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Hmmm. Also so richtig überzeugt hat mich Anthony Bozzas knapp 200seitiges Buch über AC/DC nicht.

Ich mag die Musik von AC/DC, habe alle Alben zuhause, habe aber bisher keine Biografie oder ähnliches über die australischen Rocker gelesen. Somit wenig Hintergrundwissen zur Band.

Jetzt habe ich einiges erfahren, allerdings kaum privates oder biografisches über die AC/DC-Mitglieder. Gut, die Band scheint das Bühnenleben konsequent vom privaten zu trennen, aber dennoch ist der - mich interessierende - Inhalt dadurch recht überschaubar. Eine der neuen Einsichten, die ich durch die Lektüre gewonnen habe, ist, dass AC/DC nach Michael Jacksons Thriller das zweiterfolgreichste Album ever produziert haben: Back in black.

Der Autor lässt häufig andere Musiker zu Wort kommen (zum Beispiel - was Wunder - Slash, schließlich gibt es auch eine Bozza-Biografie über den ehemaligen Guns'N'Roses-Gitarristen). Auch Tommy Lee gibt einige Meinungen über AC/DC zu Protokoll, nur Zitate der Young-Brüder oder der anderen Bandmitglieder sind rar gesät.

Auch dem Titel "Warum AC/DC die Größten sind" wird Bossa nicht gerecht. Er interviewt zwar einige Musik-Lehrer und -Professoren, aber Musik, und warum sie uns gefällt, theoretisch zu erklären, ist nunmal schwierig zwischen zwei Buchdeckeln zu vermitteln.

Positiv an dem Buch fällt mir hingegen das gute Design auf. Das schmale Buch ist gebunden, (der Einband riecht nach Leder und fühlt sich auch so an, ich kann aber nicht beurteilen, ob er wirklich aus Leder ist), mit silberner- und roter Schrift geprägt und die Kapitel werden durch Schwarzweißfotos von AC/DC eingeleitet.

Im Falle von "Warum AC/DC die Größten sind" beurteile ich das Buch ausnahmsweise nach dem Äußeren und gebe somit solide drei Sterne. Inhaltlich konnte es mich aber nicht überzeugen, wenngleich der Autor sicher mit Herzblut geschrieben hat. Dass Bozza ein großer Fan ist, wird immerhin auf jeder Seite klar.
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