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TOP 1000 REZENSENTam 8. Januar 2014
In einer Zeit, in der die verschiedensten Geschöpfe die drei Welten Albenmark, Daia und Nangog bevölkern, zeichnen sich tiefgreifende Veränderungen ab. In Albenmark muss die Elfe Nandalee ihren Clan verlassen und wird von den Drachen auserwählt, um die Ausbildung zur Drachenelfe zu beginnen. Diese haben sich von ihrem Volk getrennt und sich an einen Drachen gebunden, dessen Befehle sie ausführen. Die Menschen Daias haben seit einiger Zeit damit begonnen, die „neue Welt“ Nangog zu bevölkern. Dort lebt auch der Bauer Artax, der nach dem Tod des Unsterblichen Aaron dazu ausersehen wird, dessen Rolle fortzuführen. Wird er die Herausforderung meistern? Zeitgleich ersinnt eine mysteriöse Gestalt eine Intrige gegen die Alben, in Daia neigt sich der Frieden dem Ende zu und die Welt Nangog scheint kein sicherer Ort mehr zu sein…

Wie schon die Inhaltsangabe zeigt, hat Bernhard Hennen in „Drachenelfen“ gleich drei miteinander verbundene komplexe Welten entworfen. Da dies mein erster Roman vom Autor ist, waren mir sämtliche Schauplätze bisher unbekannt. Das ist aber überhaupt kein Problem. Zu Beginn lernt der Leser diverse Charaktere kennen, die im Buch noch eine größere Rolle spielen werden. Durch ihre Augen erfährt er mehr über den Aufbau der Welt. Gelegentliche abgedruckte „Niederschriften“ über die Geschichte der Welten oder ihre Legenden halfen mir zudem dabei, ein tieferes Verständnis für diesen Weltenentwurf zu entwickeln. So fand ich mich bald gut zurecht und konnte der Geschichte ohne Probleme folgen.

Auch wenn das Buch „Drachenelfen“ heißt, steht in diesem Buch kein Volk klar im Vordergrund. Sowohl Drachen, Elfen, Menschen und Zwerge also auch die göttlichen Alben und Devanthar kommen in dieser Geschichte zu Wort und ihre Schicksale werden miteinander verwebt. Im Zentrum stehen der Mensch Artax und die Elfe Nandalee, deren Leben nicht weiter entfernt voneinander sein könnten. Artax als Bauer im Königsgewand fand ich sehr interessant und meist amüsant. Seine Versuche, die Politik seines Landes von Grund auch zu verändern führen zu so manchem Skandal und nicht all seine Pläne gelingen. Nandalees Geschichte fand ich insgesamt noch fesselnder. Gleich zu Beginn muss sie um ihr Leben kämpfen, und ihre Ausbildung ist abwechslungsreich. Hier kommt es auch zu häufigen Interaktionen mit den Drachen, deren Wesen Bernhard Hennen gelungen herausgearbeitet hat.

Der Autor hat eine sehr detaillierte und weit ausholende Erzählweise, was man auch schon am Umfang des Buches erkennen kann. Lange Zeit war nur schwer erkennbar, in welche Richtung sich die Geschichte wohl entwickeln wird. Es wird deutlich, dass es sich hier um einen Auftaktband handelt, der auf große Ereignisse in den Folgebänden vorbereiten will. Der Aufbau der Welten wird erklärt und die Entwicklung der Protagonisten hin zu bedeutsamen Wesen, die über das Schicksal der Welt entscheiden werden, ist beschrieben. Auf den zahlreichen Seiten warteten genug Ereignisse, Überraschungen und unterhaltende Erlebnisse von Nebenfiguren, die mein Interesse am Buch erhalten konnten. Für meinen Geschmack zogen sich einige Ereignisse etwas in die Länge, in Vorfreude auf einen baldigen Perspektivenwechsel habe ich aber auch diese schnell lesen können. Am Ende des Buches sind die großen Veränderungen und Entscheidungen, zu denen es kommen wird, in greifbare Nähe gerückt, sodass ich auf deren Geschehen im Folgeband gespannt bin.

„Drachenelfen“ ist der fesselnde Auftakt einer neuen High Fantasy-Serie. Er kann problemlos ohne die Kenntnis der bisherigen Bücher des Autors gelesen werden. Um sich für das Buch begeistern zu können, sollte man unbedingt bereit sein, sich in einen groß angelegten und detailreich beschriebenen Weltenentwurf einzuarbeiten. Ihr werdet mit einer spannenden Geschichte belohnt, die sich in den Folgebänden hoffentlich noch weiter steigern kann. Fans von fantastischen Wesen und fantastischen Welten sollten bei diesem Buch zugreifen!
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am 6. Oktober 2011
B.Hennen hat sich mit diesem Buch selbst übertroffen.
Wieder hat er eine Welt erschaffen, die man nicht liest, sondern in der man mittendrin ist, dabei ist, die Bilder direkt vor Augen hat.
Obwohl es eine andere Welt und Zeit ist, als in den anderen Elfenbüchern, findet man sofort rein und nimmt diese Welt, oder besser Welten, in sich auf.
Das schaffen nur wenige Autoren so plastisch.

Das Buch beginnt spannend und so endet es auch, mit einem Cliffhanger, der uns sehnsüchtig auf die nächsten Bücher warten lassen wird.
B.Hennens Phantasie scheint grenzenlos und immer wieder kommen Wendungen, die man so nicht ahnen kann. Alles ist immer anders, als man denkt. Grade das macht dieses Buch so spannend, daß man fast an den Nägeln kaut.
Gewaltige Intrigen, fast jeder Protagonist ist darin verwickelt, schuldig oder unschuldig. Gut und Böse ist nicht klar umrissen und damit schwanken unsere Sympathien mal hierhin, mal dahin. Jeder tut das, was er für richtig hält und der Leser kann dies nachvollziehen.

Auch in Drachenelfen ist wieder B.Hennens teils drastische Ausdrucksweise präsent und tatsächlich sind geschliffende Worte nicht überall angebracht, besonders bei den Menschen nicht.*gg*
Gewalt und Grausamkeit gibt es auch hier, ohne daß der Ekelfaktor zu groß wird. Hier findet der Autor durch seinen fantastischen Schreibstil immer das richtige Maß. Trotzdem ist es nichts für zarte Gemüter.
Auch den besonderen Humor der Elfenbücher läßt B.Hennen wieder zum Ausdruck kommen. Und natürlich schafft es der Autor, eine subtile Erotik hinein zu bringen.
Die handelnden Personen, Wesen, Kreaturen und Sonstiges wirken sehr ausgefeilt und sogar tiefgründig.

Die Drachen sind eine Wucht und ich weiß nicht, ob ich sie lieben, hassen oder fürchten soll. Vielleicht alles zusammen.
Die Elfen sind nicht immer lieb und nett und besonders das Kapitel um Talawain und Aya hat mich betroffen gemacht.
Die Zwerge unterscheiden sich noch sehr von den Dunkelalben in "die Elfen".
Die Menschen...sind Menschen, wie man sie sich im frühen Mittelalter vorstellt.
Die Alben...scheinen ein wenig degeneriert zu sein.

Fakt ist in diesem Buch nichts ist so, wie es scheint und das macht es besonders lesenswert und spannend.

B.Hennens Elfenwelten, und zwar alle Bücher, sind für mich das Beste, was es in der Fantasy zu lesen gibt. Welten, in denen man versinken kann und welche die eigene Phantasie anregen. Ein Universum, in dem man sich verstricken kann und nie wieder los kommt.
1313 Kommentare| 89 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. März 2016
Er ist einer der Großen der deutschen Fantasy: Mit seinen Elfenromanen stürmte Bernhard Hennen die Bestsellerlisten und schrieb sich in die Herzen seiner Fans. Die Drachenelfen sind sein Exkurs in die frühesten Tage seiner Welten.

Die Drachenelfen, Diener der mächtigen, fast gottartigen Regenbogenschlagen, sind ausgebildete Mörder und Agenden. Sie wachen im Verborgenen über das Wohl Albenmarks und beobachten die Menschen der Welt Daia und ihre Expansionsbestrebungen auf die Welt Nangog.

Die Elfenbogenschützin Nandalee tötet auf ihrer Jagd unwissentlich den Thronerben der Trolle, woraufhin sie fliehen muss, um ihren Clan nicht in Gefahr zu bringen. Der Drachenelf Gonvalon rettet sie und bringt sie zu den Drachenelfen, wo sie fortan den Drachen dienen soll.

Gleichzeitig wird der Bauer Artax durch den Zauber eines Devanthars, einen Dämons, in den Körper des unsterblichen Gottkönigs Aaron versetzt, des Herrschers über ein mächtiges Reich der Menschen. Mit einem Male sieht er sich gezwungen, seine neue Rolle perfekt zu spielen, um vor der Welt zu verschleiern, dass auf einmal ein Bauer Gottkönig ist und der alte Aaron nicht mehr existiert.

Sie beide ahnen nicht, dass sie damit zum Spielball der Mächte geworden sind, Mächte, die alle drei Welten gefährden und in einen großen Krieg verwickeln könnten.

Hennen verwendet viel Zeit darauf, seine Welt aufzubauen und so ein sehr detailliertes Bild von Albenmark, Nangog und Daiazu entwerfen und ihnen Leben zu verleihen. Den Charakteren wird Raum gegeben, um sich zu entfalten und sich in ihren neuen Rollen zu etablieren. Sie wirken dabei überwiegend glaubhaft und überzeugend. Lediglich Artax erscheint zu Beginn inkonsistent, als es ihm von Anfang an gelingt, als einfacher ungebildeter Bauer ein ganzes Reich zu führen. Hennens Erklärung überzeugt nicht wirklich, dass Artax dabei auf das Wissen Aarons zurückgreift, denn Wissen auch anzuwenden ist schließlich noch einmal ein anderer Schuh.

Auch die Handlung kann für sich sprechen. Sie ist zumeist kurzweilig und interessant und hält den Leser bei Laune. Lediglich stellenweise zieht sie sich und wirkt aufgebläht. In Anbetracht des Umfangs der gesamten Reihe ist leider zu befürchten, dass sich das auch auf die Folgebände auswirkt.

Allein die Romanzen zwischen Nandalee und Gonvalon beziehungsweise zwischen Artax und Shaya sind völlig überflüssig. Um Spannung aufzubauen, wären auch Konflikte anderer Art dienlich und vor allem lesenswerter gewesen.

Leider überzeugt das Lektorat nicht an jeder Stelle. Nebst kleineren Fehlern in Rechtschreibung und Interpunktion sind der größte Fauxpas die verschiedenen Schrifttypen. Kursiv für Gedankenrede hätte völlig genügt und wäre der Lesbarkeit weitaus dienlicher gewesen, denn einige der Schrifttypen sind sehr unglücklich gewählt.

Der Schreibstil ist überwiegend angenehm und passend, wenn auch nicht allzu anspruchsvoll. Lediglich die immer mal wieder gehäuft auftretenden Ausrufezeichen und die elliptischen Sätze stören das Bild, da sie unbeholfen und holprig wirken.

Alles in allem ist das Bild aber ein gutes und es lohnt sich durchaus, in das Buch hineinzulesen und auch zu den Folgebänden zu greifen.
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am 8. November 2011
Die Idee fand ich faszinierend.

In eine Welt einzutauchen, die in den Elfen-Romanen immer wieder eine Erwähnung findet.
Das Buch kaufte ich mir am Erscheinungstag.

Der Funke konnte leider nicht überspringen.

Zunächst fällt die Sprache negativ auf.
Ausdrücke wie "Na Super", "Ganz toll", "Na Ja" usw. erwarte ich nicht zwingend in einem Buch, dass zwar eine reine Phantasirgeschichte erzählt, vom Prinzip her dennoch in einer mittelalterlichen Umgebung angesiedelt ist.
Die Sprache ist zu modern, zu einfallslos.

Einmal wird sogar ein Sprichwort erwähnt, dass 1:1 aus "unserer Welt" übernommen wurde.
Das zeigt einfach nur, dass dieses Buch etwas lieblos geschrieben wurde.

Die Charaktere sind bei weitem nicht so prägnant wie in früheren Elfen-Romanen.
Figuren von der Tiefgründigkeit einer Emmerelle, eines Ollowain, Mandred, Michelle, Honoré, Liliane, Luc oder Gishild, Sylwina oder Skanga (Sorry, wenn nicht alle Namen ganz korrekt geschrieben wurden) sucht man vergebens.
Obwohl das Buch über 1000 Seiten fasst wurde meiner Meinung nach zu viel erzählt, die Figuren kommen oberflächlich und austauschbar daher. Selbst die Hauptfiguren wie Gonvalon oder Nandalee.

Besonders entäuschend sind die Drachen.
Wie soll ich sagen...sie wirken für mich nicht wie Drachen. Klingt komisch, ich weiss, aber anders kann ich es nicht sagen.
Wenn nicht ständig erwähnt werden würde, dass es sich um Drachen handelt, würde ich sie einfach für mächtige Menschen halten.
Sie wirken in keiner Weise fremdartig oder anders als Menschen, der Autor schafft es nicht ihnen eine eigene Persönlichkeit zu geben.
Sie wirken auch nicht besonders weise oder tiefgründig, sondern bestenfalls etwas einfältig.

Bei den Elfen ist es nicht wirklich anders.
Sie wirken auch sehr primitiv, was aber vielleicht Sinn machen soll.
Immerhin sind die Elfen in dieem Buch noch lange nicht an dem Punkt ihrer Entwicklung aus den folgenden Büchern angekommen, sondern eben nur Sklaven der Drachen.

Ein geheimer Charakter kommt vor von dem im Buch immer nur als "ER" gesprochen wird.
Im Text steht dann wirklich immer ER. oder "IHM" oder "SEINE".
Tatsächlich ist es so gedruckt.
Der Autor will vielleicht die Egozentrik des Charakters deutlich machen, aber ein guter Autor hat es nicht nötig auf solche plumpen, grammatikalischen Hilfsmittel zurückzugreifen, sondern sollte solche Eigenschaften durch den Text deutlich machen.

Das Buch wirkt auf mich irgendwie kindlich, nicht zwingend für Erwachsene geschrieben.

Es ist alles andere als schlecht und bei weitem besser als viele andere Fantasybücher die ich bisher gelesen habe.
Würde ich es mit diesen Büchern messen würde ich vier oder sogar fünf Sterne geben.
Messen lassen muss sich das Buch jedoch mit den anderen Büchern der Reihe.
Und da fällt es einfach deutlich ab.

Es ist nicht so gut wie "Die Elfen", viel schlechter als "Elfenwinter" und nur leicht schlechter als "Elfenlicht" und dann wieder nicht so gut wie "Elfenkönigin".
Die Qualität des Dreiteilers "Elfenritter" wird hingegen nichtmal im Ansatz erreicht.
Da hat Hennen wirklich gezeigt was er konnte.

Warum jetzt nur ein eher mittelmäßiges Werk entstanden ist, kann ich nicht sagen.

Die Geschichte ist zu zerfahren, die Figuren zu oberflächlich oder gar zu lächerlich und dem Buch geht eines wirklich zu sehr ab:
Phantasie.

Dennoch habe ich es gern gelesen und der Beitrag hier spiegelt sowieso nur meine Meinung wieder. Keiner soll sich vom Kauf des Buches abgehalten fühlen ;)
Elfenfreunde werden sicher ihren Spaß haben.
Den hatte ich auch.
Aber eben lange nicht so viel wie mit den anderen Teilen.

Diese habe ich sogar mehrmals gelesen, was bei dieem Buch sicher nicht passieren wird.

Ich hoffe auf Teil 2 und 3 der "Drachenelfen".
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am 10. März 2016
Ich habe weder Zeit noch Muße für ausführliche Rezensionen, finde aber, dass gute oder sehr gute Bücher ihre 4 bzw. 5 Sterne unbedingt bekommen müssen!
Lest selbst warum :-)
Klare Kaufempfehlung.
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am 11. Oktober 2014
Da ich bereits alle anderen Elfenbücher von Hennen gelesen habe, wollte ich eigentlich die Drachenelfen auslassen, weil eh alles ungefähr nach dem gleichen Strickmuster abläuft und ich auch der Meinung bin, daß die Bücher doch schon etwas überteuert sind.

Nach ein paar Tagen rumsuchen nach einem neuen Buch bin ich dann doch wieder bei altbewährtem hängen geblieben und habe mit den Drachenelfen begonnen. Nun hat es mich wieder. Packend, spannend allerdings auch mit einigen Längen, die ich dann regelmässig überblättere - auf die Art kommt das Buch auf die vielen Seiten und den Preis :-). Nichtsdestotrotz ... bin jetzt etwa in der Hälfte und bereue nicht, es gekauft zu haben.
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am 24. Februar 2012
andere rezensenten sehnsüchtig erwartet! was dann kam erfüllte die erwartungen zwar, doch gibt es einige kritikpunkte. das buch ist zu lang geworden, wie schon beschrieben, ist die sprache teilweise zu neuzeitlich und der identifizierungseffekt mit den figuren war nicht zufriedenstellend. sehr gut fand ich, dass die spannung aufrecht erhalten wurde und die charaktere authentisch waren. sie existieren nebeneinander, als hauptfiguren und leben die geschichte. die drachen... naja, da gab es schon besseres, doch wo will man auch bei dem angebot, noch lücken finden? insgesamt hat der autor es geschafft, den beginn einer neuen saga zu gestalten und es macht spaß auf mehr. weglegen fällt schwer und einmal drin, liest man sich fest. in den anderen büchern wird es sicherlich noch besser, bestimmt. volle kaufempfehlung
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am 24. April 2016
Bernhard Hennen schreibt wie immer eine Abwechslungsreiche Geschichte mit vielen Wendungen. Hinzu kommt das der Wechsel zu den einzelnen Handlungssträngen immer im Richtigen Moment kommen, sodass die Spannung nie verloren geht. Die einzelnen Charaktere sind facettenreich und detailliert beschrieben. Die Bilder der Umgebung und Personen springen einem förmlich ins geistige Auge.
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am 29. September 2015
ein absolutes Meisterwerk ...habe auch nichts anderes erwartet von Bernhard Hennen !!! Bin auf den zweiten Band gespannt... habe dieses mal das passende Hörbuch dazu bestellt und fand es toll zwischen selbst lesen und vorgelesen bekommen wählen zu können ...
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am 3. August 2014
Habe damit angefangen um zu erfahren was vor der Elfenkönigin Emerelle war da in den anderen Bänden die Drachen angedeutet wurden und ich bin bisher nicht enttäuscht worden. Hennen schreibt sehr anschaulich so das man sich gut in die jeweiligen Gegenden und Situationen hineinversetzen kann.
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