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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
139
3,9 von 5 Sternen
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am 5. Juni 2017
Super spannend, wie alle Bücher die ich bisher von Grisham gelesen habe. Habe es in der Kindelversion gelesen. Kann ich weiter empfehlen.
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am 2. September 2015
Zum Inhalt des Buches äußere ich mich bewußt nicht, da dies bereits anderweitig getan wurde.
Als bekennender Fan von Thrillern bin ich von diesem Buch des Autors sehr begeistert und habe es innerhalb kurzer Zeit ausgelesen.
Grishams Schreibstil und die Story selbst überzeugen mal wieder nicht nur durch gute Recherche und Spannung auf ganzer Linie.
Eine gut durchdachte, fesselnde Geschichte mit einem ausgeklügeltem Plan bzw. Ende ist ihm mal wieder gelungen.
Daher gibt es von mir eine ganz klare Kaufempfehlung!
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am 20. März 2016
Selten ein so langatmiges Buch gelesen. Wie sagte schon Wilhelm Busch? Getretener Quark wird breit nicht stark. Ausser den Ausführungen zum amerikanischen Justizsystem ist an diesem Buch nichts interessant.
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am 9. Februar 2014
Wieder ein gelungenes Buch von John Grisham.
Einfallsreich, verwinkelt und sehr kompliziert entwirrt er die Geschichte des ehemaligen Anwalts und jetzigen Gefängnisinsassen Malcolm Bannister. Dem gegenüber ein Zellennachbar vor einer Weile den Mord an einem Richter gestanden hat.

Malcolm handelt mit dem FBI und der Staatsanwaltschaft einen Deal aus. Er bekommt die ausgesetzte Belohnung, wird ins Zeugenschutzprogramm aufgenommen, Schönheits-OP um sein Aussehen zu verändern und kann bald darauf den Knast als freier Mann verlassen.

Das ist aber nur der Anfang.
Gewohnt flüssig und spannend erzählt der Autor eine Story mit vielen Drehungen und Wendungen. Mich hat er immer wieder mit juristischen Winkelzügen und unvorhersehbaren Entwicklungen überrascht.
Aber vorsicht, beim hören des Hörbuches musste ich manches Mal zurückspulen, um mir die Zusammenhänge besser verdeutlichen zu können.
Manches Mal wäre das Buch wohl praktischer gewesen. Da findet man gesuchte Stellen oft schneller.

Auch nach meinem x-ten John Grisham Roman werde ich nicht müde, immer noch mehr tolle und vor Ideen strotzende Bücher von ihm lesen (hören) zu wollen. Ich wurde, wie fast immer, hervorragend unterhalten.
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am 18. Oktober 2014
Dass John Grisham hervorragende Romane schreiben kann, hat er in der Vergangenheit mehrfach bewiesen. Was er allerdings mit seinem Buch "Das Komplott " abgeliefert hat, spottet jeder Beschreibung. In diesem Roman erzählt er eine krampfhaft konstruierte, haarsträubende, wirre und völlig unglaubwürdige Geschichte - und dies auch noch so extrem langatmig, dass man immer wieder versucht ist, die Lektüre dieses Buches abzubrechen.

Falls dies nicht nur ein einmaliger (extremer) "Ausreißer" sein sollte, müsste man feststellen, dass sich John Grisham als Autor offensichtlich auf dem absteigenden Ast befindet. Dann wäre es besser, er würde mit dem Schreiben von Romanen sofort aufhören
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am 23. Januar 2015
Hab schon einige Bücher von Grisham gelesen aber das hier ist echt schlecht . Die Story hat mich nicht gepackt und auch der Schreibstil so emotionslos. Habe noch nie eine Rezension geschrieben aber hier konnte ich nicht anders.
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TOP 500 REZENSENTam 10. August 2013
John Grishams neues Buch " Das Komplott " ist sicherlich kein Pageturner, aber ganz so schlecht war es nun doch nicht. Klischees finden wir in Büchern dieses Schriftstellers häufig, insofern weiß ich auf was ich mich einlasse, wenn ich ein Buch von Grisham lese. Nach seinen beiden letzten Büchern, die mir beide gut gefallen haben, habe ich ohne Zögern auch zu diesem Buch gegriffen, dass allerdings nicht an seine Vorgänger heranreicht. Zu langatmig war der erste Teil des Buch, der sich mit der Kritik am amerikanischen Rechtssystem, Gesetzgebung und den Verhältnissen in amerikanischen Gefängnissen, beschäftigt. Auf das gesamte Buch betrachtet, macht es allerdings Sinn so angefangen zu haben, allerdings ist es für den Leser schon ein zähes Lesen. Der zweite Teil des Buches wird dann spannender, flüssiger und überraschender, so dass dieser zweite Teil für mich einiges rausgerissen hat. Außerdem handelt es sich bei diesem Buch nicht um einen Thriller, sondern um einen Roman, insofern passt die Spannungsintensität zum Buch.

Malcolm Bannister, ein schwarzer Anwalt, ist durch einen Mandaten in eine Geldwäscheaktion hineingezogen wurde, von der er nichts wusste. Auf Grund dieses Vergehens wird er zu 10 Jahren Haft verurteilt. Seine Ehe ging in die Brüche, er wurde aus der Anwaltskammer ausgeschlossen und hat 10 Jahre seines Lebens verloren. Dass da Rachegelüste hochkommen ist meiner Meinung nach gut vorstellbar. Und diese Rachegelüste lebt Malcolm aus, indem er ein, meiner Meinung nach, geschicktes Komplott gegen den US Staat schmiedet und das FBI "alt" aussehen lässt.

Wie schon zu Anfang beschrieben, ist Grishams neues Buch sicherlich kein Meisterwerk, doch als Unterhaltungslektüre ist es durchaus zu gebrauchen und wer sich dann noch für das korrupte amerikanische Rechtssystem interessiert, dass sehr wohl deutliche Unterschiede zwischen Schwarz und Weiß macht, kann auch an dem ersten Teil des Buches Gefallen finden. Mir persönlich hat der zweite Teil sehr gut gefallen und ich habe häufig geschmunzelt bei Malcolms Taktik.

Kein Meisterwerk, aber ein durchaus lesbares und unterhaltsames Buch mit Längen am Anfang, dem ich wohlgemeinte 4 Sterne verleihe
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hatte ich keinen Grisham-Roman mehr gelesen. Mir waren die Handlungen und Motive allmählich doch zu ähnlich geworden.
Nun bekam ich "Das Komplott" als 'Geschenk.
Auf der Einbandseite heißt es: "Der beste Grisham seit Langem(Focus)".
Dies ließ mich hoffen, dass mir der neue Titel besser gefallen würde.
Das Buch ist nicht schlecht, es liest sich spannend und es ist unterhaltsam.
Aber die Handlung war für mich dermaßen unwahrscheinlich, dass ich mir einen solchen Ablauf einfach nicht vorstellen kann, deshalb von mir nur 3 Sterne.
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Fünf Jahre schon sitzt der Anwalt Malcolm Bannister wegen Geldwäsche unschuldig im Gefängnis. Eigentlich hätte Bannister noch 5 Jahre vor sich, doch dann wird ein Bundesrichter ermordet und das FBI findet keinen Hinweis auf den Mörder, geschweige denn zum Motiv der Tat. Doch Malcolm Bannister kennt den Mörder und sieht hier seine Chance, das Gefängnis vorzeitig zu verlassen. Er handelt mit dem FBI einen Deal aus, der ihm die sofortige Entlassung aus dem Gefängnis, Aufnahme in das Zeugenschutzprogramm sowie Auszahlung der Belohnung garantiert. Das FBI geht auf den Deal ein, ohne zu ahnen, dass damit eine clevere Intrige ihren Lauf nimmt.

Der Staat hat Malcoms Leben ruiniert. Seine Ehefrau hat sich zwischenzeitlich scheiden lassen, seinen Sohn hat Bannister seit fünf Jahren nicht mehr gesehen und eine berufliche Zukunft nach der Haft sieht der Anwalt für sich auch nicht. Um sich die Zeit im Gefängnis zu vertreiben, bietet er Mitinsassen seine juristischen Kenntnisse an, was ihm eine bevorzugte Sonderstellung im Gefängnis Frostburg einbringt.

Die Geschichte erlebt man aus Sicht von Malcolm Bannister und da nicht nur Autor John Grisham, sondern auch sein Protagonist Anwalt ist, erfährt man natürlich auch einiges über das amerikanische Rechtssystem wie auch über das Alltagsleben im Gefängnis Frostburg. Dies ist durchaus interessant und Malcolm berichtet ebenfalls, wie es zu der Gefängnisstrafe kam. Allerdings wirkt dieser Teil der Geschichte mit der Zeit auch etwas langatmig. Tja, und dann ist nach knapp 200 Seiten der Deal ausgehandelt, Malcolm mit einer neuen Identität versehen und man denkt, was soll jetzt noch kommen, der Anwalt hat doch sein Ziel erreicht. Falsch gedacht, denn dann geht die Geschichte erst richtig los. Und hat anfangs der Story noch schlichtweg die Spannung und das Tempo gefehlt, präsentiert sich der Roman ab diesem Zeitpunkt bis zum Schluss äußerst temporeich und hochspannend.

Man merkt schnell, dass Malcolm Bannister alias Max Baldwin nach seiner Freilassung ein ganz bestimmtes Ziel verfolgt und man begleitet ihn auch nach wie vor noch bei seinen Aktivitäten in Freiheit. Allerdings verrät John Grisham seinen Lesern absolut nicht, welche Ziele dies sind. Fast bis zum Schluss lässt der Autor einem hier ziemlich im Stich, was zudem natürlich noch die Neugier aufs äußerste reizt und als man schlussendlich die Zusammenhänge versteht, ist man über den ausgeklügelten, bis ins letzte Detail durchdachten Plan mehr als erstaunt.

Fazit: Hier ist Durchhalten Programm. Sobald sein Protagonist die Freiheit genießen kann, ziehen Spannung und Tempo äußerst rasant an und John Grisham zeigt wieder einmal sein ganzes Können.
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TOP 500 REZENSENTam 25. Oktober 2015
Im Nachwort schreibt John Grisham: “Dieser Roman ist Fiktion, mehr noch als sonst. Praktisch nichts auf den vorangegangenen Seiten basiert auf realen Ereignissen. Recherche war mir nicht wichtig und kaum jemals erforderlich.“ “Das Komplott“ ist möglicherweise Grishams Roman mit den meisten überraschenden Wendungen, doch der Auftakt des Buchers wirkt erschreckend wirklichkeitsnah.
Der schwarze Anwalt Malcolm Bannister wurde wegen angeblicher Beteiligung an den ausufernden Geldwäsche-Aktionen eines Lobbyisten zu 10 Jahren Haft verurteilt. Grisham beschreibt detailreich die unmenschlichen Bedingungen die dem zuvor unbescholtenen Bannister während eines mehrwöchigen Gefangenentransportes quer durch die USA - und praktisch zurück zum Ausgangspunkt – zugemutet wurden und wie er langsam aber sicher immer seltener von Freunden und Verwandten besucht wird.

Im Gefängnis gibt Bannister seinen Mithäftlingen juristische Ratschläge und bekommt dabei so einiges mit. Als ein Bundesrichter in seinem Ferienhaus ermordet und dessen überdimensional großer Safe ausgeraubt wird, ist für Bannister sofort klar, wer der Mörder ist. Er macht einen Deal mit dem FBI aus und wird im Rahmen des Zeugenschutzprogramms nach fünf Jahren Haft auf freien Fuß gesetzt. Ausgestattet mit einer Belohnung von 150.000 Dollar und versehen mit einem neuen Gesicht beginnt ein ganz neues Spiel für ihn...

Während John Grisham seine Romane sonst eher durch einen gradlinigen Spannungsbogen vorantreibt, hat er diesmal einige Überraschungen parat. In der zweiten Hälfte des Buches verblüfft Malcolm Bannister durch ein recht seltsames Verhalten und John Grisham durch ein wirklich überraschendes Ende.
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