergang in die letzten Kapitel gewünscht. Zudem ein Ende mit mehr Aussagekraft und die fünf Sterne wäre da. So muss ich sagen, haben die ersten zwei Drittel das Buch auf ein "besser als durchschnitt"-Niveau-Buch gehoben.

Abschließend will ich mit einer klaren LESEEMPFEHLUNG alle anregen, dass Buch wirklich zu lesen, denn gerade weil es so streitbar ist, sollte sich jeder ein eigenes Bild machen und nicht von den Rezensionen hier leiten lassen!
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am 25. Dezember 2013
Sie predigen Wasser und trinken Wein. Und manchmal gibt es sogar
einen beim Personal, der glaubt an die Propaganda für die Schafe.
An die Liebeliebeliebe und so. Damit hat er angesichts der
Umstände leider voll ins Klo gegriffen, denn die Erde hat sich
in die Hölle auf Erden verwandelt. Nur das Böse wird überleben.
Jedenfalls solange, bis das Gute die Maschinenpistole hat,
yippie-ki-yay, Schweinebacke. Der Kannibale verröchelt, der
Priester darf weiter ans Gute glauben. Aber es gibt kein Gutes
im Bösen. Vielleicht können die Mutanten die Kraft des Glaubens
weiterführen? Der Autor hat einen schweren Anfall von Fantasy,
was dem Plot nicht guttut.
Die selbstquälerischen philosophischen Monologe sind das Beste
am Buch, soviel kann ich als Brot mit viel zu kurzen Armen
versichern. Die Action ist schön krass und blutig, denn schon
der Inquisitor wußte, nichts unterstreicht eine Argumentation
so überzeugend wie ein paar ausgerissene Fingernägel. Die
Fantasy ist dem Metro-2033-Konzept zwar inhärent, aber man merkt,
daß der Autor eigentlich in diesem Genre zuhause ist, und es
macht den Punkt des Autors auf diese Weise leider weniger zwingend.
Gleichfalls könnte dem einen oder anderen die kleine Abwechslung
(Katakomben statt Metro) schon zuviel sein.

Dreieinhalb Punkte, und bitte jeder nur einen Stein.
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am 6. März 2014
Dieses Buch habe ich mir beim Stöbern im Bahnhof gekauft, da ich ein Fan der Metro-Reihe bin, ohne alle Ableger bisher gelesen zu haben. Mit diesem Buch wollte ich nun beginnen, die erschienenen Bücher nachzuholen.

Wie in einer anderen Rezension bereits beschrieben, hat dieses Buch eine tolle Idee und die Umsetzung gelingt fürs erste auch gut. Die düstere Oberfläche wirkt stimmig mit den Wesen, die sie bevölkern, die Charaktere sind so beschrieben, dass man sie sich gut vorstellen kann und auch an Action mangelt es nicht.

Doch mit dem Beginn der Mission verliert sich die gute Struktur und wird immer verworrener, brutaler und der Metro-Aspekt gerät in den Hintergrund. Am Ende gibt es eine Wendung, wo ich jede Seite zwei mal lesen musste ohne den Sinn 100%ig zu verstehen. Geister, Magie, Dämonen...abstrakte Wesen gehören in ein Metro-Buch, aber hier wird es einfach zu "abgespaced".

Für die Idee und den Anfang gibt es 2 Sterne, für den ersten Teil der Reise einen zweiten, aber danach gewinnt dieses Buch nichts mehr.
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am 3. Mai 2014
Ich finde das Buch sehr gut, es macht spaß es zu lesen.
Ich kann es nur empfehlen, auch wenn es mal nicht um U-Bahnstationen geht.
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am 3. November 2013
Ich muss vorwegsagen, dass ich die anderen Metro-Bücher nicht gelesen habe. Wahrscheinlich sollte man dies vorher tun, um den Zusammenhang ganz zu verstehen. Dieses Buch scheint auch etwas aus der Reihe zu tanzen, wenn man sich die anderen Rezensionen anschaut.
Die Geschichte beginnt in den Katakomben von Rom. Ein junger Pater bekommt eine Mission und muss an der Oberfläche nach Venedig reisen. Zum Teil war es spannend, zum Teil auch sehr unrealistisch. Es wird immer spiritueller, viele Fragen meiner Meinung nach nicht aufgelöst, das Ende ist sehr verworren und es ist offen gelassen worden, ob er es wieder zurück nach Rom schafft oder nicht.
Jemandem der die anderen Metrobücher noch nicht gelesen hat kann ich es nicht empfehlen, den anderen vielleicht, um die Sammlung komplett zu haben.
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am 18. September 2013
Ich habe alle derzeit erhältlichen Metrobücher gelesen. Dieser Teil ist für mich einer der Besten. Einer meiner Vorgänger hat von Geistern usw. geschrieben, und ja das hätte man sich sparen können. Der Rest aber ist, vielleicht wegen dem anderen Setting(Italien, nicht in der U-Bahn)echt gut lesbar und auch fesselnd. Wie gesagt ich habe alle Bücher gelesen und da waren mit Sicherheit weit schlechtere dabei, meiner Meinung nach.
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