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am 7. Juli 2017
In den letzten Jahren habe ich schon viele Romane von Dean Koontz gelesen. Von den meisten war ich begeistert und wollte die Bücher kaum aus der Hand legen.
Dieses habe ich schon vor der 100. Seite abgebrochen. Ich konnte diese zu schwülstigen düsteren Ausschweifungen und den Schreibstil nicht ertragen. Handlungen nicht nachvollziehen. Odd Thomas hatte für mich im 4. Teil schon seinen größten Reiz verloren und mit Dean Koontz hab ich mich wohl auseinander gelebt.
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am 25. Januar 2013
Den Originaltitel »Odd Apocalypse« für »Schwarze Fluten« finde ich eigentlich besser. Aber wahrscheinlich wären die neuen englischkundigen Koontz-Leser dann über das »odd« gestolpert, das für »merkwürdig« steht. An Apokalypse habe ich schon nach wenigen Seiten gedacht, und merkwürdig ist der Held Odd Thomas ohnehin.

Odd Thomas, 22 Jahre alt und im richtigen Leben Grillkoch, hat soviel Weisheit und Erfahrungen mit dem Jenseitigen, dass er eigentlich schon seit Jahrhunderten auf einem Besen reiten müsste. Jetzt zieht er mit der 18-jährigen, anscheinend ewig hochschwanger bleibenden Annamaria nach Roseland, den Landsitz eines mächtigen Filmproduzenten. Schon bald erscheint ihm auf einem altfriesischen Hengst eine geheimnisvolle Gestalt, die ihn wie ein Wegweiser durch Roseland führt. Obwohl schon vor langer Zeit ermordet, bittet sie ihn, ihr Kind Timothy zu retten, das seit den 1920er Jahren schon immer neun Jahre alt ist. Tot und doch lebend.

Während Odd fleißig recherchiert und eine Menge noch sehr frische Frauenleichen aus den letzten Jahrzehnten im Mausoleum auf Roseland findet, verändert sich alles auf unheimliche Weise. Die Zeit, das Gelände, die Atmosphäre, die Fledermaus-Attacken und eine Gruppe apokalyptischer Zweibeiner zwischen Affe und Ork, die am liebsten Leichen fleddern und gerne selbst dafür sorgen würden, dass ihnen diese nicht ausgehen. Odd kann sich weder auf den Tag noch auf die Nacht verlassen und muss schließlich die Entscheidung treffen, dass dieses Gruselkabinett nur dann endet, wenn er seine Bewohner samt Roseland vernichtet.

Mein Fazit: Zeitmaschine geht ja noch. Geister Verstorbener sehen, ist auch schon vorgekommen, ebenso Vampire, deren Mitarbeiter und Wesen zwischen Bullterrier und Hyänen in Größe XXL. Aber alles zusammen fühlt sich an wie das, was Odd Thomas als »schlimmenen Traum nach einem kräftigen Schlag auf den Kopf« bezeichnet. - Immerhin, während Odd Thomas tatsächlich einen Schlag auf den Kopf bekommt, brauchte ich »Schwarze Fluten« nur lesen.
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am 3. September 2016
Ich bin, seit den 90ern, eingefleischter Dean Koontz Fan. Ebenso von der Buchreihe Odd Thomas, aber zu den vorherigen Büchern 1-4, zieht sich Band 5. Die Umschreibung der Landschaften artete aus und auch die sonst so lustigen, abschweifenden Gedanken von Oddie nehmen überhand. Die Idee der eigentlichen Geschichte ist sehr gut, leider muss man sehr lang warten bis die Story Fahrt auf nimmt, doch zum Ende wird es fesselnd. Ich bleibe der Serie treu um zu erfahren wie es mit der super, tollen und kautzige Charaktere, Odd Thomas, aus geht.
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am 5. September 2013
„Schwarze Fluten“ ist der nunmehr fünfte Roman um Odd Thomas, dem Grillkoch, der die Geister toter Menschen sehen kann. Diesmal ist er zusammen mit Annamaria, der Glockendame, zu Gast auf Roseland, einem Anwesen, das in den 1920er Jahren von einem Zeitungs- und Filmmagnaten erbaut wurde. Annamaria hat auf den jetzigen Besitzer Noah Wolflaw soviel Eindruck gemacht, dass er sie entgegen seiner üblichen Gepflogenheiten spontan zu sich eingeladen hat und die beiden im Gästeturm des riesigen Luxusanwesens untergebracht hat.

Odd Thomas trifft in Roseland den Geist einer jungen Frau auf einem Pferd. Sie versucht ihn dazu zu bringen einem (vermutlich ihrem) Kind zu helfen. Auch Annamaria ist überzeugt, dass es Odds Aufgabe ist, jemanden in Roseland zu retten. Aber auch andere seltsame Dinge geschehen auf dem Luxusanwesen. Ab und an scheinen sich dort zwei Zeitebenen zu überlappen und es wuseln allerlei seltsame Kreaturen umher, die den jetzigen Bewohnern Roselands nicht unbedingt freundlich gesonnen sind. Trotz aller Widrigkeiten (er entkommt nur knapp einer Horde oben genannter Kreaturen und auch die Bediensteten Noah Wolflaws sind nicht unbedingt erfreut über seine Anwesenheit) findet Odd Thomas im Haupthaus einen Jungen, der dort festgehalten wird. Beim Versuch ihm zu helfen, entdeckt er noch einige andere, zum Teil sehr schreckliche, Geheimnisse Roselands und befindet sich plötzlich, nicht nur von einer Seite aus, in akuter Lebensgefahr.

Die Geschichte wird aus der Sicht des Protagonisten geschildert. Odd Thomas nennt das Buch selbst einen Teil seiner Memoiren (dafür das im Grunde genommen nur die Ereignisse eines einzigen Tages auf 400 Seiten geschildert werden, müssten die gesamten Memoiren fast schon biblische Ausmaße annehmen). Es gibt in einigen Nebensätzen immer mal wieder Seitenhiebe gegen kulturelle Plattheiten des Lebens (insbesondere des Kabelfernsehens) und pauschale Politikerbeschimpfungen. Das soll dem Buch anscheinend einen lockeren Ton bzw. eine humorvoll-jugendliche Note geben. Odd Thomas ist schließlich während der Ereignisse des Buches erst 21 Jahre alt. Das gelingt nicht immer, stört aber auch nicht besonders.

Spannung bezieht die Geschichte aus zwei Komponenten. Zunächst einmal ist da die Frage, ob der Grillkoch und Annamaria dem Jungen helfen können. Der zweite und in meinen Augen weitaus interessantere Aspekt ist die Geschichte des Hauses und seiner Bewohner. Nach und nach kommt heraus, dass der berühmt-berüchtigte (real existierende) Physiker und Erfinder Nikola Tesla beim Bau des Hauses involviert war und sich eine seiner Erfindungen auf dem Gelände befindet. Durch diese kommt ein klein wenig Steampunk-Feeling in die Geschichte herein. Die überlappenden Zeitebenen bringen natürlich auch eine Zeitreise-Geschichte mit ins Spiel. Und Noah Wolflaw hat auch einiges auf dem Kerbholz. Aber diese verschiedenen Elemente sind in genau der richtigen Dosis verabreicht, so dass es zusammen nicht überfrachtet wirkt.

Das ganze ist jetzt nicht so spannend, dass man nur so über die Seiten hinwegfliegt. Aber Dean Koontz bietet gute, abwechslungsreiche Kost, wie man es aber auch von ihm gewohnt ist. Er wird kein brillanter Stilist mehr und hat auch schon spannendere und unterhaltsamere Sachen geschrieben, doch wird der Leser oder die Leserin, die ihn mag, auch von Schwarze Fluten nicht enttäuscht werden.

Odd Thomas ist ein recht sympathischer Protagonist, auch wenn er mir durch seine Exkurse teilweise gehörig auf die Nerven gegangen ist. Aber mit Sicherheit werden andere gerade das schätzen.

Noch zu erwähnen ist, dass Odd auch in diesem Teil wieder eine berühmte verstorbene Persönlichkeit trifft. In den ersten drei Teilen war es Elvis Presley, im vierten Frank Sinatra. Diesmal ist nur ein relativ kurzer Cameo-Auftritt eines für seine Cameo-Auftritte in seinen Filmen berühmten britischen Filmregisseurs.

Fazit: Eine recht gelungene Mischung aus Geistergeschichte, Thriller und Science Fiction angereichert mit Steampunkelementen. Kurzweiliger Roman für zwischendurch. Gerade denjenigen, die schon frühere Werke von Dean Koontz (besonders die Odd-Thomas-Reihe) mochten, kann man das Buch bedenkenlos empfehlen. Der sechste Roman mit Odd Thomas ist auch schon angekündigt, so dass auch die Nachschubversorgung sichergestellt ist.

Originalrezension befindet sich auf meinem Blog (siehe Profilname)
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am 15. Oktober 2014
Nachdem mir schon der vierte Teil der Reihe recht gut gefallen hat, setzt sich das auch mit Teil 5 fort.
Der gute Odd ist schon eine interessante Figur und auch seine mysteriöse schwangere Begleiterin Annamaria trägt zur Atmosphäre bei. Wieder hat Odd ein unheimliches Rätsel zu lösen, und wie schon im Teil davor ist er auch diesmal in der Wahl seiner Mittel nicht zimperlich.
Auch wenn die Story teilweise weit hergeholt und nicht gerade plausibel wirkt, ist mir zumindest nichts unlogisch vorgekommen. Spannung und unheimliche Momente sind genug vorhanden, und in manchen Passagen lässt sich nachvollziehen, wie gut Koontz früher mal geschrieben hat.
Ich wiederhole mich also, wenn ich sage, dass Koontz zwar weit weg von seiner Bestform ist, aber in der Odd-Thomas-Reihe immerhin noch so gut schreibt, dass ich auch den sechsten Teil lesen werde...
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am 6. November 2014
Dean Koontz verfolgt in "Schwarze Fluten" einen für mich neuen Ansatz und kombiniert auf herrliche Weise Thriller/Krimi/Horror und Sci-Fi in einem völlig neuem Weg.

Anfänglich habe ich mir relativ schwer getan den Verlauf des Buches zu folgen, auch der Lesefluss war relativ schwer da die Handlung sich am Anfang in Rätseln aufbaut. Spannung war aber ab der 1. Seite wie gewohnt da.

Ich möchte nicht zuviel zum Inhalt sagen, da wie gesagt die Kombination der unterschiedlichen Themen der ausschlaggebende Punkt in diesem Roman ist. Sehr interessant fand ich hierbei die "neue" Seite von Koontz da er einen gut recherchierten, wissenschaftlichen Hintergrund zum Thema Tesla und das 20. Jahrhundert hat.

Alles in Allem sehr zu empfehlen - noch kurz zum Inhalt: Selber lesen!
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am 11. Januar 2015
Auch im fünften Teil der Reihe lässt sich der junge Grillkoch Odd von seiner Intuition leiten und gerät einmal mehr in großes Schlamassel mit Geistern, Monstern und diesmal auch selbsternannten Göttern. Der Roman schließt direkt an die Handlung aus Teil 4 an, beantwortet aber keine offenen Fragen aus diesem. Schwarze Fluten hat eine eigenständige Handlung und kann gelesen werden, auch wenn man die vorherigen Teile nicht kennt. Empfehlen würde ich aber trotzdem die Reihe von vorne zu beginnen, denn gerade im ersten Viertel wirds doch des öfteren sehr poetisch und wenn man Odd Thomas noch nicht kennt, wird das zur Geduldsprobe. Danach jedoch steigt die Spannung kontinuierlich und wird mit den gewohnt witzigen Dialogen und Gedanken des Hauptdarstellers gewürzt. Super Serie, unbedingt lesen!
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am 14. Februar 2013
Das muss man schon mögen, diese Figur des Odd Thomas und wie Dean Kontz diese auch schon in den vorhergehenden Bänden angelegt hat.

Trocken, ironisch und selbstironisch bis zur Überzeichnung, immer einen, teils auch verqueren, Scherz im Sinn, so dass man als Leser zunächst kaum in bedrohliche Stimmung gerät. Trotz oft gefährlicher Momente im Buch.
Selbst wenn Odd direkt angegriffen wird, verzweifelt die Griffe eines Futterkastens von Innen festhält, während von Außen bestialische Kreaturen an der Kiste rütteln, selbst da durchbrechen die lockeren Haltungen Odds das gewohnte Schema eines Grusel-Schockers.

„Diesen Gestank als Körpergeruch zu bezeichnen, wäre so unangebracht gewesen wie zu sagen, ein fauliger Kohlkopf würde nicht so gut duften wie eine Rose“.

Odd, der seine besonderen Gaben und Talente hat, der die Geister Verstorbener sieht, ist mit seiner weiblichen Begleitung auf Roseland zu Gast. Eine Begleitung, hochschwanger, die er vor kurzem erst kennengelernt hat und deren Schutz er intuitiv übernommen hat. Odd und Annamaria spüren ein untrennbares Band zueinander, das nichts mit der alten Mann-Frau Geschichte zu tun hat („Was immer uns verband, Romantik war nicht dabei“). Und ein weiblicher Geist, der ihn flehentlich bittet, auf ein, ihm noch unbekanntes Kind aufzupassen.

Noah Wolflaw (Nomen est Omen), erfolgreicher Filmproduzent, ist Herr von Roseland und, so scheint es, zumindest informiert über die unerhörten, dämonischen Vorgänge auf dem Anwesen. Vorgänge, die Odd erlebt, aber nicht wirklich einordnen kann. Wie auch nicht die kryptischen Warnungen des Gedichte lesenden Wachmannes Henry.

So streift Odd durch diese Ländereien auf dem „Grat zwischen hier und drüber“, versucht, die merkwürdigen Personen und Ereignisse einzuordnen, die ihm begegnen, sucht das ominöse Kind und erlebt Seite für Seite, wie das Gefühl drohender Gefahr stärker wird.

Umgehend und mitten hinein wirft Dean Kontz den Leser in diesem Buch. Schon in den ersten Szenen ist klar, dass hier das Übernatürliche und Dämonische eine entscheidende Rolle spielen wird, kein langsames „Anschleichen“ von Grusel, sondern direkt mitten hinein, das ist der Weg dieses Buches.
Ein Weg und eine Suche, ein sich Erwehren der Gefahren, an der Odd Thomas den Leser wie in einem ständig vor sich her laufenden inneren Selbstgespräch teilhaben lässt. Trocken, ironisch, aber auch mit düsterer Seite. Und dennoch letztlich immer wieder seine „beschwingte“ Haltung einnimmt.

„Wieso ich so beschwingt bin, weiß ich auch nicht. Wenn mir irgendwann klar wird, wieso ich selbst in der dunkelsten Dunkelheit noch Humor aufbringe, wird der Leichenbestatter womöglich meine Nummer wählen“

Eine besondere Form voller Humor und mit legerer Hauptfigur wählt Dean Kontz in diesem Thriller, ohne die ernsthafte Bedrohung und die „Bösen Kräfte“ lächerlich zu gestalten. Eine andere, anregende und interessante Unterhaltung, die das Buch bietet.
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am 20. März 2013
Koontz schafft es mal wieder, zu zeigen, das er sich hinter niemandem verstecken muß. Allerdings vermisse ich in diesem Band die direkte Verbindung zu Lichtlos. Als er mit einem Wachmann über Aliens redet, hätte Odd, der in "Lichtlos" nur wenige Tage vorher ein Raumschiff und einen Mensch-Alienhybriden, sowie ein totes Alien gesehen hat, sich doch daran erinnern müssen. Tut er aber anscheinend nicht.
Allerdings ist das der einzige Punkt, der mich irritiert und für die Story nicht relevant. Ansonsten gewohnt spontan, humorvoll und spannend und geheimnisvoll.
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TOP 1000 REZENSENTam 5. Februar 2013
Zugegeben, die Inhaltsangabe hört sich ziemlich wild an - eine Mischung aus Thriller, Horror und Mystery - und hat mit dem, was ich üblicherweise lese, nicht viel zu tun. Aber die Bücher von Dean Koontz mag ich gerne zwischendurch, weil sie pure Popcorn-Unterhaltung sind und man sie ohne großes Nachdenken konsumieren kann.

Und gerade die Odd Thomas-Reihe finde ich schon alleine wegen der Hauptfigur sehr originell: Odd arbeitet als Koch in einem Imbiss und gerät wegen seiner Gabe, die Geister von Toten zu sehen und nonverbal mit ihnen zu kommunizieren, immer wieder in Situationen, die ich gelinde gesagt als sehr wirklichkeitsfern bezeichnen würde.

Aber ich mag diesen Protagonisten, denn er ist liebenswürdig, freundlich, bescheiden und sehr ironisch, wenn er seine Erlebnisse aus der Ich-Perspektive erzählt.

Dean Koontz schreibt böse Geschichten, gruselige Märchen, an deren Ende, wie in dieser Gattung üblich, der edle Held, dessen Moral und Wertesystem über jeden Zweifel erhaben ist, die bösen Mächte besiegt und das Gute über das Böse triumphiert.

Schwarze Fluten" ist das fünfte Buch der Reihe, eine in sich abgeschlossene Geschichte, so dass auch ein Neueinsteiger der Handlung ohne Probleme folgen kann. Allerdings wird die Hauptfigur im Laufe der Serie facettenreicher, weshalb ich eher empfehlen würde, die Reihenfolge zu beachten.
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