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am 3. August 2015
Der Kampf zwischen Gut und Böse war selten so amüsant: Im Kampf um 7 ausgesuchte Seelen, die am Scheideweg stehen, muss Jim Heron, frisch gebackener Engel und ernannter Retter der Menschheit, mehr Siege davon tragen als seine Rivalin, die verführerische Dämonin Devina (übersetzt etwa: die Göttliche). Dabei helfen ihm zwei mürrische Engel auf Harleys, ein Hund, der durchaus Gott sein könnte, und ein versnobbter Erzengel namens Nigel.
Im ersten Band geht es dann auch gleich zur Sache: Jim muss den erfolgreichen aber kaltherzigen Vin auf den rechten Weg führen. Dieser ist liiert mit niemand geringerem als Devina, lernt aber dann die süße Marie-Terese kennen, die sich vor ihrem mordlüsternen Ex versteckt. Sie kommen sich näher, Geheimnisse werden aufgedeckt und zu guter letzt gibt es noch ein überraschendes Ende.
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am 7. April 2012
Jim Heron ist alles andere als ein Engel, er will seine Vergangenheit hinter sich lassen und arbeitet in Caldwell auf einer Baustelle. Bei einem Arbeitsunfall wird er tödlich verletzt und anstelle zu sterben erhält er im Jenseits einen Auftrag: Er muss sieben Seelen retten, ansonsten wird das Böse die Welt regieren. Sein erster Fall führt ihm direkt zurück nach Caldwell, er soll seinen ehemalige Chef Vin diPietro, einem reichen Millionär retten. Vin muss mit seiner Vergangenheit kämpfen und obwohl er sich als reicher Mann alles kaufen kann, so ist er doch tief im Herzen unglücklich. Sein Leben ändert sich als der sie schöne Marie-Terese kennen lernt. Er verliert sein Herz an sie und sein neuer Freund Jim soll ihm helfen ihr Herz zu erobern. Bevor aber Zeit für die Liebe ist, müssen Jim und Vin noch gegen mächtige Dämonen kämpfen und auch Marie-Terese hat ein dunkles Geheimnis, dass droht ans Tageslicht zu kommen.

Fallen Angles ist die zweite Serie der erfolgreichen Autorin J.R.Ward. Wie auch schon die Serie rund um die Krieger der Black Dagger ist auch diese Serie in Caldwell angesiedelt und Kenner der Black Dagger Serie werden sich über ein Wiedersehen mit Nebenpersonen aus dieser Serie freuen. Wie gewohnt unterhält die Autorin mit ihrem fesselnden Schreibstil. Auch in dieser Serie gibt es starke Helden, ganz in Leder gehüllt und starke Männerfreundschaften. Allerdings kann der Auftakt zur Fallen Angeles Serie nicht ganz überzeugen, da das Buch streckenweise etwas zu lange und zäh wirkt. Die Geschichte hätte ruhig 100 bis 200 Seiten kürzer sein können.

Teil 1: Die Ankunft
Teil 2: Der Dämon
Teil 3: Der Rebell
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am 29. Oktober 2012
Seit Jahrtausenden tobt der Kampf zwischen den Mächten des Guten und denen des Bösen. Nun hat man sich entschieden, dass ein Schlussstrich gezogen werden muss: Die finale Auseinandersetzung hat begonnen. Ein Mensch soll entscheiden, wer gewinnt, indem er sieben Seelen vor den sieben Todsünden rettet oder sie ihnen überlässt. Ein Spieler, der für beide Seiten Potenzial bietet und von dem sie hoffen, dass er sich jeweils für sie entscheidet.

Jim Heron ist diese Person. Er ist ein ehemaliger Soldat, spezialisiert aufs Töten. Dann hatte er genug von seinen Auftraggebern und ist seitdem ziellos in Amerika unterwegs, bleibt mal hier und mal dort und nimmt Jobs als Aushilfe und auf Baustellen an, um sich durchzuschlagen. Ein Unfall auf einer Baustelle führt dazu, dass er sich im Himmel wiederfindet – der Seite des Guten ist es erlaubt worden, ihn über seine Aufgabe zu unterrichten.

Jim ist alles andere als begeistert von den Neuigkeiten und nur sehr widerstrebend nimmt er sein Schicksal an. Sein erster Auftrag ist zu allem Übel auch noch sein Boss. Dieser hat unwissentlich einen Pakt mit einer Dämonin geschlossen, als er ein Jugendlicher war und ist seitdem der Habsucht verfallen. Selbst mit der Hilfe zweier Engel, die Erfahrung in solchen Sachen haben, ist die Aufgabe nicht so einfach zu lösen, denn die Dämonin ist nicht so schnell bereit, ihr Opfer wieder herzugeben...

Ich muss gestehen, dass ich diese Rezension nachliefere, das Buch hatte ich als Kindleversion im Urlaub gelesen und das war im August. Wer J.R. Ward kennt (meist von den Black Dagger Romanen) weiß, für welchen Stil sie steht und erwartet keine literarischen Höchstleistungen von ihr. Wenn man das weiß und etwas für unterhaltsame und einfach zu lesende Urban Fantasy übrig hat, dann ist man jedoch auch bei Fallen Angels genau richtig.

Ich hab das Buch zum Großteil während Bahnfahrten und im recht lauten Partyraum unseres Hostels gelesen und dafür war es ideal. Man ist schnell in der Geschichte drin und irgendwann packt es einen zumindest soweit, dass man eben noch ein Kapitel lesen möchte, um zu wissen, wie es weitergeht. Die Grundidee ist ganz nett und könnte sicher auch in den folgenden Bänden was werden. Was mir gut gefallen hat, sind die Anspielungen auf Figuren und Vorgänge aus der Black Dagger Reihe (allerdings versteht man die Handlung problemlos ohne jemals was davon gelesen zu haben.) Mir fehlt noch ein wenig Tiefe bei der Figur von Jim Heron, aber vielleicht kommt das ja in Band 2. Ich denke, ich werde zumindest auf dem Kindle weiterlesen.
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am 31. März 2010
Auch mir ging es beim ersten Band der neuen Serie von J. R. Ward wie einigen anderen eingefleischten Black Dagger-Fans. Soll ich oder soll ich nicht? Die ersten Reaktionen auf das Buch haben mich dann auch etwas zweifeln lassen, ob es mir tatsächlich gefallen würde. Schließlich hat aber meine Neugierde gesiegt und...ich habe es nicht bereut.

Ja! - Man hat die Bruderschaft beim Lesen im Hinterkopf und manchmal habe ich zwischendrin vielleicht auch erwartet, dass jeden Moment Rhage, Zsadist oder ein anderer der Brüder um die Ecke sprintet und mitmischt. Das ist aber absolut nicht nötig, weil auch gefallene Engel zu kämpfen verstehen. Sehr gut sogar.
Die Charaktere sind höchst sympathisch, allen voran natürlich "Bauarbeiter" Jim Heron, der auf tragische Weise seine Mutter verloren hat, dessen weitere Vergangenheit in diesem ersten Band aber doch noch sehr geheimnisvoll bleibt und damit sicher noch einiges an Stoff für die weiteren Bände bietet.
Auch die Wandlung des skrupellosen und eiskalten Geschäftsmanns Vincent diPetro hat mich überzeugt. Einziger kleiner Kritikpunkt ist der, vor allem gegen Ende, für meinen Geschmack doch etwas zu gefühlsduselige Teil. Hier habe ich dann, zugegebenermaßen, manchmal auch quergelesen, um die Spannung zu erhalten.
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TOP 1000 REZENSENTam 6. Mai 2010
Ein wirklich geniale neue Serie von J. R. Ward. Wer hier etwas ähnliches wie Black Dagger erwartet wird aber enttäuscht, denn die Serie unterscheidet sich doch sehr von ihrem üblichen Büchern. Die Serie spielt ebenfalls in Cadwell und es taucht auch jemand aus dem Black Dagger Universum hier auf, aber das ist auch schon alles was die Serien gemeinsam haben. Die Hauptfigur ist Jim Heron, der "verlorenen Seelen" retten muss. Seine erste Seele ist Vincent DiPedro. Er bekommt unerwartet Hilfe von jemanden. Natürlich gibt es auch eine Liebesgeschichte, aber nicht mit Jim, sondern mit Vincent und Maria-Theresia, die mir sehr gut gefallen hat. Normalerweise kann ich dem momentanen "Engel-Hype" nichts abgewinnen, aber J. R. Wards "Engel" konnten mich doch überzeugen.

Die Serie ist aktionsreich und spannend, es gibt viele interessante Figuren, auf deren Entwicklung ich schon sehr gespannt bin. Besonders amüsant fand ich wie er seine Tipps immer erhalten hat.
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am 14. Februar 2014
inhaltlich bewegt sich die fallen angels reihe von der black-dagger reihe weg.
es ist mehr realistisch weniger fantasy. abgesehen, davon dass die protagonisten
engel sind, schlagen sie sich mit der wirklichen welt rum. wie bisher alle figuren die j.r. ward
erschuf sind sie beileibe nicht langweilig, sie haben ihre probleme, sind keine gutmenschen.
garade der hauptcharakter tut auch mal anscheinend böses aber aus guten gründen.
mehr möchte ich noch nicht verraten - wenn ihr black-dagger fans seid: es ist anders -
aber es wird euch postiv überraschen je mehr ihr in die geschichte eindringt.
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am 15. Januar 2013
Ich habe bis jetzt ja alle Bücher von J.R.Ward und auch einige von Jessica Bird gelesen, aber um die Fallen Angels-Reihe immer einen großen Bogen gemacht, da mir die Inhaltsangabe nicht zugesagt hat.
Jetzt bin ich froh, dass ich es doch gewagt habe den ersten Teil zu lesen. Gewohnt gut und spannend geschrieben, die Geschichte ist stimmig, die Charaktere sympatisch, kurz gesagt die Autorin hat auch hier wieder ein außergewöhnlich gutes Buch geschrieben und gezeigt, dass sie nicht nur über Vampire schreiben kann, sondern ebenfalls genug Phantasie besitzt um andere Wesen zu erschaffen und nicht nur auf der gleichen Schiene zu bleiben.
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am 31. August 2011
Vorweg: Ich bin kein BD-Fan!!! Ich hatte es mit BD mal versucht. Zwar hat mir die Story nicht gefallen, aber der Schreibstil. Deswegen hab ich es mit "Fallen Angels" probiert und es hat mir sehr gut gefallen. Der rege Wechsel zwischen den Szenen, nicht alles bis ins kleinste Detail beschrieben, flüssige und spannende Story. Was will man mehr? Einen Stern minus, weil sich's zum Schluss dann doch etwas gezogen hat. Ich war erstaunt, dass noch so viel Seiten übrig sind obwohl doch alles schon durch war.
Mit dem 2. Teil bin ich mir unsicher. Einigen denen der 1. gefallen hat haben eine schlechte Bewertung abgegeben und ich möchte mich nicht durch SO ein dickes Buch quälen müßen. Mal sehen... Ist auf jeden Fall mal was anderes.
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am 6. Juli 2012
Als BDB Fan habe ich eine Weile gebraucht, um die Fallen Angels kennen zu lernen, denn irgendwie konnte ich mir eine andere Geschichte in der Warden-Welt nicht vorstellen.
Nun habe ich diesen ersten Band (wie auch die 2 Weiteren) gelesen und finde die Serie toll!

Die Storyline:
Ein einsamer, und zuerst menschlicher Krieger vereint in sich das Böse wie das Gute. Er wird für den ultimativen Kampf zwischen Himmel und Hölle auserwählt, um 7 Menschenseelen entweder zu retten oder zu verdammen. Denn im Himmel ist der Schöpfer dem ewigen Kampf zwischen Gut und Böse überdrüssig geworden. So sollen nun die beiden Teams (Erzengel und Teufel) ein letztes Spiel gegeneinander austragen. Gewinnt der Teufel, kommt ewige Dunkelheit über die Menschen, wie auch über den Himmel. Gewinnen die Erzengel, wird ewiger Friede herrschen und allles Böse aus der Welt verschwinden.

Die Charaktere:
Die zentrale Figur ist Jim Heron, der dunkle Krieger und der Erlöser. Ein richtig cooler Typ, Einzelgänger, wortkarg und mit seinem Schicksal hadernd. Er wird begleitet von 2 gefalllenen Engeln, geheimnisvoll. Im Himmel kommen noch Erzengel vor, skurile Gestalten. Dann Devina, das Böse, der Teufel. Ebenso abgrundtief böse wie atemberaubend schön.
In dieser Geschichte geht es um die Errettung der ersten Seele und um die Lovestory zwischen einem eiskalten steinreichen Geschäftsmann und einer Prostituierten.

FAZIT:
Es liest sich verwirrender, dunkler, und nicht so schwarz und weiss wie bei Brotherhood.
Mystery ist nicht so stark vertreten, es geht in klassischem Sinne um Himmel und Hölle... sehr frei interpretiert. Und doch ist mit Dämonen, Erzengeln und gefallenen Engeln ein genügendes Mass an Übernatürlichem vorhanden.
Dann natürlich der Sex...kommt leider gar nicht vor....SPASS beiseite: natürlich gibt es jede Menge heisse Szenen, man kommt hier auch voll auf seine Kosten!
Ich finde die Serie bis jetzt gelungen, anders als die Brüder, aber ebeno spannend und ansprechend. Für mich gibt es neben J.R. nicht wirklich viele Autoren dieses Genres, die mich wirklich fesseln und ich bin ein Sehr-viel-Leser!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 31. März 2010
Die neue Reihe der Fallen Angels zeichnet sich schonmal durch die vollständigkeit des gesamten Buches aus. Der Verlag hat diesmal Gott sei es gedankt auf ein splitting der Bücher J.R. Wards verzichtet.

Die Geschichte schleppt sich Anfangs etwas dahin. Dann wenn man sich eingelesen hat liest es sich einfach weg, es ist anders als Wards Black Dagger. Aber genauso interessant.

Um es kurz zu machen, es geht um sieben Seelen die sieben Schlachten schlagen müssen. Bei den Sieben Seelen handelt es sich um gefallene Engel die um das Schicksal der Welt kämpfen. Wer näheres wissen möchte sollte sich das Buch vornehmen.
Mir hat es gefallen.
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