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am 21. Februar 2013
Ich habe "I AM LEGEND" mit Will Smith in der Hauptrolle erstmals im Fernsehen gesehen. Ich war dermaßen begeistert, dass ich nach kurzer Zeit auch das Buch haben wollte.

Ich habe es in kürzester Zeit bekommen und sofort angefangen zu lesen. Der Roman selbst hat etwa 270 Seiten, aber jede davon lohnt sich sie zu lesen. Es ist nicht wie die anderen Bücher, wo eine ewig lange Einleitung ist, OH NEIN, hier steigt man gleich ins große Geschehen ein. Nach und nach erfährt man Robert Nevilles Vergangenheit.

Das Buch ist an manchen Stellen unendlich spannend und an manchen Stellen könnte man einfach nur anfangen zu weinen weil es so schön ist.

"I AM LEGEND" schon richtig gut gefunden, aber das Buch "ICH BIN LEGENDE" ist eine der besten Vorlagen die ich kenne.
Es ist einfach ein weiteres Meisterwerk des Autors Richard Matheson.
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am 13. April 2013
Was würdest du tun, wenn du der letzte Mensch in einer Welt von Vampiren bist?

Richard Mathesons schrieb 1954 diesen packenden Endzeitroman und schaffte es so die Kategorien Horror und Science-Fiction zu vermischen.

Den Vampirismus stellt er als "Krankheit" dar, die als weltweite Pandemie umgeht, und versucht ihn wissenschaftlich darzustellen.
Die Vampire entsprechen ganz den klassischen Vorstellungen, aber sie haben keine übernatürlichen Fähigkeiten, wie z.B. sich in Fledermäuse oder Wölfe zu verwandeln.

Die Hauptfigur Robert Neville, der einzige der eine Immunität gegen die Seuche hat, ist kein strahlender Held der sich dem Kampf gegen das Böse verschrieben hat, sondern ein von Einsamkeit geplagter Mensch.
Der bloße Drang zum Überleben ist ihm geblieben und er trauert um diejenigen, die er durch die Seuche verloren hat.
Matheson beschreibt nicht nur sehr überzeugend ein verlassenes Los Angeles vom Jahr 1976-1979, sondern auch was der Protagonist Robert Neville fühlt, wenn er sich des Nachts vor den Vampiren verstecken muss und die Vampire ihn mit der ständigen Aufforderung quälen sein Haus zu verlassen.
Erst am Tag zieht er los um sich Nahrung und Waffen zu besorgen und um schlafende Vampire zu töten.

Der Roman ist ein Meisterwerk der Science-Fiction und diente als Vorlage für die drei Filmadaptionen "The Last Man on Earth" mit Vincent Price, "Der Omega-Mann" mit Charlton Heston und "I am Legend" mit Will Smith.
In allen drei Filmadaptionen ist Robert Neville Wissenschaftler, der die Ursache und mögliche Heilung der Seuche sucht, doch im "Originalroman" ist Robert Neville kein Wissenschaftler, sondern muss sich als Autodidakt mit Medizin und Wissenschaft befassen um die Seuche zu erforschen.

Ein kleines Trivia:
Der Name Robert Neville ist ein Anagramm der englischen Wörter "terrible novel" (schrecklicher Roman).

Von dem im Buch enthaltenen zehn Kurzgeschichten haben mir "BEUTE", "AUS DEN SCHATTEN" und "VON MENSCH ZU MENSCH" gefallen, die anderen hatte ich nicht so richtig verstanden oder waren nicht ganz nach meinem Geschmack.

Ein großartiger und dramatischer Science-Fiction-Roman für alle Vampirfans.
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am 26. Januar 2010
Wer heute mittelalte bis neuere Zombie/Vampir-Endzeitszenarie auf Video anschaut, dem ist in der regel nicht klar, dass das Meiste davon mit diesem erstmals 1954 erschienenen Roman seinen Anfang nahm, der damals noch stark von der 2Angst vor der Bombe" mit beeinflusst gewesen ist. Die Idee, dass massive kriegerische Eingriffe in die Umwelt "über Bande" auf die Menschen zurück fallen ist hierbei zu einer Zeit ausgearbeitet, wo die ökologische Bewegung erst langsam zu einem Faktor im Denken von Einzelpersonen wird.

Die überaus glaubwürdige Darstellung der fortwährenden Traumatisierung Robert Nevilles durch das, was er tun muss und durch das, was er erlebt ist eindringlich und gleichzeitig lakonisch dargestellt. In meinen Augen einer der gelungensten Endzeitromane überhaupt.

Die die zweite Hälfte des vorliegenden Bandes füllenden Kurzgeschichten sind amüsant bis gruselig und auch hier zeigen sich einige Vorbilder für Geschichtsideen, die zu späteren Zeitpunkten auf der Leinwand mehr ausgearbeitet wurden (z. B. "Totentanz" oder "Beute"). Alles in Allem ein Buch, das deutlich zeigt, wie qualitativ hochstehend die Arbeiten Matheons in der Regel sind und wie einflussreich sein Werk auf spätere Autoren und Regisseure immer gewesen ist.
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am 14. Mai 2012
Ich konnte beim Lesen von "Ich bin Legende" gar nicht glauben, dass dieses Werk bereits 1954 entstanden sein soll. Wie einfach und präzise Matheson schreibt. Wie klar und dennoch beängstigend die Vampirwelt entsteht. Und wie einfühlsam sein Hauptdarsteller dem dramatischen Ende entegegen kämpft.
Die Kurzgeschichten haben mich weniger überzeugt, aber allein dieser Roman war das Buch auf alle Fälle wert!
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am 24. Juni 2013
Ein fantastisches Buch das der üblen Verfilmung mit Will Smith in allen Belangen haushoch überlegen ist. Aktuell, den Geschichte ist dazu verdammt sich zu wiederholen, geschieht das gleiche mit "World War Z"....einem großartigen Roman der mit ziemlicher Sicherheit durch die Hollywood-Film-Adaption verstümmelt werden wird. ABER...vielleicht irre ich mich ja und Brad Pitts Weltrettung scheitert nicht so grausam und geschmacklos wie die von Will Smith. Ich bin Legende IST Legende...und ich kann den Roman nur jedem empfehlen der auf Endzeit-Werke steht.
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am 18. September 2012
Ich habe mir das Buch gekauft, als ich mitbekommen habe, dass der Film mit Will Smith auf diesen Roman basiert, der schon in den 50er Jahren geschrieben wurde. Eines muss man gleich erwähnen. Der Film hat nicht viel Ähnlichkeit mit dem Buch bis auf vielleicht die Grundidee.
"Ich bin Legende" ist relativ einfach geschrieben und daher leicht zu lesen. Auch wenn es sich um eine Vampirgeschichte handelt, ist es nicht wirklich unheimlich oder gar gurselig. Trotzdem hat es irgendwie seinen Reiz. Gerade in Anbetracht, dass es in den 50er Jahren geschrieben wurde, die Gesichte selbst aber 25 Jahre in der Zukunft spielt. Somit bleiben natürlich technische Details außen vor und auch das naturwissenschaftliche Wissen konnte nur so wiedergegeben werden, wie es zu der Zeit möglich war. Die Idee mit dem letzten Menschen auf Erden, der von Vampiren (untoten und lebenden) umgeben ist, finde ich sehr interessant. Und auch das Ende und die Erkenntnis von Robert Neville, wieso er nun "Legende" ist, finde ich schon bewegend und eigentlich traurig, da er nun der einizge "Andere" unter den aus seiner Sicht Anderen ist....

Die Kurzgeschichten habe ich nocht nicht alle durchgelesen. Aber die, dich bereits gelesen habe, gefallen mir sehr gut.
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am 5. August 2009
Robert Neville fristet sein Dasein allein in seinem Haus. Hat er sich diesen Zustand selbst ausgesucht? Wohl kaum!
Robert ist der letzte lebende Mensch auf Erden und wird des Nachts von Vampiren heimgesucht, die es jedoch aufgrund Richards perfekter Verbarrikadierung nicht bis ins Innere des Hauses schaffen. Ein sorgloses Leben ist ihm dadurch allerdings trotzdem nicht beschieden, denn das Klopfen und Scharren der Untoten trägt mit Sicherheit nicht zu einem entspannten Abend bei. Da die Vampire das Tageslicht scheuen, hat Robert lediglich zu dieser Zeit die Möglichkeit, das Haus zu verlassen und beginnt zu erforschen, welcher Umstand seine einstigen Nachbarn zu diesen unheimlichen Kreaturen hat werden lassen.
Eines Tages entdeckt Robert jedoch bei hellichtem Tage ein weiteres menschliches Wesen. Ist er doch nicht allein mit seinem Schicksal.......?
Mit einer eigentlich überaus einfachen und auf nur einen Schauplatz begrenzten Geschichte schafft es Matheson eine überdurchschnittliche Spannung zu erzeugen, die Gänsehautcharakter hat. Hierzu trägt vor allem bei, daß sprachlich auf gutem Niveau agiert wird (eindeutig keine 08/15 Splatter-Vampirgeschichte!)
Die nachfolgenden Kurzgeschichten wurden von mir nicht mit in die Bewertung einbezogen. Zwei bis drei davon kann man getrost zur leichten Unterhaltung lesen, bleiben jedoch nicht nachhaltig als Highlight in Erinnerung.
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am 30. Dezember 2016
KURZBESCHREIBUNG:
Für Robert Neville gibt es nur noch ein Ziel in seinem Tagesablauf: Überleben! Seit fünf Monaten lebt er nun abgeschottet in seinem Haus, aus dem er sich nur noch am helllichten Tage heraus traut. Denn in der Nacht wird er von unzähligen Vampiren belauert und aus seinem Versteck gelockt. Mit dem ziemlich niederschmetternden Gefühl alleine auf dieser Welt zu sein, rafft er sich jeden Tag aufs Neue auf, um eine Lösung aus seinem Dilemma zu finden. Allerdings werden seine gezielten Überlegungen immer wieder durch die Suche nach Lebensmitteln, Abwehrmaßnahmen und alles, was er sonst noch für sein letztes Ziel benötigt, abgelenkt. Eine scheinbar ausweglose Situation, an der Robert allmählich zu zerbrechen droht...

KOMMENTAR:
Der amerikanische Autor Richard Matheson legte mit seinem Roman 'Ich bin Legende' ein sehr knappes, kompaktes und doch fesselndes Werk hin. Durch eine faszinierenden Mischung aus Science Fiction und Horror gelang es ihm, eine bedrückende Dystopie auf Papier zu bringen; ich glaube aber, Endzeit-Horror trifft es als Bezeichnung am Besten. Die Geschichte um den einsamen Robert Neville, welcher Tag für Tag um sein Leben kämpft und kaum einen Ausweg findet, bot vielen Autoren - unter anderem Stephen King oder jüngst Justin Cronin - eine Inspiration für ähnlich gelagerte Romane. Auf den nicht gerade vielen Seiten führt uns der Autor in die verzweifelte Gedankenwelt von Neville mit der zentralen Frage, ob er tatsächlich der letzte Mensch auf Erden sei und rundet das Bild mit informativen Rückblicken sowie einigen überraschenden Geschehnissen ab. Dies gelingt Matheson ziemlich gut, denn das Gelesene hing mir doch immer noch im Kopf,sobald ich das Buch mal beiseite gelegt hatte. Ich grübelte darüber nach, was der tragische Held am Besten als nächstes machen sollte. Selbst die Forschungen nach den Ursachen dieser Vampir-Plage fand ich spannend und ziemlich logisch nachvollziehbar aufgebaut. Die dramatische Wandlung gegen Ende des Romans, welche stark an den Tugenden von Vertrauen und Misstrauen herumzerrt sowie verschiedene Perspektiven aufdeckt, sind mehr als beeindruckend. 'Ich bin Legende' ist gerade wegen seiner wenigen Seiten ein großer Roman, in dessen fiktiven Endzeit ich gerne verweilte!
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am 17. August 2009
Der Roman von Richard Matheson ist richtig gut. Düster, recht sachlich geschrieben, aber meist fesselnd. So richtig spannend wird es aber erst im 2. Teil des Buches. Auch das Ende halte ich für gelungen.

Der Autor legt viel Wert darauf die Stimmung des Protagonisten zu schildern. Den Film mit W. Smith habe ich noch nicht gesehen, bin aber gespannt wie eng sich diese Version an das Buch hält. Die Verfilmung von 1963 mit Vincent Price habe ich gesehen. Diese Variante hält sich eng an das Buch, schafft es aber dennoch nicht zu fesseln.

Was mir gefehlt hat waren Science Fiction Elemente. Schließlich läßt der Autor die Story über 20 Jahre (1954 zu 1978) in der Zukunft spielen. Davon ist nichts zu merken. So hört der Held seine klassischen Lieder mit einer Schallplatte, erzeugt Strom mit einen Generator usw. Nicht sehr einfallsreich.

Ein Wort zu den Kurzgeschichten. Diese sind teilweise richtig gut. Vor allem "Beute" und "Aus den Schatten" hat mir gefallen. Sie erinnern teilweise stark an Stephen King Romane. "Beute" hat viel Ähnlichkeit mit der Kurzgeschichte "Schlachtfeld" aus der Kurzgeschichtensammlung "Nachtschicht". In "Schlachtfeld" wird ein Verbrecher in seiner Wohnung von Spielzeugsoldaten gejagt. In "Beute" wird eine junge Frau von einer Holzpuppe gejagd.

Dass der Roman 10 Kurzgeschichten zu der eigentlichen 200-Seiten-Story gepackt hat finde ich keinesfalls verwerflich sondern gut.
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am 30. April 2013
Der Inhalt der Hauptgeschichte dürfte aus den bekannten Filmen mit Charlton Heston und Will Smith bekannt sein. Die Verfilmungen orientieren sich jedoch sehr frei an Richard Mathesons Roman, deshalb hier eine sehr kurze Zusammenfassung:
Neville, der Protagonist, ist der einzige Überlebende eines Atomkriegs mit anschließender Pandemie. Alle anderen Menschen sind gestorben, oder wurden durch eine Krankheit in Zombie-Vampire verwandelt.
Zunächst beschränkt sich Neville darauf sein eigenes Überleben zu sichern und die nachtaktiven Vampire aufzuspüren und zu töten.
Mit dem Ziel ein Gegenmittel zu entwickeln erforscht Neville die Ursache der Krankheit.
Depressive und euphorische Phasen wechseln sich bei Neville ab.
Als er eines Tages eine überlebende Frau trifft keimt Hoffnung auf.
Das sehr überraschende Ende, das zum Nachdenken anregen soll, möchte ich hier nicht näher beschreiben um dem Leser nicht die Spannung zu nehmen.
Für mich ist dieser Klassiker absolut lesenswert.
Fast immer spannend und kurzweilig.
Für "Ich bin Legende" kann ich 4 Sterne geben.
Die restlichen Kurzgeschichten im Buch gefallen mir nicht.
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