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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
142
4,8 von 5 Sternen
Schattentraum: Black Dagger 20 - Roman
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 20. September 2013
Diese Rezension bezieht sich ebenso auf "Liebesmond" den ersten Teil von No'Ones und Tohrs Geschichte.

Nachdem Tohr auf tragische Weise seine schwangere Shellan Wellsie im Kampf gegen die Lesser verloren hatte, ist er nicht mehr als ein wandelndes, knochiges Häufchen Elend, welches nur noch die Todessehnsucht auf der Erde zu halten scheint. Die Brüder schaffen es nicht ihn zurück ins Leben zu bringen und auch der gefallene Engel Lassiter hat alle Hände damit voll seinen Schutzbefohlenen die Haut zu retten.
Dabei schleicht mit No'One ein Teil aus Tohrs Vergangenheit durch das Anwesen der Bruderschaft, der den Krieger wieder die Lust am Leben schenken könnte, doch No'Ones Seele ist mindestens genauso geplagt.

Ich wusste zuvor nicht, wie ich mich auf die Geschichte der beiden einstellen sollte, denn beide zählten nicht gerade zu meinen Lieblingscharakteren. Die mächtigen "Hypotheken", die beide in die Geschichte hineinbrachte, versprachen keine leichte Lektüre. Doch J.R. Ward schaffte es die Geschichte nicht zu rührselig werden zu lassen. Dank Wellsie und der Zwischenreichthematik kommt der Tod und wie man mit Verlusten umgeht zwar nicht zu kurz, doch die Autorin verflicht alles gekonnt in das Annähern von Thor und No'One ein, die dann später den Namen Autumn annimmt.
Ich fand es großartig beschrieben, wie beide erst nach und nach von einer Zweckverbindung zu leisen Emotionen und schließlich zur Liebe finden. Dabei kommen Wendungen ins Spiel, die für mich nicht vorhersehbar waren und auch das nun mehr 19. und 20. Buch der Reihe zu einem einzigartigen Leseerlebnis machten.

Die Beziehungsproblematik zwischen Xhex und John empfand ich nach all dem was kurz zuvor in ihrer Geschichte passierte sehr schade und etwas weit hergeholt. Beide durchliefen die wohl größten Hindernisse, um zusammen zu finden und geraten dann wegen so etwas aneinander? Naja...

Mitfiebern ließ mich ebenso die Konstellation um Blay, Saxton, Quinn und Layla. Die Freude steigt auf die kommenden Bücher bis dahin wird es eine harte Zeit der Black Dagger Abstinenz werden... ML
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am 10. Juni 2017
Die ganze Buchreihe ist echt spannend und fesselnd auch wenn Mann mal Pause macht ist man sofort wieder Inder Geschichte kann es nur empfehlen!
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am 9. Februar 2013
Endlich geht die Geschichte von Thor weiter. Ich fand, dass es dieses mal wieder etwas besser geschrieben (oder übersetzt) wurde. Natürlich geht es hauptsächlich um die Beziehung von Thor und No'One aber auch sonst geschiet so allerlei. Auf Wrath wird ein Anschlag verübt, Xcor schleicht sich weiter in die Kreise der Glymera ein und natürlich wird auch das Verhältnis zwischen Xhex und John geklärt. Quinn dient Layla, ach ja und Lassiter nicht zu vergessen...., der gehört ja mittlerweile einfach dazu.
Buch:
Thor glaubt weiterhin, dass er nur Wellsie liebt und sie mit dieser Liebe retten kann. Also läßt er sich emotional nicht auf No'One ein. Diese wiederum glaubt, dass sie es nicht besser verdient hat und die Beziehung zu Thor ihr so hinreicht. Auch wenn man bald den Eindruck bekommt, Thor "weicht" endlich auf und Autumn (Thors Name für No'One) läßt ihre Schutzhüllen fallen, so werden weder Wellsie (und das Kind) noch Lassiter befreit. Und nachdem Autumn plötzlich ihre Triebigkeit bekommt, und Thor ihr nicht "dient" zerbricht diese kleine, schöne Welt daraufhin. Okay den Rest will ich euch hier nicht verraten, aber soviel sei gesagt: Lassiter kann auch noch was anderes als Leute zu nerven.
Schön an diesem Teil ist, dass Thor und Autumn ihren Kindern endlich näher kommen.

Womit wir bei John und Xhex sind. Ok den Sreit fand ich im Buch davor überflüssig, aber hier klärt sich ja nun alles auf. Nachdem John erkennt, dass er "keine Hausfrau" geheiratet hat wird ihm klar, dass er Xhex nicht halten kann wenn er weiterhin darauf besteht, dass sie nicht kämpft. Also heisst es für John sein Machogehabe abstellen und Zugeständnisse machen. Dadurch wirkt seine Figur auch wieder sympathischer.

Da ich nicht zuviel verraten, und auch nicht das ganze Buch noch einmal schreiben will, mache ich jetzt Schluss.

Mein Fazit: Nun gut, für mich ist dieser Teil wieder sehr gelungen. Aber ich muss dazu sagen, ich mag Black Dagger einfach.
Ich hoffe ihr habt genauso viel Spass beim Lesen wie ich. Dies ist meine erste Rezension überhaupt, also bitte nicht gleich zerreißen. Danke.
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am 14. März 2013
aber leider nicht mehr. Das Buch kommt nicht an die Anfagsbücher der Serie heran. Dieser Trend hat sich ja schon am letzten Buch der Autorin abgezeichnet. Der innere Kampf von Thor ist gelungen beschrieben, aber ich fand No'one/Autumn zu farblos und langweilig für eine passende Partnerin für einen Bruder der Black Dagger. Auch schade, dass die Lesser nur noch als Statisten vorkommen. Außerdem habe ich ein Problem mit der beginnenden Romanze zwischen Xcor und Layla, aber zum Glück noch ein ganzens Jahr bis zur deutschen Veröffentlichung um mich an die Beziehung zu gewöhnen. Vielleicht wird er ja doch noch sympathisch, die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zu Letzt.
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am 13. März 2013
Ich bin etwas enttäuscht. No óne ist in meinen Augen nicht die richtige Wahl für Thor. Ich weiß nicht, sie wirkt so farblos und durchsichtig, ich kann mich mit der Verbindung nicht anfreunden. Ich finde Thor bräuchte einen ganz anderen Frauentyp aber naja.. Schade ist das auch die anderen Black Dagger Herren eher nur als Nebenrollen leicht vorkommen. Ich finde es traurig.
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am 9. September 2013
Viel kann man zu Black Dagger nicht sagen außer wie immer Perfekt!
Die beste Bücherreihe die ich bis jetzt gelesen habe. Da gegen ist Bis! eine Schlaftablette.
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am 25. Februar 2013
Zuerst einmal, das Buch ist fantastisch, so wie die vorangegangen. Keine Autorin hat es bisher geschafft, mich mit ihren Lovestorys über 20 bzw. 10 Bücher zu fesseln. Deshalb kann ich einfach nicht weniger als vier Sterne vergeben.
Aber.... Etwas mehr Einfallsreichtum hätte ich in dieser Geschichte schon von Frau Ward erwartet. Dass ein Typ in einem Liebesroman (vorallem in einer Buch-Reihe, wie z.B. auch in Lara Adrians Vampirbüchern) eine geliebte Frau verliert und durch eine neue getröstet wird, ist langsam eine ausgelutschte Erzählung. Bei anderen aber noch überzeugend.
In dieser Geschichte wird die wahre Liebe doch sehr in Frage gestellt. Ich meine, wenn man sich vorstellt 200 Jahre mit einer anderen Person zu verbringen, wäre es schon fraglich, wenn man dann nach 10 Jahren eine Neue findet. Nach zwei Jahren jedoch absolut lächerlich. Man braucht doch nur ins wahre Leben zu schauen. Ich kenne jede Menge Paare, die sich gefunden und Jahrzehnte zusammen gelebt haben. Bei meinen Großeltern war es so, bei den Großeltern meines Schwangers war es so und bei einem Nachbar-Pärchen von mir war es auch so. Sobald der eine gestorben ist, ist der andere spätestens ein Jahr später ebenfalls weg. Und dass nachdem man vierzig oder fünfzig Jahre zusammen verbracht hatte!
Man lernt Wellsie in den ersten drei/vier Büchern kennen und lieben. Dass jetzt irgendeine neue daherkommt passt irgendwie nicht ins Bild. Ich habe nichts gegen No-One/Autumn (was für ein bescheuerte Namen nebenbei. Was hat sie gegen Rosahlinda oder Rose?). Im Gegenteil. Ich hätte mir nur eine ausgeklügeltere Story erhofft.
Keine Ahnung. Irgendwie sowas:
Lassiter muss No-One mit Tohr zusammenbringen, verbringt deshalb auch viel Zeit mit ihr und verliebt sich langsam aber sicher in sie. Tohr kann Wellsie nicht loslassen, fühlt sich aber freundschaftlich mit No-One verbunden, aber auch gedrängt durch Lassiter und der Tatsache, dass seine Wellsie immer mehr ins Nichts gleitet. Dadurch dass sie aber in einer Zwischenwelt ist, kämpft er erfolglos die Bibliothek durch, um einen Weg zu finden, sie da raus zu holen.
No-One fühlt sich auch zu dem Engel hingezogen, aber bleibt ihrer Verpflichtung treu, Tohr zu helfen. Am Ende wirft ihr Tohr voller Wut und Frustration ihren Selbstmord vor und sagt ihr, sie gehöre in die Zwischenwelt und nicht seine Shellan. Verzweifelt vor Scham und schlechtem Gewissen kontaktiert sie irgendwie die Jungfrau der Schrift und bittet sie den Platz von Wellsie einnehmen zu dürfen und sogar in den Dhund (die Hölle) einzutreten. Die Jungfrau weist sie darauf hin, dass nur ein Leben gegen das andere eingetauscht werden kann und No-One fleht aber auch um das Leben des Jungen. Da bietet ihr die Jungfrau der Schrift an, in Vergessenheit zu geraten. Es wäre dann so, als hätte es sie niemals gegeben und sie solle genau darüber nachdenken. No-One willigt aber sofort ein und bedenkt dabei nicht, dass es in dem Fall auch nie eine Xhex gegeben hätte und zieht ein Selbstmord-Ritual durch. Wellsie, samt Baby, kommen somit wieder ins Leben und sie weiß als einzige von No-One und ihrem Opfer.
Somit wäre auch mehr Stoff für die nächsten Bücher da gewesen.
Ein John, dem komisch zumute ist, weil er sich fühlt als würde er etwas vermissen und versteht seine Trübsahl nicht....
Lassieter, der jetzt selbst alles dran setzt No-One und Xhex zurückzuholen....
Tohr, der nicht versteht, warum seine Shellan wütend auf ihn ist... Und so weiter.
So ungefähr hätte ich es mir vorgestellt und gewünscht. Aber nicht so eine banale Sache, so nach dem Motto: Ach na gut, nehm ich eben die. Die liebe ich sogar noch mehr. Dann kann No-One darauf bauen; Wenn sie stirbt, jammert er 'n bisschen, kann sich aber jederzeit in die nächste vergucken. Ich weiß nicht, mit wie großen Buchstaben, die Namen der Shellans auf den Rücken eingebrannt werden. Aber so ungefähr fünf passen bestimmt noch drauf.
Geschrieben ist die Reihe jedenfalls fantastisch. Deshalb fünf Sterne dafür. Höchstens drei jedoch für die ziemlich einfallslose Liebesgeschichte, von der ich niemals gedacht hätte, dass Tohr sie bekommt.
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am 30. April 2016
Tohr versucht gegenüber No'One keine Gefühle zuzulassen. Zu stark sind seine Erinnerungen an seine verstorbene Shellan Wellsie. Doch er merkt, dass er etwas ändern muss, damit Wellsie, die im Zwischenreich festhängt, endlich in den Schleier gehen kann. Aber es ist schwer für ihn und auch gegenüber No`One nicht fair. Und so vergeht die Zeit ohne dass sich etwas tut.
Währenddessen haben sich John und Xhex festgefahren und ihre Verbindung scheint zu zerbrechen. John weiß, dass er der Auslöser dafür war, doch seine Sorge um Xhex hat dazu geführt, dass sie sich immer weiter voneinander entfernen. Bis John die Chance sieht, seine Frau für sich zurückzugewinnen.
Qhuinns Gefühle fahren Achterbahn und er hat nur noch eins im Sinn: Blay. Bis er und die Auserwählte Layla ein Übereinkommen schließen, dass alles auf den Kopf stellt.

Auch der 20. Band und der zweite Teil rund um Tohr und No`One ist rasant wie nichts. Innerhalb kürzester Zeit habe ich ihn quasi inhaliert und war fast schon enttäuscht, dass die Geschichte zu Ende war.

Wieder ist das Buch in mehrere Stränge unterteilt. In erster Linie geht es Tohr und No`One und vor allem Tohrs Weg, seiner im Zwischenreich gefangenen Wellsie zu helfen, endlich die Erlösung zu finden und in den sog. Schleier (den Himmel der Vampire) eintreten zu dürfen. Doch wie er es schaffen kann, sie daraus zu befreien, ist ungewiss und so muss er verschiedene Dinge ausprobieren. Ob er letztendlich den richtigen Weg findet, kann ich natürlich nicht verraten.
No`One, die ich im ersten Teil noch etwas unscheinbar fand, mausert sich hier zu einer wahren Kämpfernatur, soweit dies ihr Charakter zulässt. Sie ist eher zurückhaltend und versucht, allen alles Recht zu machen. Dabei denkt sie nicht an sich, sondern zuerst an alle anderen. Und so merkt sie erst recht spät, was sie selbst eigentlich will. Aber als es endlich Klick macht, zieht sie für sich die bestmöglichen Schlüsse daraus.

Der zweite Strang erzählt von der Krise zwischen John und Xhex. Beide entfernen sich immer mehr voneinander, sehnen sich aber danach, endlich wieder zusammensein zu können. Das Dilemma zwischen den beiden kam mir eher vor wie Kindergarten. "John hat mich geärgert, also ist er nicht mehr mein bester Freund" - Xhex versinkt daher auch etwas in Selbstmitleid. Und John sucht verzweifelt nach einer Lösung.

Auch Qhuinn bekommt wieder einige Kapitel, in denen man in sein Gefühlsleben sehen kann. Hier bin ich gespannt, wie sich alles entwickelt und wünsche ihm sehr, dass er endlich Erlösung findet. Jedoch fand ich seine Entscheidung am Ende des Buches sehr fragwürdig und frage mich, was er genau damit bezweckt. Ich persönlich halte es für einen großen Fehler.

Der "böse" Strang widmet sich wieder Xcor und seiner Bande, die immer mehr Einfluss zu haben scheint. Ihr Vorhaben, den König zu stürzen, muss vorbereitet werden und dabei ist ihnen jedes Mittel recht. Was ich von Xcor halten soll, kann ich nicht so richtig einschätzen. Einerseits ist er der knallharte Kerl, der den Thron will. Andererseits hat er Gewissensbisse und Selbstzweifel. Seine Entwicklung hat mir am besten gefallen und ich bin sehr gespannt, wie es mit ihm weitergeht.

Insgesamt hat mir der 20. Band sehr gut gefallen. Wie immer schafft die Autorin es, die Entwicklung der einzelnen Charaktere und die Vorbereitung auf kommende Bände sehr gut miteinander zu vermischen.
Auch nach 20 Bänden über die harte Kerle mit ihrem weichen Kern hat die Faszination nicht abgenommen und ich möchte noch sehr viel mehr über die Vampire lesen. Aber für Nachschub ist ja schon reichlich gesorgt.

Fazit:
Vampire sind - zumindest für mich - noch lange nicht out.
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am 28. Februar 2013
Tohrment, Sohn des Hharm, begibt sich seit Monaten auf einen Rachefeldzug, der eher einem Selbstmordkommando gleicht. Denn nachdem die Gesellschaft der Lesser seine geliebte Shellan ermordet hat, ist er nicht mehr derselbe. In seinem Schmerz gefangen, achtet er nicht mehr auf sich und kümmert sich um niemanden. Er sehnt sich danach zu sterben, um seiner geliebten Wellsie in den Schleier zu folgen, doch so weit kommt es nie. Erst als der Engel Lassister, der Tohr zurück zur Bruderschaft brachte, ihm deutlich macht, dass Wellsie nicht im Schleier weilt, sondern gefangen in einem Zwischenreich ist und nur Tohr und seine Klammerung dafür verantwortlich sind, beginnt der Krieger wieder zu versuchen, zu leben. Dabei kommt ihm die Vampirin No’One, die er einst nicht retten konnte, gerade recht. Er fühlt sich körperlich zu ihr hingezogen und wehrt sich mit allen Mitteln dagegen, weil es ihm wie Verrat an Wellsie vorkommt, doch No’One bietet sich ihm an, als Blutquelle, denn aufgrund ihrer eigenen schmerzhaften Vergangenheit will sie keinen Mann näher an sich heranlassen.
Aber bald entwickelt sich mehr zwischen den beiden, heiße Leidenschaft flammt auf und nur sie selbst sind dafür verantwortlich, ob sie sich dem anderen voll hingeben und die Vergangenheit ruhen lassen. Doch das ist für beide nicht gerade leicht …
Gleichzeitig tritt ein neuer/alter Feind der Bruderschaft an die Oberfläche und beginnt einen Feldzug gegen die Brüder, der brutal und blutig wird.

Nachdem Tohr im dritten Buch (5./6. Band in Deutschland) seine Shellan auf brutalste Weise verlor, ist nun endlich sein Buch an der Reihe und das enthält viel Zündstoff, der nicht nur auf Tohr oder No’One zurückzuführen ist. Man könnte glatt behaupten, dass sie, trotz Hauptpaar, nicht sehr viel Platz für ihre Geschichte haben, zumindest war das zu großem Teil im 19. Band so. Da haben nämlich Xhex und John ein großes neues Problem, das ihre Beziehung zerstören kann, und Xcor, der Anführer einer Bande, die sich gegen die Bruderschaft richtet, hat auch sehr viel zu sagen. Das hat mich ein bisschen gestört, denn lieber hätte ich mehr von Tohr, No’One, Xhex und John gelesen, als von Xcor, obwohl dieser in Band 20 mir etwas mehr zugesagt hat, obwohl ich seine Machenschaften überhaupt nicht gutheiße … aber ich bin gespannt, was sich in seine Richtung noch so entwickelt.
Wie schon gesagt, es passiert sehr viel und das wieder sehr amüsant (ich liebe die Brüder einfach!). Nicht nur bei Tohr und No’One, die später noch einen schönen Namen bekommt, sondern auch beim Rest. Auch bekommt man wieder einen kleinen Einblick ins Gefühlsleben von Qhuinn und Blay, in deren Beziehung sich bis dato nichts geändert hat, sich aber sehr ändern wird. Ich sage nur: Layla … ach ja und das nächste Buch der Brüder, der nämlich (ENDLICH!) von den beiden handeln wird. Ich freue mich schon sehr darauf und kann es kaum erwarten, obwohl ich sehr stark davon ausgehe, dass sie in Deutschland wohl erst wieder Ende des Jahres und Anfang des neuen Jahres erscheinen werden, leider.
Aber auf jeden Fall sind diese beiden Bände wieder ein absolutes Muss für die Fans der Bruderschaft. Wer die anderen las, wird den auch lesen müssen, ist ja ganz selbstverständlich. Für alle anderen, die die Bücher noch nicht kennen: Achtung! Ihr müsst am Anfang beginnen, sonst seht ihr überhaupt nicht durch und habt nicht die gleichen Gefühle wie die Fans der Reihe bei diesen Büchern.

Herzen: 5 von 5

Infos zur Reihe:
1. Nachtjagd & Blutopfer
2. Ewige Liebe & Bruderkrieg
3. Mondspur & Dunkles Erwachen
4. Menschenkind & Vampirherz
5. Seelenjäger & Todesfluch
6. Blutlinien & Vampirträume
7. Racheengel & Blinder König
8. Vampirseele & Mondschwur
9. Vampirschwur & Nachtseele
10. Liebesmond & Schattentraum
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am 11. Februar 2013
Ich oute mich als totaler Black Dagger Fan. Seit ich stolze Besitzerin eines Kindels bin, habe ich aber auf E-Book umgestellt. "Schattenmond" am 30.1. vorbestellt, heute früh am 11.2. konnte ich endlich downloaden. Völlig begeistert habe ich das Werk an einem Stück verschlungen". Jetzt musste ich etwas verwirrt feststellen das es bereits Rezessionen vom 9.2. gibt? Merkwürdig, denn eigentlich sollten digitale Daten doch schneller sein, als der Versand eines Taschenbuchs? Etwas schade ist auch das in Deutschland die Bücher immer sozusagen zerschnitten werden, in 2 Teile zerlegt. Damit ich nicht total den Überblick verliere, habe ich Liebesmond erst am vergangenen WE gelesen, ja ich habe es geschafft, das Buch monatelang ungelesen auf meinem Kindle zu lassen, aber glaubt mir das hat mich viel Selbstbeherrschung gekostet.

Tohrment hat sehr viel gelitten seit die Lesser seine geliebte Shellan Wellsie und ihr ungeborenes Kind getötet haben. Damals hätte ich nie gedacht, das er nochmal sein Glück findet. Ich bin ganz ehrlich, damals wäre ich als Leserin auch etwas geschockt gewesen. Denn ein gebundener Vampir liebt nur einmal. J.R. Ward hat es sehr geschickt gemacht, viele Zeit vergehen lassen. Überhaupt staune ich immer, wie sie Jahre voraus die Handlungen ineinander verwebt und Spuren legt. In einem der Anfangsbände, hinkt eine total verhüllte Gestalt im Anwesen der Jungfrau der Schrift. Sie wird nur in einem Nebensatz erwähnt und wird eigentlich wieder vergessen. Als No'One einige Bücher später wieder Erwähnung findet, als Mutter von Xhex, war sie mir unsympathisch. Eine Mutter die sich lieber tötet als sich um ihr Kind zu kümmern.

Seit Liebesmond" und Schattentraum" habe ich meine Meinung revidiert. J.R. Ward hat sie jetzt sehr gefühlvoll geschildert. Als eine Person die sehr viel gelitten hat, sehr unsicher war, sehr gebüsst hat und dann am Ende von" Schattentraum" sich selbst und auch ihr Glück findet und zwar an der Seite von Tohr. Sehr romantisch fand ich auch die Begründung Tohrs, ihr den Namen Autumn zu geben. Überhaupt geschieht während der vier Jahreszeiten in diesem Buch sehr viel. Die Charaktere verändern sich. Es ist ein Auf und Ab der Gefühle. Er ist noch so mit Wellsie verbunden und würde es als Verrat ansehen sich wieder zu verlieben, andererseits genießt er es mit No'One zusammen zu sein und das nicht nur sexuell. Schliesslich hängt ja Wellsies Schicksal und das seines ungeborenen Sohns an ihm. Sie kann nur in den Schleier eintreten, wenn es ihm möglich ist loszulassen und sein Herz zu heilen. Auch das Schicksal Lassiters ist mit Tohrs verbunden. Ach ich liebe diesen Engel. Obwohl ich seine Sprüche schon witziger fand. Allerdings er und Tohr beim Filme schauen, das ist schon sehr zum schmunzeln.

Die Jungfrau der Schrift und ihr Gegenpart Omega sind verschwunden. Die Lesser verblasst. Dafür rücken jetzt, wie ja schon in Paynes Geschichte angedeutet, Xhor und seine Bande als neue Gefahrenquelle in den Vordergrund. Oh ja sehr gefährliche, harte und doch sehr interessante Charakter. Vor allem in Hinblick auf die Auserwählte Layla. Obwohl Xhor ein Feind und Attentäer ist, fühlt sie sich zum ihm hingezogen. Ja und auch der so versteinert wirkende Xhor ist zu Gefühlen fähig. Oh ja ich glaube das gibt noch Stoff für einige spannende Bücher.

Xhex und John auch sie machen eine schwierige Zeit durch. John als Macho, der sich nicht damit abfinden kann, dass Xhex in den Kampf zieht und Xhex die für sein Verhalten absolut kein Verständnis aufbringt. Schön ist das Xhex und ihre Mutter zueinander finden und auch das Verhältnis John/Thor wieder bereinigt wird. Ja und natürlich lieben sich Xhex und John doch, das ist doch ganz klar und Versöhnungssex kann ja so schön sein.

Quinn und Blay dieses Thema wird wohl noch für viele Spannungen und hoffentlich auch erotische Szenen sorgen. Das nächste Buch wird ja wohl ihnen gehören und sicherlich auch Layla und Xhox und seiner Bande. Ja und was ist mit Assail? Plötzlich aufgetaucht aus dem alten Land und ziemlich undurchsichtig und geheimnisvoll.

Die Geschichte von Tohrment und No'One ist sehr gelungen. Dramatik, Spannung, Schmerz und Tränen, Liebe, Lust und Frust, alle Emotionen sind vertreten. Spannende Kämpfe sind ebenso vorhanden wie romantische und erotische Szenen. Ich konnte nicht aufhören zu lesen, war total gefesselt von der Handlung und vor allem von den Gefühlen am Schluß. Frau Ward schafft es immer wieder mich total in die Welt der Vampire abtauchen zu lassen. Glücklich und begeistert, wie eigentlich fast immer von den Büchern über die Bruderschaft, vergebe ich 5 Sterne.

Jetzt steht wieder ein Jahr Wartezeit an. Das Original das im März erscheint, ist für mein vor Jahrzehnten gelernten und total vergessenem Schulenglisch, leider zu schwierig. Also warten bis Okt/Nov Band 21 und Anfang 2014 dann Band 22 erscheint und dann wieder in einem Stück durchlesen.

Ich wünsche euch allen spannende Lesestunden.

P.S. Was mich etwas verwirrt ist die Schreibweise. Heisst er im Buch nicht Tohrment? Hier in der Buchbeschreibung von Amazon steht Thorment? Wo gehört der Buchstabe "h" denn jetzt hin?
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