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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
201
4,2 von 5 Sternen
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
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am 16. Mai 2017
Buch war stellenweise sehr spannend,lange geprägt von den Recherchen der duelliereden Anwälte..Habe lange Zeit gebraucht es zu lesen (komme im Moment wenig dazu),kam aber immer wieder rein und fand das letzte Viertel des Buches am Besten.
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am 10. Mai 2017
Typischer John Grisham
Schöner Einblick in das Rechtsstystem der USA aus den früheren Jahren , besonders mit dem Augenmerk auf die südlichen Staaten der USA
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am 31. Mai 2017
Spannend bis zum Schluss. Gut zu lesen. Der Autor schafft es den Leser bei der Stange zu halten. Interessante Ansichten.
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am 22. Januar 2016
Keine Situation die mir nicht gefallen hat. Würde dieses Buch allen empfehlen. Ich halte sofort nach dem nächsten Grisham Ausschau.
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TOP 500 REZENSENTam 11. Januar 2015
John Grisham ist selbst Jurist und so ist es verständlich, dass seine Romane in diesem beruflichen Umfeld spielen. Der Autor hat mittlerweile eine große Anzahl an Romanen geschrieben, wobei seine großen Erfolge wie " Die Firma ", " Das Urteil "," Das Testament" zu nennen sind. Zwischendurch hatte er meiner Meinung nach einen kleinen Durchhänger, vielleicht war es zu viel , dass der Verlag jedes Jahr ein Buch verlangte. Doch seine neuen Bücher können mich wieder begeistern , wie auch sein neuer Roman " Die Erbin ".

Dieser Roman spielt in den achtziger Jahren in Mississippi, einem Staat im Süden der USA, der zum Teil noch mit der Problematik der Rassentrennung in den Köpfen der Menschen zu kämpfen hat.
Seth Hubbard, ein Einzelgänger aus Clanton , einem kleinen Ort in Ford County , wird eines Tages an einem Baum erhängt vorgefunden. Schnell stellt sich heraus, dass er an Lungenkrebs erkrankt war und nicht mehr lange zu leben hatte. So ist sein Selbstmord zu erklären. Was allerdings auf Unverständnis stößt , ist sein Testament, das Jack Brigance, ein Anwalt aus Clanton, eines Morgens vorliegt mit dem Auftrag, dieses Testament durchzubringen, denn der Inhalt ist brisant. Hubbard widerruft sein vorheriges Testament, in dem er seine Kinder und Enkelkindern als Erben eingesetzt hatte und vermacht in dem neuen Testament 90% seines 24 Millionenerbes an seine schwarze Haushälterin Letti, die ihn das letzte Jahr vor seinem Tod gepflegt hat. Dass dieses Testament angefochten wird , ist John Brigance klar. Ärger ist vorprogrammiert.

Sicherlich schreibt ein "alter Hase" wie John Grisham routiniert, doch dieses Buch hat mir trotzdem sehr gut gefallen. Es ist flüssig zu lesen, den Plot finde ich fantastisch und für mich war es sehr spannend zu erfahren, wie dieser Prozess um das Millionenerbe ausgeht. Grisham hat dies meiner Meinung nach sehr gut in Szene gesetzt, indem er ein Ende ausgesucht hat, was man nicht erahnen konnte und das mehr als spektakulär ist. Die siebenhundert Seiten dieses Buches waren für mich schnell gelesen , was für mich immer ein Hinweis auf gute Unterhaltung ist. Trotzdem dieses Buch ein Roman und kein Thriller oder Krimi ist, war das Buch für mich spannend. Sicherlich erschlägt einen zu Angang die Menge an Personen, die Grisham ins Geschehen bringt. Da wäre ein Personenverzeichnis am Ende oder Anfang des Buches von Nutzen gewesen und auch seine juristischen Erläuterungen können manchen Leser abschrecken. Ich fand sie aber nützlich, weil sie für das Verständnis dieses Prozesses nötig waren und wer die Bücher von John Grisham kennt weiß, dass das in seinen Büchern immer der Fall ist.
Für die eine oder andere Länge und das fehlende Personenverzeichnis gibt es Abzug in der B- Note um 0,5 %, ansonsten habe ich " Das Erbe " als eines sehr besten Bücher empfunden und empfehle es gerne weiter.
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am 31. Januar 2015
Das Buch ist vom inhaltlichen sehr gut, wie gewohnt von John Grisham, geschrieben. Das Buch hatte ich mit hier gebraucht gekauft, es stand im Angebot einmal gelesen und wie neu. Dies stimmt nicht ganz, es war außen etwas angeschmutzt und innen sahen ein zwei Seiten aus als wären sie nass geworden.
Für den Preis kann ich aber damit Leben!
Zum Inhalt kann ich nur sagen, ich erwarte eigentlich eine Verfilmung dazu wie schon Der Klient oder die Akte.
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am 31. März 2016
Entweder wird alles nur noch von Mietschriftstellern geschrieben oder Grisham selber versucht krampfhaft was künstlerisches herzustellen.
Solange ich denken kann, habe ich alle Grisham Bücher gelesen, aber was in den letzten Jahren kam war teilweise so ein Schrott..
Hier kann man noch sagen, das es zumindest spannend und interessant anfängt. Später verliert sich die Geschichte und endet im Negativen.
Es mag sein, das man damit etwas künstlerisches Ambiente erzwingen kann. Ich habe aber Grishams gelesen um unterhalten zu werden und anschliessend entspannt einzuschlafen, weil der Held gewonnen hat.
Zusammenfassung: Von der ursprünglichen "Anwaltsgeschichte" kann man hier sogar tatsächlich noch von einem Grisham reden. Ab dem letzten Drittel ist es vorbei. Andere Bücher, die in den letzten Jahren erschienen sind, waren sogar noch schlechter. Von daher ist es evtl sogar einen Blick wert.
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am 10. November 2016
Da bereits in anderen Rezensionen genug zu der Hintergrundgeschichte steht, spare ich mir das an dieser Stelle!

Grisham hat mal wieder ein gutes Buch abgeliefert. Keinem anderen Autor gelingt es so gut, verschiedene Problematiken der amerikanischen Gerichtsbarkeit in einen spannenden Roman zu packen, so dass man liest, Spaß hat und gleichzeitig etwas dazulernt.

Seit den großen Büchern von Grisham wie "Die Firma" oder "Die Jury" lese ich alle seine Werke mit Begeisterung, auch wenn er meiner Meinung nach nie wieder an die große Qualität dieser damaligen Werke anknüpfen konnte, Während seine Bücher der letzten Jahre zum Teil etwas schwächer waren, finde ich "Die Erbin" wieder sehr gut gelungen. Den Protagonisten kann ich als Leser gut leiden und auch die einzelnen mitwirkenden Personen finde ich interessant. Das Buch habe ich in einer Woche ausgelesen und wollte es zum Teil gar nicht mehr weglegen.

Einen Stern ziehe ich allerdings ab, weil ich das Thema des Erbschaftsstreits mit überraschender Erbin etwas "ausgelutscht" finde. Da hatte der Autor in der Vergangenheit schon originellere Ideen.
Nichtsdestotrotz ist dieses Buch für Liebhaber von juristischen Romanen absolut lesenswert.

Wenn meine Rezension gefallen hat, würde ich mich sehr über ein"Hilfreich-Klicken" freuen. :)
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am 7. August 2014
Inhalt:
Jake Brigance schlägt sich mehr schlecht als recht durch's Leben, denn drei Jahre nach dem spektakulären Hailey-Prozess lässt der Ruhm nach. Bis sich Seth Hubbard erhängt, seine Kinder enterbt und fast alles seiner 24 Millionen Dollar seiner Haushälterin Lettie vermacht - die schwarz ist. Ein Skandal in Ford County und Jake mittendrin, denn Hubbard hat ihn als seinen Anwalt bemächtigt. Doch warum sollte er in letzter Sekunde sein Testament ändern?

Meine Meinung:
Ich habe mich sehr gefreut, als ich hörte, dass eine "Fortsetzung" zu "A Time to kill" in Arbeit ist.
Natürlich ist es keine Fortsetzung an sich, denn die Geschichte um Carl Lee Hailey kam natürlich zu einem Ende. Aber es bedeutet eine Rückkehr nach Clanton, zu Jake Brigance, seiner Familie, zu Ozzie, Lucien, Harry Rex und allen anderen.

Ich war etwas skeptisch, da wieder ein Rassenkonflikt im Raum stand, hatte die Befürchtung, dass sich alles wiederholen würde, Weiße gegen Schwarze, der Ku-Klux-Klan mittendrin, andererseits ist Ford County und gerade Jake Brigance prädestiniert für so einen Fall. Zu meiner Freude ist es keine Wiederholung, Grisham hat es anders aufgebaut, natürlich mit viel Misstrauen, aber solches, das auch eine weiße Frau betreffen hätte können.

Überhaupt ist "Die Erbin" so ganz anders wie "Die Jury". Man kennt die alten Beteiligten, fühlt sich auf den ersten Seiten gleich heimisch, wenn Ozzie Walls erscheint - es ist wie ein Wiedersehen mit alten Freunden, aufgemischt mit neuen, interessanten Charakteren, die man schnell ins Herz schließt.

Doch es passiert weniger als im Vorgänger.
Wenn ich ehrlich bin, müsste die Zusammenfassung lauten: Mann bringt sich um, vererbt den größten Teil seiner Haushälterin, Kinder fechten das Testament an, Anwälte erscheinen, Anwälte kämpfen, Auflösung - fertig. Als ich die letzte Seite zugeschlagen hatte, dachte ich wirklich: was ist da jetzt eigentlich groß passiert? Dennoch kam ich nicht vom Buch weg, war gefesselt, fühlte mich wohl, wollte wissen, was passiert. Mittendrin legte Grisham eine Fährte, die auf Action hinwies, welche aber ins Leere lief. Ob mich das freuen oder ärgern soll, weiß ich nicht.

Leider war die Auflösung zu einfach gestrickt, ich wusste recht bald, warum Seth sein Vermögen Lettie vermachte, so war das Ende nur eine Bestätigung - die mich trotzdem fast zu Tränen gerührt hat.

Niemand versteht es besser als Grisham, trockene Juristerei spannend zu erzählen. Er würzt sie mit Charakteren, die man ins Herz schließt, denen man gerne in den Gerichtssaal folgt, gibt Einblicke, die auf den ersten Blick langweilig erscheinen, die er aber unheimlich interessant wiedergibt. Das beweist er in "Die Erbin" wieder einmal, zeigt, dass nicht immer "Spannung" im üblichen Sinne da sein muss, um den Leser zu fesseln und zu unterhalten. Ich habe es mehr als genossen.
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am 25. Juni 2015
Das Buch war, nach einem kurzen Durchhänger, wieder ganz großes Kino. John Grisham schreibt, so Bildhaft, dass man kaum dass man begonnen hat zu lesen, auch schon die Figuren und Schauplätze vor Augen hat.
Natürlich merkt man, dass er als Anwalt tätig war. Zu gut kennt er die Materie, und so bleiben auch bei diesem Titel letztendlich keine Fragen offen.
Das Buch spielt in den achtziger Jahren und damals wie auch heute tritt der Rassismus offen zu Tage.
Ihm gelingt wie nur wenigen Autoren die Spannung auf einem von Anfang an recht hohem Niveau zu halten. Und so war es nur zu natürlich, dass mich das Buch fesselte und ich es innerhalb von nur dreieinhalb Tagen gelesen hatte. Es ist nicht nur ein Buch das unterhalten soll, es regt auch zum Nachdenken an. Insbesondere die Menschen in den Südstaaten der USA sind für mich nun Thema, sprich ich möchte noch mehr über die Menschen und den Allgegenwärtigen Rassismus dort lesen und erfahren. Ich weiß nicht wie es anderen bei der Lektüre erging, ob sie ähnlich wie nun ich neugierig sind mehr zu erfahren, aber mich hat das Thema absolut geflasht.
Der Schreibstil von John Grisham ist so schön, ich denke selbst ein Sachbuch würde man ihm aus den Händen reißen. Wie gesagt nach einem Durchhänger von ihm, war ich erst am Zweifeln ob ich das Buch denn nun wirklich lesen soll. Aber ich bin absolut begeistert und meiner Meinung nach ist das wieder ganz der Alte John Grisham.
Vom mir sind das ganz klare und verdiente 5 Sterne sowie eine Leseempfehlung!
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