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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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4,3 von 5 Sternen
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am 11. April 2017
Ich bin ein absoluter Fan der Saga um den Dunklen Turm. Am meisten liebe ich den 4. Band, "Glas", bei dem vorwiegend von Rolands Jugend erzählt wird. Der hier vorliegende 8. Band, "Wind" erinnert mich vom Schreibstil und der Art der Story sehr stark an "Glas". Endlich mal wieder ein Buch von King, wie ich es mir wünsche. Beim Dunklen Turm stand ja nie der Horror im Vordergrund; wer so etwas sucht, ist mit diesem Buch schlecht beraten, auch wenn es natürlich Horror-Elemente enthält. Witzig finde ich die Idee des Autors, eine Geschichte in einer Geschichte in einer Geschichte unterzubringen. Klingt kompliziert, aber es stellt kein Problem dar, zwischen den einzelnen Ebenen hin- und herzuwechseln. Insgesamt ist es sehr flüssig und spannend geschrieben. Ich konnte es nicht aus der Hand legen und war leider viel zu schnell damit fertig.

Für mich hat sich die Frage nicht gestellt, wann ich das Buch lesen sollte, da es erst erschien, nachdem ich die anderen sieben Bände schon gelesen hatte. Ich persönlich fand es ganz wunderbar für mich, dass ich nochmal in Rolands Welt eintauchen konnte, obwohl die Serie eigentlich schon abgeschlossen war. Zumal ich mit dem Ende des siebten Bandes nicht richtig glücklich bin. In Band 8 war wieder alles "wie früher", als das Quartett noch auf dem Weg zum Dunklen Turm war, was ich irgendwie tröstlich fand. Aber chronologisch passt das Buch natürlich besser zwischen Band 4 und 5.
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am 11. April 2017
So gesehen ist das ein Roman, der mittendrin ist, sozusagen ein kleines Leckerli nach Ende des eigentlichen Zyklus. Für mich ein schöner "Zusatz" zur DDT-Reihe.
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am 17. Mai 2017
Alle baende von ihm sind spannend geschrieben etwas von seinem normalen Stil entfernt aber einmal angefangen kann man die buecher nicht mehr weglegen
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TOP 50 REZENSENTam 23. Januar 2014
Die erste Frage, die sich mir vor dem Lesen stellte war, wann ich es lesen soll.

Wind ist sozusagen der Band 4.5 der Geschichte vom Dunklen Turm und liegt zwischen Band 4 Glas und Band 5 Wolfsmond. "Wind" treibt die Geschichte nicht wirklich voran, sondern erzählt eine kurze Episode zwischen dem Verlassen des Glaspalastes am Ende von Band 4 und der Ankunft in Calla Bryn Sturgis in Band 5. Die Suche nach dem dunklen Turm nimmt in Band 4 nur einen kleinen Teil ein, dafür taucht King wieder in die Vergangenheit von Roland ein, nachdem er wieder zurück aus Mejis ist und den Auftrag bekommt, mit seinem Mitstreiter Jamie DeCurry nach Debaria zu fahren, um dort eine mysteriöse und grausame Mordserie aufzuklären. Ein Fellmann oder Gestaltwandler taucht immer wieder auf und begeht grausame Morde und versetzt Debaria in Angst und Schrecken. Dort lernt er einen kleinen Jungen kennen, dem er die Geschichte "Der Wind durchs Schlüsselloch" erzählt, welche er in seiner Kindheit von seiner Mutter vorgelesen bekam.

King sagt selber, man könne Wind lesen, wann man möchte. Zwischendrin, am Ende oder auch als Einstieg in die Reihe um den dunklen Turm. Viele, die Band 4 zu Ende gelesen haben fragen sich, ob sie nun Wind oder Wolfsmond lesen sollen. Es hat Vor- und Nachteile. Ganz ohne Kenntnisse, wird man viele Andeutungen gar nicht verstehen, hat aber sicher doch Spaß an der Geschichte und Kings Erzählweise. Zwischen Band 4 und Band 5 passt Wind chronologisch perfekt hinein, auch wenn King diesen Band als letztes geschrieben hat. Man versteht alle Andeutungen durch den Background der vorherigen 4 Bände. Allerdings kann es ermüdend wirken, wenn man in Band 4 schon relativ viel aus Rolands Vergangenheit gelesen hatte und es jetzt so weiter geht. Die Suche nach dem dunklen Turm rückt so vielleicht in den Hintergrund. So bleibt noch die Variante, es am Ende zu lesen, wobei da sicher die Frage berechtigt ist, ob man dann nochmal in Rolands Vergangenheit eintauchen möchte.

Ich machte es wie die Protagonisten in den Büchern und ließ das Ka entscheiden. Am Ende von Band 4 war mir klar, das mir die Zeitreise sehr gut gefiel, besser noch als die Reise zum dunklen Turm selbst und so las ich dann nun Wind. Dieser Roman ist im Verhältnis zu Glas und Wolfsmond sehr kurz und mit weniger als 500 Seiten auch in wenigen Stunden gelesen. Sowohl die Geschichte um die Mordserie in Debaria, als auch die Geschichte in der Geschichte, fesselten mich wieder sehr, so dass ich Wind nicht aus der Hand legen konnte und in 2 Tagen damit fertig war. Besonders "Der Wind durchs Schlüsselloch" hat mir sehr gefallen, obwohl es mit dem dunklen Turm direkt nichts zu tun hat, nein, aber nach einigen Seiten war ich in der Geschichte des kleinen Tim gefangen, der seine Mutter retten will. Hier gibt es dennoch einige Anspielungen auf den Turm und Zauberer, wie auch auf die großen Alten und deren technischen Errungenschaften. Von daher passt sie irgendwie doch dazu.

Für mich ein sehr schönes Buch, dass wieder unheimlich fesselnd, emotional und spannend geschrieben ist. Es hätte durchaus noch mehr Seiten geben dürfen. Nun geht meine Reise weiter nach Calla Bryn Sturgis und ich freue mich schon darauf, über meine Erfahrungen mit diesem Buch berichten zu dürfen.
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am 16. September 2012
Ich habe nur knapp 12 Stunden gebraucht, um den neusten King Roman "Wind" zu verschlingen und für mich hat es sich definitiv gelohnt 15,99 € für dieses E-Book auszugeben, denn "Wind" ist wirklich W U N D E R V O L L!!!!!!!!!!!!!!

Es war so schön dem Revolvermann und seinem Ka-Tet wieder zu begegnen! Obwohl es viele Jahre her ist, dass ich "Der dunkle Turm" gelesen habe, war schon nach wenigen Sätzen wieder diese Vertrautheit vorhanden, das Gefühl des Wiedererkennens, als würde man alten Freunden begegnen, und "die Geschichte, die eine Geschichte in einer Geschichte ist", hat mich von Anfang an völlig in ihren Bann gezogen - GENAU SO muss ein gutes Buch sein!

Das Buch enthält 3 Geschichten:

1. Stoßwind - erzählt von Roland, Eddy, Suzannah, Jake und Oy auf ihrem Weg zum Turm, kurz nachdem sie Blaine, dem Mono, entkommen sind... sie müssen Schutz vor einem gewaltigen Sturm, dem Stoßwind, suchen und während sie zusammen am Feuer sitzen, erzählt Roland eine Geschichte aus seiner Jugend:

2. Der Fellmann - die jungen Revolvermänner Roland und sein Freund Jamie werden von Rolands Vater in ein Dorf geschickt, in dem ein Gestaltwandler, der Fellmann, schon viele Menschen auf bestialische Art und Weise getötet hat, um diesen zur Strecke zu bringen... im Verlauf dieser Geschichte erzählt der junge Roland einem kleinen Jungen, dessen Vater von dem Monster getötet wurde, eine Geschichte, die ihm seine Mutter in seiner eigenen KIndheit vorgelesen hat:

3. Der Wind durchs Schlüsselloch - eine Geschichte bzw. ein Märchen Mittwelts über einen kleinen Jungen, der all seine Ängste überwinden und phantastische Abenteuer und Gefahren bestehen muss, um sich und seine Mutter zu retten...

Alle 3 Geschichten spielen in Mittwelt und in ihnen tauchen dem Leser der Turm Saga bekannte Namen, Personen, Gegenstände und Orte auf... man erfährt mehr über Rolands Vergangenheit und bekommt neue Informationen über Mittwelt und seine Bewohner, unter anderem auch über die von mir so geliebten Billy Bumbler!

Mehr will und kann ich hier nicht verraten, ohne zu spoilern und ich möchte niemanden um das immens große Vergnügen bringen, dieses Buch aus erster Hand zu erleben!

Fazit:

Ein wahrhaft "echter King" und ein MUSS für alle Fans der Dunklen Turm Saga!

Ich sage meinen Dank, Sai King!
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am 13. Februar 2013
Ich wusste zuerst nicht recht, ob ich mich über einen weiteren (auch noch dazwischen geschobenen Teil) der Turm-Saga freuen sollte. Ich bin ein großer Fan der Geschichte und mag es generell nicht, wenn vieles nachträglich 'dazugebastelt' wird.
Da die Saga nunmal komplett sein sollte, hab ich mir das Buch gekauft.

Die Geschichte spielt zwischen Glas und Wolfsmond, hat aber mit der Reise von Roland und seinen Gefährten nicht viel zu tun. Einen Großteil nimmt die Geschichte ein, die Roland aus seiner Jugend erzählt. Diese war sehr spannend und ich hatte das Buch deshalb auch sehr schnell gelesen. Der jugendliche Roland erzählt ebenfalls eine Geschichte, die ihm seine Mutter vorgelesen hatte. Ebenfalls eine gute Geschichte.
Letztendlich muss ich sagen, war das Buch besser als ich geglaubt hatte, jedoch würde ich nichts vermissen, hätte ich es nicht gelesen.
Es kommen nicht unbedingt neue Erkenntnisse hinzu. Es sind einfach nur Geschichten, die erzählt werden. Als würde man mit Roland am Lagerfeuer sitzen und Geschichten aus einer anderen Zeit hören.
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am 8. Juni 2017
Die siebenbändige Saga "Der Dunkle Turm" von Stephen King wird als dessen größtes Meisterwerk gepriesen und einige vergleichen es sogar mit Tolkiens "Der Herr der Ringe".

Doch mit diesem Band kehrt Stephen King wieder in die Welt des Dunklen Turms zurück.
Dieser achte Band stellt ein Midquel (Zwischenstück) dar, der spielt zwischen dem vierten Band "Glas" und dem fünften Band "Wolfsmond".

Roland und seine Gefährten sind auf der Suche nach dem Dunklen Turm. Doch dann geraten sie in einen schweren Sturm und können sich in einer alten Hütte retten.

Roland entschließt sich seinen Gefährten zwei Geschichten zu erzählen, einer Geschichte aus seiner Jugend und eine Geschichte, die ihm einst seine Mutter vorgelesen hatte als er ein Kind war:

Nach dem tragischen Tod seiner Mutter reist Roland Deschain mit seinem Freund Jamie DeCurry zum kleinen Ort Debaria, wo ein Gestaltwandler sein Unwesen treiben soll und für den Tod vieler Menschen verantwortlich sei. Überlebende berichten von einem aufrecht gehenden Wolf, Löwen oder Tiger.
Es ist unklar, ob das als Fellmann bezeichnete Geschöpf wirklich eine Art Mutant oder gar nur ein Verrückter in Tierfelle ist.
Roland macht Bekanntschaft mit dem kleinen Bill, der möglicherweise ein wichtiger Zeuge ist. Um ihn von der Angst abzulenken erzählt ihm Roland die Geschichte vom Wind durchs Schlüsselloch:

Tim Ross ist ein aufgeweckter elfjähriger Junge und lebt glücklich mit seinen Eltern.
Doch als sein Vater durch ein Unglück stirbt und seine Mutter dessen einstigen Jugendfreund und Partner Bern Kells heiratet ändert sich alles.
Bern Kells erweist sich als ein brutaler Trinker und zwingt Tim in einem Sägewerk zu arbeiten.
Als seine Mutter in Gefahr schwebt muss Tim eine unheimliche und gefahrvolle Reise unternehmen, denn nur so kann er sie retten.

Es ist zwar kein "reiner" Roland Deschain-Roman, wie man es wohl erwartet, aber ich finde dieses Zwischenstück äußerst unterhaltsam.

Eine weitere Episode aus dem Leben des Roland Deschain wird erzählt und so auch eine fantastische Geschichte in der Geschichte.

Ich bin jedenfalls mit diesem Zwischenstück zur Saga vom Dunklen Turm sehr zufrieden.

Ich persönlich würde mich schon freuen, wenn Stephen King mal wieder in die Welt des Dunklen Turm zurückkehren würde, wenn nicht sogar mittels eines Geschichtenbandes.

Toll wäre es schon, wenn weitere Geschichten aus der Welt des Dunklen Turm kommen würden.
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am 22. Februar 2016
Obwohl dieser Teil als letztes erschienen ist, habe ich ihn nach dem 4. Band "Glas" gelesen, denn zeitlich spielt er wohl genau dort.
Ich habe mich gefragt, was es nach der Geschichte noch zu erzählen gibt, was man nicht direkt hätte erzählen können und denke mir nun: nichts. Ok, man erfährt wieder ein bisschen was über Roland, den Revolvermann, aber eigentlich auch nicht, denn es ist eine Geschichte in einer Geschichte der Geschichte. (verstanden? ;))
Leider konnte mich auch das nicht so wirklich packen, ich habe mich eher gelangweilt. Ich wollte mehr zum dunklen Turm und die Leute erfahren, die auf den Weg dorthin sind, aber dieser Teil trägt da nicht zu bei. Zum Glück ist es einer der kürzeren Teile, sodass ich relativ rasch durch war.
Ich gebe es zu, ich werde definitiv kein Fan der Turm-Saga mehr und ich bin wieder mal / immer noch am Überlegen, ob ich das Ganze hier jetzt nicht doch abbreche, auch wenn es eigentlich nicht meine Art ist, Reihen mittendrin zu unterbrechen..

©2016
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am 25. Mai 2017
Ich habe den "Der Dunkle Turm" Zyklus regelrecht verschlungen und mich daher natürlich sehr gefreut, dass es noch eine "Zugabe" gibt. Ich hatte mir etwas in der Art von "Glas" erwartet, in dem Roland aus seiner Vergangenheit erzählt. Genau genommen ist das ja auch, leider wirkt die Story etwas lieblos und einfallslos, ich war schon leicht enttäuscht, dass nach dem grandiosen Ende der Saga die Zugabe dann doch etwas lieblos war. Dennoch: mehr Revolvermänner, mehr aus Mittwelt. Für Fans der serie absolut empfehlenswert, als Neueinsteiger eher weniger geeignet, um in die Geschichte hinein zu kommen
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am 7. März 2017
Wind ist erzählchronologisch zwischen den Dunkler-Turm-Bänden Glas und Wolfsmond anzusiedeln. Stephen King kehrt nach Mittwelt zurück, in jene phantastische, farbenprächtige und zugleich unheimliche Region, wo der Dunkle Turm im Zentrum aller Dinge steht. Roland Deschain, der letzte Revolvermann, hat zusammen mit seinen Gefährten den Grünen Palast hinter sich gelassen. Unterwegs ins Land Donnerschlag werden sie von einem heftigen Unwetter überrascht und müssen unterkriechen. Zeit und Gelegenheiten für Roland, aus seiner stürmischen Jugend zu erzählen, vom unerschrockenen Tim, dem bösen Zauberer und einem unheimlichen Gestaltwandler ...
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